Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“
Maerker Amt Niemegk
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Amt Niemegk

Großstr. 6
14823 Niemegk

Telefon (033843) 6270
Telefax (033843) 51529

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.amt-niemegk.de

Logo des Amtes Niemegk

Wir über uns

Amt Niemegk  - "Pforte zum Fläming"

Das Amt Niemegk mit Verwaltungssitz in der Stadt Niemegk ist ein 1992 gebildetes Amt im Land Brandenburg. Das Amt liegt im Süden des Landkreises Potsdam-Mittelmark und grenzt an die Gemeinde Wiesenburg/Mark im Westen, im Norden an die Stadt Bad Belzig und an das Amt Brück, im Osten an die Stadt Treuenbrietzen, sowie im Süden an das Land Sachsen-Anhalt. Berlin ist mit ca. 70 km nur einen Katzensprung entfernt. Das Leben in den ländlich geprägten Gemeinden und Ortschaften des Amtes Niemegk ist vielfältig und bunt.

 

Mit der Burg Rabenstein, dem reizvollen Flüsschen Plane, der Drachenwindmühle in Haseloff sowie dem historischen Stadtzentrum von Niemegk gehören die Ortschaften zu den beliebten Ausflugs- und Naherholungszielen des Hohen Flämings. Derzeit befindet sich die Stadt Niemegk in der Planungsphase zur Erweiterung des örtlichen Industriegebietes mit unmittelbarem Anschluss an die BAB A9. Weitere 10 Hektar sollen als Industriefläche ausgewiesen werden. Niemegk ist Produktionsstandort für grünen Strom. In den Windenergieanlagen, Biogasanlagen, Fotovoltaik- und Wasserkraftanlagen der Region werden derzeit jährlich ca. 55.900 Megawattstunden erneuerbare Energie erzeugt. Damit hat die Region eine Stromversorgungsqoute "Erneuerbare Energien" von weit über 200 Prozent!

 

Am Rande der Stadt Niemegk ist das Adolf-Schmidt-Observatorium für Erdmagnetismus des Helmholtz-Zentrums Potsdam - DeutschesGeoForschungsZentrum GFZ ansässig, eines von vier geomagnetischen Observatorien in Deutschland.

 

Im Amt Niemegk sind vor allem Familien mit Kindern und Bürger, die der Anonymität der Großstädte entfliehen wollen, willkommen. In einer dörflichen Gemeinschaft mit viel ländlichem Charme fühlt man sich so wohl wie in einer großen Familie. In einem natürlichen und sicheren Umfeld können sich hier Kinder entwickeln und entfalten. Die Angebote der Robert-Koch-Grundschule und der zwei Kindertagesstätten in Dahnsdorf und Niemegk sowie ein reges Vereinsleben bieten dazu vielfältige Möglichkeiten. Viele Einwohner engagieren sich ehrenamtlich und pflegen die örtlichen Brauchtümer und das Miteinander der Menschen.

 

Ob mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß, allein oder mit der ganzen Familie - die Region hat einiges zu bieten und es gibt überall viel zu entdecken! Alles ist dank zahlreicher Investitionen der letzten Jahre über das gut ausgebaute Straßennetz per Auto, mit dem Fahrrad durch den Europaradwanderweg (R1) oder über verschiedene Wanderwege zu erreichen.

 

Ansicht Rathaus

 

Amt Niemegk - Kurzinfos

Einwohner: 4.763 (31.12.2012)
Größe: 224 km²
Gemeinden: Mühelnfließ, Planetal,
  Rabenstein / Fläming, Stadt Niemegk

 

Zur Gemeinde Mühlenfließ gehören:

 

  • Ortsteil Haseloff-Grabow mit dem Gemeindeteil Haseloff und dem Gemeindeteil Grabow
  • Ortsteil Niederwerbig mit dem Gemeindeteil Jeserig
  • Ortsteil Nichel
  • Ortsteil Schlalach


Zur Gemeinde Planetal gehören:

  • Ortsteil Dahnsdorf
  • Ortsteil Kranepuhl
  • Ortsteil Locktow mit dem Gemeindeteil Ziezow
  • Ortsteil Mörz


Zur Gemeinde Rabenstein/Fläming gehören:

  • Ortsteil Buchholz b. Niemegk
  • Ortsteil Garrey mit den Gemeindeteilen Zixdorf und Wüstemark
  • Ortsteil Groß Marzehns
  • Ortsteil Klein Marzehns
  • Ortsteil Raben
  • Ortsteil Rädigke mit dem Gemeindeteil Neuendorf


Zur Stadt Niemegk gehören:

  • Gemeindeteil Hohenwerbig
  • Gemeindeteil Lühnsdorf

 

Seit Dezember 1997 ist die Gemeinde Schellerten in Niedersachsen Partnergemeinde. Wie es dazu kam? Lesen Sie hier die Entstehung der Partnerschaft:  Partnergemeinde des Amtes Niemegk.

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude auf unserer Webseite und hoffen Ihnen die benötigen Informationen schnell bieten zu können. Verbesserungsvorschläge und Anregungen sind natürlich gerne willkommen.

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

 

Bankverbindungen

Unsere neuen, internationalen, Bankdaten für das SEPA-Verfahren:

 

Amt Niemegk

Mittelbrandenburgische Sparkasse        

Internationale Bankleitzahl:        BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:            IBAN: DE79160500003654045781

 

Stadt Niemegk

Mittelbrandenburgische Sparkasse        

Internationale Bankleitzahl:        BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:            IBAN: DE22160500003654043800

 

Gemeinde Planetal

Mittelbrandenburgische Sparkasse        

Internationale Bankleitzahl:        BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:            IBAN: DE91160500003654043916

 

Gemeinde Rabenstein

Mittelbrandenburgische Sparkasse

Internationale Bankleitzahl:        BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:            IBAN: DE94160500003654043959

 

Gemeinde Mühlenfließ

Mittelbrandenburgische Sparkasse

Internationale Bankleitzahl:        BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:            IBAN: DE72160500003654043967

 

 

Nachstehend die nationalen Bankverbindungsdaten der Amtsverwaltung Niemegk und der amtsangehörigen Gemeinden als Übersicht.

 

Institut:         Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam

                     (MBS Potsdam)

 

Bankleitzahl:  160 50 000

 

Gemeinde

Kontonummer

Amtsverwaltung

3654045781

Mühlenfließ

3654043967

Planetal

3654043916

Rabenstein / Fläming

3654043959

Stadt Niemegk

3654043800

 


Aktuelle Meldungen

Aktuelle Stellenausschreibung: Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter im Bauamt gesucht

(02.08.2017)

Stellenausschreibung

 

Im Amt Niemegk (Landkreis Potsdam-Mittelmarkt) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als

 

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter im Bauamt

 

zunächst befristet für die Dauer einer Vertretung eines anderen Arbeitnehmers (§ 14 I Nr. 3 TzBfG), zu besetzen.

 

Aufgabenschwerpunkte:

  • Mitbearbeitung der Aufgabengebiete Straßenbaubehörde (z.B. Straßenbeleuchtung, Sondernutzung, Winterdienst und Statistikwesen)
  • Erstellung / Anweisung von Gebührenbescheiden für Verwaltungsleistungen
  • Wirtschaftlichkeitsprüfung für Investitionsmaßnahmen
  • Haushaltsführung, Finanzplanungen, Rechnungswesen

 

Anforderungen:

  • Berufsausbildung als Verwaltungsfachangestellte/r oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen aus entsprechender Tätigkeit

 

von Vorteil sind:

  • Kenntnisse mit Softwaresystemen der Firma DATEV eG, Archikart sowie der sichere Umgang mit MS-Office
  • Berufserfahrung im öffentlichen Dienst

 

 

Die regelmäßige durchschnittliche Arbeitszeit beträgt 30 Wochenstunden. Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Die Stelle ist derzeit mit einer Entgeltgruppe 6 TVöD bewertet.

 

Aussagefähige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, wie tabellarischem Lebenslauf, Zeugniskopien, lückenlosem Beschäftigungsnachweis, qualifizierten Arbeitszeugnissen und ggf. Beurteilungen richten Sie bitte bis zum 28.08.2017 an das

 

Amt Niemegk

Hauptamt

Kennzeichen: Bauamt

Großstraße 6

14823 Niemegk.

 

Hinweis:

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Zur Geltendmachung der Rechte für schwerbehinderte bzw. gleichgestellte behinderte Menschen ist mit Einreichung der Bewerbungsunterlagen die Vorlage der entsprechenden amtlichen Nachweise erforderlich.

 

Schnellhefter oder Bewerbungsmappen sind nicht erforderlich. Wir bitten um Verständnis, dass aus Kostengründen Bewerbungsunterlagen nur zurückgeschickt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Alle nicht zurückgesandten oder abgeholten Bewerbungen werden nach drei Monaten vernichtet.

 

Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung stehen, werden nicht erstattet.

 

Kontakt:

Amt Niemegk

Frau Petzold

Großstraße 6

14823 Niemegk

Telefon: 033843/62717

 

Foto zu Meldung: Aktuelle Stellenausschreibung: Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter im Bauamt gesucht

Messe für Ausbildung und Beruf in Bad Belzig - Für Einsteiger und Umsteiger

(27.07.2017)

Rund 60 Arbeitgeber und Bildungseinrichtungen aus über 25 Branchen präsentieren in der Bad Belziger Albert-Baur-Halle in der Zeit von 10-14 Uhr Jobangebote und Ausbildungsstellen sowie Informationen zu Job und Karriere, Ausbildung und Studium. Es gibt Angebote zu Praktika, Weiterbildung und Umschulung, zu beruflichen Einstiegsmodellen, zur Ausbildung in Reha-Berufen, zu Freiwilligendiensten im In- und Ausland, zu Au Pair, Existenzgründung, Sozialversicherung sowie zur Förderung von Ausbildung und Beruf. Der Eintritt ist frei.

 

Wann:

Samstag, 16.09.2017, 10-14 Uhr

 

Wo:

Albert-Baur-Halle in Bad Belzig,

 

Veranstalter:

VAL Verein für Arbeit und Leben

 

Weiterführende Informationen und Kontakt:

Internet: www.arbeitleben.de
E-Mail: info@arbeitleben.de

 

 

VAL Verein für Arbeit und Leben e.V.
Lübnitzer Str. 27a, 14806 Bad Belzig

 

[Plakat 2017]

Foto zu Meldung: Messe für Ausbildung und Beruf in Bad Belzig - Für Einsteiger und Umsteiger

5. Bad Belziger Firmenlauf am 23.08.17 – Teilnehmer gesucht

(24.07.2017)

Die BARMER veranstaltet zum 5. Mal den Firmenlauf in Bad Belzig im Rahmen der Burgfestwoche.

Etwas für die Gesundheit tun und gleichzeitig die Firma präsentieren. Zeigen Sie Teamgeist und fördern Sie die Gemeinschaft unter Ihnen.

 

Treff: 18.45 Uhr Erwärmung

Start: 19.00 Uhr

Ort: Vor dem Freibad in Bad Belzig

 

Gelaufen werden 10 Runden (je Firma) um den Stadionteich (ca. 1100 m) mit mindestens 2 und maximal 5 Läufern, davon muss mindestens eine Läuferin dabei sein. Das Mindestalter ist 16 Jahre.

 

Anmeldung mit Angabe der Teilnehmer unter:

Tel: 0800 333004 102-300

FAX: 0800 33004 102-349

 

48 Stunden Fläming 2017 & Flämingmarkt in Bad Belzig OT Fredersdorf

(19.07.2017)

48 Stunden Fläming 2017

Start- und Zielort: Bahnhof Bad Belzig, Am Bahnhof 11

Zeit: 09:25 – 18:00 Uhr

 

Am 9. und 10. September 2017 wird bereits zum 11. Mal die Aktion "48 Stunden Fläming" stattfinden. Auf der Route können interessierte Besucher einen Teil des Flämings bei einer geführten Busrundtour kennenlernen. Los geht's ab 9:25 Uhr am Bahnhof Bad Belzig. Die Busse fahren dann im 30-Minuten-Takt über Baitz, Brück, Cammer, Golzow, Dippmannsdorf und Fredersdorf zurück nach Bad Belzig. Sie können am Ort ihrer Wahl aussteigen und später wieder weiterfahren. Unter anderem öffnen zum Tag des offenen Denkmals viele Kirchen und Mühlen ihre Türen. Im historischen Dorfkern vom Bad Belziger Ortsteil Fredersdorf lädt der Flämingmarkt zu einem Besuch ein. Dort kann man neben einem bunten Bühnenprogramm traditionelles Handwerk und regionale Produkte hautnah erleben.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite www.flaeming-havel.de oder telefonisch unter 033849 901948.

 

 

Flämingmarkt in Bad Belzig OT Fredersdorf

Ort: Rund um die Kirche im historischen Ortskern, Hauptstraße 45

Zeit: 11:00 – 18:30 Uhr

 

Am zweiten Septemberwochenende lädt Fredersdorf zu einem Besuch ein. Rund um die Kirche im historischen Ortskern erwarten die Besucher auf dem Flämingmarkt vielfältige kulinarische, kulturelle und handwerkliche Angebote. Alte Handwerkstechniken wie Töpfern, Spinnen oder Mehl mahlen werden vorgeführt.

 

Neben Kartoffelspezialitäten, ob als Brot, Bratwurst, Marmelade oder Schnaps, erfreuen Wildbockwurst und frisch geräucherter Fisch den Gaumen.

 

Tanzgruppen, Blasorchester und Chöre bieten im Festzelt ein abwechslungsreiches Programm für Alt und Jung. Während die kleinen Gäste beim Karussell fahren, Basteln oder Seidenmalerei aktiv werden können, haben Sie die Möglichkeit Handwerkern über die Schulter zu schauen oder nach ausgefallenen Geschenken zu stöbern.

 

Mit den im Rahmen der Aktion „48 Stunden Fläming“ vom Bahnhof Bad Belzig verkehrenden Bussen kann man ab 9:25 Uhr alle 30 Minuten zum Festgelände gelangen.

 

Eintritt frei

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite www.flaeming-havel.de oder telefonisch unter 033849 901948.

 

 

 

Lokale Aktionsgruppe (LAG) Fläming-Havel e. V.    

Regionalbüro Wiesenburg                                         
Schlossstraße 1 B                                                    
14827 Wiesenburg/Mark                                     
Tel.      033849 901948

Fax      033849 901951

Internet www.flaeming-havel.de

 

[www.flaeming-havel.de]

Rückblick: 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

(17.07.2017)

Das war unser 1. Niemegker Jahrmarkt

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Gäste aus nah und fern,
liebe Mitwirkende,
 
die Sonne schien am gestrigen Sonntag, obwohl sie sich hinter den Wolken teilweise versteckte. Und auch ein paar Regentropfen ließen die Stimmung nicht kippen. Das war er: Unser erster Niemegker Jahrmarkt.


Für alle, die nicht dabei sein konnten, geben wir Ihnen gern einen Überblick.


Die ersten neugierigen Niemegker waren bereits um acht, also drei Stunden früher als geplant, auf dem Markplatz, um die Aufbauarbeiten zu begutachten.


Um kurz vor acht läuteten die Glocken der St. Johannis-Kirche Niemegk und luden alle ein, den Gottesdienst zu besuchen. Derweilen waren die fleißigen Helfer auf dem Marktplatz vor dem Rathaus und es herrschte der bekannte Vorbereitungstrubel. Nach verstummen der Glocken schloss sich die Pforte und plötzlich blieb das Treiben vor der Kirchentür - und es wurde bedachtsam. „Vertraut den neuen Wegen“ hieß es im Gottesdienst von Pfarrer Daniel Geißler. Passend dazu wurde das Gesangbuch aufgeschlagen und die größte Orgel Potsdam-Mittelmarks (gespielt von Manfred Lang) erklang.


