Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“
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Niemegk

Blick vom Wasserturm

Zur Stadt Niemegk gehören die Gemeindeteile:
- Hohenwerbig
- Lühnsdorf

 

Geschichte

Ersterwähnung 1161 als „burgwardis Niemeke“. Die Schreibweise Niemegks änderte sich im Verlaufe der Jahrhunderte mehrmals. Slawische Burg aus der Zeit vor 1000, auch der Name ist slaw. Ursprungs. Reste einer nachfolg. DeutschenBurg wurden gefunden. Niemegk gehörte bis 1815 zu Chursachsen, dann zu Preußen. 1228 fand angeblich die Stadtrechtsverleihung statt. Mehrmals durch Kriege zerstört, besonders im 30jährigen Kriege. Rittergut mit von Oppen als letzten Eigentümer. Niemegk hatte frühzeitig schon gleiche Privilegien wie Wittenberg; war Grenz- und Garnisonsstadt.

Denkmale: Rathaus, 1570; Postsäule 1529; sog Kloster 10./11.Jh.

Persönlichkeiten: Kanzler v. Brück auf dem „alten Hof“; Dr. Robert Koch; Martin Anton Niendorf, als Heimatdichter und Revolutionär; Karl von Francois, als Schill'scher Offizier.

Verkehrswesen: Bundesstraße 102, BAB 9, Eisenbahn

Kirche: St. Nicolaus schon 1526 wüst (Kloster?); St. Johannis-Kirche von Stühler erbaut (Schüler von Schinkel)

Einwohner: 1697: 900; 1994: 2380; 1995: 2403; 1996: 2386: 1999: 2377

Fläche: 21,09 km²

Ortsentwicklung
Niemegk entwickelte sich aus einem ehemaligen Haufendorf mit Kirche zu einer planmäßig angelegten Ackerbürgerstadt mit Marktplatz im Ortskern, die Bebauung erfolgte dabei immer noch in dichter Form um den Stadtkern herum. Da sich die Stadt um den Kern herum gebildet hat, liegen auch heute noch viele Handwerksbetriebe im Stadtkerngebiet.

Aufmerksame Besucher entdecken viele Sehenswürdigkeiten. Jedem von Ihnen wird das herrliche Rathaus, das im Renaissance-Stil erbaut wurde, in Erinnerung bleiben. 1547 wurde es durch die Spanier und Wallonen zerstört und 1570 an gleicher Stelle, aber größer als zuvor, wieder errichtet. Der alte Teil des Kellermauerwerkes stammt vermutlich aus dem 12. Jahrhundert.

Dem Rathaus gegenüber steht die St. Johanniskirche mit Ihrer dreischiffigen Emporehalle und dem achteckigen Turm. Die Kirche wurde 1853 nach einem Brand nach Plänen des Schinkel Schülers Friedrich August Stüler wieder aufgebaut. Niemegk war kursächsisch. Das bezeugt die alte Postmeilensäule aus dem Jahre 1725 mit den Initialen von Fridericus August Rey, August dem Starken, der als Friedrich I. Kurfürst von Sachsen (1694 – 1733) und als August II. König von Polen (1697 – 1733) war. Auf der Großstraße sehen wir Mauerreste einer alten Klosterruine, eines Feldsteinbaus aus dem 13. oder 14. Jahrhundert.

Eine Gedenktafel am Haus Nr. 69 in der Großstraße erinnert an Dr. med. Robert Koch. Er lebte und wirkte für eine kurze Zeit (1868 – 1869) in Niemegk, die er aber aufgrund fehlender Patienten wieder verließ. Die Schule und die Apotheke wurden nach ihm benannt. An den Flämingdichter Martin Anton Niendorf (1826 – 1878) erinnert eine Gedenktafel an seinem Geburtshaus, Großstraße 74. M.A. Niendorf schrieb Gedichte und Romane u.a. die „Hegeler Mühle“ oder „Der Schulzenhof zu Raben“.

Mit der Erschließung der Tonvorkommen wanderte ein Teil der Betriebe in die Stadtrandgebiete ab. Die Bebauung orientierte sich dabei an den geologischen Gelegenheiten, so dass die Tonlagerstätten regelrecht umschlossen werden. Das Erscheinungsbild der Stadt ist durch eine ländliche Bebauung geprägt, es herrschen ein- bis zweigeschossige Gebäude vor. Häufig vorkommende Straßenverbreiterungen führen zu anger- und platzartigen Erweiterungen. Öffentliche Grünflächen sind im Stadtgebiet kaum zu finden, eine Begrünung ist größtenteils auf die privaten Gärten zurückzuführen. Insgesamt betrachtet sind die historischen Strukturen noch erhalten bzw. zu erkennen.

