Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“
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Buchholz

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Ersterwähnung 1388 als „Bucholte“, um 1420 „zum Bucholcze“, wurde mundartlich boukholt gesprochen, bedeutet soviel wie „Siedlung am Buchenwald“.

Buchholz war bis 1849 dem Stadtgericht Belzig, bis 1878 der Gerichts-Kommission Niemegk, dann dem Kreisgericht Belzig unterstellt.

Kirche: ist ein neugotischer Feldsteinbau, Mitte des 19. Jh.

Einwohner: 1817: 75; 1994: 103; 1995: 111; 1996: 113; 1999: 95

Fläche: 7,05 km²

 

Die Einwohner der Gemeinde Buchholz pflegen alte Bräuche und treffen sich zu Festen auf dem Sportplatz und im Mehrzweckgebäude. Im Jahre 1996 trat die Gemeinde Buchholz dem Freundschafts- und Förderkreis Buchholz e.V. bei. Dieser Verein, in ihm sind fast alle Gemeinden mit dem Namen Buchholz in Deutschland vertreten, dient insbesondere der Erhaltung des Ortsnamens.