Nach dem Wandersegen werden nochmal hier und da die Schnursenkel festgezogen und es kann losgehen. Ganz mit den Worten von Hape Kerkelin „Ich bin dann mal weg“.  Frohen Mutes führten die Natur- und Landschaftsführer Dietmar Grünert und Christian Marthe die Wanderer auf den stadtnahen Wanderweg Nr. 44. Der fünf Kilometer lange Weg begann mitten im historischen Stadtkern Niemegks mit unserem wunderschönen Rathaus aus der Zeit der Renaissance. Innerhalb der Stadt führte die Tour zum alten Wasserturm. Weiter ging es zur sehenswerten Postmeilensäule. Raus aus der Stadt erwartete die Wanderer eine weite Wiesenlandschaft mit schönen Ausblicken auf die Stadtsilhouette Niemegks. An der Bungalowsiedlung vorbei führte der Weg weiter hinein in einen schattigen Laubwald bis zum Buffbach. Anschließend führte der Weg wieder in die Stadt zurück.


Über den Marktplatz hinaus war das Akkordeon von Herrn Moritz zu hören. Die Stände waren aufgebaut, der Grill angezündet und die erste Fassbrause ging über die Theke, als die Wanderer zurück auf dem Marktplatz kamen.  


Um kurz nach 11 Uhr ergriffen dann der stellvertretene Landrat, Herr Stein und Amtsdirektor Herr Hemmerling sowie Frau Commichau, Amtsausschussvorsitzende des Amtes Niemegk, das Wort und begrüßten herzlich alle Gäste.


Der Wanderweg wurde nun auch offiziell eröffnet und das rote Band, als Symbol zur Eröffnung, durchgeschnitten. Hintergrund war der Kreistagsbeschluss aus dem Landkreises Potsdam-Mittelmark im Jahre 2007, den Hohen Fläming zur Top Wanderregion auszubauen. Dieses Ziel wurde in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt und weiterverfolgt. Mit der Einweihung von zwei neu ausgeschilderten und ausgestatteten Rundwanderwegen in und um Niemegk mit Anbindung an das überregionale Wanderwegenetz soll die touristische Bedeutung von Niemegk als Tor zum Naturpark Hoher Fläming weiter gestärkt werden. Wir versprechen uns und insbesondere den Niemegker Leistungsträgern mit dem Ausbau der touristischen Infrastruktur mehr Gäste, Besucher und Einkommensmöglichkeiten für den schönen, erlebnisreichen und gastfreundlichen Amtsbereich Niemegk.


Nach dem Gedicht, dass unsere Amtsausschussvorsitzende Frau Commichau für diesen Anlass schrieb, stellten sich die beiden Natur- und Landschaftsführer Herr Grünert und Herr Marthe, beide Niemegker Wanderer, vor und luden alle herzlich ein, auch an der zweiten Führung teilzunehmen. Um 12.30 Uhr ging es dann mit Herrn Marthe auf die längere Tour. Der Rundwanderweg südlich der Stadt Niemegk (Nr. 43, ca. 12 km) führte die Wanderer dann hinaus aus der Stadt nach Süden ins Tal der Adda, einem weiteren stadtnahen Bach. Eine Informationsstele gab Auskunft über diesen Flämingbach. Oben am Waldrand angekommen, können Wanderer rasten und die Aussicht und Ruhe genießen. Weiter ging es dann nach Hohenwerbig, dort durchwanderte man die ruhige Dorfstraße mit ihren typischen Vierseithöfen und der Kunstkirche. Kurz vor Neuendorf hatte der Weg dann direkten Anschluss an den Burgenwanderweg, der die vier Flämingburgen Burg Rabenstein, Schloss Wiesenburg, Burg Eisenhardt und die Burg Ziesar auf 148 km verbindet. Der eigentliche Wanderweg führte aber weiter in Richtung Norden bis zum geomagnetischen Observatorium, wo wiederum eine Informationstafel vor dem Objekt Auskunft über dieses Haus gab. Unweit davon trifft der Wanderweg dann auf die stadtnahe Runde und führte ebenfalls entlang der weiten Wiesenlandschaft.


Währenddessen konnten die anderen Gäste auf dem Marktplatz verweilen, dem Akkordeon lauschen, die Stände erkunden, sich ein frisches Fischbrötchen, Grillwurst oder Kuchen holen und die Fläminger-Brause probieren. Neben dem kleinen aber feinen Markt gab es aber auch die Gelegenheit, an der Kirchführung teilzunehmen und das beeindruckende Rathaus zu besichtigen.


Dieses Fest wäre ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Beteiligter nicht solch ein Erfolg geworden. Aus diesem Grund danken wir auch an dieser Stelle noch einmal herzlich für das Engagement unserer Vereine und Bereitschaft der Anwohner. Es war ein gelungener Treffpunkt für Jung und Alt.

 

 

Besonderer Dank an:

  • "Flinke Eichhörnchen" Johanniter-Hort Niemegk, Frau Andexer und Team
  • B.O.S.S. Sicherheitsdienste und Service GmbH, Frau Schröter und Team
  • Natur- und Landschaftsführer Dietmar Grünert und Christian Marthe
  • Dr. J. Linthe, Bürgermeister Stadt Niemegk
  • Familie Moritz aus Raben
  • Fischhandel Gehricke und Team
  • Planequell Seifenmanufaktur, Frau Kunick
  • Fremdenverkehrsverein Niemegker Land e.V., Herrn Lintow und Herrn Rafelt
  • Getränkegroßhandel Höhne
  • Großkopfs Turmwindmühle Niemegk e.V.
  • Niemegker Carnevalsclub e.V. 'NCC', Hans-Dieter Scherz und Team
  • Evangelisches Pfarramt Niemegk, Herrn Geißler und Herrn Lang
  • Imkerei Moritz aus Grabow
  • Kita Spatzennest Niemegk, Frau Maager und Team
  • Den Anwohnern der Großstraße danken wir im Namen aller für Ihre Geduld und Ihr Verständnis für diesen Jahrmarkt.

Randbemerkung: Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

 

Im Anschluss ein paar Impressionen, für die, die nicht dabei sein konnten.

 

Foto zu Meldung: Rückblick: 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

Pädagogische Mitarbeiterin/Pädagogischer Mitarbeiter für das Familienzentrum in Stahnsdorf gesucht

(12.07.2017)

Pädagogische Mitarbeiterin/Pädagogischer Mitarbeiter für
das Familienzentrum in Stahnsdorf gesucht!


Das Jugend- und Familienzentrum sucht ab sofort eine pädagogische Mitarbeiterin/einen pädagogischen Mitarbeiter in Teilzeit (25h/Woche), vorerst befristet bis Ende 2018.


Aufgabenbeschreibung:
Für die Arbeit mit geflüchteten Familien in der Gemeinde Stahnsdorf suchen wir eine pädagogische Fachkraft, die die bereits begonnen Vernetzung zwischen Familienzentrum und Übergangswohnheim ausbaut und Projekte initiiert bzw. diese unterstützt. In Einzelfällen können Familien auch begleitet werden. Während Ihrer Tätigkeit schaffen Sie Möglichkeiten zur Begegnung, Kommunikation und Austausch für junge Familien und sind aktivierend und koordinierend tätig.

 

Mögliche Aufgaben können sein:
- Hausaufgabenunterstützung/ Nachhilfe: v.a. Deutsch, Mathe, Englisch

- für die Kinder und Jugendlichen: Projektarbeit zur Stärkung sozialer Kompetenzen - gewaltfreier Umgang - Gruppenregeln beachten/kennen lernen
- Elterntraining, Stärkung der Elternkompetenzen und Erziehungsfähigkeit

- Eltern- Kind Gruppe im Heim (Räumlichkeit vorhanden)
- Eltern- Kind Sportangebote im Heim (Räumlichkeit vorhanden)
- angeleitete Eltern-Kind Spielangebote
- mehr Kontakte zu deutschen Familien + Austausch; Patenschaften
- Computerkurse oder Computernutzung mit Internet (im Heim nicht vorhanden; es müssen
aber Bewerbungen, Lebensläufe etc. verfasst werden)

 

Ihr Profil:
Sie verfügen über eine pädagogische Ausbildung und stellen sich der Herausforderung geflüchtete Familien bei der Integration in den Sozialraum Stahnsdorf zu unterstützen. Ihre Erfahrungen und Kenntnisse, u.a. in die Eltern- und Familienbildung, in der Organisation und Durchführung von Gruppen- und Beratungsangeboten für Eltern und Familien, insbesondere in benachteiligten Situationen sowie mit Migrationshintergrund versetzen Sie in die Lage, dieses Projekt selbständig und eigenverantwortlich zu organisieren und zu bewirtschaften.
Darüber hinaus verfügen Sie über ausgeprägte sozial-kommunikative Kompetenzen und sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen. Ebenso sind Sie in der Lage
Netzwerke aufzubauen und in ihnen zu agieren!


Ihre Persönlichkeit zeichnet sich durch Verbindlichkeit, Konfliktfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Selbstständigkeit und Entscheidungsfreude aus.

 

Für die dezentralen Tätigkeiten sind Sie bereit, ihre Arbeitszeit flexibel einzuteilen und Ihren PKW zur Verfügung zu stellen/bzw. den Dienstwagen der Einrichtung zu nutzen. Gerade zu Beginn der Tätigkeit ist eine kontinuierliche Präsenz notwendig.


Wir bieten Ihnen:
• einen interessanten Arbeitsplatz in einer naturbelassenen Umgebung,
• einen kollegialen Austausch in einem fachlich qualifizierten, engagierten und kreativem Team,
• die Möglichkeiten zur Fortbildung und Supervision,
• die Begleitung und Einarbeitung durch die Bereichsleitung und
• eine tarifliche Vergütung nach AVR DWBO.


Weitere Informationen unter: "Das EJF als Arbeitgeber".


Einsatzort und Ansprechpartner
EJF gemeinnützige AG
ClaB Stahnsdorf
Bäkedamm 2
14532 Stahnsdorf


Tel.: (03329) 62205
Email: clab-stahnsdorf@ejf.de
Kontakt: Frau Bärbel Severin

 

 

Kontakt
EJF gemeinnützige AG
Jugend- und Familienzentrum "ClaB"
Bäkedamm 2, 14532 Stahnsdorf
+49 (0) 3329 62205
clab-stahnsdorf@ejf.de
http://clab-stahnsdorf.de/wordpress/ueber-uns/jobs-praktikum/job/

[Stellenausschreibung]

Besuchen Sie uns am Sonntag - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

(11.07.2017)

Lange wurde darauf gewartet: Die Niemegker Rundwanderwege werden offiziell eingeweiht!

 

Dazu laden das Amt und die Stadt Niemegk gemeinsam mit der Kirchengemeinde Niemegk und dem evangelischen Pfarramt um 09.00 Uhr in die St. Johannis-Kirche Niemegk ein. Dort wird zum Auftakt durch Pfarrer Daniel Geißler der Wandersegen erteiltso dass die Wanderer gegen 09.30 Uhr frohen Mutes mit den Natur- und Landschaftsführern Dietmar Grünert und Christian Marthe auf den stadtnahen Wanderweg Nr. 44 (ca. 5 km) erleben können.

 

Der Weg mit seinen kompakten 5 km beginnt mitten im historischen Stadtkern Niemegks, am Marktplatz mit seinem wunderschönen Rathaus aus der Zeit der Renaissance und der gegenüberliegenden imposanten Stadtkirche St. Johannis. Innerhalb der Stadt führt die Tour zum alten Wasserturm, in dem sich heute eine Brausemanufaktur und ein kleiner Regionalladen befinden. Weiter geht es zur sehenswerten Postmeilensäule. Raus aus der Stadt erwartet die Wanderer eine weite Wiesenlandschaft mit schönen Ausblicken auf die Stadtsilhouette Niemegks. An der Bungalowsiedlung vorbei führt der Weg weiter hinein in einen schattigen Laubwald bis der Buffbach gequert wird und der Weg wieder in die Stadt hineintaucht bis zum Marktplatz.   

 

Dort werden die Wanderer gegen 11.00 Uhr auf dem Marktplatz der Großstraße zurückerwartet.

 

Um die Eröffnung der Wege gebührend zu feiern, hat das Amt Niemegk zusammen mit vielen engagierten Freiwilligen ein kleines Fest organisiert: Der

1. Niemegker Jahrmarkt.

 

Wir freuen uns sehr, den stellvertretenden Landrat Christian Stein begrüßen zu dürfen. Dieser wird gemeinsam mit Amtsdirektor Thomas Hemmerling und der Vorsitzenden des Amtsausschusses Karin Commichau den Jahrmarkt und die Wanderwege offiziell eröffnen.

 

Zwischen 11 und 16 Uhr werden kulinarische Angebote auf dem Marktplatz im historischen Ortskern der Stadt präsentiert. Es erwarten Sie regionale Produkte aus dem Fläming, Getränke aus einem traditionellen Familienunternehmen aus Niemegk und gutes Essen aus der Umgebung. Während die kleinen Gäste beim Seidenmalerei und Basteln aktiv werden können, haben Besucher die Möglichkeit, die Seele etwas baumeln zu lassen oder die Stände auf dem kleinen Markt zu erkunden. Beleben Sie mit uns eine neue Tradition und lassen Sie somit den 1. Niemegker Jahrmarkt unvergesslich werden. Nach der Stärkung bieten wir allen Interessierten um 12.30 Uhr an, die beiden Wanderwege zu erkunden.

 

Mit Herrn Marthe können Sie bei der längeren Tour Niemegks herrliche Landschaft erleben. Der Rundwanderweg südlich der Stadt Niemegk (Nr. 43, ca. 12 km) führt die Wanderer - ebenfalls vom Marktplatz startend - dann hinaus aus der Stadt nach Süden ins Tal der Adda, einem weiteren stadtnahen Bach. Eine Informationsstele gibt Auskunft über diesen Flämingbach. Oben am Waldrand angekommen können Wanderer rasten und die Aussicht und Ruhe genießen. Weiter geht es dann nach Hohenwerbig, dort durchwandert man die ruhige Dorfstraße mit ihren typischen Vierseithöfen und der Kunstkirche. Die wird am 16. Juli exklusiv für die Wanderer geöffnet sein. Kurz vor Neuendorf hat der Weg dann direkten Anschluss an den Burgenwanderweg, der die vier Flämingburg Rabenstein, Wiesenburg, Burg Eisenhardt und die Burg Ziesar auf 148 km verbindet. Der eigentliche Wanderweg führt aber weiter in Richtung Norden bis zum geomagnetischen Observatorium, wo wiederum eine Informationstafel vor dem Objekt Auskunft über dieses Haus gibt. Unweit davon trifft der Wanderweg dann auf die stadtnahe Runde und führt ebenfalls entlang der weiten Wiesenlandschaft und zu den Höhepunkten Niemegks zurück zum Marktplatz.

 

Wer Lust auf eine überschaubare Runde hat, kann sich auch für die stadtnahe Wanderung (5 km) entscheiden, die von Herrn Grünert geführt wird.