Eine Besonderheit der Stadt ist das weltbekannte Adolf-Schmidt-Observatorium für Erdmagnetismus, international führend bei der Erforschung physikalischer Erdphännomene.

Am Fuße des Wasserturms befindet sich das Freibad. Eine weitere Erholungsstätte ist die Forellenzuchtanlage in Werdermühle, ca. 2 km von Niemegk entfernt. Hier kann man sich beim Angeln oder Picknick erholen.

Jährlich finden in der Stadt Niemegk viele Feste statt, wie das Feuerwehr- und Schützenfest Anfang Juni oder das Oktoberfest. Der Karnevalsclub NCC Niemegk zeigt mehrmals im Jahr seine Programme.


Veranstaltungen

28.04.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
05.05.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
12.05.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
27.05.2017 bis 28.05.2017
11:00 Uhr
Offene Gärten im Hohen Fläming
Die privaten Gärten im Hohen Fläming öffnen wieder ihre Pforten. Sie sind herzlich eingeladen, ... [mehr]
 
02.06.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
09.06.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
16.06.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
23.06.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
24.06.2017
20:00 Uhr
Mittsommernachtwanderung
20 Uhr Start der ca.2h Wanderung am Marktplatz Niemegk,welche am Lagerfeuer endet. 21 Uhr Start des Lagerfeuer auf der Kemmtwiese für Nichtwanderer. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
 
30.06.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
07.07.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
14.07.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
15.07.2017 bis 16.07.2017
13:30 Uhr
zirkus "Kunterbunt"
Am Samstag,15.07.17 und Sonntag,16.07.17, jeweils von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr, findet mit ... [mehr]
 
21.07.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 
28.07.2017
09:30 Uhr
Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate. Im Gemeindesaal im Pfarrhaus ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Startschuss für das Projekt „Errichtung eines Familienzentrum“

(19.04.2017)

Am 28.03.2017 erhielt die Stadt Niemegk den Zuwendungsbescheid des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF). Das Projekt beinhaltet ein Gesamtvolumen i. H. v. 450.688,70 €. Durch die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER erhält die Stadt Niemegk eine Zuwendung i. H. v. 338.016,52 €.

 

Notwendigkeit des Vorhabens

Ein lange Jahre brach liegendes Gebäude soll dauerhaft als Familienzentrum, Bibliothek und Schulküche genutzt werden und steht dann als öffentliches Gebäude mit einem sozialpädagogisch begleiteten Angebot Kindern, Jugendlichen, Eltern und auch der Großelterngeneration zur Verfügung.

 

Der „Alte Hort“ stand von 2005 bis 2015 leer. Ein Teil des Gebäudes wurde zur Zwischennutzung während der Schulsanierung teilsaniert (Trockenlegung, Innenausbau).  Mit Fertigstellung der Schule würden diese nun ertüchtigten Räume wieder leer stehen.

 

Gleichzeitig benötigt das Familienzentrum des Amtes Niemegk einen festen Standort. Das Konzept sieht vor, auch mobil in allen Teilen des Amtes Niemegk aktiv zu sein, aber ein festes Zuhause für das Familienzentrum hat sich als notwendig erwiesen. Für die pädagogische Arbeit ist es sinnvoll, vielfältige Arbeitsmaterialien vor Ort zu haben sowie einen geschützten Raum, an dem insbesondere Kinder und Eltern sich öffnen und entwickeln können.

 

Das Familienzentrum hat seit seiner Gründung vor drei Jahren merklich zur Attraktivierung des Amtes Niemegk als Wohn- und Lebensort beigetragen. Es wurde von den Bürgerinnen und Bürgern auch als wichtiges Signal dafür wahrgenommen, dass in ihre Dörfer, Gemeinden und ihre Stadt Niemegk investiert wird und dass ihre Region Zukunft hat. Die Angebote des Familienzentrums und die Wirkung der Arbeit seiner Mitarbeiterinnen schaffen eine unmittelbare Zunahme an Lebensqualität, fördern bürgerschaftliches Engagement und fördern die dörfliche und landstädtische Entwicklung.

