Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“
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Amt Niemegk

Großstr. 6
14823 Niemegk

Telefon (033843) 6270
Telefax (033843) 51529

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.amt-niemegk.de

Wir über uns

Das Amt Niemegk mit Verwaltungssitz in der Stadt Niemegk (auch die Pforte zum Fläming genannt) ist ein 1992 gebildetes Amt im Land Brandenburg. Das Amt liegt im Süden des Landkreises Potsdam-Mittelmark und grenzt an die Gemeinde Wiesenburg/Mark im Westen, im Norden an die Stadt Bad Belzig und an das Amt Brück, im Osten an die Stadt Treuenbrietzen, sowie im Süden an das Land Sachsen-Anhalt. Berlin ist mit ca. 70 km nur einen Katzensprung entfernt.

 

Zur Gemeinde Mühlenfließ gehören:

  • Ortsteil Haseloff-Grabow mit dem Gemeindeteil Haseloff und dem Gemeindeteil Grabow
  • Ortsteil Niederwerbig mit dem Gemeindeteil Jeserig
  • Ortsteil Nichel
  • Ortsteil Schlalach


Zur Gemeinde Planetal gehören:

  • Ortsteil Dahnsdorf
  • Ortsteil Kranepuhl
  • Ortsteil Locktow mit dem Gemeindeteil Ziezow
  • Ortsteil Mörz


Zur Gemeinde Rabenstein/Fläming gehören:

  • Ortsteil Buchholz b. Niemegk
  • Ortsteil Garrey mit den Gemeindeteilen Zixdorf und Wüstemark
  • Ortsteil Groß Marzehns
  • Ortsteil Klein Marzehns
  • Ortsteil Raben
  • Ortsteil Rädigke mit dem Gemeindeteil Neuendorf


Zur Stadt Niemegk gehören:

  • Gemeindeteil Hohenwerbig
  • Gemeindeteil Lühnsdorf

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude auf unserer Webseite und hoffen Ihnen die benötigen Informationen schnell bieten zu können.

 

Bankverbindungen

Amt Niemegk

Mittelbrandenburgische Sparkasse        

Internationale Bankleitzahl: BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.: IBAN: DE79160500003654045781

 

Stadt Niemegk

Mittelbrandenburgische Sparkasse        

Internationale Bankleitzahl: BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.: IBAN: DE22160500003654043800

 

Gemeinde Planetal

Mittelbrandenburgische Sparkasse        

Internationale Bankleitzahl: BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.: IBAN: DE91160500003654043916

 

Gemeinde Rabenstein

Mittelbrandenburgische Sparkasse

Internationale Bankleitzahl: BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.: IBAN: DE94160500003654043959

 

Gemeinde Mühlenfließ

Mittelbrandenburgische Sparkasse

Internationale Bankleitzahl: BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:  IBAN: DE72160500003654043967

 


Aktuelle Meldungen

Aktuelle Stellenausschreibung: Erzieher/in für die Kita „Zwergenhaus“ gesucht!

(25.06.2018)

Stellenausschreibung Erzieher/in für die Kita „Zwergenhaus“

Allgemeines:

Für unsere Kindertageseinrichtung in Planetal, OT Dahnsdorf suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

 

Erzieher/in - Teilzeittätigkeit 30 bis 37,5 Std./Woche

 

(je nach Betreuungsbedarf) sachlich befristet zur Vertretung einer im Mutterschutz befindlichen Mitarbeiterin für die Zeit bis 05.03.2019. Es besteht die Option das Arbeitsverhältnis bei beantragter Elternzeit sachlich befristet fortzuführen oder sogar unbefristet bei entsprechendem Betreuungsbedarf.

Wir wünschen uns Mitarbeiter/innen, die verantwortungsbewusst, motiviert und in der Lage sind, die pädagogische Arbeit im Sinne unserer Grundsätze zu gestalten.

 

Wir bieten Ihnen:

  • Einen Arbeitsplatz mit großer Selbständigkeit und Eigenverantwortung
  • Weitreichende Fortbildungsmöglichkeiten
  • Ein freundliches Arbeitsumfeld
  • Eine leistungsbezogene Vergütung nach den Bestimmungen des TVöD gemäß Sozial- und Erziehungsdienst einschließlich den Bestimmungen der Zusatzversorgungskasse

 

Ihr Aufgabengebiet:

  • Umsetzung des pädagogischen Konzeptes
  • Schriftliche Bildungsdokumentation und Beobachtungen der Kinder
  • Mitwirkung bei der Planung, Gestaltung und Durchführung der pädagogischen Arbeit
  • Mitwirkung bei der Planung und Durchführung von Projekten und Angeboten
  • Pflegerische und hauswirtschaftliche Tätigkeiten, die im direkten Zusammenhang mit der pädagogischen Arbeit stehen

 

Sie bringen mit:

  • abgeschlossene Ausbildung als staatlich anerkannte Erzieherin
  • professionelle pädagogische Grundhaltung und Arbeitsweise
  • Bereitschaft und Fähigkeit zur Reflektion
  • Empathie und Sensibilität für die Bedürfnisse der Kinder und ihren Familien
  • Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit


Ihre aussagefähige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 04.07.2018 an das

 

Amt Niemegk, Hauptamt

Kennzeichen Kita
Großstraße 6
14823 Niemegk

 

Bitte beachten Sie, dass mit der Bewerbung verbundene Kosten nicht erstattet werden können sowie die Rücksendung Ihrer Unterlagen nur bei Vorliegen eines ausreichend frankierten Rückumschlags nach Abschluss des Verfahrens erfolgt.

 
 
Kontakt:

Amt Niemegk

Großstraße 6

14823 Niemegk

Telefon: 033843/62711 oder -35

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Foto zu Meldung: Aktuelle Stellenausschreibung: Erzieher/in für die Kita „Zwergenhaus“ gesucht!

Aktuelle Stellenausschreibung: Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter gesucht!

(20.06.2018)

Stellenausschreibung

 

Im Amt Niemegk (Landkreis Potsdam-Mittelmarkt) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als

 

 

 

 

 

Sachbearbeiterin/ Sachbearbeiter für

das Bau- und Ordnungsamt,

Sachbereich Soziales, Friedhofs- und allgemeine Ordnungsverwaltung

 

zu besetzen.

 

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden (Vollzeit). Die Stelle ist bewertet mit der Entgeltgruppe 8 TVöD (VKA) und  zunächst befristet bis zum 31.08.2019.

 

Aufgabenschwerpunkte:

 

Soziales:

  • Vergabe von Betreuungsplätzen in den kommunalen Kindertagesstätten
  • Erstellung und Überwachung der Elternbeitragsbescheide
  • Erarbeitung kommunaler Satzungen und Kalkulationen
  • Beantragung von Fördermitteln für das pädagogische Personal
  • Abrechnungen gegenüber dem Landkreis und anderen Gemeinden
  • Organisation Personalbedarf (Kita)
  • Zusammenarbeit mit Landesjugendamt, Landesschulamt, Jugendamt des Landkreises, Kitaausschuss
  • Schulverwaltung: Wahrnehmung der Schulträgeraufgaben
  • Budgetverantwortung für die Produkte Kindertagesstätten und Schulen / Haushaltsführung, Finanzplanungen, Rechnungswesen

 

 

Friedhofsverwaltung:

  • Zuweisung der Grabstellen
  • Erarbeitung kommunaler Satzungen und Kalkulationen
  • Festsetzung der Friedhofsgebühren
  • Führen des Friedhofskatasters
  • Budgetverantwortung, Haushalts- und Finanzplanung, Rechnungswesen

 

Örtliche Ordnungsbehörde:

  • Allgemeine ordnungsbehördliche Aufgaben zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung / Erstellen von Bescheiden
  • Durchsetzung kommunaler Satzungen und der Verkehrssicherungspflichten
  • Bearbeitung von Anträgen auf Sondernutzung
  • Bearbeitung und Erteilung von Ausnahmegenehmigungen nach Landesimmissionsschutzgesetz und Sprengstoffverordnung

 

 

Anforderungen:
  • Berufsausbildung als Verwaltungsfachangestellte/r oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen aus entsprechender Tätigkeit

 

von Vorteil sind:

  • Kenntnisse mit Softwaresystemen der Firma DATEV eG sowie der sichere Umgang mit          MS-Office
  • Berufserfahrung im öffentlichen Dienst (Kommunalverwaltung)

 

 

Aussagefähige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, wie tabellarischem Lebenslauf, Zeugniskopien, lückenlosem Beschäftigungsnachweis, qualifizierten Arbeitszeugnissen und ggf. Beurteilungen richten Sie bitte bis zum 03. Juli 2018 an das

 

Amt Niemegk

Hauptamt

Kennzeichen: BOA

Großstraße 6

14823 Niemegk.

 

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung vorrangig berücksichtigt.

 

Schnellhefter oder Bewerbungsmappen sind nicht erforderlich. Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihre Bewerbungsunterlagen nur gegen einen adressierten und frankierten Rückumschlage zurück senden können.

Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung stehen, werden nicht erstattet.

 

Kontakt:

Amt Niemegk

Großstraße 6

14823 Niemegk

Telefon: 033843/62711 oder -35

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Foto zu Meldung: Aktuelle Stellenausschreibung: Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter gesucht!

Sanierung von Forstwegen im Rahmen der Waldbrandbekämpfung

(18.06.2018)

Das Amt Niemegk beginnt in diesem Monat mit der Sanierung von Forstwegen im Rahmen der Waldbrandbekämpfung für die

 

 

 

 

 

Gemeinden Rabenstein/Fläming:

Lehnsdorfer Weg, L 84 - Weg zur breiten Schneise

 

Planetal:

Dahnsdorf - Niemegker Straße, Ziezow - A9

 

Mühlenfließ:

Nichel - Schlalach

 

sowie der

 

Stadt Niemegk:

Erweiterung Poststraße, Anbindung Paralleler Pflügkuffer Weg

 

Baubeginn ist der 11.06.2018.

Bauende der Maßnahme ist der 10.10.2018.

 

 

Thomas Griesbach

Bau-und Ordnungsamtsleiter

Foto zu Meldung: Sanierung von Forstwegen im Rahmen der Waldbrandbekämpfung

Landkreis Potsdam-Mittelmark: Tag der offenen Tür am 30. Juni 2018

(18.06.2018)
Der Landkreis Potsdam-Mittelmark veranstaltet am
Sonnabend, dem 30. Juni 2018 einen Tag der offenen Tür.

Sowohl in der Kreisstadt Bad Belzig wie auch im Feuerwehrtechnischen Zentrum FTZ Beelitz-Heilstätten sind die Bürgerinnen und Bürger von
11.00 bis 15.00 Uhr herzlich eingeladen.
 
Zwischen beiden Standorten wird ein Shuttlebus eingesetzt - Abfahrten je zweimal ab Bad Belzig bzw. Beelitz-Heilstätten.

[Flyer]

Foto zu Meldung: Landkreis Potsdam-Mittelmark: Tag der offenen Tür am 30. Juni 2018

Pressemitteilung des Amtes Niemegk - Mai 2018

(22.05.2018)
Familienzentrum

Mit dem Umbau des "alten Horts" gewinnt das Amt Niemegk einen neuen Anlaufpunkt. Das Familienzentrum mit Angeboten für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren wirkt in vielen Angelegenheiten als unterstützender Ansprechpartner. Lediglich ein zentraler Anlaufpunkt für diese Angebote hatte bisher gefehlt. Seit Mitte August 2017 laufen nun die Bauarbeiten, die größtenteils aus LEADER-Fördermitteln finanziert werden. Entstehen sollen ein gut 43 m2 großer Bewegungsraum, ein Familiencafé sowie eine Töpferwerkstatt samt Brennofen. Zudem wird dort die Niemegker Bibliothek einen Platz finden. Nach einen Teilabriss 2017 folgten jetzt die Maurer,- Estrich- und Putzarbeiten, die aber bis jetzt witterungsbedingt nicht beendet werden konnten. Dachdecker- und Zimmererarbeiten wurden durch eine lokale Baufirma qualitätsgerecht ausgeführt. Weitere Arbeiten folgen, teilweise sind Ausschreibungen für einige Gewerke offen. Die Baumaßnahme soll im vierten Quartal 2018 beendet sein.