 

Die anderen Gäste können auf dem Marktplatz verweilen. Verpassen Sie nicht, sich das Rathaus und die Kirche anzusehen. Beide werden geöffnet sein.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Im Überblick:

 

8.42 Uhr         

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz

09.00 Uhr

Begrüßung der Gäste und Wanderer in der St. Johannis-Kirche Niemegk

Erteilung des traditionellen Wandersegens durch Pfarrer Geißler

9.30 Uhr         

 

Start zur geführten Wanderung auf dem stadtnahen Rundwanderweg 44 mit den Natur- und Landschaftsführern Dietmar Grünert und  Christian Marthe (ca. 5 km, 1,5 h)

10.42 Uhr       

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz

11.00 Uhr     

Ankunft der Wandergruppe auf dem Marktplatz

Offizielle Eröffnung des Jahrmarkts und der Wanderwege durch den  stellvertretenden Landrat, dem Amtsdirektor sowie der Vorsitzenden des Amtsausschusses

Buntes Markttreiben mit regionalen Produkten aus dem Fläming, Getränke aus einem traditionellen Familienunternehmen aus Niemegk und gutem Essen aus der Umgebung

 

12.30 Uhr       

Start zur geführten Wanderung:

- auf dem südlichen Teil des Rundwanderwegs 43 mit dem Natur- und Landschaftsführer Christian Marthe (ca. 12 km; 3 h)

- auf dem stadtnahen Rundwanderweg 44 mit dem Natur- und Landschaftsführer Dietmar Grünert (ca. 5 km, 1,5 h)

13.42 Uhr       

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz bzw. Abfahrt über Wiesenburg nach Bad Belzig

15.42 Uhr       

 

Abfahrt der Burgenlinie über Wiesenburg zurück nach Bad Belzig

16.00 Uhr

Ende

 

Anreise:

- Reisen Sie bequem mit der Burgenlinie nach Niemegk an. Erste Ankunft ist von Bad Belzig kommend um 8.42 Uhr sowie 10.42 Uhr und 13.42 Uhr.   

- Von der Autobahn A9: Abfahrt Niemegk kommend biegen Sie nach rechts Richtung Niemegk/Treuenbrietzen, nach einem Kilometern sehen Sie die Stadt auf der der rechten Seite, biegen Sie nun rechts nach Niemegk ein und folgen Sie der Straße, bis Sie direkt auf den Markt stoßen.

 

Adresse:

Marktplatz

Großstraße 6

14823 Niemegk

[Einmal rund um Niemegk - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege]

Foto zu Meldung: Besuchen Sie uns am Sonntag - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

Bekanntmachung über die Durchführung eines Volksbegehrens „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“

(10.07.2017)

Auszug aus der Bekanntmachung

über die Durchführung eines Volksbegehrens „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“

 

Die Vertreter der Volksinitiative „Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen“ haben fristgemäß die Durchführung eines Volksbegehrens verlangt. Die Landesregierung oder ein Drittel der Mitglieder des Landtages Brandenburg haben innerhalb der Frist des § 13 Abs. 3 des Volksabstimmungsgesetzes (VAGBbg) keine Klage gegen die Zulässigkeit des Volksbegehrens anhängig gemacht.

 

Das Volksbegehren kann durch alle stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger ab dem

 

 

29. August 2017 bis zum 28. Februar 2018

 

durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungslisten oder durch briefliche Eintragung auf den Eintragungsscheinen unterstützt werden. Gemäß § 17 Abs. 2 VAGBbg können die Bürgerinnen und Bürger ihr Eintragungsrecht durch Eintragung in die amtliche Eintragungsliste nur bei der Abstimmungsbehörde der Gemeinde ausüben, in der sie ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung oder, sofern sie keine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland haben, ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben; diese Bürgerinnen und Bürger können ihr Eintragungsrecht jedoch auch bei den zu Buchstabe A) angeführten weiteren Eintragungsstellen ausüben.

 

Eintragungsberechtigt sind gemäß § 16 VAGBbg in Verbindung mit §§ 5 und 7 des Brandenburgischen Landeswahlgesetzes (BbgLWahlG) alle deutschen Bürgerinnen und Bürger, die zum Zeitpunkt der Eintragung oder spätestens am 28. Februar 2018

 

  • das 16. Lebensjahr vollendet haben, also vor dem 1. März 2002 geboren sind,

 

  • seit mindestens einem Monat im Land Brandenburg ihren ständigen Wohnsitz oder, sofern sie keine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland haben, ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben sowie

 

  • nicht nach § 7 BbgLWahlG vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

 

A. Unterstützung des Volksbegehrens durch Eintragung in Eintragungslisten

 

Das Volksbegehren kann durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungslisten im folgenden Eintragungsraum der Abstimmungsbehörde bis Mittwoch, den 28. Februar 2018, 16 Uhr unterstützt werden:

 

 

Lfd.

Nummer

Eintragungsstellen

Eintragungszeiten

1

Amt Niemegk

Einwohnermeldeamt (Zimmer 6)

Großstraße 7

14823 Niemegk

Dienstag von

9.00 – 12.00 Uhr

13.00 – 18.00 Uhr

 

Donnerstag von

9.00 – 12.00 Uhr

13.00 – 16.00 Uhr

 

 

Personen, die sich in die Eintragungslisten eintragen wollen, haben sich über ihre Person auszuweisen (§ 7 Abs. 1 Volksbegehrensverfahrensverordnung - VVVBbg).

 

Wer sich in die Eintragungsliste einträgt, muss persönlich und handschriftlich unterzeichnen. Neben der Unterschrift sind Familienname, Vorname, Tag der Geburt, Wohnort und Wohnung, bei mehreren Wohnungen die Hauptwohnung oder gewöhnlicher Aufenthalt, sowie der Tag der Eintragung lesbar einzutragen (§ 18 Abs. 1 VAGBbg i. V. m. § 8 Abs. 1 VVVBbg). Eine Eintragung kann nach § 18 Abs. 2 VAGBbg nicht mehr zurückgenommen werden.

 

Eintragungsberechtigte Personen, die wegen einer körperlichen Behinderung nicht in der Lage sind, die Eintragung selbst vorzunehmen und dies mit Hinweis auf ihre Behinderung zur Niederschrift erklären, werden von Amts wegen in die Eintragungsliste eingetragen (§ 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg i. V. m. § 8 Abs. 2 VVVBbg).

 

Eintragungsberechtigte Personen, die wegen einer körperlichen Behinderung den Eintragungsraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufsuchen können, können eine Person ihres Vertrauens (Hilfsperson) mit der Ausübung ihres Eintragungsrechts beauftragen. Hierfür ist der Hilfsperson eine entsprechende Vollmacht durch die eintragungsberechtigte Person auszustellen (§ 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg i. V. m. § 7 Abs. 4 VVVBbg).

 

B. Unterstützung des Volksbegehrens durch briefliche Eintragung

 

Jeder Eintragungsberechtigte hat das Recht, auf Antrag das Volksbegehren durch briefliche Eintragung zu unterstützen. Der Antrag kann von der eintragungsberechtigten Person selbst oder einer von ihr bevollmächtigten Person schriftlich, elektronisch (z. B. per E-Mail oder Fax) oder mündlich (zur Niederschrift) bei der Abstimmungsbehörde gestellt werden, in der die eintragungsberechtigte Person ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung, oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat. Bei der elektronischen Antragstellung ist der Tag der Geburt der antragstellenden Person anzugeben (§ 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. § 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg). Eine fernmündliche Antragstellung ist unzulässig.

 

Die antragstellende Person kann sich bei der Antragstellung auch der Hilfe einer Person ihres Vertrauens (Hilfsperson) bedienen (§ 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. § 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg).

 

Eintragungsscheine können bis zwei Tage vor Ablauf der Eintragungsfrist beantragt werden (§ 8a Abs. 5 VVVBbg).

 

Die für die briefliche Eintragung erforderlichen Unterlagen (Eintragungsschein und Briefumschlag) werden der antragstellenden Person entgeltfrei übersandt.

 

Die Eintragung muss persönlich vollzogen werden. Wer wegen einer körperlichen Behinderung nicht in der Lage ist, die briefliche Eintragung persönlich zu vollziehen, kann sich der Hilfe einer Person (Hilfsperson) bedienen (§ 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. § 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg). Auf dem Eintragungsschein hat die eintragungsberechtigte Person oder die Hilfsperson gegenüber der Abstimmungsbehörde an Eides statt zu versichern, dass sie die Erklärung der Unterstützung des Volksbegehrens persönlich oder nach dem erklärten Willen der eintragungsberechtigten Person abgegeben hat (§ 15 Abs. 7 VAGBbg).

 

Bei der brieflichen Eintragung muss der Eintragungsberechtigte den Eintragungsschein so rechtzeitig an die auf dem amtlichen Briefumschlag angegebene Stelle absenden, dass der Eintragungsbrief dort spätestens am 28. Februar 2018, 16 Uhr eingeht.

 

Der Eintragungsbrief wird innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ausschließlich von der Deutschen Post AG unentgeltlich befördert. Der Eintragungsbrief kann auch bei der auf dem Briefumschlag angegebenen Stelle abgegeben werden.

 

Anmerkung des Amtes Niemegk:

Link zur Online-Bentragung des Eintragungsscheins zur brieflichen Unterstützung dieses Volksbegehrens:  http://www.amt-niemegk.de/formulare/index.php?form_id=10024

 

 

Das verlangte Volksbegehren hat folgenden Wortlaut:

 

„Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen“

 

Wir, die Unterzeichner dieser Volksinitiative, wollen, dass unsere Landkreise und kreisfreien Städte in

ihrem jetzigen Bestand erhalten bleiben, um Bürgernähe zu gewährleisten.

 

Der Landtag möge beschließen:

 

  1. Der Beschluss des Landtags Brandenburg vom 13. Juli 2016 (Drucksache 6/4528-B - Entwurf des Leitbildes für die Verwaltungsstrukturreform 2019) wird hiermit aufgehoben.

 

  1. Die Landkreise Barnim, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Havelland, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree, Ostprignitz-Ruppin, Potsdam-Mittelmark, Prignitz, Spree-Neiße, Teltow-Fläming und Uckermark sowie die kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel, Cottbus, Frankfurt (Oder) und die Landeshauptstadt Potsdam bleiben in ihrem Bestand erhalten. Gebietsänderungen oder Einkreisungen sollen nicht gegen den Willen der bestehenden Landkreise und kreisfreien Städte vollzogen werden.

 

  1. Die Landesregierung wird aufgefordert, ein Konzept zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Kommunalverwaltungen mittels interkommunaler Zusammenarbeit einschließlich der dazu erforderlichen Gesetzentwürfe vorzulegen.

 

 

Namen und Anschriften der Vertreter und Stellvertreter:

 

Vertreter: Stellvertreter:

Hans Lange

Glövziner Straße 1

19357 Karstädt OT Premslin

Prignitz

Marek Wöller-Beetz

Badestraße 17

17291 Prenzlau

Uckermark

Bernd Albers

Falkenstraße 26b

14532 Stahnsdorf

Potsdam-Mittelmark

Klaus Rocher

Kurze Straße 1

15834 Rangsdorf OT Groß Machnow

Teltow-Fläming

Dr. Dietlind Tiemann

Neue Weinberge 21

14776 Brandenburg an der Havel

Holger Kelch

Virchowstraße 7

03044 Cottbus

Hans-Peter Goetz

Wiesenstraße 17

14513 Teltow

Potsdam-Mittelmark

Olaf Klempert

Fürstenwalder Straße 1

15848 Rietz-Neuendorf

Oder-Spree

Michael Oecknigk

Palombinistraße 30

04916 Herzberg (Elster)

Daniel Mende

Wahrenbrücker Straße 2a

03253 Schönborn

Elbe-Elster

   

 

 

 

Ende des Auszugs.

Hinweis: Im Auszug wurde der komplette Wortlaut des Volksbegehrens wiedergegeben. Lediglich die Ausfertigungen der Abstimmungsbehörde wurden nicht erfasst.

Illegale Entsorgung von Grünabfällen und Baumaterialien

(10.07.2017)

Illegale Entsorgung von Grünabfällen und Baumaterialien

 

Die Fälle illegaler Müllentsorgung in den Gemeinden des Amtes Niemegk häufen sich.

Das zeigen die folgenden Beispiele:

 

Illegaler Müll Wellasbestplatten

Wellasbestplatten in einem Wald bei Klein Marzehns

 

Illegaler Müll Fensterrahmen Altdorfer Weg

Fensterrahmen am Altdorfer Weg in Niemegk

 

Illegaler Müll Bauschutt Ziezow

Bauschuttablagerungen am Ziezower See

 

Illegaler Müll Bauschutt Dahnsdprf-Lühnsdorf 

Bauschuttablagerungen auf Wegen zwischen Dahnsdorf und Lühnsdorf   

 

Die Ablagerung von kompostierbaren Abfällen und Bauschutt in der freien Landschaft ist weder eine Verwertung noch eine Ausbesserung von Wegen sondern eine illegale Abfallbeseitigung.

Immer wieder muss festgestellt werden, dass Abfälle in Wäldern oder waldnahen Gebieten und Wegen sowie auf unbebauten Grundstücken illegal entsorgt werden. Wälder, Gräben oder Wiesen sollten auf keinen Fall als Müllabladeplatz dienen, denn Pflanzen und Tiere sind auf bestimmte Standortbedingungen angewiesen. Insbesondere pflanzliche Abfälle wie Rasenschnitt gefährdet Bäume und Sträucher. Im abgeschnittenen Gras kann Sauerstoff nicht zirkulieren. Die Folge ist, dass das Gras verfault und Sickerwässer entstehen. Diese dringen in den Boden ein und schädigen die Baumwurzeln.

 

Das fehlende Unrechtsbewusstsein der Verursacher ist eine der Hauptursachen dieser Problematik. Ausreden wie z.B.: „das ist doch alles organisch und verrottet“ oder „der Wald würde sich über die zugeführten organischen Nährstoffe freuen“ oder „die Wege sind so löchrig, die müssen wir doch auffüllen“, sind schlichtweg falsch. In Bezug auf die Grünabfälle ist das Gegenteil der Fall. Zu viele Nährstoffe schaden dem eher mageren Waldboden erheblich.

 

Neben dem Schaden für die Umwelt kann es auf Grund von Müllablagerungen zu Unfällen kommen. Die Schutthaufen auf den Wegen sind für Verkehrsteilnehmer in der Dämmerung schlecht zu sehen. Der oder die Täter verschmutzen somit nicht nur den Wald, die Wege und die Umwelt, sondern gefährden auch die Sicherheit der Waldbesucher und der Verkehrsteilnehmer.

Jährlich müssen zusätzlich erhebliche Mehrkosten aus den Abfallgebühren aufgewandt werden, um illegale Abfälle zu beseitigen, sofern kein Verursacher ermittelt werden kann. Kosten der ordnungsgemäßen Beseitigung und Entsorgung des Mülls werden der Allgemeinheit aufgelastet. Gemäß Abfallbilanz 2015 des Landkreises Potsdam-Mittelmark beliefen sich die Kosten auf rund 189.000 €.

 

Gemäß dem Naturschutzgesetz, dem Landeswaldgesetz, der Abfallkompost und Verbrennungsverordnung und dem Kreislaufwirtschaftsgesetz ist es daher verboten, Abfälle in der Landschaft (wie z. B. Waldgebiete, Äcker, Uferzonen, Feuchtgebiete oder gar Naturschutzgebiete) zu entsorgen. Wer seine Grün- und Bauabfälle auf diese Weise entsorgt, muss mit einer hohen Geldbuße von bis zu 50.000 € rechnen.

 

In Anbetracht der enormen Zunahme von illegalen Müllablagerungen bittet das Ordnungsamt um Mithilfe. Bürger, die Personen bei der illegalen Müllbeseitigung beobachten oder verdächtige Fahrzeuge sehen, werden gebeten die Polizei (110) oder das Ordnungsamt (033843/6270) zu informieren.

 

Auskunft über die Möglichkeiten der ordnungsgemäßen Entsorgung erteilt Ihnen

 

APM Abfallwirtschaft
Potsdam-Mittelmark GmbH
Bahnhofstraße 18
14823 Niemegk

Fon 033843 30610
Fax 033843 30690

apm-service(at)datevnet.de


Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung bei der Erhaltung unserer Umwelt. Denken Sie immer daran, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder noch durch die Wälder laufen und sich an der Artenvielfalt erfreuen sollen.

Fragen dazu beantwortet Ihnen gern das Ordnungsamt Niemegk, Großstraße 6, 14823 Niemegk.

Telefon: 033843/627-0

E-Mail: ordnungsamt@amt-niemegk.de

 

Kennen Sie "Maerker.de"?

Beim Internetportal „Maerker.de“ können Sie entdeckte Infrastrukturprobleme melden. Zum Beispiel kaputte Laternen, Schlaglöcher oder totes Wild am Straßenrand. Diese Anfragen gehen dann bei uns ein und wir bearbeiten diese.

Link: https://maerker.brandenburg.de/bb/niemegk

 

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

Einmal rund um Niemegk - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

(27.06.2017)

Lange wurde darauf gewartet: Die Niemegker Rundwanderwege werden offiziell eingeweiht!

 

Dazu laden das Amt und die Stadt Niemegk gemeinsam mit der Kirchengemeinde Niemegk und dem evangelischen Pfarramt um 09.00 Uhr in die St. Johannis-Kirche Niemegk ein. Dort wird zum Auftakt durch Pfarrer Daniel Geißler der Wandersegen erteiltso dass die Wanderer gegen 09.30 Uhr frohen Mutes mit den Natur- und Landschaftsführern Dietmar Grünert und Christian Marthe auf den stadtnahen Wanderweg Nr. 44 (ca. 5 km) erleben können.

 

Der Weg mit seinen kompakten 5 km beginnt mitten im historischen Stadtkern Niemegks, am Marktplatz mit seinem wunderschönen Rathaus aus der Zeit der Renaissance und der gegenüberliegenden imposanten Stadtkirche St. Johannis. Innerhalb der Stadt führt die Tour zum alten Wasserturm, in dem sich heute eine Brausemanufaktur und ein kleiner Regionalladen befinden. Weiter geht es zur sehenswerten Postmeilensäule. Raus aus der Stadt erwartet die Wanderer eine weite Wiesenlandschaft mit schönen Ausblicken auf die Stadtsilhouette Niemegks. An der Bungalowsiedlung vorbei führt der Weg weiter hinein in einen schattigen Laubwald bis der Buffbach gequert wird und der Weg wieder in die Stadt hineintaucht bis zum Marktplatz.   

 

Dort werden die Wanderer gegen 11.00 Uhr auf dem Marktplatz der Großstraße zurückerwartet.

 

Um die Eröffnung der Wege gebührend zu feiern, hat das Amt Niemegk zusammen mit vielen engagierten Freiwilligen ein kleines Fest organisiert: Der

1. Niemegker Jahrmarkt.

 

Wir freuen uns sehr, den stellvertretenden Landrat Christian Stein begrüßen zu dürfen. Dieser wird gemeinsam mit Amtsdirektor Thomas Hemmerling und der Vorsitzenden des Amtsausschusses Karin Commichau den Jahrmarkt und die Wanderwege offiziell eröffnen.

 

Zwischen 11 und 16 Uhr werden kulinarische Angebote auf dem Marktplatz im historischen Ortskern der Stadt präsentiert. Es erwarten Sie regionale Produkte aus dem Fläming, Getränke aus einem traditionellen Familienunternehmen aus Niemegk und gutes Essen aus der Umgebung. Während die kleinen Gäste beim Seidenmalerei und Basteln aktiv werden können, haben Besucher die Möglichkeit, die Seele etwas baumeln zu lassen oder die Stände auf dem kleinen Markt zu erkunden. Beleben Sie mit uns eine neue Tradition und lassen Sie somit den 1. Niemegker Jahrmarkt unvergesslich werden. Nach der Stärkung bieten wir allen Interessierten um 12.30 Uhr an, die beiden Wanderwege zu erkunden.

 

Mit Herrn Marthe können Sie bei der längeren Tour Niemegks herrliche Landschaft erleben. Der Rundwanderweg südlich der Stadt Niemegk (Nr. 43, ca. 12 km) führt die Wanderer - ebenfalls vom Marktplatz startend - dann hinaus aus der Stadt nach Süden ins Tal der Adda, einem weiteren stadtnahen Bach. Eine Informationsstele gibt Auskunft über diesen Flämingbach. Oben am Waldrand angekommen können Wanderer rasten und die Aussicht und Ruhe genießen. Weiter geht es dann nach Hohenwerbig, dort durchwandert man die ruhige Dorfstraße mit ihren typischen Vierseithöfen und der Kunstkirche. Die wird am 16. Juli exklusiv für die Wanderer geöffnet sein. Kurz vor Neuendorf hat der Weg dann direkten Anschluss an den Burgenwanderweg, der die vier Flämingburg Rabenstein, Wiesenburg, Burg Eisenhardt und die Burg Ziesar auf 148 km verbindet. Der eigentliche Wanderweg führt aber weiter in Richtung Norden bis zum geomagnetischen Observatorium, wo wiederum eine Informationstafel vor dem Objekt Auskunft über dieses Haus gibt. Unweit davon trifft der Wanderweg dann auf die stadtnahe Runde und führt ebenfalls entlang der weiten Wiesenlandschaft und zu den Höhepunkten Niemegks zurück zum Marktplatz.

 

Wer Lust auf eine überschaubare Runde hat, kann sich auch für die stadtnahe Wanderung (5 km) entscheiden, die von Herrn Grünert geführt wird.

 

Die anderen Gäste können auf dem Marktplatz verweilen. Verpassen Sie nicht, sich das Rathaus und die Kirche anzusehen. Beide werden geöffnet sein.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Im Überblick:

 

8.42 Uhr         

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz

09.00 Uhr

Begrüßung der Gäste und Wanderer in der St. Johannis-Kirche Niemegk

Erteilung des traditionellen Wandersegens durch Pfarrer Geißler

9.30 Uhr         

 

Start zur geführten Wanderung auf dem stadtnahen Rundwanderweg 44 mit den Natur- und Landschaftsführern Dietmar Grünert und  Christian Marthe (ca. 5 km, 1,5 h)

10.42 Uhr       

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz

11.00 Uhr     

Ankunft der Wandergruppe auf dem Marktplatz

Offizielle Eröffnung des Jahrmarkts und der Wanderwege durch den  stellvertretenden Landrat, dem Amtsdirektor sowie der Vorsitzenden des Amtsausschusses

Buntes Markttreiben mit regionalen Produkten aus dem Fläming, Getränke aus einem traditionellen Familienunternehmen aus Niemegk und gutem Essen aus der Umgebung

 

12.30 Uhr       

Start zur geführten Wanderung:

- auf dem südlichen Teil des Rundwanderwegs 43 mit dem Natur- und Landschaftsführer Christian Marthe (ca. 12 km; 3 h)

- auf dem stadtnahen Rundwanderweg 44 mit dem Natur- und Landschaftsführer Dietmar Grünert (ca. 5 km, 1,5 h)

13.42 Uhr       

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz bzw. Abfahrt über Wiesenburg nach Bad Belzig

15.42 Uhr       

 

Abfahrt der Burgenlinie über Wiesenburg zurück nach Bad Belzig

16.00 Uhr

Ende

 

Anreise:

- Reisen Sie bequem mit der Burgenlinie nach Niemegk an. Erste Ankunft ist von Bad Belzig kommend um 8.42 Uhr sowie 10.42 Uhr und 13.42 Uhr.   

- Von der Autobahn A9: Abfahrt Niemegk kommend biegen Sie nach rechts Richtung Niemegk/Treuenbrietzen, nach einem Kilometern sehen Sie die Stadt auf der der rechten Seite, biegen Sie nun rechts nach Niemegk ein und folgen Sie der Straße, bis Sie direkt auf den Markt stoßen.

 

Adresse:

Marktplatz

Großstraße 6

14823 Niemegk

[Einmal rund um Niemegk - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege]

Foto zu Meldung: Einmal rund um Niemegk - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

BürgerBus Hoher-Fläming: Fahrer gesucht!

(26.06.2017)

Fahrer gesucht!

 

Der Verein BürgerBus Hoher-Fläming sucht aufgrund stetig steigender Fahrgastzahlen und ausgelasteter Fahrerresourcen ehrenamtliche Fahrer!

 

Nach einem allgemeinen Gesundheitscheck, einer Tauglichkeitsprüfung und einer kurzen Einweisung in den Kleinbus (8 Fahrgastplätze) erhalten Sie den kleinen P-Schein und können als BürgerBusfahrerin bzw. -fahrer beginnen.

 

 

Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter http://www.buergerbus-hoherflaeming.de!

 

MAZ: Tatütata – der neue Amtsjugendwart ist da

(19.06.2017)

Hilfsbereit, empathisch, fröhlich: Diese drei Worte charakterisieren ihn, sagt Lukas Kühne über sich. Vor allem Letztere ist auch für diejenigen auf den ersten Blick erkennbar, die den Dahnsdorfer nur wenige Minuten kennen. Auf alle Fälle werden dem 21-Jährigen aber alle drei Eigenschaften auf seinem neuen Posten als Amtsjugendwart nützlich sein.

 

Lukas Kühne folgt auf Andy Zobel – beide haben bereits seit einigen Jahren zusammengearbeitet. „Ich war inoffiziell sowas wie Andys Stellvertreter“, sagt Kühne. Daher fühlt er sich auch gut vorbereitet auf das, was vor ihm liegt. „Wir haben Hand in Hand gearbeitet und ich konnte früh einen Blick hinter die Kulissen werfen.“

 

Mit zehn Jahren in die Jugendfeuerwehr eingetreten

 

Lukas’ Leidenschaft für die Feuerwehr keimte schon auf, da war er noch im Kindergarten. Opa und Papa waren selbst ehrenamtlich im Einsatz und wie fast jeder kleine Junge war auch Lukas von den großen, roten Autos fasziniert, erzählt er. Mit zehn Jahren trat der gebürtige Bad Belziger schließlich in die Jugendfeuerwehr ein, wechselte später in die sogenannte Einsatzabteilung.

 

Wann er zum ersten Mal mit ausrücken durfte, weiß Lukas natürlich auch noch. „Eine Ölspur, eigentlich unspektakulär, aber für mich voll aufregend“, sagt er und lacht. Der interessanteste Einsatz sei dann hingegen später gewesen. Ein Unfall auf der Autobahn, an dem drei Laster beteiligt waren. „Es war ein warmer Sonntag“, erinnert sich der gelernte Rettungssanitäter. „Wir mussten einen Lkw auseinanderziehen und den Fahrer rausschneiden – aber er hat es geschafft und sich danach sogar bei uns bedankt.“

 

Neuer Posten bringt vielfältige Aufgaben mit sich

 

In der Jugendarbeit engagiert sich Lukas Kühne, weil es ihm Spaß macht, den Kleinen etwas beizubringen, sagt er. Seine Aufgaben als Amtsjugendwart sind dabei vielfältig. Er versorgt die Jugendfeuerwehr seines Heimatortes Dahnsdorf mit Informationen, kontrolliert die Ausbildung des Nachwuchses und kümmert sich beispielsweise auch um die Kleidung für die Kids. Außerdem meldet er seine Schützlinge für Jugendfeuerwehrwettkämpfe an und regelt die Aufnahme neuer Mitglieder. „Ich freue mich über jedes Kind, das neu dazu kommt“, sagt Kühne, der ab Oktober über die Johanniter eine Zusatzausbildung zum Notfallsanitäter beginnt.

 

Seine Ziele für die kommenden sechs Jahre sind klar: Lukas Kühne will die Mitgliederzahlen mindestens halten – am liebsten natürlich erhöhen. „Darauf liegt mein Hauptaugenmerk“, sagt Kühne. Außerdem plant er, verschiedene Ausbildungstage zu organisieren. Nicht nur der Feuerwehrnachwuchs soll so motiviert werden, auch die Ortsjugendwarte können auf Kühnes Unterstützung bauen, wenn sie Hilfe benötigen.

 

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Von Josephine Mühln

Veröffentlichung: 18.06.2017

Elternbrief 36: 5 Jahre, 8 Monate: Kindergeburtstag

(15.06.2017)

Der sechste Geburtstag liegt noch in einiger Ferne, trotzdem redet Nadine schon oft davon: „Wie oft muss ich noch schlafen, bis ich Geburtstag habe?“ „An meinem Geburtstag bin ich die Bestimmerin!“, „Zum Geburtstag wünsche ich mir...“ – und dann folgt eine lange Latte von Wünschen, die wöchentlich wechseln. Ihre Eltern sehen dem Geburtstag nicht ganz so freudig entgegen: Einen Kindergeburtstag durchzustehen, erfordert schon eine gehörige Portion Nervenstärke. Gab es nicht beim letzten Mal Geschrei, weil die Preise den Spielgewinnern nicht gefielen? War das Geburtstagskind nicht furchtbar beleidigt, weil es beim Sackhüpfen so langsam war?  Es kann allerhand schief gehen beim Kindergeburtstag, und man sollte gar nicht erst erwarten, dass alle zu jedem Zeitpunkt glücklich und zufrieden sind. Aber es ist eben doch ein wichtiger Tag im Leben Ihres Kindes, der umsichtig geplant sein will:

 

  • Laden Sie höchstens so viele Kinder ein, wie Ihr Kind alt wird: Das ist eine Faustregel, die Ihnen allzu großes Tohuwabohu erspart.

  • Ob Sie mit Ihrem Kind zusammen Einladungskarten malen, Zettel verteilen oder die Gäste telefonisch einladen: Geben Sie eine genaue Anfangs- und Endzeit an. Insgesamt braucht die Feier nicht länger als drei, vier Stunden zu dauern: Sonst sind hinterher alle fertig mit den Nerven.

  • Verausgaben Sie sich nicht beim Essen und der Dekoration: Natürlich soll es leckere Sachen geben und der Tisch schön gedeckt sein, aber Kinder achten nicht auf gebügelte Tischdecken oder darauf, ob auch alles selbst gebacken wurde.

  • Bereiten Sie einige Spiele vor: Sackhüpfen, Eierlaufen, Dosenwerfen oder Topfschlagen. Wenn es etwas ruhiger sein soll, legen Sie zum Beispiel ein paar Gegenstände auf ein Tablett, zeigen Sie sie kurz, nehmen dann verdeckt einen weg und die Kinder müssen raten, welcher fehlt.

 

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

 

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

Foto zu Meldung: Elternbrief 36: 5 Jahre, 8 Monate: Kindergeburtstag

„Luthertage 2017“ im Amt Niemegk - Flyer erhältlich

(06.06.2017)

500 Jahre Reformation

Wir feiern den großen Reformator Martin Luther auch im Amt Niemegk mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen und einem großen Lutherfest. Entdecken Sie aus unserem Angebot Spannendes für sich selbst und spüren sie ihm nach - dem Wunder Luther.

 

Zu allen Veranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen!

 

11. Juni 2017

„Sagenhafter Dr. Luther“ um 15:00 Uhr in der Kirche Garrey  mit Frank Grünert als Dr. Conrad Büchner  - Eine theatralische Reise durch die Reformation in Reimen

 

02. Juli 2017

Luthers Tischreden um 15:00 Uhr in der Kirche Garrey  mit Pfarrer Daniel Geißler

Eine Lesung bei Wein und Fladenbrot

 

09. Juli 2017

Lutherkindertag um 14 Uhr auf dem Kirchplatz in Niemegk. Kinder spielen und basteln wie zu Luthers Zeiten  - Vorstellung des Lutherkinderpaares

 

01. August 2017

Geheimtipp: Vortrag von Dr. Roland M. Lehmann, Uni Jena um 18:30 Uhr in der Kirche Niemegk „Luthers Taufpredigt im Hause Cordatus am 08. August 1532 in Niemegk“

 

13. August 2017

Leben und Werk des Künstlers Walter Habdank um 15:00 Uhr in der Kirche Garrey vorgestellt von Michael J. Hack – Ausstellung von Originalwerken des Künstlers

 

13. September 2017

Vortrag von Pfarrer Griesbach aus Werder um 18:00 Uhr im Gemeinderaum des Pfarrhauses mit kleinem Imbiss: „Conrad Cordatus – Luthers Freund und Reformator Niemegks“

 

30. September bis 03. Oktober 2017

Burgenradtour zum Reformationsjubiläum – In vier Etappen mit dem Fahrrad auf den Spuren von Martin Luther. Info unter: http://www.fläming-burgenradtour.de/Etappen

 

08. Oktober 2017

Konzert in der Kirche Garrey um 15:00 Uhr „500 Jahre Reformation – 500 Jahre Musik“ mit der Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“

 

31. Oktober 2017

„Lutherfest“ auf Burg Rabenstein von 14.00 – 19.00 Uhr

 

15. November 2017

Luthers Tischreden mit Pfarrer Daniel Geißler um 18:00 Uhr im Kulturhaus Niemegk

 

02. Dezember 2017

„Vom Himmel hoch“ Luther-Weihnachtskonzert in der Kirche Niemegk mit dem St. Johannis-Chor Niemegk und dem Gemischten Chor Belzig e.V. 3

 

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Eine Initiative der evangelischen Kirchengemeinde Niemegk und des Amtes Niemegk zum Reformationsjubiläum.

Foto zu Meldung: „Luthertage 2017“ im Amt Niemegk - Flyer erhältlich

Verkauf: 1 Feuerwehrfahrzeug VRW - Nissan Patrol

(02.05.2017)

Das Amt Niemegk verkauft über die Auktionsplattform www.zoll-auktion.de ein Feuerwehrfahrzeug.

 

Link zur Auktion: https://zoll-auktion.de/auktion/auktion.php?id=517352

 

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Sonderfahrzeug Vorrausrüstwagen (VRW). Es ist ein ehemaliges Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Niemegk.

 

Fahrzeugdaten:

Hersteller Fahrgestell: Nissan - Patrol

Hersteller Aufbau: FGL Luckenwalde

Erstzulassung: 13.03.1992

Baujahr: 1992

Laufleistung: 56835 km

Hubraum: 2.826 cm³

Leistung: 85 kw

Leergewicht: 1.980 kg

zul. Gesamtgewicht: 2.625 kg

Fahrzeuglänge: 4.895 mm

Fahrzeubreite: 1.785 mm

Fahrzeughöhe: 1.845 mm

nächste fällige HU: 06/2018

 

Das Fahrzeug ist bereits abgemeldet.

Es war bis zu seiner Außerbetriebsetzung am 31.03.2017 im regulären Einsatzdienst. Es sind Gebrauchssspuren wie Lackschäden und Dellen im Front-, Seiten- und Heckbereich erkennbar.

 

Das Fahrzeug ist auf Grund eines Motorschadens mit Kühlmittelverlust nicht fahrbereit.

Das Fahrzeug wird ohne feuerwehrtechnische Beladung und Funkausstattung abgegeben.

 

Ein Wertgutachten wurde nicht erstellt!

 

Das Fahrzeug wird als Einsatzfahrzeug versteigert. Es ist in diesem Zustand nur durch Aufgabenträger im Brand- und Katastrophenschutz zulassungfähig. Für eine sonstige private oder gewerbliche Nutzung ist der Rückbau der Sondersignalanlage mit anschließender Begutachtung zur Änderung der Fahrzeugart in der Betriebserlaubnis erforderlich.

 

Hinweis:

Das Fahrzeug muss bis spätestens 10 Tage nach Ende der Auktion abgeholt werden! Eine Verlängerung dieser Frist ist nur in Ausnahmefällen und nur nach Absprache möglich. Sollte das Fahrzeug innerhalb der (abgesprochenen) Frist nicht bezahlt und abgeholt werden, wird das Fahrzeug nach den AGB der Zoll-Auktion neu versteigert und ggf. Schadensersatz eingefordert.

 

Besichtigungs- und Abholort, Versandkosten

  • Straße: Großstr. 7
  • PLZ / Ort: 14823 Niemegk
  • Bundesland: Brandenburg
  • Ansprechpartner: Herr Thuge, Telefon: 033843/62726
  • Abholung: Ja
  • Versand: Nein
  • Zahlungsmethoden: Barzahlung
  • Auktion startete: Fr., 28.04.2017 - 08:00 Uhr
  • Auktion endet: Mo.,  29.05.2017 - 08:00 Uhr

Anradeln in Jüterbog - von Tetzel zu Luther -

(13.04.2017)

Am 29.04.2017 kommen Radler voll auf ihre Kosten! Seien Sie mit dabei - per Rad auf dem Luther-Tetzel-Weg!

 

  • Start: 9.30 Uhr an der Nikolaikirche in Jüterbog
  • Ziel: 15.00 Uhr Schlosskirche in der Lutherstadt Wittenberg

 

Etappen und weitere Hinweise enthält der als Download angebotene Flyer!

[Anradeln Luther-Tetzel-Weg 2017]

Familienzentrum Niemegk: Monatsprogramm April / Mai / Juni / Juli

(10.04.2017)

Monatsprogramm

April / Mai / Juni / Juli 2017

 

Familiencafé mit Sandra Schulz

Kita Spatzennest Niemegk: 25.04./ 16.05./ 13.06./11.07.
Kita Zwergenhaus Dahnsdorf: 06.04./ 18.05./15.06./13.07.
Jeweils von 14.30 – 16.30 Uhr für alle großen und kleinen Interessierten! Die jeweiligen Angebote entnehmen Sie bitte den Aushängen in den Kitas!

 

Offene Töpferwerkstatt mit Corinna Reinbach oder Sandra Schulz

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mittwoch 16-18 Uhr
Termine: 05./19.04. , 03./ 17./31.05., 14./28.06., 12.07. jeweils 16-18 Uhr. Kosten nach Materialverbrauch. „Alter Hort“, Straße der Jugend, Niemegk

 

Gemeinsam (Er-)Leben mit Sandra Schulz
Kinder und Jugendliche sowie Eltern und Großeltern sind herzlich willkommen, gemeinsam Zeit zu verbringen. 15-17 Uhr, Gemeindehaus Schlalach: 20.06.2017

 

Offene Schneiderwerkstatt mit Frederike Gallagher
Gemeinsam nähen, Stoffe tauschen und voneinander lernen
Für Eltern und Großeltern (Nähmaschinen vorhanden) , Dienstag von 18.30-21.00 Uhr
Termine: 11.4., 09./23.05., 13./27.06., 18.07.
Wo? Frederike Gallagher, Kranepuhl, Dorfstraße 12,
3€ /Treffen. Bitte anmelden!

 

Neu! Nähkurs für Kinder und Eltern mit Frederike Gallagher

Erstes Nähen an der Nähmaschine für Kinder ab 9 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen, Freitags von 15.30 - 18.00 Uhr
Termine: 28.4., 02.06., 07.07. (3 weitere Termine finden nach den Sommerferien statt).
Wo? Frederike Gallagher, Kranepuhl, Dorfstraße 12,
3€ pro Familie /Treffen. Bitte anmelden!

 

Eltern-Kind-Turnen mit Lena Gebhardt

Für Eltern und Großeltern mit Kindern von 2 bis 6 Jahren, Donnerstag 15.30-16.30 Uhr Termine: 27.04., 11.05., 08./22.06., 06.07. Sporthalle Niemegk, Spende für Hallennutzung erbeten, Einstieg jederzeit möglich


Wollcafé

Nadelspiele bei Tee und Geplauder.
Jeden Donnerstag 16-18 Uhr, „Alter Hort“, Straße der Jugend, Niemegk


Entdeckungsraum mit Daniela Geißler

Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate.
Im Gemeindesaal im Pfarrhaus Niemegk, Kirchplatz 9.
Reinschnuppern am 28.4. mit Kennenlernfrühstück weitere Termine: 7.4.; 5.5; 12.5.; 2.6.; 9.6.; 16.6.; 23.6.; 30.6.; 7.7.; 14.7.; 21.7.; 28.7.

 

Zirkus „Kunterbunt“

Am Samstag,15.07.17 und Sonntag,16.07.17, jeweils von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr, findet mit Unterstützung der Zirkuspädagogen des Zirkus „Montellino“ unser Zirkus-Workshop für Kinder ab 8 Jahren statt. Bei Sonnenschein treffen wir uns auf dem Schützenplatz in Niemegk, die Schlechtwettervariante heißt Turnhalle!
Jonglieren, Diabolo spielen, Seiltanzen, auf der Kugel laufen… erfahrene Zirkuspädagogen zeigen dem interessierten Zirkusnachwuchs wie es geht.
Kosten: 6 Euro pro Person für 2 Tage mit Verpflegung (Vesper / Getränke). Wir bitten um Anmeldung bis 15.06.2017 per Mail oder Telefon, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

 

 

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Familienzentrum Niemegk
Mail: familienzentrum.niemegk@awo-potsdam.de
Tel. 033843-920004

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MAZ: "Das Leben spielt sich in den Dörfern ab"

(28.03.2017)

Hilfe zur Selbsthilfe und Lobbyarbeit für die Dörfer: Das Dörfernetzwerk Hoher Fläming will kleine Orte zurück ins Gedächtnis der Bevölkerung holen. Die Devise dabei lautet: „Nicht jammern, sondern selber bemühen“, wie Sprecher Ralf Rafelt im MAZ-Interview sagt. Er spricht außerdem darüber, wo die Idee für das Netzwerk herkommt und welche nächsten Schritte geplant sind.

 

Raben. Das Dörfernetzwerk „Hoher Fläming“ wurde jüngst ins Leben gerufen. Zum Sprecher wurde Ralf Rafelt aus Groß Marzehns gewählt. Die MAZ hat nachgefragt.

 

Wie ist das Treffen auf der Burg Rabenstein gelaufen?

 

Es gab eine gute Diskussion. Wir waren 23 Teilnehmer aus 13 Dörfern des Amtes Niemegk, der Gemeinde Wiesenburg/Mark sowie aus Bad Belzig. Ich bin sehr froh, dass auch der Amtsdirektor von Niemegk, Thomas Hemmerling, und damit die Verwaltung mit an Bord ist. Das hilft uns, professioneller zu arbeiten. Daneben hoffen wir auf eine zweijährige Begleitung durch das Institut für nachhaltige Entwicklung und Strukturpolitik (INES). Aber wir sind uns einig: Wenn diese Förderung nicht kommt, machen wir trotzdem weiter.

 

Was kann man sich unter dem Dörfernetzwerk Hoher Fläming vorstellen?

 

Die Idee kommt aus Schweden. Dort gibt es jährlich außerdem einen Dörferreichstag, bei dem tausend Dörfer zusammenkommen. 2006 waren acht Brandenburger dabei. Danach wurde das märkische Netzwerk für Lebendige Dörfer gegründet. Sein Ziel ist die Selbsthilfe, aber auch die Lobbyarbeit für die Dörfer. Wir wollen mehr Rechte für die Ortsteile sowie eigene Haushaltsposten. Die Dörfer brauchen mehr Geld. Vielerorts können kaum noch die Pflichtausgaben erledigt werden, von den freiwilligen Ausgaben ganz zu schweigen.

 

Die Dörfer sind also vernachlässigt worden?

 

Die Dörfer wurden und werden tatsächlich etwas vergessen. Den Begriff Dorf gibt es nicht mehr. Heute wird fast immer von Gemeinden geredet, von Großstrukturen, die mehrere Dörfer umfassen. Gemeinden sind administrative Sachen, die sich vielleicht besser rechnen. Das Leben spielt sich aber in den Dörfern ab. Deshalb wollen wir das Dorf wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Der Begriff Dorf muss wieder Eingang in die Gesetze finden.

 

Warum ein eigenes Netzwerk für den Hohen Fläming?

 

Das Flächenland Brandenburg ist groß. Es ist uns nur selten möglich, zu Treffen in die Uckermark oder die Lausitz zu fahren. Deshalb wollen wir uns stärker hier vor Ort vernetzen, natürlich nicht abgekoppelt von den anderen. Ein Dörfernetzwerk muss von unten wachsen.

 

Wenn es das Brandenburgische Netzwerk schon seit einigen Jahren gibt, drängt sich die Frage nach dem bisher Erreichten auf.

 

Im Landtag ist man sich der Probleme offenbar bewusst und hat deshalb eine Enquete-Kommission „Zukunft der ländlichen Regionen“ eingesetzt. Da konnten wir viele Sachen einbringen. Der demografische Wandel findet in den Dörfern statt, aber längst nicht so stark wie vorhergesagt. Die Geburtenraten steigen wieder und es gibt Zuzug. . Wir gehen davon aus, dass sich im Abschlussbericht der Enquete-Kommission einige unserer Auffassungen wiederfinden werden. Es gibt den jährlichen Tag der Dörfer in Brandenburg. Der Vorletzte fand in Garrey statt. Damals wurde die Idee zu unserem regionalen Netzwerk geboren.

 

Wie geht es jetzt weiter?

 

Aktuell arbeiten wir an einer gemeinsamen Erklärung zum Auftakt. Wir werden uns künftig einmal im Vierteljahr treffen. Auf dem nächsten Treffen im Juni stattfinden werden wir Probleme aus den einzelnen Dörfern zusammentragen und uns über die Dringlichkeitsrangliste verständigen. Wir wollen uns gegenseitig unterstützen. Nicht jammern, sondern selber bemühen, ist unsere Devise.

 

Von Andreas Trunschke

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Veröffentlichgung: 27.03.2017

Presseinformation: Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf

(03.03.2017)

Presseinformation

Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf

 
Am Freitag, den 03.03.2017, findet um 17.00 Uhr die offizielle Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf am Dorfgemeinschaftshaus in Garrey statt.
 
Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit 660 Liter Wasser und einer Staffelbesatzung =6 Einsatzkräfte). Das TSF-W hat einen Wert von 129.000 € und wurde komplett aus Eigenmittel des Amtes finanziert.

Das Amt Niemegk hat sich bei der Fahrzeugbeschaffung an die Landesausschreibung des Landes Brandenburg angehängt. Somit entspricht das TSF-W dem landesweiten Standard und ist nahezu baugleich mit den Einsatzfahrzeugen der Ortsfeuerwehren aus Schlalach und Mörz.
 
Mit der Indienststellung des TSF-W wird das LF 8 (Baujahr:1976) ausgemustert und verkauft. Somit beginnt für die Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf eine neu Ära und ein weiterer Meilenstein in der Prioritätenliste des Gefahrenabwehrbedarfsplanes wurde erreicht.

Foto zu Meldung: Presseinformation: Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf

Eröffnung der 14. Märkischen Literaturtage 25.02.2017| Kleinmachnow| 19:30 Uhr

(21.02.2017)

Eröffnung der 14. Märkischen Literaturtage 25.02.2017| Kleinmachnow| 19:30 Uhr

 

Am 25. Februar 2017 beginnen, nun bereits zum 14. Mal, die Märkischen Literaturtage im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

 

Den Auftakt gibt die Gemeindebibliothek Kleinmachnow.

Am Samstagabend um 19.30 Uhr wird André Kubicek aus seinem Potsdam-Roman „Skizze eines Sommers“ lesen. Doch zuvor werden Christian Stein, 1. Beigeordneter des Landkreises Potsdam-Mittelmark als Veranstalter und Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert als Gastgeber die Literaturtage eröffnen.

 

Mit den Märkischen Literaturtagen wollen wir die Strukturen und die Angebote des bibliothekarischen Netzwerkes im Landkreis Potsdam-Mittelmark bekannter machen, Hemmschwellen abbauen und den Lesern einen kulturellen Erlebniswert vermitteln.

 

Das Programm der 14. Märkischen Literaturtage, bietet

  • In 38 Veranstaltungen
  • in 18 Städten und Gemeinden in unserem Landkreis spannende, märchenhafte und humoristische Unterhaltung.
  • 20 Veranstalter davon 11 Bibliotheken und 9 Kultureinrichtungen und Kulturvereine beteiligen sich an den diesjährigen Literaturtagen.

 

Bis zum 30. April können nun Kinder, Jugendliche und Erwachsene unsere Veranstaltungen besuchen.

 

Und wir wünschen allen Besuchern interessante Begegnungen mit den Autoren und Nachwuchstalenten, die in dieser Veranstaltungsreihe ebenfalls eine Plattform erhalten haben.

 

 

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Elternbrief 45: 7 Jahre, 9 Monate: Gesundheit

(20.02.2017)

Wäscht sich Ihr Kind regelmäßig und aus eigenem Antrieb die Hände? Glückwunsch! Die meisten Kinder tun das nicht. Sie holen auch kein Taschentuch heraus, wenn sie niesen, und halten sich nicht die Hand vor den Mund, wenn sie husten. Unter anderem deswegen stecken sie sich so leicht untereinander an – Schulen, zumal schlecht gelüftete Klassenzimmer, sind ein idealer Aufenthaltsort für Viren und Bakterien aller Art. Drei bis sechs Infektionen pro Jahr sind normal. Daran können Sie wenig ändern, sofern Sie nicht als wandelnder Hygiene-Polizist hinter Ihrem Kind herschleichen möchten. Sie können aber eine Menge dafür tun, damit Ihr Kind die unvermeidlichen Infektionen gut wegsteckt und einen Gutteil der Viren erfolgreich abwehrt:

 

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind genug schläft.
  • Bewegung an der frischen Luft ist seit jeher das beste Mittel, um das Immunsystem zu stärken. Mindestens einmal am Tag soll ein Kind raus, auch an einem verregneten Sonntag!
  • Der Vorschlag „komm, wir machen einen Spaziergang!“ löst bei den wenigstens Kindern Begeisterung aus. Eine Radtour oder ein Ausflug mit Inlineskates sind da schon attraktiver – und wenn das gerade nicht passt, kann auch der Dauerlauf zum Bäcker oder zum Briefkasten für Bewegung sorgen.

 

Wenn Ihr Kind krank ist, sollte es sich in Ruhe auskurieren dürfen: Berufstätige Eltern, die gesetzlich krankenversichert sind, haben pro Jahr Anspruch auf bis zu 10 Kinderkrankentage für jedes Kind unter 12 Jahren (Alleinerziehende bis zu 20 Tage pro Jahr). Für privat Versicherte und Beamte gelten besondere Regelungen.

 

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

 

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

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Presseinformation: Zusammenschluss der Ortsfeuerwehren Grabow und Niederwerbig

(16.02.2017)

Presseinformation

Zusammenschluss der Ortsfeuerwehren Grabow und Niederwerbig

 

Am Samstag, den 11.02.2017 fand um 18 Uhr in Grabow eine Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Niemegk anlässlich des Zusammenschlusses der Ortsfeuerwehren aus Grabow und Niederwerbig statt.

 

Im Herbst letzten Jahres wurde das Gerätehaus in Niederwerbig mit 42 T€ entsprechend saniert und modernisiert. An Stelle des alten LO-Feuerwehrautos aus DDR-Zeiten wurde dort anschließend ein Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) stationiert. Das TLF wurde von der Ortsfeuerwehr Dahnsdorf nach Niederwerbig umgesetzt.

 

In den zurückliegenden Monaten haben sich die Kameraden im Rahmen ihrer regelmäßigen Ausbildung mit dem TLF vertraut gemacht. Denn im Einsatzfall müssen alle Handgriffe sitzen. Das angestrebte Ziel einer gemeinsamen Ausbildung in der Gemeinde Mühlenfließ wurde bereits begonnen und wird in Zukunft intensiv fortgeführt. 

 

Die Kameraden beider Wehren haben lange über den Zusammenschluss beraten und sich verständigt, den wichtigen Schritt in eine gemeinsame Ortswehr zu Beginn des Jahres 2017 zu gehen. Denn das Feuerwehrhaus Niederwerbig ist als zentral gelegener Punkt zwischen den Orten Grabow, Nichel und Jeserig unerlässlich für die Sicherstellung des Brandschutzes in Mühlenfließ.

 

Mit der Stationierung des TLF 16/25 in Niederwerbig und dem Zusammenschluss der Ortsfeuerwehren wurde das im Gefahrenabwehrbedarfsplan des Amtes Niemegk beschlossene Konzept umgesetzt. Somit sind die äußeren Rahmenbedingungen für die Einhaltung der Schutzziele erfüllt.

 

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MAZ: Land lässt illegale Mülldeponien räumen

(19.12.2016)

Dank der guten Haushaltslage macht sich die Landesregierung daran, ab 2017 illegale Müllablagerungen zu beseitigen. Dafür stehen künftig 2,5 Millionen Euro jährlich zur Verfügung – bislang waren es nur 150.000 Euro. Als erste der mehr als 100 übers Land verteilten Anlagen sollen die Müllberge in einer ehemaligen Kartoffelsortieranlage in Neuendorf (Potsdam-Mittelmark) verschwinden.

 

Brandgefahr an Neuendorfs Halde soll gebannt werden

 

Dort hatte es 2011 ein mehrtägiges Großfeuer gegeben, auf der nahen Autobahn A9 ereignete sich währenddessen ein tödlicher Unfall wegen schlechter Sicht – ein Zusammenhang konnte aber nicht offiziell hergestellt werden. Eine Räumung der Halde scheitert seit Jahren, weil bei privaten Eigentümern nichts mehr zu holen war. Schließlich kaufte die Gemeinde Rabenstein die Anlage, damit jetzt Fördermittel fließen können – an Private hätte das Land sie nicht ausgereicht. So sind die Regeln für alle Orte, die ihre Altlasten loswerden wollen.

2011 kam es zu einem verheerenden Großbrand in Neuendorf

2011 kam es zu einem verheerenden Großbrand in Neuendorf.

Quelle: MAZ-Archiv

Startschuss für die Umweltoffensive ist der 28. Dezember

 

Startschuss für die Umweltoffensive soll der 28. Dezember sein, dann soll die Beräumungskonzeption vorgestellt werden. Im Umweltministerium plant man zunächst mit einer vierjährigen Laufzeit, also einem Volumen von zehn Millionen Euro. Zwar haben die Landesbehörden bisher schon in Einzelfällen Müllberge abfahren lassen, aber erstmals sieht das Budget jetzt einen festen größeren Posten für die Beseitigung dieser Altlasten vor.

 

„Jahrelang haben wir versucht, dieses Geld zu bekommen – es wurde immer gestrichen“, erklärt Günter Hälsig, zuständiger Abteilungsleiter im Umweltministerium. Er erwartet, dass den Verantwortlichen in den Gemeinden „ein Stein vom Herzen fällt“, denn die Schuttberge blockierten die Entwicklung in den Orten, zögen spielende Kinder an seien also unfallträchtige Orte. Zudem habe Müll die Eigenschaft, neue Müllablagerungen anzuziehen, so Hälsig.

Grüne: Die bereitgestellte Summe müsste zehnmal so hoch sein

 

Akute Umweltgefahr gehe von keiner der Kippen aus. Wo Grundwasserschäden drohten, sei das Land jetzt schon tätig geworden. So ließ das Ministerium etwa die Müllberge der seit 2005 insolventen Blumenhagener (Uckermark) Recyclinganlage abtragen, nachdem krebserregende Chemikalien aus Kondensatoren auszutreten drohten. Kostenpunkt: 350.000 Euro.

 

Für nicht ausreichend hält der umweltpolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, Benjamin Raschke, die neu zur Verfügung gestellten Mittel. „Es müsste zehnmal so viel Geld sein“, fordert er angesichts des noch im märkischen Sand lagernden Unrats. So würde allein die Beseitigung einer Deponie in Bernau (Barnim) 38 Millionen Euro kosten. Der Müllhaufen hatte 2005 spektakulär gebrannt – die Rauchfahne war noch in Berlin zu sehen.

 

Von Ulrich Wangemann

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Veröffentlichung: 19.12.2016

Pressemitteilung Auszeichnungsveranstaltung FFW Amt Niemegk

(13.12.2016)

Am 09. Dezember wurden einmal mehr zahlreiche Kameradinnen und Kameraden bei der Auszeichnungsveranstaltung der Freiwilligen Feuerwehr des Amts Niemegk geehrt. Als Gäste konnten die Amtsausschussvorsitzende Karin Commichau, Bürgermeister Dr. Hans-Joachim Linthe (Niemegk),  Bürgermeister Ralf Rafelt (Rabenstein/Fläming) und Amtsdirektor Thomas Hemmerling begrüßt werden.

 

Amtswehrführer Tino Bastian beschrieb in seinem Jahresbericht die personelle und technische Situation der Amtsfeuerwehr. Auch der Rückgang der aktiven Feuerwehrkräfte, der aktuell den Land- und Kreistag beschäftigt, war ein Thema. Weiterhin fand er kritische Worte gegenüber dem Landkreis. Bastian führte an, dass bauliche Mängel im FTZ zur Einstellung von Dienstleistungen führten und Stellen in der Verwaltung nicht nachbesetzt werden. „Alles das führt letztendlich dazu, dass ehrenamtliche Kameraden mehr belastet werden.“

 

Aber er konnte auch positives berichten. Die Einführung der Rauchmelderpflicht in privaten Wohnungen rettet Menschenleben und erleichtert den Einsatzkräften die Arbeit.

Im Jahresrückblick ging der Amtswehrführer auf einige Höhepunkte ein, u.a.:

 

  • Amtsausscheid der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Niemegk
  • Ausflug der Alters und Ehrenabteilung
  • Indienststellung des TLF 4000St für die OF Dahnsdorf
  • Sanierung des Feuerwehrgerätehauses Niederwerbig

 

Die Feuerwehr des Amtes Niemegk umfasst derzeit 696 Mitglieder. Dazu zählen 342 aktive Einsatzkräfte und 117 Kameradinnen und Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung. In der Jugendfeuerwehr sind aktuell 80 Kinder und Jugendliche aktiv.

 

Wie in den Jahren zuvor fand ein gemeinsamer Truppmannlehrgang mit der Stadt Treuenbrietzen statt. Dank der guten Zusammenarbeit aller Ausbilder und Helfer haben 8 Kameraden/innen den Truppmann Teil 1 und 11 Kameraden/innen den Truppmann Teil 2 erfolgreich absolviert. Neben der Grundausbildung wurde folgende Lehrgänge an der Kreis- und Landesfeuerwehrschule:

 
Kreisfeuerwehrschule:
Weiterbildung Digitalfunk: 19
Truppführer:4
Sprechfunkausbildung:2
Atemschutzgeräteträger: 6
Weiterbildung Technische Hilfeleistung: 1
 
Landesebene:
Gruppenführer:1
Zugführer:1

 

108 Einsätze mussten bis zum 09.12. im Jahr 2016 absolviert werden. Im Einzelnen gliedern sich diese wie folgt: 16 Brandeinsätze (2015: 17), 68 Hilfeleistungseinsätze (2015: 68) und 24 sonstige Einsätze (2015: 27). 57 dieser Einsätze wurden auf der Bundesautobahn 9 absolviert. Insgesamt konnte 39 Verletzten geholfen werden. Für 2 Personen kam jedoch jede Hilfe zu spät.

 

Am Ende seines Berichtes dankte Bastian den Kameradinnen und Kameraden für ihr Engagement und deren Familien und Angehörigen die teilweise viel Verständnis für die Entbehrungen aufbringen müssen.

 

Es folgten die Grußworte des Amtsdirektors Thomas Hemmerling und der Amtsausschussvorsitzenden Karin Commichau.

 

Im Anschluss wurden die Kameradinnen und Kameraden für 10, 20, 30, 40, 50, 60 und 70-jährige treue Dienste in der Freiwilligen Feuerwehr durch den Amtswehrführer und den Amtsdirektor ausgezeichnet.

 

Bevor das Buffet eröffnet wurde und die Feuerwehrleute einen geselligen Abend verbrachten folgten noch die Beförderungen und die Ab- sowie Berufungen.

 

Nach jahrelanger Tätigkeit als Amtsgerätewart wurde der Kamerad Rolf Stehling in den vollverdienten Ruhestand verabschiedet. Die hohe Wertschätzung seiner Arbeit zeigte sich u.a. darin, dass ihm von den Ortswehrführern sowie vom Amt Niemegk ein Ehrenpräsent überreicht wurde. Seine Nachfolge tritt Toni Deichgräber an. Zum stellvertretenden Amtsgerätewart wurde Stefan Rettig bestellt. Weiterhin erhielt Torsten Tietz als Ortjugendwart der Ortfeuerwehr Niemegk seine Bestellungsurkunde.

 

Mit Wirkung vom 09. Dezember 2016 wurden befördert:

 

Deichgräber

Toni

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Romankewietz

Patrick

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Dohren

Maurice

Oberfeuerwehrmann

Löschmeister

Menge

Steven

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Kühne

Lukas

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Fiereck

Tom

Feuerwehrmann

Löschmeister

Gräning

Mathias

Oberlöschmeister

Hauptlöschmeister

Thiele

Mario

Löschmeister

Hauptlöschmeister

Wieland

Nico

Oberlöschmeister

Brandmeister

Wieland

Peter

Oberlöschmeister

Brandmeister

Gollmer

Nick

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Sperfeld

Manuela

Oberlöschmeister

Brandmeister

Sternberg

Götz

Oberlöschmeister

Brandmeister

Bresselschmitt

Henry

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Krause

Carolin

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Hinze

Heiko

Löschmeister

Brandmeister

Hinze

Thomas

Löschmeister

Brandmeister

Knabe

Ingo

Oberlöschmeister

Brandmeister

Killat

Dirk

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Kuhn

Axel

Oberlöschmeister

Brandmeister

Winkelhaus

Jan-Rainer

Brandmeister

Oberbrandmeister

Kaiser

Jens

Oberlöschmeister

Oberbrandmeister

Schulz

Detlef

Brandmeister

Oberbrandmeister

Leetz

Sven

Brandmeister

Oberbrandmeister

Steinhaus

Herrmann

Brandmeister

Oberbrandmeister

Stehling

René

Oberbrandmeister

Hauptbrandmeister

Golüke

Stefan

Hauptbrandmeister

1. Hauptbrandmeister

 

Abberufungen

  • zum 01.01.2017 – Kam. Mathias Paul vom Jugendwart der Ortsfeuerwehr Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Rolf Stehling vom Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Toni Deichgräber vom stellv. Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk

 

Berufungen

  • zum 01.01.2017 – Kam. Torsten Tietz zum Jugendwart der Ortsfeuerwehr Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Toni Deichgräber zum Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Stefan Rettig zum stellv. Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Kupfer (10 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Dohren Maurice Dahnsdorf
Kühne Lukas Dahnsdorf
Willmann Thomas Mörz
Hagemann Michael Niemegk
Janke Daniel Locktow
Jacob Sebastian Raben

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Bronze (20 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Heinrich Thomas Dahnsdorf
Grabo Tobias Dahnsdorf
Zobel Andy Dahnsdorf
Tänzer Marko Niemegk
Streubel Georg Schlalach
Hoffmann Dirk Niederwerbig
Thiele Mario Lühnsdorf
Kaiser Jens Haseloff
Hinze Jens Niederwerbig

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Silber (30 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Loose Thoralf Niemegk
Schulz Detlef Raben

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Gold (40 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Zobel Joachim Dahnsdorf
Richter Heinz Hohenwerbig
Thiele Manfred Kranepuhl
Aust Werner Raben
Jacob Dieter Raben
Übe Manfred Raben
Schulze Fred Raben

 

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Sonderstufe Gold (50 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Eckert Alfred Schlalach
Just Werner Schlalach
Kaiser Günter Schlalach

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Sonderstufe Gold (60 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Tietz Günter Niemegk
Wricke Hans Locktow
Wachsmuth Siegfried Kranepuhl
Schäl Rudolf Groß Marzehns
Gerber Siegfried Groß Marzehns

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Sonderstufe Gold (70 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Lühnsdorf Arno Groß Marzehns
Puhlmann Erich Lühnsdorf

 

 

Thomas Hemmerling weiterhin Amtsdirektor

(07.12.2016)

Der vorherige und auch zukünftige Amtsdirektor Thomas Hemmerling darf weitere acht Jahre Amtsdirektor sein. Für seine zweite Amtszeit verzichteten die Mitglieder des Amtsausschusses in der vergangenen Sitzung auf eine Ausschreibung der zum ersten Mai 2017 neu zu besetzenden Stelle und wählten den Dahnsdorfer wiederholt zum Amtsdirektor.

Herzlichen Glückwunsch!

Gartenabfälle gehören nicht in den Wald! Landesweite Kampagne startet mit Aktionstag

(10.10.2016)

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft

Pressemitteilung vom 10. Oktober 2016


Gartenabfälle gehören nicht in den Wald! Landesweite Kampagne startet mit Aktionstag


Termin: Mittwoch, 12.Oktober
Zeit: 10.00 Uhr
Ort: Lindenstraße 12, Buswendeschleife
14974 Ludwigsfelde/ OT Jütchendorf


Anfahrt: A10, Abfahrt 15 (Ludwigsfelde West), L 795 Richtung Siethen, in Siethen rechts auf die L793 nach Jütchendorf. In Jütchendorf ist der Treffpunkt an der Buswendestelle am „Rettungspunkt – Schild 1007“, von dort noch etwa 50 m Fußweg.


Kontakt: Britta Lolk, , Tel.: 033702/ 21 14 001


Ludwigsfelde – Mit einem Aktionstag werden der Landesbetrieb Forst Branden-burg, die Stadt Ludwigsfelde und der Landkreis Teltow-Fläming am kommenden Mittwoch (12.Oktober) im Ludwigsfelder Ortsteil Jütchendorf eine Kampagne gegen die illegalen Entsorgung von Gartenabfällen im Wald starten. Brandenburg ist ein Land der Gartenliebhaber. Umso wichtiger ist es, Aufklärungsarbeit zu betreiben, wo die Gartenabfälle nach dem Herbstputz richtig zu entsorgen sind.


Landesweit wollen die 30 Oberförstereien mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Behörden für dieses Thema sensibilisieren. Zentrales Anliegen dieser Aktion ist es, auf die rechtskonforme Grünabfallentsorgung aufmerksam zu machen. Leider landen pflanzliche Gartenabfälle nicht selten im Wald, wo sie nicht hingehören.


Der Wald nimmt durch abgelagerte Gartenabfälle Schaden. Durch die Verrottung von Gartenabfällen wird die Nährstoffzusammensetzung empfindlich gestört. Wo Grünabfäl-le entsorgt wurden, sieht man nach kurzer Zeit oft nur noch Brennnesseln als Folge einer massiven Nährstoffanreicherung. Insbesondere gelangt dadurch Nitrat in den Waldboden. Das Salz kann von den Waldpflanzen in dieser Menge nicht aufgenommen werden, in das Grundwasser gelangen und somit das Trinkwasser schädigen.


Abgelagerter Rasenschnitt führt zu Schimmel-, Gärungs- und Fäulnisprozessen und letztendlich zum Absterben von Organismen. Der natürliche Nährstoffkreislauf wird gestört. Durch die Gärprozesse unter Luftabschluss kann es sogar zur Selbstentzündung und letztlich zum Waldbrand kommen.


Zweige von Strauch- und Baumschnitten können Pilzkrankheiten übertragen und die in den Gartenabfällen enthaltenen Wurzeln, Zwiebeln und Knollen zur Ausbreitung nicht heimischer Pflanzen im Wald führen, welche die vorhandene heimische Flora sowie die von dieser Lebensgrundlage abhängigen Tiere verdrängen und so zum Artenwandel beitragen. Die überall anzutreffende Kanadische Goldrute sei als Beispiel genannt.


Sachgerechte Entsorgung ist Pflicht und spart Geld


Brandenburgs Umweltministerium weist darauf hin, dass pflanzliche Abfälle aus Gärten - wie andere Haushaltsabfälle auch - dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (Land-kreis, kreisfreie Stadt, Abfallzweckverband) zu überlassen sind, wenn sie nicht selbst kompostiert werden können. Möglichkeiten zur Grünabfallsammlung in Laubsäcken, auf Wertstoffhöfen und auf Sammelplätzen sind ausreichend vorhanden. In immer mehr Ent-sorgungsgebieten besteht auch die Möglichkeit, für dieses Material eine Biotonne zu nutzen.
Die illegale Entsorgung im Wald ist auch keineswegs kostensparend. Diese Kosten für die Beseitigung solcher illegaler Ablagerungen werden auf die Abfallentsorgungsgebühren umgelegt und belasten so die Gesamtheit aller Gebührenzahler.


Darüber hinaus verstößt die Entsorgung von pflanzlichen Abfällen im Wald gegen Abfall-recht und gegen waldrechtliche Vorschriften. Als Ordnungswidrigkeit kann dies mit bis zu 20.000 Euro geahndet werden.


Neben der Oberförsterei Wünsdorf wird es in Abstimmung mit den jeweiligen für die Ab-fallentsorgung zuständigen Behörden in weiteren der 30 Oberförstereien Aktionen geben. Für die Kampagne wurde ein Faltblatt erarbeitet.


Weitere Informationen zu Grünabfällen im Wald unter:
www.mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.296598.de
Adressen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (Abfallbehörden bei den Landkreisen, der kreisfreien Städten und bei den Abfallzweckverbänden) unter:
www.mugv.brandenburg.de/info/adressen_abfallwirtschaft

 

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Jugendfeuerwehren des Amtes Niemegk erfolgreich beim Kreisausscheid

(14.09.2016)
 
Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" haben sich die Ortsjugendfeuerwehren des Amtes Niemegk zusammengeschlossen und in den letzten Wochen für den Kreisfeuerwehrtag trainiert. Das Ergebnis der tollen Teamleistung kann sich sehen lassen:
 
 
  • Kreismeister: Mädchen Altersklasse 15-18
  • Kreismeister: Gruppenstafette U10 mit 6 Kindern
  • Kreismeister: Gruppenstafette U10 mit s Kindern
  • Vizekreismeister: Mädchen Altersklasse 10-14
  • Vizekreismeister: Jungen2 Altersklasse 15-18

weitere Platzierungen:
  • 5. Platz: Jungen Altersklasse 10-14
  • 5. Platz: Jungen1 Altersklasse 15-18
  • 6. Platz: Gruppenstafette U10 mit 6 Kindern
  • 6. Platz: Gruppenstafette U10 mit 4 Kindern
  • 14. Platz: Kübelspritze U 10 mit 2 Kinder
  • 16. Platz: Kübelspritze U 10 mit 2 Kinder

Erstmals wurden die Kreismeisterschaften der Altersklassen Ü10 auf Grundlage der Landesausschreibung durchgeführt. Sodass jede Mannschaft alle 3 Disziplinen (Löschangriff, Gruppenstafette und 5x 80m Feuerwehrstafette) absolvieren musste um Kreismeister zu werden.

Herzlichen Glückwunsch an alle Wettkämpfer des Kreisfeuerwehrtages des LK PM 2016 und vielen Dank an die Jugendwarte, Betreuer und Organisatoren.

Alle Ergebnisse gibt es unter: www.kfv-pm.de - Menü: Download.

Foto zu Meldung: Jugendfeuerwehren des Amtes Niemegk erfolgreich beim Kreisausscheid

Feuerwehrjugend gemeinsam im Zeltlager

(22.07.2016)

Der Feuerwehrenachwuchs aus der Stadt Treuenbrietzen und dem Amt Niemegk hat ein spannendes Wochenende in Nichel und Umgebung verbracht. Erstmals wurde ein gemeinsames Zeltlager beider Kommunen abgehalten. Sie kooperieren bereits bei den Einsatzabteilungen der Feuerwehren.

 

Was die Erwachsenen vorgemacht hatten, bringt jetzt auch die jungen Brandschützer enger zusammen. Im Rahmen der seit einiger Zeit nun auch vertraglich praktizierten Kooperation der freiwilligen Feuerwehren des Amtes Niemegk und der Stadt Treuenbrietzen fand am Wochenende erstmals ein gemeinsames Zeltlager der Jugendfeuerwehren statt.

Von Freitag bis Sonntag hatten rund 80 Kinder und Jugendliche aus zehn Ortswehren und ihre 24 Betreuer auf dem Sportplatz am Dorfgemeinschaftshaus in Nichel ihre großen Zelte aufgeschlagen. „Der Aufwand dafür ist ähnlich groß, wie für die bislang einzeln abgehaltenen Zeltlager. Daher kam die Idee zu Kooperation auch bei den jüngsten“, sagt Andy Zobel von der Feuerwehr Dahnsdorf. Gemeinsam mit Pascal Wilhelm, dem kommissarischen Jugendwart aus Treuenbrietzen hatte er die Organisation des ersten gemeinsamen Camps der Nachbarkommune übernommen.

 

Nachtwanderung und Wissenstest

 

Nach dem Kennenlernen bei Sport, Spiel und Musik sowie der Nachtwanderung am Freitagabend ging es für die jungen Floriansjünger am Sonnabend dann in Gruppen auf einen sieben Kilometer langen Orientierungslauf mit Wissensparcour und praktischen Übungen in der Umgebung des Dorfes. Partner dabei waren unter anderem Vertreter der Naturwachtstation in Bardenitz. Beim Freibadbesuch in Treuenbrietzen sowie der Disco am Abend ging es dann wieder entspannter zu.

 

Antonia Pusch aus Bardenitz gehörte zu den älteren Teilnehmern des Zeltlagers. Seit fünf Jahr ist die 15-Jährige inzwischen als eines von zwei Mädchen in der Jugendfeuerwehr ihres Heimatdorfes aktiv. Auch einige Zeltlager hatte sie schon miterlebt. „In der großen Runde war das jetzt auch ganz cool“, sagt Antonia Pusch am Sonntag. „Leider mussten wir wegen des Regens am letzten Tag die spaßigen Staffelspiele absagen“, erklärt Pascal Wilhelm. Dazu waren eigentlich auch interessierte Kinder aus dem Dorf und der Umgebung eingeladen. „Wir wollte so um dringend nötigen Nachwuchs für unsere Feuerwehren werben“, sagt Andy Zobel. Ganz bewusst sei daher auch Nichel als Treffpunkt für das Zeltlager gewählt worden. Dort gibt es nämlich seit geraumer Zeit keine aktive Einsatzabteilung der Feuerwehr.

 

Künftig im Wechsel geplant

 

Nach dem Erfolg der Premiere soll das gemeinsame Zeltlager der Jugendwehren künftig wohl im Wechsel in Orten der Stadt Treuenbrietzen und des Amtes Niemegk stattfinden.

Dazu war diesmal ein Budget von circa 4000 Euro nötig. Das Geld stammte aus den Feuerwehrbudgets der beiden Kommunen. „Zudem konnten wir Zuschüsse des Landkreises und des Kreissportbundes nutzen“, erzählt Organisator Andy Zobel.

 

Von Thomas Wachs

Quelle: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Feuerwehrjugend-gemeinsam-im-Zeltlager

 

Foto zu Meldung: Feuerwehrjugend gemeinsam im Zeltlager

Beratung zur Situation der Feuerwehr in Rädigke

(08.06.2016)

07. Juni 2016

 

Im Rahmen der Sitzung des Ortsbeirates Rädigke-Neuendorf im Gasthof Moritz wurde die örtliche Situation der Feuerwehr beraten. Neben den Mitgliedern des Ortsbeirates waren auch einige Feuerwehrkameraden sowie der Amtswehrführer Tino Bastian, der Bürgermeister der Gemeinde Ralf Rafelt sowie Amtsdirektor Thomas Hemmerling vor Ort und nahmen an der Beratung teil.

 

Die Kameraden schilderten ihre aktuelle Situation und verwiesen darauf, dass die momentane Arbeitssituation vieler Kameraden die Einsatzverfügbarkeit oft erheblich einschränkt. Weiterhin schreckt auch die Organisation der Truppmannausbildung (7 Wochenenden) möglicherweise an einer Feuerwehrmitgliedschaft interessierte Bürgerinnen und Bürger ab, den erforderlichen Aufnahmeantrag zu stellen. Angesprochen wurde vereinzelt auch die Besorgnis, dass die Ortsfeuerwehr für den Einsatz auf der Autobahn zu klein sein könnte. Ortsbeirat Gerald Herzog verwies hierzu auf die bereits im Kreistag geführte Debatte zur Etablierung von Berufsfeuerwehren an den Autobahnen.

 

Die vorgetragenen Argumente und Besorgnisse wurden sehr sachlich diskutiert. Unter den Kameraden gab es dazu teilweise auch unterschiedliche Auffassungen. Einvernehmlich haben alle an der Sitzung Beteiligten geäußert, dass die Ortsfeuerwehr weiter bestehen solle und dass man sich dafür stark machen und aktiv einsetzen wolle. Dazu wurden einvernehmlich folgende Schritte beraten und verabredet.

  • Die Feuerwehrkameraden aus Rädigke wollen gezielt mit Mitbürgerinnen und Mitbürgern im einsatzfähigen Alter sprechen, um diese für die ehrenamtliche Feuerwehrarbeit zu werben.
     
  • Die Ortswehrführung intensiviert den Kontakt mit benachbarten Wehren zur Organisation gemeinsamer Ausbildungsabende im Rahmen eines geordneten Feuerwehrdienstplans; Ziel ist es hier, wieder eine regelmäßige Ausbildung durchzuführen.
     
  • Die Amtswehrführung wird gemeinsam mit den Ortswehrführungen aus der Gemeinde Rabenstein/ Fläming ein Konzept zur Durchführung von Gemeindeausbildungen aufstellen. Die Wehren aus der Gemeinde sollen hier bestimmte Ausbildungen und Übungen gemeinsam absolvieren.
     
  • Die Kommunalpolitiker aus der Gemeinde und aus dem Amt sollen das politische Thema „Berufsfeuerwehr“ gedanklich weiter vertiefen und miteinander konkrete Zielstellungen sowie politische Strategien zur Zielerreichung aufstellen. Dazu wird es im nächsten Amtsausschuss eine entsprechende Mitteilung geben.
     
  • Die bauliche Situation des Gerätehauses Rädigke ist bekanntermaßen schlecht. Die erforderlichen Sanierungsarbeiten müssen unbedingt umgesetzt werden, damit die Bedingungen für eine regelmäßige Arbeit der Feuerwehr wieder besser werden. Der Amtsdirektor ermittelt dazu den momentanen Stand der Planungen.
     
  • Es wird seitens der Amtswehrführung und des Amtes nach möglichen Vereinfachungen der Truppmannausbildung gesucht. Dazu soll es einen Erfahrungsaustausch mit dem Kreisbrandmeister und benachbarten Trägern geben.
     