 

Da es zur Strategie des Landkreises Potsdam-Mittelmark gehört, in jedem Sozialraum ein Familienzentrum vorzuhalten, steht das Familienzentrum in keiner Konkurrenz zu ähnlichen Angeboten. Ganz im Gegenteil braucht die breite Spanne der Zielgruppe und die Vielfältigkeit der Aufgaben durchaus noch weitere sozialpädagogische Akteure vor Ort, zum Beispiel eine Fachkraft für Jugendsozialarbeit. 

 

Familienzentren sind präventive Angebote für Familien. Ein Fokus der Arbeit ist die Stärkung von Erziehungskompetenzen bei Eltern und das niedrigschwellige Angebot an Beratung und Unterstützung. Geschlechtergerechtigkeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie geschlechtsbewusste Erziehung sind Basis unserer Arbeit. Besonderes Augenmerk gilt Familien in schwierigen Lebenslagen, Alleinerziehenden, Menschen mit Behinderungen und Migrationserfahrung etc. Das Gebäude muss daher zwingend barrierefrei ausgebaut werden.

 

Familienzentren sind Schnittstellen im Netz der sozialen Akteure vor Ort und für die Fachkräfte innerhalb des Sozialraumes. Kita, Schule, Hort, Jugendamt/Landkreis Potsdam-Mittelmark, Kommunalverwaltung – die Familienzentren sind ein Dreh- und Angelpunkt für die Zusammenarbeit.

 

Die Lage des Gebäudes „Alter Hort“ ist sehr günstig. Es liegt zwischen Kita und Grundschule Niemegk, gegenüber eines großen Spielplatzes, in der Nähe des Sportplatzes. Die Schulküche und Kantine befinden sich im gleichen Gebäude. 

 

Das Familienzentrum arbeitet seit Dezember 2012 sehr erfolgreich vor Ort, derzeit sind dort zwei Sozialpädagoginnen beschäftigt. Angebote und Veranstaltungen werden von Menschen aller Altersgruppen gut besucht, insbesondere von Familien mit Kindern. Es handelt sich also um eine etablierte Einrichtung, die einerseits räumlich gefestigt und verstetigt wird und weiterhin gemeinsam mit Schulküche und Stadtbibliothek, die auch in den „alten Hort“ mit einziehen soll, zu einem attraktiven Standort für Kinder und Familien erweitert werden soll. Die Einrichtungen würden sich inhaltlich gegenseitig bereichern, in Bezug auf die Besucher und Besucherinnen käme es zu Synergieeffekten. Wer im Familienzentrum ist, schaut auch in der Bibliothek vorbei und umgekehrt. Durch die Nähe zu Schule, Hort, Kita und Sportplatz mit vielen Vereinen wird die Zusammenarbeit der pädagogischen Fachkräfte erleichtert. Es bestehen bereits Kooperationen mit Hort und den beiden Kitas, eine besonders enge Zusammenarbeit findet mit der Schulsozialarbeit statt. Gemeinsam mit der Schule wurde eine Töpferwerkstatt eingerichtet, die sowohl von Familienzentrum als auch von Lehrern genutzt wird.

 

Im Gebäude „Alter Hort“ stehen 4 große Räume plus Küche zur Verfügung, ein Raum soll als Töpferwerkstatt genutzt werden, ein Raum wird für die Bibliothek gebraucht. Bleibt ein Raum für Bewegungsangebote und ein Büro- und Beratungsraum. Toiletten müssen eingebaut werden.

 

Die ins Familienzentrum integrierte Schulküche benötigt einen leistungsstärkeren Stromanschluss, einen neuen Fußboden und barrierefreie Zugänge.

Dadurch soll eine Verbesserung der Qualität des Essens erzielt werden sowie die Aufenthaltsqualität im Speisesaal verbessert werden. Die Lärmbelastung ist derzeit für alle Mitarbeiter und Nutzer, insbesondere die Kinder, Jugendlichen und Pädagoginnen, die hier täglich ihr Mittagessen zu sich nehmen, ausgesprochen hoch. Weiterhin braucht es die Barrierefreiheit, um die Teilhabe für alle Kinder und Erwachsenen zu ermöglichen. Der Betrieb der Küche als regionaler Versorger soll durch diese Maßnahmen gefestigt und ausgebaut werden. Zudem wird die Grundschule barrierefrei hergerichtet, weshalb es dann auch gehbehinderten Schülern ermöglicht werden sollte, ihr Essen in der Schulküche einzunehmen.