 

Feuerwehr

Das Amt Niemegk führt derzeit zwei Projekte zum Bau von Feuerwehrgerätehäusern durch. In Groß Marzehns entsteht eine Fahrzeugeinstellhalle als Anbau an das Dorfgemeinschaftshaus, welches dann durch die Kameraden mitgenutzt werden kann. In Lühnsdorf entsteht ebenfalls am alten Geräteschuppen ein Anbau. Für beide Vorhaben wurde die Baugenehmigung durch den Landrat erteilt. Derzeit laufen die Vergabeverfahren.

Am 02. Juni findet im Waldstadion Niemegk der diesjährige Amtsausscheid der Freiwilligen Feuerwehr statt. Ab 9 Uhr bis zur Mittagszeit ist die Jugendfeuerwehr aktiv, am Nachmittag dann die Erwachsenen.

 

Rathaus

Am 26. Mai wird ein Arbeitseinsatz der Stadtverordneten und der Verwaltung im Rathaus stattfinden. Es geht darum, im Erdgeschoss erste Vorbereitungen für die Einrichtung des Bürgerladens zu schaffen. Dazu sollen zunächst alte Zwischenwände entfernt werden.

 
Dorfgemeinschaftshäuser

Das Sportplatzgebäude in Dahnsdorf hatte erheblichen Sanierungsbedarf. Die Gemeinde stand vor geraumer Zeit vor der Entscheidung, sich von dem Objekt zu verabschieden oder es instand zu setzen. Der Ortsteil erhält nun mit der Instandsetzung ein Dorfgemeinschaftshaus, dass es bis dato nicht gab. 2017 hat die Gemeinde bereits Dacheindeckung und Dämmung vornehmen lassen. Die Sanitärrohmontage wurde nun fertiggestellt. Anschließend an diese Montage folgen die Trockenbauarbeiten.

 

Sportstätten

Für die Turnhalle in Dahnsdorf hat die Gemeinde Stühle sowie Umkleidebänken gekauft. Damit erhalten die Sportler nun verbesserte Umkleidemöglichkeiten. Das Freibad Niemegk wird derzeit für die aktuelle Saisoneröffnung vorbereitet. Je nach Wetterlage, spätestens jedoch zum Stadtfest am 02. Juni möchte Betreiber René Hoffmeister die Saison eröffnen.

 

Heimatpflege

Herzlichen Dank an Frau Vogel und Herrn Grünert. Beide waren seit 2014 als Ortschronisten des Gemeindeteils Hohenwerbig bzw. der Stadt Niemegk tätig. Sie geben ihr Ehrenamt als Ortschronisten in diesem Jahr auf. Die Stadt Niemegk ruft Interessierte auf, sich in diesem Ehrenamt zu engagieren. Interessenten können sich bei der Heimatpflegestelle des Amtes Niemegk melden (033843/62 717; sophia.petzold@amt-niemegk.de).

[Download]

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Amtes Niemegk - Mai 2018

Elternbrief 7: 7 Monate - Großeltern sind etwas ganz Besonderes

(13.03.2018)

Opa Uli ist zu Besuch – und der Mittagsschlaf des kleinen Emil längst überfällig. Doch der denkt gar nicht daran, ins Bett zu gehen. Allein auf dem Boden spielen ist allerdings auch nicht angesagt. Stattdessen möchte Emil herumgetragen werden: im Wohnzimmer alle Bücher im Regal bestaunen, den Vögeln zusehen, die auf dem Balkon herumhüpfen, die seltsamen Gerätschaften betasten, die über der Arbeitsplatte in der Küche hängen. Für Opa kein Problem! Geduldig läuft er mit Emil auf dem Arm in der Wohnung herum und erklärt ihm, was es da alles zu sehen gibt. „Deine Geduld ist echt bewundernswert“, seufzt Mama Kirsten, die dank Opa endlich Zeit hat, die Wäsche aufzuhängen.

 

Großeltern sind für ein Kind etwas ganz Besonderes. Denn bei ihnen ist vieles anders als bei den Eltern. Wenn sie mit ihrem geliebten Enkelkind zusammen sind, ist es unbestritten die Hauptperson. Während Mama oder Papa genervt sind, weil sich das Baby zum zehnten Mal die Socken von den Füßchen zieht, klatschen Oma und Opa auch beim elften Mal noch begeistert Beifall.

 

Nicht jeder hat das Glück, Großeltern in der gleichen Stadt zu haben. Doch auch wenn Oma und Opa weit weg leben: Halten Sie Kontakt, schicken Sie Fotos vom ersten Brei oder Tonaufnahmen der ersten „lalas“ und „nanas“. Umso größer ist die Vorfreude auf den nächsten Besuch.

 

Lesen Sie außerdem in diesem Elternbrief: „Was ein Baby schon alles kann“, „Keine Lust auf B(r)eikost“, „Wenn die Großeltern andere Vorstellungen haben“, „Wenn das Baby fremdelt“, „Begegnungen mit anderen Kindern“, „Fürs Töpfchen ist es noch zu früh“.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

 

Interessierte Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Weczera M.A.

Elternbriefe Brandenburg

[Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. (ANE)]

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Umweltinformationen

(13.03.2018)

Gemäß § 3 (1) Umweltinformationsgesetz (UIG) hat jede Person Anspruch auf alle Umweltinformationen über die eine informationspflichtige Stelle verfügt. Informationspflichtige Stellen sind vor allem die öffentlichen Verwaltungen und damit auch das Amt Niemegk.

 

Der Zugang zu den Informationen kann durch Auskunftserteilung, Akteneinsicht oder in sonstiger Weise erfolgen. Grundlage ist der beantragte Weg von dem die informationspflichtige Stelle nur aus gewichtigen Gründen abweichen darf.

 

Um den Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu den Umweltinformationen zu erleichtern, wurden die informationspflichtigen Stellen vom Gesetzgeber verpflichtet Maßnahmen zu ergreifen, um den Zugang zu den bei ihnen verfügbaren Umweltinformationen zu erleichtern. (§ 7 (1), UIG). Der Zugriff auf diese Daten soll nach dem Willen des Gesetzgebers möglichst über "Mittel der elektronischen Kommunikation" erfolgen.

 

Das Amt Niemegk ist dabei diese Vorgabe umzusetzen und nutzt dazu diesen Internetauftritt. Hierfür werden schrittweise alle vorhandenen umweltrelevanten Daten in den Kartendienst Umweltinformationen eingestellt. Bis zur Fertigstellung des Kartendienstes können Sie sich mit Ihren Anfragen, schriftlich, fernmündlich oder persönlich an folgenden Mitarbeiter des Amtes Niemegk wenden:

 

Herrn Griesbach, Telefonnummer: 033843 / 62 724.

 

Bitte beachten Sie, dass die vorhandenen Daten nicht aufbereitet werden und das Amt Niemegk Ihnen ausschließlich die tatsächlich vorhandenen Daten zugänglich machen kann - eine Verpflichtung zur Informationsbeschaffung sieht das UIG nicht vor.

[Umweltinformationsgesetz]

Ab 01. März gilt das Gehölzschnitt-Verbot

(13.03.2018)

Vom 1. März bis zum 30. September ist es außerhalb des Waldes verboten, Bäume, Hecken, Gebüsche und andere Gehölze abzuschneiden, bis auf den Wurzelstock zurückzuschneiden und zu beseitigen. Erlaubt bleiben in dieser Zeit schonende Form- und Pflegeschnitte, die der Beseitigung des Pflanzenzuwachses oder der Gesunderhaltung von Bäumen dienen.

 

Das Gehölzschnittverbot regelt der Paragraf 39 Absatz 5 Satz 1 Nr. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes. Es soll dem allgemeinen Schutz der Arten dienen, die auf diese Gehölze angewiesen sind sowie das Blütenangebot für Insekten wie Bienen und Hummeln sicherstellen und Gehölze als Brutplatz für Vögel erhalten.

 

In Ausnahmefällen, insbesondere zur Gefahrenabwehr und aus Gründen der Verkehrssicherheit, können die Gehölze jedoch in geringem Umfang beseitigt werden.

 

Im Zweifelsfall gibt die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Auskunft.

 

 

[Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG]

Foto zu Meldung: Ab 01. März gilt das Gehölzschnitt-Verbot

MAZ: Abschied Kreisbrandmeister - Wie Herbert Baier in den Ruhestand rollt

(23.02.2018)

Fest in der Hand von Feuerwehrleuten aus dem gesamten Landkreis Potsdam-Mittelmark war jetzt das Schützenhaus zu Brück. Dort ist der langjährige Kreisbrandmeister Herbert Baier (65) mit einem Festakt verabschiedet worden. Dank eines Überraschungsgeschenkes aller Wehrführer rollt er nun zünftig in den Ruhestand.

 

Seit Jahrzehnten sind die Belange der Feuerwehren zwischen Fläming und Havel für Herbert Baier Beruf und Hobby zugleich. Ab 1. März darf der Brandschutz für ihn jedoch nur noch Freizeitbeschäftigung sein. Der 65-jährige Kreisbrandmeister Potsdam-Mittelmarks geht in den Ruhestand. 

 

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

 

Am Monatsende gibt er seine hauptamtliche Tätigkeit als Sachbearbeiter im Ordnungsamt der Kreisverwaltung auf, wo er seit 1992 für die Technik, die Einsatzbereitschaft und die Ausbildung der Feuerwehren zuständig war.

 

Zugleich endet aus Altersgründen seine Berufung als Ehrenbeamter in der Funktion des Kreisbrandmeisters. Seit 2002 war Baier durchgehend oberster Feuerwehrchef für derzeit rund 3400 aktive Brandschützer in 163 Ortswehren des Kreises.

 

 

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Herbert Baier (65), der langjährige Kreisbrandmeister Potsdam-Mittelmarks, ist mit einem Festakt im Brücker Schützenhaus in den Ruhestand verabschiedet worden. Als Überraschungsgeschenk gab es ein ausgemustertes Feuerwehr-Motorrad.

Zur MAZ-Bildergalerie

 

 

Ein Nachfolger ist noch nicht benannt. Zunächst führt Stellvertreter Jens Heinze aus Treuenbrietzen die Aufgaben fort. Bis zum 17. Februar lief die Ausschreibung der Kreisverwaltung. Sie hat die bislang stets ehrenamtlich besetzte Funktion des Kreisbrandmeisters nun auf Vorschlag von Landrat Wolfgang Blasig (SPD) erstmals als hauptamtlichen Posten ausgeschrieben.

 

Ein Saal voller blauer Uniformen

 

Am Mittwochabend ist zunächst groß Abschied für den langjährigen Amtsinhaber gefeiert worden. Landrat Blasig hat zum Festakt in das Brücker Schützenhaus geladen. Dort ist der Saal voll gefüllt mit Brandschützern in blauen Uniformen.

 

Viele Weggefährten aus Feuerwehrinstanzen der Orte, des Kreises und des Landes sowie Bürgermeister, Amtsdirektoren und Kreistagsmitglieder würdigen Baiers langjährige Verdienste für den Brandschutz, seinen Sachverstand und den Einsatz für eine möglichst gute Ausbildung der Kameraden.

 

Gut 3400 aktive Kameraden

 

Der Kreisbrandmeister ist zuständig für die Ausbildung und die Ausrüstung der freiwilligen Feuerwehren in 163 Ortswehren.

 

Insgesamt gibt es aktuell in Potsdam-Mittelmark 3400 Aktive Männer und Frauen in den Einsatzabteilungen.

 

Hinzu kommen 1490 Kameraden in den Alters- und Ehrenabteilungen.

 

In Jugendwehren werden rund 1500 Jungen und Mädchen als Nachwuchs für die Feuerwehren ausgebildet.