  • Der Amtsausschuss sollte sich über die Möglichkeit beraten, die Arbeit der Feuerwehr durch hauptamtliche Arbeitskräfte mehr zu unterstützen. Es geht dabei darum, dass möglicherweise die regelmäßige Ausbildung hauptamtlich zu organisieren und durchzuführen. Es wäre in der Politik zu beraten, ob eine hauptamtliche Wehrführung eingerichtet werden soll.

 

Arbeits- und Ausbildungsförderverein Potsdam-Mittelmark kündigt Pachtvertrag für die Burg Rabenstein

(07.06.2016)

Am 31.05.2016 hat der Arbeits- und Ausbildungsförderverein Potsdam-Mittelmark e.V. den seit 1998 bestehenden Pachtvertrag mit der Gemeinde Rabenstein/ Fläming vorzeitig gekündigt. Der Vertrag sollte eigentlich noch bis zum Jahr 2031 laufen. Der Verein begründet diesen schweren Schritt mit der Absicht, seine Aufgaben künftig als gemeinnütziger Verein wahrnehmen zu wollen. Ein gewerblicher Gastronomiebetrieb wie der auf der Burg Rabenstein ist für einen gemeinnützigen Verein steuerrechtlich problematisch, daher hatte der Vorstand des Vereins sich zu dem schwierigen Schritt entschieden.

 

Die Burg Rabenstein wurde nach der Wende seitens der damaligen Gemeinde Raben mit viel Engagement und großer finanzieller Unterstützung seitens des Landes Brandenburg saniert. So konnte der Burg damals neues Leben eingehaucht werden und sie war seither als Veranstaltungsort, als Hochzeitsburg, als Schullandheim und auch als Ausflugsziel mit einer guten Küche bekannt und beliebt. Dies ist gerade auch dem jahrelangen Wirken von Fritz Lintow zu verdanken, welcher sich durch sein besonderes Engagement als Burgherr vom Rabenstein einen Namen erarbeitet hat.

 

Auch momentan engagiert sich die Gemeinde Rabenstein/ Fläming für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Angebotes auf der Burg. Derzeit wird die Zufahrt zur Burg saniert und erweitert, so dass die Zufahrtsmöglichkeit künftig weniger gefährlich ist. Für das nächste Jahr ist dann eine umfassende Sanierung der Burgmauern geplant. Für beide Projekte wurden seitens der Gemeinde Leader-Förderanträge mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 256.000 Euro gestellt.

 

Nun ist es jedoch hinzukommend dringend erforderlich, betrieblich wieder einen Neuanfang auf der Burg Rabenstein auf die Beine zu stellen. „Wir wollen die Burg Rabenstein auf jeden Fall wieder verpachten! Ein Verkauf kommt nicht in Frage, denn die Burg ist das zentrale Aushängeschild, das Wahrzeichen unserer Gemeinde Rabenstein/ Fläming!“, so Bürgermeister Ralf Rafelt.

 

Die Gemeindevertretung Rabenstein/ Fläming wird sich nun in einer außerordentlichen Sitzung zur Kündigung sowie zur Neuverpachtung beraten und gegebenenfalls die ersten wichtigen Entscheidungen treffen. Diese Sitzung soll voraussichtlich am 5. Juli 2016 stattfinden. Genaueres wird noch bekannt gegeben.

 

Steueramt: Wir sind umgezogen!

(24.05.2016)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

die Abteilung Steuern der Amtsverwaltung Niemegk ist umgezogen. Sie finden ab sofort das Steueramt in dem Gebäude auf dem Hof der Amtsverwaltung Niemegk (vorher die Räumlichkeiten des Familienzentrums Niemegk/AWO).

 

Angelegenheiten der Abteilung Steuern

 
 

 

 

 

Kontakt

Frau Häsler

Telefon: 033843/62727

E-Mail: nadine.haesler@amt-niemegk.de

 

Frau Schulze

Telefon: 033843/62713

E-Mail: uta.schulze@amt-niemegk.de

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

 

48 Stunden Fläming 2016 – Das Erlebniswochenende

(19.01.2016)

Liebe Flämingakteure,


gemeinsam mit Ihnen und dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) möchten wir zum zehnten Mal das touristische Angebot „48 Stunden Fläming“ gestalten.


Ein ganzes Wochenende (10. und 11. September 2016) können interessierte Besucher aus nah und fern zwischen 10 und 18 Uhr einen Teil des Flämings auf einer kostenfreien Busrundtour
individuell erkunden. In diesem Jahr wird eine neue Route ab Brück (Mark) über Linthe, Treuenbrietzen, Feldheim, Niemegk und Locktow gefahren. Vom Brücker Bahnhof aus starten die
Touren im Halbstundentakt. An diesen zwei Tagen sollen deshalb in vielen beteiligten Dörfern und Städten verschiedene Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt werden. Möglichst viele touristische und öffentliche Einrichtungen wie Ausstellungen, Museen und Kirchen sollen zugänglich sein. Der Flämingmarkt in Treuenbrietzen wird u. a. die Möglichkeit bieten, regionale Produkte zu kaufen. Die beteiligten Orte (siehe Route im Anhang) werden durch eine regelmäßige fachkundig begleitete Busrundtour verbunden. So verschafft „48 Stunden Fläming“ dem Besucher ein unvergessliches Erlebnis und animiert ihn zum Wiederkommen.


Die Aktion lebt vom Mitmachen vieler Menschen, Unternehmen und Einrichtungen in unserer Region. Wir möchten Sie deshalb auf einem Treffen über die Rahmenbedingungen informieren und gemeinsam mit Ihnen weitere Aktivitäten entwickeln und abstimmen. Wir empfehlen Ihnen, im Vorfeld der Veranstaltung innerhalb Ihres Vereins bzw. Ihrer Gemeinde über die Möglichkeit einer Mitwirkung zu beraten, um dann konkrete Vorschläge unterbreiten zu können.


Wir laden Sie herzlich am Donnerstag, den 28.01.2016 von 17:00 bis gegen 19:00 Uhr in das Bürgerhaus (Alte Feuerwehr), Breite Str. 71, 14929 Treuenbrietzen ein und bitten um Rückmeldung bis zum 22.01.2016 (siehe Anlage).


Mit freundlichen Grüßen
Heiko Bansen
LAG Fläming – Havel
Regionalmanager Anlage

[Einladung Auftaktveranstaltung]

[Routenplan Amt Niemegk]

[Rückmeldung zur Auftaktveranstaltung]

Ausschreibung: Ingenieurbüro für Fahrbahnerneuerung Werderstraße gesucht!

(10.12.2015)

Die Gemeinde Rabenstein / Fläming beabsichtigt LEADER-Fördermittel für die Fahrbahnerneuerung eines Teilstückes der Werderstraße im Ortsteil Rädigke zu beantragen. Für die Ausschreibung und die Bauüberwachung wird ein leistungsfähiges Ingenieurbüro gesucht.

 

Wir bitten alle interessierten Ingenieurbüros um Bewerbung. Ihre Interessenbekundung senden Sie bitte bis zum 8. Januar 2016 an:

 

Kontakt:

Amt Niemegk

Herr Neue

Großstraße 6

14823 Niemegk

 

Einwohnermeldeamt: ab November gilt das neue Bundesmeldegesetz!

(02.10.2015)

Am 1. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft.

Damit treten zugleich neue Regelungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern z.B. bei einem Wohnungswechsel künftig zu beachten sind.

Wissenswerte Regelungen des neuen Bundesmeldegesetzes werden hier dargestellt:

 

Anmeldung und Abmeldung

 

Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur An- und Abmeldung bei der Meldebehörde. Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.

 

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Dies ist z.B. der Fall, wenn Deutschland verlassen, also der Wohnsitz in das Ausland verlegt wird oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor dem Auszug möglich, sie muss jedoch innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde erfolgen.

 

Wer in das Ausland umzieht, kann bei der Abmeldung künftig bei der Meldebehörde seine Anschrift im Ausland hinterlassen. Die Auslandsanschrift wird im Melderegister gespeichert. In diesem Fall kann die Behörde z.B. im Zusammenhang mit Wahlen mit der Bürgerin oder dem Bürger Kontakt aufnehmen.

 

Die Abmeldung einer Nebenwohnung erfolgt künftig nur noch bei der Meldebehörde, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist.

 

Für folgende Lebenslagen sieht das Bundesmeldegesetz künftig zusätzlich zu den bereits geltenden Ausnahmen weitere Ausnahmen von der Meldepflicht vor:

 

  • Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.

 

  • Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht gemeldet sind, besteht eine Anmeldepflicht erst nach dem Ablauf von drei Monaten.

 

  • Solange Bürgerinnen und Bürger in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet  sind, müssen sie sich nicht anmelden, wenn sie in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heim-erziehung dienen, aufgenommen werden oder dort einziehen.

 

Eine Neuheit stellt der „vorausgefüllte Meldeschein“ dar, der bis zum Jahr 2018 von allen Bundesländern verpflichtend einzuführen ist. Der vorausgefüllte Meldeschein ist ein Verfahren zur elektronischen Anforderung von Meldedaten durch die neue Meldebehörde bei der bisherigen Meldebehörde während  der Anmeldung. Dies bedeutet, dass im Falle einer Anmeldung die eigenen Meldedaten im automatisierten Verfahren der Meldebehörde am Zuzugsort bereitgestellt werden und damit eine erneute Datenerfassung unnötig wird. Dies führt zu Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Verwaltung und dient zugleich dazu, Fehlerquellen bei der Verarbeitung von Einwohnermeldedaten zu verhindern. Die Meldedaten, die in der Meldebehörde des bisherigen Wohnortes bereits gespeichert sind, machen sich buchstäblich elektronisch auf den Weg zur aktuell zuständigen Meldebehörde.

 

Wieder eingeführt wird die Mitwirkungspflicht des Wohnungsgebers bzw. des Wohnungseigentümers bei der Anmeldung  und bei der Abmeldung (z.B. beim Wegzug ins Ausland). Damit können künftig sogenannte Scheinanmeldungen wirksamer verhindert werden. Wohnungsgeber bzw. die Wohnungseigentümer müssen den Mieterinnen und Mietern den Ein- oder Auszug schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbescheinigung ist stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde vorzulegen. Das Bundesmeldegesetz bietet auch die Möglichkeit, den Ein- oder Auszug der Meldebehörde gegenüber elektronisch zu bestätigen sowie für die Meldepflichtigen die Anmeldung elektronisch vorzunehmen. Dies kann allerdings nur dann in Anspruch genommen werden, wenn die Meldebehörde die technischen Voraussetzungen geschaffen hat. Aktuelle Informationen hierzu stellt die Meldebehörde bereit.

 

Auskünfte aus dem Melderegister

 

Auskünfte aus dem Melderegister an Private zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels sind künftig nur noch zulässig, wenn die Bürgerin und der Bürger vorher in die Übermittlung ihrer Meldedaten für diese Zwecke eingewilligt haben. Diese Einwilligung muss gegenüber Privaten ausdrücklich erklärt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, bei der Meldebehörde eine Erklärung darüber abzugeben, dass die eigenen Daten zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels an Private herausgegeben werden dürfen. Diese Einwilligung bleibt bis zu ihrem Widerruf bestehen und muss nach einem Umzug nicht erneut abgegeben werden. Wurde keine Einwilligung erklärt, darf die Meldebehörde die Meldedaten nicht zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels herausgeben.

 

Außerdem dürfen Daten, die für Zwecke der gewerbsmäßigen Anschriftenermittlung durch eine Melderegisterauskunft erhoben worden sind, vom Datenempfänger nicht wiederverwendet werden (Verbot des Datenpoolings). Die zweckwidrige Verwendung von zweckgebundenen Melderegisterauskünften bzw. die Wiederverwendung der Daten kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

 

Weiterhin muss im Rahmen einer einfachen Melderegisterauskunft, die für gewerbliche Zwecke beantragt wird, der gewerbliche Zweck künftig angegeben werden. Die im Rahmen der Auskunft erlangten Daten dürfen dann nur für diese Zwecke verwendet werden.

 

Eine strikte Zweckbindung besteht auch für so genannte erweiterte Melderegisterauskünfte, für Gruppenauskünfte und für Daten, die trotz bestehender Auskunftssperre beauskunftet worden sind, weil eine Gefährdung der betroffenen Person ausgeschlossen werden kann. Wenn der jeweils verfolgte Zweck erfüllt ist, muss der Datenempfänger die Daten löschen.

 

Für Personen, die in Einrichtungen zum Schutz vor häuslicher Gewalt, in Einrichtungen zur Behandlung von Suchterkrankungen, in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen,  einer Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber oder sonstige ausländische Flüchtlinge oder in einer Justizvollzugsanstalt wohnen, wird künftig ein sogenannter bedingter Sperrvermerk im Melderegister eingetragen, sofern der Meldebehörde bekannt ist, dass sich an der betreffenden Anschrift eine der genannten Einrichtungen befindet. Bei Melderegisterauskünften an Private muss die Meldebehörde künftig in diesen Fällen vor einer Auskunftserteilung den Betroffenen anhören und darf dann keine Auskunft erteilen, sofern durch die Beauskunftung schutzwürdige Interessen von Betroffenen beeinträchtigt würden.

 

Aufgrund der Verbesserungen zum Schutz der persönlichen Daten bei Auskünften aus dem Melderegister an Private ist die bisher im Melderecht vorgesehene Möglichkeit des Widerspruchs der Erteilung automatisierter Melderegisterauskünfte an Private weggefallen.

 

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Niemegker Institutionen

(17.09.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern des Amts in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Niemegkern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Niemegker Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus dem Amt Niemegk kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Niemegker Institutionen

Neue Fahnenmasten gesetzt

(07.11.2014)

Heute konnten die neuen Fahnenmasten gesetzt werden und wurden sogleich ausprobiert. Alles bestanden!

[Download]

[Download]

Foto zu Meldung: Neue Fahnenmasten gesetzt

Veranstaltungsleitfaden veröffentlicht

(15.03.2013)

 

„Es wird schon alles gut gehen …!“ Dieser Irrtum hat schon so manchem Ausrichter öffentlicher Veranstaltungen Ärger und sogar Schaden eingebracht. Im Ordnungsamt Niemegk sind daher im Zusammenhang mit der Vorbereitung öffentlicher Veranstaltungen von engagierten Persönlichkeiten oder Vereinen immer wieder viele Fragen gestellt worden.

 

Welche Pflichten hat man eigentlich als Veranstalter, welche Anzeigen und Anträge bei Behörden sind erforderlich, was soll das mit der Gema, wie sichere ich mich als Veranstalter gegen Personen-, Sach- oder Umweltschäden ab?

 

Diese und andere Fragen zu öffentlichen Veranstaltungen hat das Ordnungsamt in einem Veranstaltungsleitfaden zusammengefasst, der jetzt auf der Internetseite des Amtes Niemegk (www.amt-niemegk.de) in der Rubrik Service veröffentlicht wurde.

 

Das Amt Niemegk möchte Veranstaltern mit dem Leitfaden helfen, öffentliche Veranstaltungen rechtssicher vorzubereiten, so dass die Veranstaltungen in jedem Fall das werden, was sie sein sollen: ein freudiges Ereignis für die Einwohner und Gäste der Orte im Amt Niemegk.

 

 

[Link zum Veranstaltungsleitfaden Amt Niemegk]

 


Veranstaltungen

25.08.2017 bis 27.08.2017
Dorfgemeinschaftsfest/105 Jahre Fw Schellerten
25.08. Kranzniederlegung anschließend Kommers Tanz 26.08. Festumzug Abends Tanz 27.08. Zeltgottesdienst Festessen [mehr]
 
23.09.2017 bis 24.09.2017
11:00 Uhr
Offene Gärten im Hohen Fläming
Die privaten Gärten im Hohen Fläming öffnen wieder ihre Pforten. Sie sind herzlich eingeladen, ... [mehr]