 

Der Außenbereich soll gemeinsam genutzt werden. Dafür muss ein Teil Betonfläche entsiegelt werden und mit Rasen, Beerensträuchern und weiteren Gehölzen bepflanzt werden. Einige Sitzgelegenheiten sowie eine Kräuterspirale und ein Gemüsehochbeet sind geplant, um mit den Kindern gemeinsam exemplarisch Obst, Kräuter und Gemüse anzubauen, die dann in der Küche verarbeitet werden.

 

Um die Sanierung des Gebäudes richtig abzuschließen, ist es sinnvoll, den rechten Gebäudeteil, der sich auf der Seite des Schützenplatzes befindet, abzureißen, denn die Bausubstanz ist sehr schlecht und auch der dort vorhandene Raum wird nicht benötigt. Der Sanierungsaufwand wäre bei dem Gebäudeteil extrem hoch, da die Wände auch feucht sind und man diese erst einmal in ihrer Grundsubstanz trocken legen müsste.

 

Zeitschiene

April 2017

Eingang des Zuwendungsbescheides des LELF

März 2017

Vor-Ort-Besichtigung des Objektes durch Mitarbeiter des Amtes Niemegk und des LELF

März 2017

Eingang der Baugenehmigung

Januar 2017

Antrag auf Zuwendung aus dem Kreisentwicklungsbudget für die Errichtung des Familienzentrum

Oktober 2016

der Amtsausschuss beschließt den Abschluss eines Mietvertrages mit der Stadt Niemegk für die Nutzung des künftigen Familienzentrums

August 2016

Genehmigung des vorzeitigen Maßnahmebeginns durch das LELF

August 2016

Antrag für einen vorzeitigen Maßnahmebeginn für die Installation des neuen Stromanschlusses in der Schulküche

Juli 2016

Antrag auf Baugenehmigung bei der Unteren Bauaufsichtsbehörde des Potsdam- Mittelmark

Mai 2016

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung für die Förderung von LEADER-       Vorhaben

März 2016

die Stadtverordnetenversammlung (SVV) beschließt das Projekt

Dezember 2015               

Positives Votum im zweiten Projektauswahlverfahren der LAG (Voraussetzung für einen Antrag beim LELF)

Oktober 2015

Antrag des Projekts bei der Lokale Aktionsgruppe (LAG) Fläming Havel e.V.

 

 

Weiterführende Links:

www.eler.brandenburg.de

ec.europa.eu/agriculture/index_de.htm

 

Foto zu Meldung: Startschuss für das Projekt „Errichtung eines Familienzentrum“

Blutspendetour "Fit in den Frühling" Station 4: Niemegk

(21.02.2017)

Ort?

Schulküche
Straße der Jugend 8A

Datum?

Samstag, 18. März 2017

Uhrzeit?

9:00 - 12:00 Uhr

 

Verlosung

Bringen Sie einen Erstspender mit und nehmen Sie an unserer Verlosung für einen Smoothiemixer teil.

 

Wir bedanken uns

bei allen Spendern, die bei diesem Termin Blutspenden, mit einem zusätzlichen Gesundheitscheck


Alle gesunden Menschen von 18 bis 72 Jahren können Blut spenden, Erstspender bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres.


Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit

DRK-Blutspendedienst I www.blutspende.de I 0800/1194911 | rbbtext 715ff.

[Niemegk_Fit-in-den-Frühling]

Beräumung Kloster Niemegk

(26.01.2017)

Am Montag, den 30.01.2017 findet um 9 Uhr im ehemaligen Kloster von Niemegk, Großstraße 52, der Auftakt zur Beräumung des ehemaligen Klosters statt.

 

Interessierte Bürgerinnen und Büger sind hierzu herzlichst eingeladen.

 

Ihre Amtsverwaltung

MAZ: Polizei sensibilisiert die Niemegker

(02.12.2016)

Mit ihrem Informationsmobil zum Einbruchsschutz hat die Polizei am Donnerstag am Niemegker Rathaus Station macht. Für besorgte Hausbesitzer gab es dort Tipps von Experten, wie Kriminellen das Handwerk erschwert werden kann. Längst nicht immer ist das mit hohem Aufwand und großen Kosten verbunden.

 

Mehr unter: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Polizei-sensibilisiert-die-Niemegker

 

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung