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Hohenwerbig

Kirche und Friedhof

Erstmals erwähnt als „villa Werbek“ 1375. 1383: „Czu Werbig bey Nymig“. Der Ursprungs-Name, ob slawisch oder flämisch, ist nicht geklärt: slaw: „Ort, wo es Weiden gibt“ oder flämisch von „Wervik“ in Flandern abgeleitet. Der Zusatz „Hohen“ kam erst im 16. Jh., damit der Zusatz „bey Niemegk“ gespart wurde und der Ort höher liegt als Nieder-Werbig. Kirche: Feldsteinbau aus dem 13. Jh.

Einwohner: 1817: 118; 1994: 118; 1996: 188


Aktuelle Meldungen

Pressemitteilung der evangelischen Kirchengemeinde Hohenwerbig

(02.06.2017)

Erwin Penner in der Kunstkirche Hohenwerbig

 

Vielen Niemegkern ist Erwin Penner noch als Kunstlehrer bekannt. Von 1975-1990 war er hier an der Schule tätig, danach weitere 15 Jahre am Fläming-Gymnasium in Belzig. Zu Hohenwerbig hatte er stets eine enge Bindung. Die Kunstkirche Hohenwerbig zeigt nun eine Zusammenstellung mit Werken aus verschiendene Epochen seines Schaffens. Die Ausstellung wird am Sonnabend, dem 10.6. um 15:00 Uhr durch den Künstler selbst eröffnet. Erwin Penner wird Einblick in sein Schaffen geben und die Geschichten hinter den Werken enthüllen und steht den Besuchern dabei für Fragen zu seinen Werken gern zur Verfügung. Nach einem Sektempfang können die Besucher sich selbst in der Ausstellung umschauen. Die Ausstellung ist bis zum 2.7. zu besuchen. Die Kunstkirche ist für Besucher dabei jeden Sonnabend und Sonntag von 15-18 Uhr geöffnet.

Weitere Öffnungen und Führungen sind bei telefonischer Voranmeldung bei Frau Lugauer unter 033843/50545 möglich.

 

Weitere Informationen zum Künstler und seinem Schaffen gibt es auf www.erwin-penner.de.

Foto zu Meldung: Pressemitteilung der evangelischen Kirchengemeinde Hohenwerbig