Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“
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Hohenwerbig

Kirche und Friedhof

Erstmals erwähnt als „villa Werbek“ 1375. 1383: „Czu Werbig bey Nymig“. Der Ursprungs-Name, ob slawisch oder flämisch, ist nicht geklärt: slaw: „Ort, wo es Weiden gibt“ oder flämisch von „Wervik“ in Flandern abgeleitet. Der Zusatz „Hohen“ kam erst im 16. Jh., damit der Zusatz „bey Niemegk“ gespart wurde und der Ort höher liegt als Nieder-Werbig. Kirche: Feldsteinbau aus dem 13. Jh.

Einwohner: 1817: 118; 1994: 118; 1996: 188


Aktuelle Meldungen

Ortsvorsteher, Amtsdirektor und Zahnarzt rocken in der Kunstkirche Hohenwerbig

(20.09.2017)

Am Sonnabend, dem 30. September gibt die „BandOhneNamen“ ein Konzert mit einer Mischung aus Rock- und Bluesstücken in der Kunstkirche Hohenwerbig.

 

Die Gründung der Band erfolgte sehr spontan. Beim Bikergottesdienst in Dahnsdorf im vorigen Jahr konnte die Band des Amtsdirektors Thomas Hemmerling nicht auftreten. Darum trommelte er spontan Bekannte zusammen, die die Liebe zur Musik verbindet. So hängte sich neben Amtsdirektor Hemmerling auch der stellvertretende Amtsdirektor Thomas Griesbach die Gitarre um, Zahnarzt Werner Schwachulla spielte den Bass, Konrad Hanff setzte sich ans Schlagzeug und Bea Hemmerling und die Kranepuhler Ortsvorsteherin Luise Böhm übernahmen den Gesang. Einen Namen hatte diese Band nicht und hießen seither „BandOhneNamen“.

 

Auch in diesem Jahr traten Sie in dieser Besetzung wieder beim Bikergottesdienst an, erweitert durch Maria Zesche am Keyboard. Nachdem die Band in kleiner Besetzung bereits mit Pfarrer Geißler beim Niemegker Konfirmationsgottesdienst und beim diesjährigen Stadtfest aufgetreten war geben Sie nun am nächsten Samstag um 19:30 Uhr ein Konzert Konzert in der Kunstkirche Hohenwerbig.

 

Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Deckung der Unkosten und die Sanierung der Orgel in Hohenwerbig wird gebeten.

Pressemitteilung der evangelischen Kirchengemeinde Hohenwerbig

(02.06.2017)

Erwin Penner in der Kunstkirche Hohenwerbig

 

Vielen Niemegkern ist Erwin Penner noch als Kunstlehrer bekannt. Von 1975-1990 war er hier an der Schule tätig, danach weitere 15 Jahre am Fläming-Gymnasium in Belzig. Zu Hohenwerbig hatte er stets eine enge Bindung. Die Kunstkirche Hohenwerbig zeigt nun eine Zusammenstellung mit Werken aus verschiendene Epochen seines Schaffens. Die Ausstellung wird am Sonnabend, dem 10.6. um 15:00 Uhr durch den Künstler selbst eröffnet. Erwin Penner wird Einblick in sein Schaffen geben und die Geschichten hinter den Werken enthüllen und steht den Besuchern dabei für Fragen zu seinen Werken gern zur Verfügung. Nach einem Sektempfang können die Besucher sich selbst in der Ausstellung umschauen. Die Ausstellung ist bis zum 2.7. zu besuchen. Die Kunstkirche ist für Besucher dabei jeden Sonnabend und Sonntag von 15-18 Uhr geöffnet.

Weitere Öffnungen und Führungen sind bei telefonischer Voranmeldung bei Frau Lugauer unter 033843/50545 möglich.

 

Weitere Informationen zum Künstler und seinem Schaffen gibt es auf www.erwin-penner.de.

Foto zu Meldung: Pressemitteilung der evangelischen Kirchengemeinde Hohenwerbig