Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“
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Haseloff-Grabow

Dorfteich im Gemeindeteil Haseloff

Der Ortsteil besteht aus den Gemeindeteilen: - Haseloff - Grabow  

 

Haseloff Ersterwähnung 1377, genannt „czum haselope“. Dazugehörig ist die so gelegene wüste Springmark und wüste Streitmark, an der Grenze zu Niemegk.

1496 gab es hier 11 Türkensteuerpflichtige und 6 Personen Gesinde. Der Dorfname ist vom Ursprung slaw. Oder flämisch nicht eindeutig geklärt. Möglich ist „Siedlung an dem Ort wo Hasen laufen“.

Kirche: rechteckiger Feldsteinbau aus der 2. Hälfte des 13. Jh.

1974 wurde der Ort mit Grabow, zu Haseloff-Grabow vereinigt.

Einwohner: 1817: 86; 1994: 250; 1995: 258; 1996: 261; 1999: 257

Auch in der Gemeinde Haseloff werden Traditionen gepflegt, wie Fastnachten, Dorffeste und andere kulturelle Höhepunkte.

 

Grabow Ersterwähnung 1275 als „Grabowe“, urslawisch „Grabov“, ein Ort, an dem es Heinbuchen gibt. Als villa, Dorf, bezeichnet.1333 wird der Name Jacob de grabow in Treuenbrietzen erwähnt, der mit dem Ort zu verbinden wäre. Zwischen dem Ort und der Mühle lag der wüste Ort „Katerborn“, 1837-1967 fanden sich noch Spuren Kirche und Brunnen. Der Ort ist im 30jährigen Krieg ganz abgebrannt.

Kirche: Feldsteinbau Mitte 13. Jh. Einwohner: 1817: 94; 1994: 94; 1996: 126