 

Zur Verfügung stehen den Brandschützern im Landkreis insgesamt 415 verschiedenste Fahrzeuge sowie 23 Boote.

 

Im Fahrzeugbestand sind auch noch drei betagte Wagen vom Typ LO aus DDR-Produktion. Im Jahr 2016 lag deren Zahl noch bei zwölf Wagen.

 

 

Besondere Überraschung ist ein ausgemustertes Feuerwehrmotorrad als Abschiedsgeschenk. Für den Ankauf haben alle Stadt- und Amtswehrführer gesammelt.

 

Herbert Baier zeigt sich gerührt von dieser besonderen Würdigung. „Es hat immer ein gute Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern und Amtsdirektoren sowie mit den Fachdienstleistern der Kreisverwaltung gegeben“, sagt er im Saal.

 

„Nur so konnten die Belange des Brandschutzes so erfolgreich vorangebracht werden“, resümiert der scheidende Kreisbrandmeister.

 

Stolz auf gefragte Sondereinheiten

 

Potsdam-Mittelmark sei nach vielen Investitionen heute ein „Vorzeigelandkreis in Sachen Brandschutz“, sagt Baier gegenüber der MAZ. Den freiwilligen Wehren bescheinigt er einen guten Ausbildungsstand, „der professionelle Arbeit möglich macht“. Dazu trage auch das Feuerwehrtechnische Zentrum in Beelitz-Heilstätten bei.

 

Um dessen Aufbau bis 2001 und die 2003 erfolgte Erweiterung um den Trainingsparcours habe er vehement gerungen, erinnert sich Baier. Nun stehe gar eine Erweiterung zur Debatte.

 

Stolz ist Baier zudem auf die Schwerpunktwehren sowie die Sondereinheiten für Waldbrand, Gefahrstoffeinsätze oder inzwischen auch für Höhenrettung im Landkreis. Die Experten seien oft auch bei Einsätzen in anderen Regionen Brandenburgs gefragt und trainieren regelmäßig auch im größeren Rahmen.

 

Die Feuerwehrchefs der Ämter und Städte verabschieden Herbert Baier in Brück.

Quelle: Thomas Wachs
 

 

Probleme sieht der Experte in der immer weiter sinkenden Tagesbereitschaft der freiwilligen Kameraden, die heute längst nicht mehr nur in ihren Heimatorten arbeiten. „Ein riesengroßes Problem“ sei ferner die deutlich steigenden Zahl von Einsätzen mit Gefahrstoffen auf der Straße wie auch auf der Schiene.

 

„Gab es sonst im Schnitt zwei solcher Einsätze pro Jahr, waren es voriges Jahr schon neun“, bilanziert Herbert Baier.

 

Tragisches Erlebnis in der Nachbarschaft

 

Dem Brandschutz ist er seit seiner Jugend eng verbunden. Baier ist in Medewitzerhütten aufgewachsen und wohnt bis heute in dem Flämingdorf. Als 19-Jähriger tritt der gelernte Betriebsschlosser und spätere Handwerksmeister 1971 der Freiwilligen Feuerwehr Medewitz bei.

 

Als 1974 im Heimatdorf das Nachbarhaus der Familie komplett niederbrennt, steht für den jungen Mann der Entschluss fest, „mehr für die Feuerwehr machen zu wollen“. Mit dem beruflichen Wechsel in das Tanklager bei Medewitz ist Baier dort in der Werksfeuerwehr beschäftigt und leitete diese später. Nach der politischen Wende wechselt Herbert Baier in die Kreisverwaltung Belzig.

 

Pläne für den Ruhestand müssen erst noch reifen

 

Dort hat er von 1992 bis zur Kreisreform 1994 schon einmal den Posten des Kreisbrandmeisters inne. Danach ist er lange Jahre Stellvertreter. Nach dem Tod von Amtsinhaber Bernd Wilke aus Stahnsdorf wird Herbert Baier im Jahr 2002 erneut zum Kreisbrandmeister berufen. Zweimal erfolgt die Bestätigung für weitere sechs Jahre in diesem Ehrenamt.

 

Für seine ab März stärker verfügbare Freizeit im Ruhestand hat er noch keine konkreten Pläne geschmiedet, erzählt Herbert Baier der MAZ. Doch soll es mehr Zeit für die Lebenspartnerin, die Enkelkinder sowie Haus und Hof im Heimatdorf geben.

 

Nicht mehr zu kurz kommen muss nun auch das Basteln an Motorrädern. Immerhin warten nun vier feuerwehrrote Maschinen auf eine Ausfahrt.

 

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Veröffentlichung: 22.02.2018

Von Thomas Wachs

Foto zu Meldung: MAZ: Abschied Kreisbrandmeister - Wie Herbert Baier in den Ruhestand rollt

Lust auf Besuch? Kolumbianische Austauschschüler suchen Gastfamilien!

(21.02.2018)

Die Austauschschüler der Andenschule Bogota wollen gerne einmal den Verlauf von Jahreszeiten erleben. Dazu sucht das Humboldteum deutsche Familien, die offen sind, einen südamerikanischen Jugendlichen (15 bis 17 Jahre alt) als Kind auf Zeit aufzunehmen.

 

Spannend ist es, mit und durch den Austauschschüler den eigenen Alltag neu zu erleben und gleichzeitig ein Fenster zu Shakiras fantastischem Heimatland aufzustoßen. Wer erinnert sich nicht an ihren Fußball-WM-Hit „Waka Waka“? Erfahren Sie aus erster Hand, dass das Bild das wir von Kolumbien haben nichts mit der Wirklichkeit dieses sanften Landes zu tun hat.

 

Die kolumbianischen Jugendlichen lernen schon mehrere Jahre Deutsch als Fremdsprache, so dass eine Grundkommunikation gewährleistet ist. Ihr potentielles kolumbianisches Kind auf Zeit ist schulpflichtig und soll die nächstliegende Schule zu Ihrer Wohnung besuchen. Der Aufenthalt bei Ihnen ist gedacht von Samstag, den 21. April 2018 bis Samstag, den 07. Juli 2018.

 

Wer Kolumbien kennen lernen möchte ist zu einem Gegenbesuch an der Andenschule Bogotá herzlich willkommen. Für Fragen und weitergehende Infos kontaktieren Sie bitte die internationale Servicestelle für Auslandsschulen: Humboldteum – Verein für Bildung und Kulturdialog, Geschäftsstelle, Königstraße 20, 70173 Stuttgart, Tel. 0711-22 21 401, Fax 0711-22 21 402, e-mail: ute.borger@humboldteum.com, www.humboldteum.com

[www.humboldteum.com]

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MAZ: Niemegk und Schellerten feiern 20 Jahre Partnerschaft

(20.02.2018)

Jubiläum gefeiert wurde jetzt im Gasthaus zu Raben. Seit 20 Jahren besteht nun die Partnerschaft zwischen der Gemeinde Schellerten in Niedersachsen und dem Amt Niemegk im Hohen Fläming. Die Kontakte sind freilich schon viel älter. Mindestens in einem Punkt übertrumpfen die Brandenburger die Niedersachsen seit jeher.

 

Am Platz zwischen Kirche und Rathaus in Niemegk können es sich Passanten künftig auf einem großen Geschenk bequem machen. Das hatten die 34 Jubiläumsgäste aus der Gemeinde Schellerten in Niedersachsen mit im Gepäck, als am Wochenende in Raben das 20-jährige Bestehen ihrer offiziellen Partnerschaft mit dem Amt Niemegk gefeiert wurde.

 

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Seit 20 Jahren sind die Gemeinde Schellerten in Niedersachsen und das Amt Niemegk im Hohen Fläming offizielle Partner. Gefeiert wurde das Jubiläum nun bei einem Treffen in Raben.

Zur Bildergalerie (Quelle: MAZ)

 

 

Zunächst noch als Modell und liebevoll in Geschenkfolie verpackt, überreichte Axel Witte, der hauptamtliche Bürgermeister von Schellerten, eine Bank der Freundschaft an den Niemegker Amtsdirektor, Thomas Hemmerling. Der versprach für den nächsten Gegenbesuch in Niedersachsen eine Revanche der Niemegker mit einem noch geheimen Geschenk.

 

Zum 20. Jubiläum gab es Gastgeschenke

 

Gut in Erinnerung bleiben wird das Jubiläumstreffen auch dank einer Überraschung, die August-Ludolf Ohlms aus seinem Rucksack zauberte. An Hauptakteure der 20 Jahre Partnerschaftspflege verschenkte der Altbürgermeister und heutige Ratsvorsitzende aus Schellerten, eigens gestrickte Schals beim abendlichen Festakt.

 

Zuvor waren die Gäste aus Niedersachsen den Tag über gemeinsam mit ihren Gastgebern auf Exkursion rund um Raben unterwegs. Die Agrargenossenschaft Rädigke mit Biogasanlage, Ölmühle und Rinderstall standen ebenso auf dem Besuchsprogramm wie das Naturparkzen-trum in Raben.

 

Michael Ritt legte privat den Grundstein

 

„Es ist eine Partnerschaft, die von unten nach oben gewachsen ist und die schon viel älter ist als die offizielle Urkunde“, erklärt Bürgermeister Axel Witte gegenüber der MAZ. Denn zunächst waren es familiäre Kontakte des Niemegker Stadtverordneten Michael Ritt, die den Grundstein legten.

 

Beim Besuch der Schwägerin in Hildesheim im März 1991 vermittelte sie den Kontakt zu Heinrich Oelkers, dem damaligen Bürgermeister von Schellerten. Hilfe zum Aufbau der neuen Niemegker Verwaltung wurde erhofft, berichtet Ritt nun beim Festakt in Raben.

 

Mehr Platz im Amt Niemegk

  • Die Gemeinde Schellerten liegt im Norden des Landkreises Hildesheim in Niedersachsen.
  • Zu ihr gehören zwölf Ortschaften mit insgesamt rund 8000 Einwohnern.
  • Sie leben auf einer Fläche von rund 80 Quadratkilometern. Das entspricht einer Einwohnerdichte von gut 100 Bürgern pro Quadratkilometer.
  • Das Amt Niemegk im Hohen Fläming besteht aus den drei Gemeinden Planetal, Mühlenfließ und Rabenstein/Fläming sowie der Stadt Niemegk.
  • Im Gebiet von 226 Quadratkilometern leben rund 4700 Einwohner in 21 Orten.
  • Die Bevölkerungsdichte liegt somit bei 21 Bewohnern je Quadratkilometer.
 

1993 intensivierte dann der damalige Niemegker Amtsdirektor Günter Rockel die Gespräche. „Lange wollten wir gar keine offizielle Urkunde. Die Partnerschaft trug sich ja auch so“, erinnert sich Rockel am Samstagabend im Rabener Gasthaus. Immerhin hatten die Bürger beider Kommunen in Vereinen und hauptsächlich bei den Feuerwehren sowie den Schützen längst enge Kontakte geknüpft und gepflegt.

 

Die Gemeindestrukturreform in Niedersachsen und der damit verbundene Personalwechsel im Rathaus von Schellerten waren dann jedoch im Dezember 1997 Anlass dafür, die Beziehungen auch ganz offiziell zu besiegeln.

 

Mindestens ein Treffen pro Jahr

 

Seit Anfang an gibt es mindestens einmal im Jahr gegenseitige Besuche in den Partnerorten. Das Schützenfest und das Dorffest dort sowie das Stadtfest hier sind feste Termine im Besuchskalender. Ebenso Jubiläen der Feuerwehr und anderer Vereine. Legendär ist der Schützen-Wettkampf in Schellerten, der gesondert unter Könnern und Laien ausgeschossen wird.

 

„Der Pokal des Bürgermeisters steht bisher allerdings immer in meinem Büro“, erzählt Thomas Hemmerling vor den Festgästen. Stets kehrten nämlich die Niemegker Teams als Sieger nach Hause zurück.

 

Herzliche persönliche Kontakte

 

Axel Witte lobte vor allem die persönlichen Kontakte, die immer herzlich gewesen seien. „Von Anfang an hat die Chemie gestimmt“, sagt der Bürgermeister aus Schellerten. Für die gut 260 Kilometer lange Jubiläumsfahrt in den Fläming hat er diesmal bewusst in der Bürgerschaft geworben. „Das Interesse war groß und der Bus gut besetzt“, erzählt das Gemeindeoberhaupt.

 

Zum zweiten Mal dabei sind Inge und Helmut Eilers. Die Mittsiebziger sind begeistert vom Tagesprogramm. „Es ist faszinierend, was hier in den Jahren alles entstanden ist“, sagt Inge Eilers nach dem Besuch des Naturparkzentrums. Gut in Erinnerung hat die Seniorin aus Schellerten auch den ersten Besuch beim Niemegker Stadtfest. „Das war sehr gesellig, so wie heute auch hier in Raben.“

 

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Veröffentlichtung: 19.02.2018

Von Thomas Wachs

[www.schellerten.de]

Foto zu Meldung: MAZ: Niemegk und Schellerten feiern 20 Jahre Partnerschaft

Elternbrief 21: 2 Jahre, 6 Monate: Ängste sind normal

(15.02.2018)

Fünf Kinder toben auf der Spielmatratze. Gekreische, Kichern, Jauchzen – bis plötzlich eine Stimme in Gebrüll umschlägt. Mit erhobenem Daumen taucht Hannah aus dem Getümmel auf und läuft laut weinend zu ihrem Papa. Der nimmt seine verzweifelte Tochter auf den Schoß und schaut sich die Sache an: Aus einer kleinen Schramme quillt ein winziges Blutströpfchen. Papa weiß, was er zu tun hat: auf den Daumen pusten, Hannah ganz fest in den Arm nehmen, Pflaster suchen und aufkleben. Irgendwann ebben die Schluchzer ab, vielleicht noch ein Schluck zu trinken – und Hannah ist wieder fit für die Spielmatratze.

 

  • Ängste kann man nicht ausreden. Manchmal hilft es aber, darüber zu reden.
  • Zwingen Sie Ihr Kind zu nichts, wovor es Angst hat! Manchmal geht im Moment gar nichts, aber zwei Stunden später kann das schon wieder anders sein.
  • Oft hilft ein Kompromiss. Vielleicht klappt das Haareschneiden, wenn das Kind Ihnen erst eine Locke abschneiden darf. Wenn es Angst vor der Dusche hat, können Sie es auch in der Wanne baden (oder umgekehrt) oder mit dem Lappen waschen. Und beim Haare Ausspülen kann es jetzt schon üben, den Kopf in den Nacken zu legen, damit kein Wasser in die Augen kommt.

 

Weitere Themen lesen Sie in diesem Elternbrief: „Die leise Stimme der Vernunft“, „Mit dem Sprechen geht manches leichter“, „Blöde Mama, doofer Papa“, „Beim Arzt und im Krankenhaus“, „Woran das Herz von Kindern hängt“.

 

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

 

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Weczera M. A.

Elternbriefe Brandenburg

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BRANDENBURG-TAG 2018: Aufruf für das Landesfest

(13.02.2018)

Aufruf „Brandenburg Klassisch“
Berlin, den 18.01.2018


Sehr geehrte Damen und Herren,


alle zwei Jahre präsentiert sich das Land Brandenburg in einer ausgewählten Brandenburger Stadt.


Am 25.&26.08.2018 ist das ganze Land zu Gast in Wittenberge, zum ersten Mal an der Elbe.


Hier oben im Norden Brandenburgs kennt man sich, insbesondere auch über die Landesgrenzen hinaus. Alle Brandenburger, Berliner, Mecklenburger, Niedersachen und Sachsenanhalter sind eingeladen, die maritime Seite des Landes zu erleben, sich von der Leistungskraft und Lebensfreude zu überzeugen.

 

Der Ministerpräsident und die Mitglieder seines Kabinetts werden über zwei Tage zusammen mit vielen Ehrengästen und zehntausenden Besuchern ein Miteinander von Informationen,
Unterhaltung, Sport und Kultur erleben.

 

Auf dem Landesfest schaffen wir auch Raum für Klassik. Veranstalter der Klassikszene im Land Brandenburg sind aufgerufen, mit Darbietungen aus diesem Bereich für ihren Veranstaltungsort zu werben. Hierfür stellen wir unter dem Titel „Brandenburg Klassisch“ in und um die Stadtkirche in Wittenberge den passenden Raum und Rahmen. Mit dabei sind bereits die Brandenburgischen Sommerkonzerte, die mit einem Konzert am späten Samstagnachmittag das Gesamtprogramm bereichern.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich mit Programmbeiträgen oder am Informationsstand auf dem BRANDENBURG-TAG 2018 am 25. und 26. August in Wittenberge vorstellen. Bitte senden Sie uns hierfür bis 30.03.2018 das beigefügte Formular zur „allgemeinen Interessensbekundung“ ausgefüllt zurück.


Erste Informationen zum Landesfest erhalten Sie auch im Internet unter www.landesfest.de.


Für nähere Erläuterungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

Mit den besten Grüßen,
Birthe Obst
Bereichsleitung

 

 

Kontakt:

 

Compact Team GmbH

Mendelssohnstr. 27

10405 Berlin


Tel: 030 / 44 38 00 67
Fax: 030 / 44 38 00 59
Mobil: 0176 / 10 26 55 43
Mail: Birthe.Obst@compact-team.de

[Download]

[Download]

[www.landesfest.de]

MAZ: Verwaltungschefs bündeln die Ressourcen

(07.02.2018)

Während die Verwaltungsreform im der Mark abgesagt ist, rücken die Städte Bad Belzig und Treuenbrietzen, die Ämter Brück und Niemegk sowie die Gemeinde Wiesenburg/Mark zusammen. Denn sie wollen ihre Arbeit effektiv miteinander organisieren. Doch schließen sich die fünf Bürgermeistern und Amtsdirektoren nicht zum Selbstzweck zusammen.

 

Lesen Sie weiter unter http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Verwaltungschefs-buendeln-die-Ressourcen.

 

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

 

JOBinale 2018

(05.02.2018)

Größte Job- und Ausbildungsmesse in der Region für alle Job - und Ausbildungsinteressierten

 

Die größte Ausbildungs- und Jobmesse für die Region Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Brandenburg an der Havel steht wieder in den Startblöcken. Traditionell führt bereits zum 14. Mal der kürzeste Weg zum Ausbildungs- oder Arbeitsplatz am 21. März 2018 in der Zeit von 11 bis 18 Uhr wieder in die Schiffbauergasse nach Potsdam.

 

Alle rund 80 Messestände in der Waschhaus Arena und in der Schinkelhalle sind belegt und so wartet auf Sie ein buntes Job- und Ausbildungsangebot – in nahezu allen Berufsbereichen. Hier erfahren Sie, welche Unternehmen auf der JOBinale sind und in welchen konkreten Berufen sie Ihnen Jobs und Ausbildungen anbieten. Der Vorteil: Sie können schon im Vorfeld der Messe genau planen, welche Stände Sie besuchen möchten.

 

Azubi meets Chef – Das Job-Speed-Dating für künftige Azubis 

 

Azubi meets Chef ist eine Messesonderaktion, die zwischen 16 und 18 Uhr in der Schinkelhalle läuft. Hier haben Ausbildungsinteressenten – gern in Begleitung der Eltern – die Chance auf ausführliche Gespräche mit den Unternehmen, fernab des üblichen Messetrubels. Der große Bonus: Sie können – ‚live und in Farbe‘ – einen bleibenden ersten Eindruck bei den Ausbildungsentscheidern hinterlassen, sind in ihren Köpfen von Anfang an mehr als nur ein ‚Stapel Papier‘ oder eine E-Mail. Zudem haben Sie die Chance, in kürzester Zeit mehrere Unternehmen kennenzulernen. Hier informieren wir Sie über alle Unternehmen, die an dieser Aktion teilnehmen und die Sie „daten“ können.

 

Auch das ist JOBinale: Ein umfassendes Rahmenprogramm

 

Kostenfreie Bewerbungsfoto-Aktion Stand S37 und W38
Große Jobbörse Stand W69
Bewerbungsmappen-Check Stand W69 und S00
LEHRSTELLENmobil der Veranstalter Eingangsbereich Schinkelhalle (S00)    

 

Ganz wichtig: Der Messebesuch ist mit all seinen Aktionen für Sie kostenlos.

 

 

 

Die JOBinale wird veranstaltet von:

Agentur für Arbeit Potsdam

Jobcenter Landeshauptstadt Potsdam

Jobcenter Potsdam-Mittelmark (MAIA)

Jobcenter Brandenburg an der Havel

[Flyer JOBinale 2018]

[JOBinale 2018]

Foto zu Meldung: JOBinale 2018

Bekanntmachung der vorzeitigen Beendigung des Volksbegehrens „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“

(01.02.2018)

Bekanntmachung über die vorzeitige Beendigung des Volksbegehrens "Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen"

 

Die Abstimmungsbehörde informiert alle Bürgerinnen und Bürger, die das Volksbegehren unterstützen wollen, dass die Vertreterinnen und Vertreter das Volksbegehren zurückgenommen haben.

 

Die Vertreterinnen und Vertreter sehen das Anliegen des Volksbegehrens als erfüllt an. An einer Durchführung wird nicht weiter festgehalten. Die Durchführung des Volksbegehrens wird deshalb hiermit aufgehoben.

 

Gemäß § 69 Abs. 3 Volksabstimmungsgesetz i. V. m. § 17 Abs. 2 Volksbegehrensverfahrensverordnung werden sämtliche Eintragungslisten und Eintragungsscheine unverzüglich vernichtet.

 

 

Niemegk, 01. Februar 2018

Die Abstimmungsbehörde

Foto zu Meldung: Bekanntmachung der vorzeitigen Beendigung des Volksbegehrens „Bürgernähe erhalten –  Kreisreform stoppen“

Schöffen für das Amtsgericht Brandenburg an der Havel gesucht

(30.01.2018)

Die Amtsperiode der ehrenamtlichen Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit (Schöffen) endet zum 31.12.2018. Die Neuwahl der Schöffen ist somit 2018 durchzuführen. Der Präsident des Landgerichtes Potsdam hat verfügt, dass für die Stadt Niemegk eine Vorschlagsliste mit zwei Personen für die Wahl der ehrenamtlichen Richter beim Amtsgericht Brandenburg aufzustellen ist.

 

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, das 25. Lebensjahr vollendet haben und zu Beginn der Amtsperiode nicht älter als 70 Jahre sind und seit mindestens einem Jahr im Amt Niemegk wohnen.

 

Zum Schöffen nicht berufen werden sollen Personen, die aus gesundheitlichen Gründen oder mangels ausreichender Beherrschung der deutschen Sprache nicht geeignet sind und die in Vermögensverfall geraten sind. Weitere Ausschlussgründe stehen in den §§ 32 – 34 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG).

 

Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Niemegk, die sich als ehrenamtliche/r Richter/in (Schöffe) beim Amtsgericht Brandenburg an der Havel bewerben wollen, melden sich ab sofort, spätestens bis 2. März 2018 im Amt Niemegk/Hauptamt, Großstraße 6, 14823 Niemegk.

 

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular erhalten Sie unter o.g. Anschrift, telefonisch unter 033843/62735 oder 627-0 bzw. im Internet unter  www.schoeffenwahl.de.

 

 

Hemmerling

Amtsdirektor

[www.schoeffenwahl.de]

Achtung - veränderte Öffnungszeiten! Einwohnermeldeamt am 30.01.2018 von 9 bis 15 Uhr geöffnet!

(29.01.2018)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

wir möchten Sie darüber informieren, dass das Einwohnermeldeamt betriebsbedingt am 30. Januar 2018 nur von 9 bis 15 Uhr geöffnet hat..

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Ihre Amtsverwaltung

Achtung - veränderte Öffnungszeiten! Einwohnermeldeamt bleibt am 25.01.2018 geschlossen!

(23.01.2018)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

wir möchten Sie darüber informieren, dass das Einwohnermeldeamt betriebsbedingt am 25. Januar 2018 geschlossen bleibt.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Ihre Amtsverwaltung

Achtung - veränderte Öffnungszeiten! Einwohnermeldeamt öffnet erst ab 13 Uhr

(22.01.2018)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

wir möchten Sie darüber informieren, dass das Einwohnermeldeamt betriebsbedingt am 23. Januar 2018 erst ab 13 Uhr öffnet.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Ihre Amtsverwaltung

MAZ: Sandra Schulz verlässt Familienzentrum

(18.01.2018)

Das neue Jahr beginnt für Sandra Schulz mit einer neuen Herausforderung: Die 42-Jährige wechselt vom Niemegker Familienzentrum, wo sie bislang als Koordinatorin tätig war, als Lehrerin an die Robert-Koch-Grundschule. Dort ist sie außerdem noch bis Ende März als Sozialarbeiterin tätig. Ihrer neuen Stelle sieht Schulz mit gemischten Gefühlen entgegen.

 

Mehr zum Thema unter: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Sandra-Schulz-verlaesst-das-Familienzentrum

 

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Veröffentlichung: 17.01.2018

 

Orkanwarnung: Am Donnerstag ist das Rathaus ab 12:00 Uhr geschlossen

(18.01.2018)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

bitte beachten Sie die Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes. Erneut ist mit schweren Windböen und deren Folgen zu rechnen. Daher bleibt das Rathaus am Donnerstag (18.01.2018) ab 12.00 geschlossen.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

 

 

[Unwetterwarnung 18.01.2018]

Achtung: Orkanwarnungen speziell für den Bereich Ziesar - Bad Belzig - Niemegk- Treuenbrietzen

(18.01.2018)

Der Deutsche Wetterdienst informiert:

 

Von heute Mittag bis in die erste Nachthälfte zum Freitag sind in der Mitte und dem Süden Brandenburgs STURMBÖEN mit 65 bis 85 km/h (Bft 8-9) aus Südwest, später aus Nordwest wahrscheinlich, SCHWERE STURMBÖEN bis 100 km/h (Bft 10) gering wahrscheinlich. Vom Fläming bis in die Niederlausitz ist die Wahrscheinlichkeit für SCHWERE STURMBÖEN bis 100 km/h deutlich erhöht, auch einzelne ORKANARTIGE BÖEN um 110 km/h (Bft 11) können nicht ausgeschlossen werden. In Nordbrandenburg treten vor allem WINDBÖEN bis 60 km/h (Bft 7), vereinzelt auch STURMBÖEN bis 70 m/h (Bft 8) auf.

[Deutscher Wetterdienst 18.01.2018]

Allgemeine Information über die 48-Stunden-Aktion Fläming 2018

(17.01.2018)

Zum 12. Mal möchte die LAG das touristische Angebot "48 Stunden Fläming" gestalten. Am 8. + 9. September starten die Busse am Fläming-Bahnhof Bad Belzig entlang der Burgenlinie zu Ihrer Rundtour über Niemegk, Raben und Wiesenburg.

An diesen zwei Tagen sollen deshalb in vielen beteiligten Dörfern und Städten verschiedene Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt werden. Touristische und öffentliche Einrichtungen wie Ausstellungen, Museen und Kirchen sollten zugänglich sein.

 

Der Flämingmarkt in Raben wird u. a. die Möglichkeit bieten, regionale Produkte zu kaufen. Die beteiligten Orte werden durch eine regelmäßige fachkundig begleitete Busrundtour verbunden. So verschaff „48 Stunden Fläming“ dem Besucher ein unvergessliches Erlebnis und animiert zum Wiederkommen.

 

Das Amt Niemegk lädt die Verantwortlichen und Interessierten aus den Orten und Gemeinden des Einzugsgebietes Raben, Rädigke, Neuendorf, Niemegk, Werdermühle, Lühnsdorf und Kranepuhl und Umgebung herzlich ein, die 48h-Stunden-Aktion 2018 auf unserem Gebiet gemeinsam vorzubereiten. Haben Sie Anregungen, Fragen oder Ideen? Dann melden Sie sich gern! Ansprechpartnerin in unserer Amtsverwaltung in dieser Sache ist Frau Petzold (033843/627-17; sophia.petzold@amt-niemegk.de).

 

Das nächste Vorbereitungstreffen findet am Dienstag, den 30.01.2018 um 17.30 Uhr im Ratssaal, Großstraße 6 in Niemegk satt. Sie sind herzlich eingeladen.

[LAG - 48 Stunden Fläming am 8. und 9. September 2018]

Jubiläumsveranstaltung 20 Jahre Partnerschaft mit der Gemeinde Schellerten

(17.01.2018)

Am 03.12./13.12.1997 wurde die Partnerschaft zwischen dem Amt Niemegk und der Gemeinde Schellerten durch die Unterzeichnung und den Austausch der Partnerschaftsurkunden offiziell begründet.

 

Aus Anlass der zwanzigjährigen Wiederkehr dieses Ereignisses laden das Amt Niemegk und die Gemeinde Schellerten Vertreter zu einer Jubiläumsveranstaltung ein.  

 

Informationen über unsere Partnergemeinde finden Sie hier: Gemeinde Schellerten

[Partnerschaft - Geschichte]

Foto zu Meldung: Jubiläumsveranstaltung 20 Jahre Partnerschaft mit der Gemeinde Schellerten

Das Einwohnermeldeamt ist am 16.01.18 nur bis 12.00 Uhr erreichbar

(16.01.2018)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

das Einwohnermeldeamt ist am Dienstag, den 16.01.2018 ab 13.00 geschlossen.

 

Wir bitten um Beachtung und Berücksichtigung, vor allem hinsichtlich der Beantragung von Ausweisdokumenten. Die anderen Dienststellen des Rathauses sind von der Schließung nicht betroffen.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

Elternbrief 4: 4 Monate: Spielend Neues entdecken

(15.01.2018)

Und womit spielt ein Baby jetzt am liebsten? Anregend zum Anschauen, Anfassen und Anhören sind bunte Gegenstände, die in Greifhöhe über seinem „Spielplatz“ hängen. Auch mit einem weichen Tuch beschäftigen sich viele Kinder in diesem Alter gern. Immer wieder versuchen sie, einen Gegenstand zu greifen, immer wieder üben sie, was sie gerade gelernt haben.

 

  • Am besten aufgehoben bei seinen Erkundungen ist Ihr Kind auf dem Boden, gut gepolstert durch eine Decke. Wenn es sich mal von der Stelle bewegt, kann ihm nichts passieren.
  • Lassen Sie Ihr Kind auch öfter mal auf dem Bauch liegen – beim Aufstützen stärkt es seine Schulter- und Rückenmuskulatur.
  • Widerstehen Sie der Versuchung, Ihr Baby jetzt schon hinzusetzen – auch wenn Sie es noch so gut abstützen und es ihm scheinbar Spaß macht. So nehmen Sie ihm den Anreiz, sich selbst zu bewegen.

 

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

 

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Weczera M. A.

Elternbriefe Brandenburg

Foto zu Meldung: Elternbrief 4: 4 Monate: Spielend Neues entdecken

MAZ: Hier wird am Wochenende Fastnacht gefeiert

(05.01.2018)

Der Hut mit bunten Bändern und Blumen ist ihr Markenzeichen: Ab Freitag regieren vielerorts wieder die Platzmeister ihr Dorf – oder zumindest den Fastnachtstanz in der heimischen Gaststätte. Am Wochenende wird die Tradition gleich in mehreren Flämingdörfern rund um Niemegk und Treuenbrietzen gefeiert.

 

Wenn am kommenden Freitag um 20 Uhr die ersten Tänzer das Parkett im Feldheimer Festzelt betreten, ist die Fastnachtszeit eröffnet. Traditionell läuten die Feldheimer mit ihrer Männerfastnacht die alte Flämingtradition ein, die sich bis in den März von Wochenende zu Wochenende sowie von Ort zu Ort zieht. Gleichzeitig wird die Tanzfläche am Freitagabend auch in Haseloff eröffnet. Bereits am Samstag folgt die Fastnacht dann in drei weiteren Dörfern. Denn Klein Marzehns, Nichel und Dahnsdorf begehen die Tradition ebenfalls am ersten Januarwochenende.

 

„Früher war es eine Tanzveranstaltung kurz nach dem Neujahrstag. Zwei Tage lang ist gefeiert worden. Einen Tag war Jugendfastnacht und den anderen Tag Männerfastnacht“, erzählt Deborah Ingendorf (29) aus Klein Marzehns. In dem 100-Einwohner-Dorf haben seit dem vergangenen Jahr die Frauen das Sagen in der Fastnachtszeit, so auch zur Weiberfastnacht am kommenden Sonnabend. Ingendorf hat das Amt der Platzmeisterin bereits im zweiten Jahr inne. Unterstützt wird sie von ihrer Nachbarin und langjährigen Reitfreundin Eva Ibscher (26).

 

In Dahnsdorf gehört das Zimpern zum guten Ton

In Dahnsdorf gehört das Zimpern zum guten Ton. Auch am Samstag wird wieder durch das Dorf gezogen und am Abend in der Gaststätte getanzt.

Quelle: Dirk Fröhlich
 

Dass es keine Männer mehr sind, die den mit bunten Bändern und Blumen geschmückten Hut während des traditionellen Festes aufhaben, stört in dem Flämingdorf niemanden – im Gegenteil. Die Einwohner sind froh, dass die Tradition mit all seinen Bräuchen aufrecht erhalten wird. Dazu gehört auch, dass die Platzmeisterinnen ihre Gäste persönlich an der Haustür abholen. „Wie früher sind wir schon am vergangenen Freitag von Haus zu Haus gegangen, haben die Dorfbewohner eingeladen und sie haben uns bunte Bänder an unser Blazer gesteckt, welche später an die Pfingstmaie angehangen werden“, sagt Deborah Ingendorf.

 

Der alte Brauch des Abholens ist andernorts bereits eingeschlafen. In vielen Dörfern ist man froh, wenn es überhaupt noch Platzmeister zur Fastnacht gibt. „Es ist schwer jemanden zu finden“, sagt auch Mandy Schlunke. Die Vorsitzende des Kultur- und Traditionsvereins organisiert die Tanzveranstaltung in Feldheim mit. „Viele wohnen nicht mehr hier, da fehlt dann einfach die Zeit“, erzählt sie. Hätte sich im vergangenen Jahr nicht spontan ein junger Mann freiwillig für das Amt gemeldet, hätte es in Feldheim 2017 nur einen Platzmeister gegeben.

 

Die Feldheimer Fastnacht wird traditionell mit zwei Platzmeistern im beheizten Festzelt gefeiert

Die Feldheimer Fastnacht wird traditionell mit zwei Platzmeistern im beheizten Festzelt gefeiert.

Quelle: Thomas Wachs
 

Der junge Feldheimer hat den Chefposten auch in diesem Jahr wieder inne, allerdings mit einem neuen Partner an der Seite, offiziell genau bis Mitternacht. „Gegen 0 Uhr werden die ’alten’ Platzmeister entlassen und geben bei einem letzten Tanz ihre Hüte an die neuen Platzmeister ab“, erzählt Deborah Ingendorf. Das „Abtanzen“ ist einer der ältesten Brauchtümer zur Fastnacht.

In mehreren Dörfern im Hohen Fläming haben sich mittlerweile auch neue Traditionen etabliert. Vielerorts gehört heute ein Kindertanz dazu, so auch am Samstagnachmittag in Haseloff, Klein Marzehns und Feldheim. „Dieser hatte in Klein Marzehns lange Zeit auf Grund zu geringer Kinderzahlen nicht mehr stattgefunden“, berichtet Ingendorf, „jetzt wo im eigenen Dorf und den umliegenden Gemeinden wieder mehr Kinder sind, haben wir Mut gefasst, wieder einen zu veranstalten.“

So hoffen die Platzmeisterinnen von Klein Marzehns ebenso wie die männlichen Platzmeister – die es am Wochenende übrigens in allen fünf Fastnachtsdörfern geben wird – auch in künftigen Jahren volle Tanzflächen und immer neue Platzmeister zu haben.

 

Fastnachten am 5. und 6. Januar 2018

 

In Feldheim beginnt am Freitag um 19.30 Uhr die Männerfastnacht im Festzelt am Sportplatz. Am Sonnabend beginnt zur selben Zeit die Jugendfastnacht. Zu beiden Terminen spielt die Band „Flämingcombo“. Außerdem sind die Kinder des Dorfes am Samstag ab 15 Uhr zum Fasching eingeladen.

 

In Haseloff beginnt die Fastnacht am Freitagabend um 20 Uhr in der Gaststätte „Am Wachtelberg“ mit den Musikern von „Partyflair“. Am Samstag um 15 Uhr sind Kinder zum Tanz mit DJ Nico eingeladen. Bereits ab 9 Uhr wird im Dorf gezimpert.

 

In Klein Marzehns wird zunächst um 15 Uhr der Kindertanz gefeiert. Am Abend um 20 Uhr beginnt die traditionelle Weiberfastnacht mit der Band „Inflagranti“.

 

In Nichel findet die Fastnacht am Samstag ab 20 Uhr statt. Im Gemeindehaus spielt die DJ-Dobby-Liveband. Am Sonntag zimpern die Nicheler ab 10 Uhr.

 

In Dahnsdorf wird bereits am Samstag ab 9 Uhr gezimpert. Am selben Abend wird Jugendfastnacht gefeiert. Um 20.30 Uhr ist das Antanzen der Platzmeister im Gasthaus „Drei Linden“ angekündigt.

 

In Elsholz zieht die Fastnachtsgesellschaft am Sonnabend ab 9 Uhr als Umzug mit musikalischer Begleitung durch das Dorf. Um 20 Uhr wird zum Tanz in der Gaststätte „Lindenschenke“ mit Musik vom DJ geladen.

 

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Veröffentlichung: 04.01.2018

Von Victoria Barnack

[MAZ Artikel]

Familienzentrum Niemegk: Monatsprogramm Januar / Februar 2018

(05.01.2018)

Monatsprogramm

Januar / Februar 2018

 

Offene Töpferwerkstatt mit Corinna Reinbach
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Termine: Mittwoch 10./24.01.; 21.02., jeweils 16-18 Uhr
Ort: Sportplatzgebäude, Sportplatz Niemegk
Kosten nach Materialverbrauch.


Wollcafé mit Mara Kroll
Nadelspiele bei Tee und Geplauder
Jeden Donnerstag 16-18 Uhr
Ort: Multifunktionsraum der Robert Koch Schule
(Eingang über den Schulhof!)

 

 

Offene Schneiderwerkstatt mit Frederike Gallagher
Gemeinsam nähen, Stoffe tauschen und voneinander lernen
Für Eltern und Großeltern (Nähmaschinen vorhanden)
Termine: Dienstag 16./30.01.; 13./27.02. jeweils 18.30-21 Uhr
Ort: Frederike Gallagher, Dorfstraße 12, Kranepuhl
3€ /Treffen. Bitte anmelden!


Nähkurs für Kinder und Eltern mit Frederike Gallagher
Erstes Nähen an der Nähmaschine für Kinder ab 9 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen (Nähmaschinen und Stoffe vorhanden)
Termin: Freitag 12.1. 15.30-18 Uhr
Ort: Frederike Gallagher, Dorfstraße 12, Kranepuhl;
3€ pro Familie /Treffen. Bitte anmelden!

 

Familiencafé in der Kita Spatzennest mit Daniela Geißler
Offener Treff für Familien mit Spiel- oder Kreativangebot
Termin: Montag, 22.1. 14.30-16.30 Uhr
Thema: Faschingsmasken selbst gemacht
Ort: Gruppenraum in der Kita Spatzennest Niemegk
Spende für Material und Imbiss erbeten.


Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Baby- und Kleinkindgruppe für Kinder ab 3 Monate
Termine: Kennenlernfrühstück am Freitag 12.1. 9.30-11 Uhr
danach Freitag 19./26.1.; 2./23.2; 2./9./16./23.3 jeweils 9.30-11 Uhr
Ort: Gemeindesaal im Pfarrhaus Niemegk, Kirchplatz 9.


Eltern-Kind-Turnen mit Lena Gebhardt
Für Kinder von 2 bis 6 Jahren in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern
Termine: Dienstag 16./30.01.; 13./27.02. jeweils 15.30-16.30 Uhr
Ort: Sporthalle Niemegk,
Spende für Hallennutzung erbeten. Einstieg jederzeit möglich.

 

 

Schneemann, Schneemann, kalter Mann
Hast `ne rote Nase dran
Schwarze Augen, schwarzer Mund
Bist so dick und kugelrund
Das Team des Familienzentrums
wünscht allen Familien einen schönen Winter

 

 

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Familienzentrum Niemegk
Mail: familienzentrum.niemegk@awo-potsdam.de
Tel. 033843-920004

[Monatsprogramm_Januar_Februar_2018.pdf]

Foto zu Meldung: Familienzentrum Niemegk: Monatsprogramm Januar / Februar 2018

FFW: Jahresrückblick auf der Auszeichnungsveranstaltung

(21.12.2017)

Die Auszeichnungsveranstaltung der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Niemegk fand wieder mit vielen Ehrungen und Urkunden am 15. Dezember 2017 statt.

 

Neben den zahlreichen Kameradinnen und Kameraden konnten auch die Amtsausschussvorsitzende Karin Commichau, die Bürgermeister Hans-Joachim Linthe, Jens Hinze und Ralf Rafelt, der Amtsdirektor Thomas Hemmerling, der stellv. Kreisbrandmeister Jens Heinze sowie der Stadtwehrführer der Stadt Coswig Ingo Kühne und der Amtsdirektor a. D. Günter Rockel feierlich begrüßt werden.

 

Der Amtswehrführer Tino Bastian fand unter anderem eindringliche Worte in seinen Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Niemegk hinsichtlich des schwärzesten Tages in der Geschichte der Feuerwehren des Landes Brandenburg, der schreckliche Unfalltod der Kameraden Sebastian und Phillip am 5. September 2017.

 

Als Gesamtresümee für das Jahr 2017 ist ein deutliches Plus an Einsätzen und Einsatzstunden zu verzeichnen. Bei schwindenden aktiven Einsatzkräften kein leichtes Unterfangen.

 

Aber lesen Sie selbst über die Höhen und Tiefen des vergangenen Jahres, die Investionen und dem offenen Blick auf das Kommende. Der Jahresbericht des Amtswehrführers ist für Sie als Anlage beigefügt.

 

An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal allen Kameradinnen und Kameraden und deren Familien für die viele geleistete Einsatzbereitschaft und die aufgebrachte Zeit danken und gratulieren zu den Beförderungen und Auszeichnungen.

 

Wie der Amtswehrführer Tino Bastian in seiner Rede treffend sagte:

 

Mit dem Erreichen alter Ziele werden Neue aufgetan.

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein frohes und spannendes Jahr 2018!

 

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

 

[Jahresbericht 2017]

[Liste der Auszeichnungen und Beförderungen]

Foto zu Meldung: FFW: Jahresrückblick auf der Auszeichnungsveranstaltung

Öffnungszeiten über die Feiertage Dezember 2017

(12.12.2017)

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Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

wir möchten Sie darüber informieren, dass das Amt Niemegk vom

 

25.12.2017

bis zum

01.01.2018

 

geschlossen bleibt.

 

Ab dem 02.01.2017 sind wir wieder für Sie verfügbar.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Ihre Amtsverwaltung

Weihnachtsgrüße des Amtsdirektors

(12.12.2017)

 

Friedlich soll die Weihnacht sein.

Still und klar die Nacht.

Drinnen warmer Kerzenschein.

Draußen weiße Pracht.

 

 

 

Wir wünschen Ihnen zu Weihnachten

besinnliche Stunden

 

und für das neue Jahr

Gesundheit, Glück und Erfolg.

 

 

 

Thomas Hemmerling

Amtsdirektor

 

 

 

Niemegk, im Dezember 2017

 

Elternbrief 3: 3 Monate: Was ein Baby schon sagen kann

(05.12.2017)

Sie kennen Ihr Baby nun schon eine ganze Weile und wissen immer besser, warum es schreit oder quengelt, wann es hungrig oder müde ist, wie Sie es beruhigen oder ihm eine Freude machen können. Das Lallen, Glucksen und Strampeln zu Ihrer Begrüßung spricht eine deutliche Sprache – ebenso wie das ohrenbetäubende Gebrüll, mit dem Ihr Kind Ihnen von seinem leeren Magen oder seinem Bauchweh „erzählt“.

 

Vielleicht haben Sie auch das mit Ihrem Baby schon erlebt: Während Sie mit ihm sprechen, betrachtet es aufmerksam Ihr Gesicht. Plötzlich fängt es an, mit Armen und Beinen zu strampeln. Sie sehen es fragend an, da schenkt es Ihnen dieses unwiderstehliche zahnlose Lächeln – und Sie lächeln zurück. Ihre Finger wandern über sein Bäuchlein bis zur Nase: „Jetzt krieg’ ich dich, jetzt ...krieg’...ich...dich!“ Ihr Baby wird aufgeregter und jauchzt vor Freude. Sie halten inne und es wartet gebannt, was als Nächstes kommt. Sie beugen sich vor, um Ihren Kitzelspaziergang fortzusetzen. Doch damit hat Ihr Kind wohl nicht gerechnet: Es wendet sich ab und runzelt die Stirn, die Freude scheint verflogen. Nach einigen Minuten höchster Anspannung braucht Ihr Baby jetzt eine Pause. Das sagt es Ihnen auch ohne Worte, durch seine Körpersprache.

 

„Hören“ Sie auf Ihr Kind, beobachten Sie aufmerksam, was es Ihnen mitteilen will. Dann werden Sie sich auch weiterhin gut miteinander unterhalten.

 

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

 

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Weczera M. A.

Elternbriefe Brandenburg

Foto zu Meldung: Elternbrief 3: 3 Monate: Was ein Baby schon sagen kann

Familienzentrum Niemegk: Monatsprogramm November / Dezember 2017

(21.11.2017)

Monatsprogramm

November / Dezember 2017

 

Offene Töpferwerkstatt mit Corinna Reinbach oder Sandra Schulz
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Termine: Mittwoch 15./29.11.; 13.12., jeweils 16-18 Uhr. Kosten nach Materialverbrauch. ACHTUNG! Ort: Sportplatzgebäude, Sportplatz Niemegk


Eltern-Kind-Turnen mit Lena Gebhardt
Für Kindern von 2 bis 6 Jahren in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern; Termine: Dienstag 7./21.11.; 5./19.12. jeweils 15.30-16.30 Uhr; Sporthalle Niemegk, Spende für Hallennutzung erbeten, Einstieg jederzeit möglich


Offene Schneiderwerkstatt mit Frederike Gallagher
Gemeinsam nähen, Stoffe tauschen und voneinander lernen. Für Eltern und Großeltern (Nähmaschinen vorhanden). Termine: Dienstag 7./21.11., 5./19.12. jeweils 18.30-21.00 Uhr; Wo? Frederike Gallagher, Kranepuhl, Dorfstraße 12, 3€ /Treffen. Bitte anmelden!


Nähkurs für Kinder und Eltern mit Frederike Gallagher
Erstes Nähen an der Nähmaschine für Kinder ab 9 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen (Nähmaschinen und Stoffe vorhanden). Termine: Freitag 17.11. 15.30-18.30 Uhr. Wo? Frederike Gallagher, Dorfstraße 12, Kranepuhl; 3€ pro Familie /Treffen. Bitte anmelden!


Gemeinsam (Er-)Leben mit Sandra Schulz
Kinder und Jugendliche sowie Eltern und Großeltern sind herzlich willkommen, gemeinsam einen vorweihnachtlichen Nachmittag zu verbringen. Wir wollen weihnachtliche Kerzen gießen! Kosten: Kerze je nach Größe 0,50 € – 1,00 €; Gemeindehaus Schlalach: Donnerstag, 14.12.2017, 15.00-17.00 Uhr

 

Wollcafé
Nadelspiele bei Tee und Geplauder.
Jeden Donnerstag 16-18 Uhr, ACHTUNG! Ort: Multifunktionsraum der Robert Koch Schule (Eingang über den Schulhof!)


Babymassage im Entdeckungsraum mit Mirka Hentschel
3- tägiger Kurs für Eltern mit ihren Babys ab 10 Wochen

Termine: Freitag 3.11., 10.11., 17.11. jeweils 10.00-11.30 Uhr
Wo? Im Gemeindesaal im Pfarrhaus Niemegk, Kirchplatz 9.
Bitte anmelden, die Plätze sind begrenzt!


Entdeckungsraum mit Daniela Geißler
Baby und Kleinkindgruppe für Kinder ab ca. 3 Monate
Termine: Freitag 24.11., 8.12., 15.12., 22.12. jeweils 9.30-11.00 Uhr. Wo? Im Gemeindesaal im Pfarrhaus Niemegk, Kirchplatz 9.

 

Erster „Lebendiger Adventskalender Niemegk“
Vom 01.-24.12.2017 gibt es täglich Veranstaltungen für Jung und Alt in und um Niemegk. Mehr Infos unter: www.amt-niemegk.de/veranstaltungen/index.php und unter http://niemegk-bloggt.de/

 

 

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Familienzentrum Niemegk
Mail: familienzentrum.niemegk@awo-potsdam.de
Tel. 033843-920004

[FO_Monatsprogramm_November_Dezember_2017]

Start der Brottütenaktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ am 20.11.2017

(15.11.2017)
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2017


Rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2017, werden in der Woche vom 20. - 26. November mehr als 150 Bäckereien im Land Brandenburg extra angefertigte Brottüten für das Verpacken ihrer Waren nutzen, um über das Hilfsangebot nach einer Vergewaltigung sowie über die Frauenhäuser und Beratungsstellen im Land Brandenburg zu informieren. Die Bäckereien unterstützen dabei die Frauenverbände bei der Kampagne.


Für die Brottütenaktion kooperiert der Frauenpolitische Rat Brandenburg e.V. mit dem Landesverband der Bäckereien und Konditoreien Berlin-Brandenburg, der Opferhilfe Land Brandenburg e.V., der Landesarbeitsgemeinschaft der
kommunalen Gleichstellungsbeauftragten des Landes Brandenburg und dem Netzwerk der Brandenburgischen Frauenhäuser.

 

Viele Bäckereien haben sich bereit erklärt die Kampagne zu unterstützen und für dieses wichtige Anliegen einzutreten, so auch die folgenden teilnehmenden Bäckereien im Landkreis Potsdam-Mittelmark:


- Filialen der Bäckerei Birth (Wollin)
- Bäckerei Heuer (Golzow)
- Filialen der Bäckerei Exner in Brück, Borkheide, Beelitz, Fichtenwalde, Geltow, Lagerwisch, Seddiner See, Michendorf, Teltow und Werder (Havel)


Mit der Brottütenaktion soll große mediale Aufmerksamkeit erreicht werden, um betroffene Frauen über diese Angebote zu informieren.

Foto zu Meldung: Start der Brottütenaktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ am 20.11.2017

Elternbrief 2: 2 Monate: Von Anfang an aktiv

(17.10.2017)

Schon seit ein paar Wochen werden Sie sich mit Ihrem Baby bereits angeregt „unterhalten“. Gespannt lauscht es Ihrer Stimme und antwortet mit glucksenden Lauten. Viele Eltern bekommen von ihrem Nachwuchs jetzt das erste Lächeln geschenkt – ein Augenblick, den Sie sicher nicht so schnell vergessen werden. Kein Gesicht begrüßt es so aufgeregt wie das von Mutter und Vater. Strecken Sie ihm die Zunge raus oder zwinkern Sie mit den Augen, wird Ihr Kind Sie vielleicht nachahmen.

 

Jede Bewegung nimmt Ihr Baby jetzt auf: die schaukelnden Blätter eines Baumes, das tanzende Mobile, das rote Kuscheltier, das Sie langsam durch sein Blickfeld wandern lassen – alles verfolgt es mit den Augen, strampelt, wartet ab, was geschieht. So wird die Welt allmählich gegliedert: in Bewegtes und Unbewegtes, Menschen und Gegenstände, fremd und vertraut. Alles ist neu und aufregend. Manchmal so aufregend, dass Ihr Kind eine Pause braucht. Dann schließt es die Augen oder wendet den Kopf ab.

Achten Sie auf die Signale Ihres Kindes. Abwenden heißt: Ich hab’ erst mal genug. Lassen Sie das Spiel dann ausklingen und geben Sie Ihrem Kind Gelegenheit, sich zu sammeln und seine Erfahrungen zu ordnen.

 

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Weczera M. A.

Elternbriefe Brandenburg

Foto zu Meldung: Elternbrief 2: 2 Monate: Von Anfang an aktiv

Aktuell: Einwohnermeldeamt bleibt am 17. Oktober geschlossen!

(16.10.2017)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

wir möchten Sie darüber informieren, dass das Einwohnermeldeamt betriebsbedingt am 17. Oktober 2017 geschlossen bleibt.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Ihre Amtsverwaltung

Sturmtief Xavier: Dank an alle Einsatzkräfte

(06.10.2017)

Auch unsere Freiwilligen Feuerwehren hatten gestern durch das Sturmtief "Xavier" mehrere Einsätze im Amtsgebiet abzuarbeiten. Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich bei allen Einsatzkräften für die Einsatzbereitschaft und die tolle Zusammenarbeit.

 

Änderung der Bekanntmachung über die Durchführung eines Volksbegehrens „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“

(27.09.2017)

Öffentliche Bekanntmachung über eingeschränkte Öffnungszeiten für Eintragungen am 02.10.2017 und am 30.10.2017

ausschließlich für die Durchführung des Volksbegehrens "Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen"

 

A. Unterstützung des Volksbegehrens durch Eintragung in Eintragungslisten

 

Den Bürgerinnen und Bürger wird die Möglichkeit eingeräumt, am

 

Montag, den 02.10.2017 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Lfd.

Nummer

Eintragungsstellen

Eintragungszeiten

1

Amt Niemegk

Kasse / Vollstreckung

Herr Schmidt, Zimmer 12

Großstraße 7

14823 Niemegk

 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

und Montag, den 30.10.2017 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Lfd.

Nummer

Eintragungsstellen

Eintragungszeiten

1

Amt Niemegk

Hauptamt - Personal

Frau Petzold, Zimmer 2b

Großstraße 6

14823 Niemegk

 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

das Volksbegehren durch Eintragung in der ausliegenden Eintragungsliste in oben genannten Eintragungsräumen der Abstimmungsbehörde zu unterstützen.

 

Niemegk, 27. September 2017

Die Abstimmungsbehörde

[Öffentliche Bekanntmachung]

10. Sozialraumkonferenz im Amt Niemegk

(22.09.2017)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

gemeinsam mit dem Familienzentrum Niemegk laden wir Sie herzlich zur 10. Sozialraum-konferenz ein. Sie findet statt

 

am Montag dem 09.10.2017

18-20 Uhr

im Mehrzweckraum der Grundschule Robert Koch, Waldstraße 1, 14823 Niemegk

(Zugang über des Schulhoftor)

 

Wie immer geht es in der Sozialraumkonferenz um das soziale Miteinander im Amt Niemegk und um den Austausch aller, die beruflich oder ehrenamtlich für das Gemeinwesen aktiv sind.

 

Top 1 - Was tut sich im Sozialraum?

Welche positiven Veränderungen hat es gegeben?

Welche Herausforderungen, Bedarfe zeichnen sich ab?

 

Top 2 - Lebendiger Adventskalender Niemegk 2017, Antrag Sozialraumbudget

Vorstellung des Projektes, terminliche und organisatorische Absprachen, Projektförderung über das Sozialraumbudget des Landkreises

 

Wir freuen uns über alle am Thema interessierten und engagierten Menschen, also geben Sie diese Einladung gerne weiter oder bringen Sie jemanden mit!

 

Wir bitten um Anmeldung (E-Mail: daniela.albrecht@amt-niemegk.de, Telefon: 033843/62724) bis zum 04.10.2017.

Vielen Dank.

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

MAZ: Bänke in Spielplatzkonzept aufgenommen

(20.09.2017)

Das Spielplatzkonzept des Amtes Niemegk wird um einen Zusatz erweitert. Bisher legte das Konzept nur fest, dass es in jedem Ortsteil einen öffentlichen Spielplatz mit mindestens vier Spielgeräten geben soll. Nun erweitern die Gemeinden das Programm um je eine Bank pro vier Spielgeräte. Priorität hat jedoch weiterhin die Anschaffung neuer Spielmöglichkeiten für die Kinder in den Orten.

 

Die Vertreter der Gemeinde Mühlenfließ haben den Beschluss bereits abgesegnet. In ihren sechs Orts- und Gemeindeteilen besteht auch der größte Handlungsbedarf. In Grabow, Jeserig und Niederwerbig fehlen insgesamt sechs Spielgeräte und eine Sitzbank, um das Soll zu erfüllen. Die Bestandsaufnahme zeigt außerdem, dass der Zustand der vorhanden Spielgeräte hier besonders schlecht ist. Der Investitionsaufwand belastet den Haushalt der klammen Gemeinde in den Jahren 2018 bis 2021 mit insgesamt 22 500 Euro .

 

Diese Summe steht deshalb auf der Liste von Investitionen, die die Kommunalaufsicht der Gemeinde aus dem Haushalt streichen könnte. Immerhin sind die öffentlichen Spielplätze per Definition keine Pflichtaufgabe sondern eine freiwillige Leistung. Neuanschaffungen und Reparaturen der Spielgeräte zu streichen, sei jedoch keine Option. Das betonte der stellvertretende Amtsdirektor Thomas Griesbach in der vergangenen Woche. „Für uns zählen die öffentlichen Spielplätze zur Daseinsversorgung, die wir für die Einwohner in den Ortsteilen leisten müssen“, sagte er.

 
Veröffentlichung: 19.09.2017

Von Victoria Barnack

Treffpunkt Wirtschaft PM: Weil heute morgen schon gestern sein wird!

(11.09.2017)

Innovation – Mobilität – Investition

Weil heute morgen schon gestern sein wird!

 

am Donnerstag, 21. September 2017 ab 17:00 Uhr

im ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg, Am Kalkberg 6, 14822 Linthe durch.

 

Nutzen Sie die Möglichkeit vor Ort, Elektromobilität im Auto und auf dem Fahrrad persönlich zu testen!

 

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung (bis zum 13. September 2017). Nutzen Sie dazu das Antwortformular auf der Seite www.wirtschaft.pm oder senden Sie das angehangene Dokument ausgefüllt an Frau Schröder (TGZ Bad Belzig), Fax: 033841 65-403, E-Mail: beratertag@wirtschaftsforum.pm zurück.

 

Gern können Sie diese Einladung auch an Ihnen bekannte Unternehmer/innen weiterleiten.

Wir würden uns freuen, Sie an diesem Tag begrüßen zu dürfen.

 

Wir möchten Sie auch auf die nächsten Beratertage mit individuellen Beratungsangeboten für Unternehmen hinweisen. Diese finden am Dienstag, den 26. September 2017 ab 13:00 Uhr im Technologiezentrum Teltow und am Dienstag, den 24.Oktober 2017 ab 13:00 Uhr im Technologie- und Gründerzentrum Bad Belzig statt. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.wirtschaftsforum.pm

 

 

Technologie- und Gründerzentrum „Fläming“ GmbH

Brücker Landstraße 22b

14806 Bad Belzig

Tel. 033841 65-151

Mail:  fraenze.raupach@tgz-belzig.de

Web: www.tgz-belzig.de

 

Geschäftsführer: Michael Paduch

Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Michael Klenke

Sitz der Gesellschaft: Bad Belzig

Amtsgericht Potsdam: HRB 6872P

Steuer-Nr.: 048/126/00481

[Einladung Treffpunkt Wirtschaft]

Potsdam-Mittelmark wirbt für „Nummer gegen Kummer“

(06.09.2017)

Potsdam-Mittelmark wirbt für „Nummer gegen Kummer“
Gezielte Ansprache junger Eltern bei Erziehungsfragen im Landkreis


Der Landkreis Potsdam-Mittelmark unterstützt Eltern vielfältig in Erziehungsfragen. Das Beratungsangebot „Nummer gegen Kummer“ gehört ab sofort auch dazu. Durch eigene Werbeaktionen sollen besonders junge Eltern angesprochen werden, dieses Infotelefon gebührenfrei unter der Rufnummer 0800-1110550 zu nutzen oder sich online beraten zu lassen, im Chat oder per Email auf bke-elternberatung.de. Das Netzwerk „Frühe Hilfen“ informiert ab sofort alle Familien durch eine Plakatserie, Postkarten und Aufsteller. Gleichzeitig soll damit auch die Arbeit der 16 Familienzentren in den Fokus gerückt werden, die im Landkreis Eltern seit vielen Jahren mit den verschiedensten Angeboten unterstützen. Der Landkreis fördert diese Einrichtungen jährlich mit 634.000 Euro als Zuschuss für den laufenden Betrieb, Potsdam-Mittelmark trägt damit anteilig zwischen 50% und 80% der Kosten. Darüber hinaus investiert der Kreis auch in Bauten – im Kreisentwicklungsbudget 2017 sind es rund 110.000 Euro für das Familienzentrum Niemegk, die höchste Einzelförderung.


Landrat Wolfgang Blasig betont: „Wir investieren einiges in junge Menschen, um ein gutes Familienleben in Potsdam-Mittelmark zu ermöglichen. Nicht nur, weil wir im Leitbild des Landkreises Familienfreundlichkeit festgeschrieben haben,  sondern weil wir überzeugt sind, damit Zukunftschancen zu eröffnen.“

 

Kai-Uwe Schwinzert
Büro Landrat/Pressestelle
Landkreis Potsdam-Mittelmark
presse@potsdam-mittelmark.de

www.potsdam-mittelmark.de

 

Postanschrift:

14801 Bad Belzig

Postfach 1138

[FrüheHilfen_Plakat]

[FrüheHilfe_Pressemitteilung]

Trauer um verunfallte ehrenamtliche Feuerwehrkameraden

(05.09.2017)

Auch wir sind zutiefst betroffen von dem heutigen Verkehrsunfall auf der Autobahn A2 zwischen Brandenburg/Havel und Netzen, bei dem zwei Kameraden der Feuerwehr ihr Leben verloren.

 

Aufgrund unserer Autobahnabschnitte der A9 befinden sich unsere Wehren ebenfalls regelmäßig zu derartigen Einsatzfahrten und wir sind froh, wenn alle Kameraden unverletzt zurückkehren.

 

Allen Angehörigen, den Kameraden und Einsatzkräften vor Ort viel Kraft und unser tiefstes Beileid.

 

Die Fahrzeuge unserer Feuerwehr erhalten zum Zeichen des Mitgefühls Trauerflor.

 

Link zur Meldung: https://www.facebook.com/polizeibrandenburg/posts/2090915691156218

Foto zu Meldung: Trauer um verunfallte ehrenamtliche Feuerwehrkameraden

Änderung der Bekanntmachung über die Durchführung eines Volksbegehrens „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“

(01.09.2017)

Hinweis zu den Eintragungszeiten

ausschließlich für die Durchführung des Volksbegehrens "Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen"

 

A. Unterstützung des Volksbegehrens durch Eintragung in Eintragungslisten

 

Das Volksbegehren kann durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungslisten im folgenden Eintragungsraum der Abstimmungsbehörde bis Mittwoch, den 28. Februar 2018, 16 Uhr unterstützt werden:

 

 

Lfd.

Nummer

Eintragungsstellen

Eintragungszeiten

1

Amt Niemegk

Einwohnermeldeamt (Zimmer 6)

Großstraße 7

14823 Niemegk

Montag, Mittoch, Donnerstag von

7.00 Uhr - 16.00 Uhr

Dienstag von

7.00 Uhr - 18.00 Uhr

Freitag von

7.00 – 11.00 Uhr

2

Amt Niemegk

Bauamt (Zimmer 23/24)

Großstraße 6

14823 Niemegk

Montag, Mittoch, Donnerstag von

7.00 Uhr - 16.00 Uhr

Dienstag von

7.00 Uhr - 18.00 Uhr

Freitag von

7.00 – 11.00 Uhr

3

Amt Niemegk

Sekretariat im Rathaus, neben dem Ratssaal (Zimmer 8)

Großstraße 6

14823 Niemegk

Montag, Mittoch, Donnerstag von

7.00 Uhr - 16.00 Uhr

Dienstag von

7.00 Uhr - 18.00 Uhr

Freitag von

7.00 – 11.00 Uhr

 

Niemegk, 01.09.2017

Die Abstimmungsbehörde

[Hinweis zu den Eintragungslisten]

48 Stunden Fläming 2017 & Flämingmarkt in Bad Belzig OT Fredersdorf

(28.08.2017)

48 Stunden Fläming 2017

Start- und Zielort: Bahnhof Bad Belzig, Am Bahnhof 11

Zeit: 09:25 – 18:00 Uhr

 

Am 9. und 10. September 2017 wird bereits zum 11. Mal die Aktion "48 Stunden Fläming" stattfinden. Auf der Route können interessierte Besucher einen Teil des Flämings bei einer geführten Busrundtour kennenlernen. Los geht's ab 9:25 Uhr am Bahnhof Bad Belzig. Die Busse fahren dann im 30-Minuten-Takt über Baitz, Brück, Cammer, Golzow, Dippmannsdorf und Fredersdorf zurück nach Bad Belzig. Sie können am Ort ihrer Wahl aussteigen und später wieder weiterfahren. Unter anderem öffnen zum Tag des offenen Denkmals viele Kirchen und Mühlen ihre Türen. Im historischen Dorfkern vom Bad Belziger Ortsteil Fredersdorf lädt der Flämingmarkt zu einem Besuch ein. Dort kann man neben einem bunten Bühnenprogramm traditionelles Handwerk und regionale Produkte hautnah erleben.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite www.flaeming-havel.de oder telefonisch unter 033849 901948.

 

 

Flämingmarkt in Bad Belzig OT Fredersdorf

Ort: Rund um die Kirche im historischen Ortskern, Hauptstraße 45

Zeit: 11:00 – 18:30 Uhr

 

Am zweiten Septemberwochenende lädt Fredersdorf zu einem Besuch ein. Rund um die Kirche im historischen Ortskern erwarten die Besucher auf dem Flämingmarkt vielfältige kulinarische, kulturelle und handwerkliche Angebote. Alte Handwerkstechniken wie Töpfern, Spinnen oder Mehl mahlen werden vorgeführt.

 

Neben Kartoffelspezialitäten, ob als Brot, Bratwurst, Marmelade oder Schnaps, erfreuen Wildbockwurst und frisch geräucherter Fisch den Gaumen.

 

Tanzgruppen, Blasorchester und Chöre bieten im Festzelt ein abwechslungsreiches Programm für Alt und Jung. Während die kleinen Gäste beim Karussell fahren, Basteln oder Seidenmalerei aktiv werden können, haben Sie die Möglichkeit Handwerkern über die Schulter zu schauen oder nach ausgefallenen Geschenken zu stöbern.

 

Mit den im Rahmen der Aktion „48 Stunden Fläming“ vom Bahnhof Bad Belzig verkehrenden Bussen kann man ab 9:25 Uhr alle 30 Minuten zum Festgelände gelangen.

 

Eintritt frei

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite www.flaeming-havel.de oder telefonisch unter 033849 901948.

 

 

 

Lokale Aktionsgruppe (LAG) Fläming-Havel e. V.    

Regionalbüro Wiesenburg                                         
Schlossstraße 1 B                                                    
14827 Wiesenburg/Mark                                     
Tel.      033849 901948

Fax      033849 901951

Internet www.flaeming-havel.de

 

[www.flaeming-havel.de]

Vom Bürostuhl zur Laufstrecke – Fläminger Verwaltungsmitarbeiter bestreiten gemeinsam den 5. Firmenlauf in Bad Belzig

(25.08.2017)

Beim 5. Bad Belziger Firmenlauf am 23.08.2017, organisiert von der BARMER und dem Gewerbeverein Bad Belzig, nahmen auch Mitarbeiter der Verwaltungen vom Amt Brück, der Stadt Treuenbrietzen, vom Amt Niemegk, der Stadt Bad Belzig und der Gemeinde Wiesenburg/Mark teil.

 

Eigentlich nicht besonders erwähnenswert, gäbe es da nicht eine Besonderheit. Die 27 Mitarbeiter wurden gemischt und auf sechs Teams verteilt. Eine Idee, die im Amt Niemegk geboren wurde und in den anderen Kommunen auf offene Ohren traf. Da man in der täglichen Arbeit immer mehr Schnittstellen zwischen den Verwaltungen im Fläming hat und die Zusammenarbeit in Zukunft sogar noch intensiviert werden soll, warum nicht auch bei einem solchen Event zusammenarbeiten! Oft hört man sich nur am Telefon und hat kein Gesicht vor Augen. Sich im privaten Bereich kennenzulernen und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, schweißt doch anders zusammen – interkommunale Zusammenarbeit mal anders.

 

Wer in welchem Team läuft wurde im Vorfeld ausgelost, einzig ein Team wurde bewusst zusammengestellt: Das „Team der Bürgermeister“ mit Roland Leisegang, Bürgermeister von Bad Belzig, Thomas Hemmerling, Amtsdirektor des Amtes Niemegk, Marco Beckendorf, Bürgermeister der Gemeinde Wiesenburg/Mark, Ralf Gronemeier, Leiter Bürgeramt der Stadt Treuenbrietzen und als weibliche Unterstützung des Teams Nancy Fröhlich aus dem Büro des Wiesenburger Bürgermeisters. Die Chefetage des Amtes Brück befindet sich derweilen im wohlverdienten Sommerurlaub, drückten aber vom Ferienort aus die Daumen. Nicht nur der Bürgermeister der Stadt Treuenbrietzen, Michael Knape begleitete die Läufer motivierend mit viel Applaus am Rande der Wegstrecke, auch viele Kollegen aus den anderen Verwaltungen und Kitas feuerten die Läufer, unter denen auch Erzieher waren, an.

 

Durch den Mix stand die persönliche Laufzeit nicht mehr im Vordergrund, vielmehr zählte der olympische Gedanke: „Dabei sein ist alles“ – das haben sich die Brücker Kollegen, die bereits das fünfte Mal gestartet sind, zum Leitspruch gemacht. Die Stimmung unter den Läufern der Verwaltungen war super und so freuten sich alle über jeden Läufer, der durch das Ziel kam, um den nächsten im Team auf die knapp 1100 Meter lange Laufstrecke zu schicken. Nach 10 gelaufenen Runden waren alle Läufer wohl behalten wieder im Ziel und nahmen gemeinsam an der Siegerehrung teil.

 

Nach einem kleinen Siegestrunk reisten die Läufer mit Urkunde im Gepäck und guten Gefühl wieder in die Heimatstädte zurück. Nicht ohne sich vorher zu versprechen, im kommenden Jahr wieder als gemischte Laufteams der Verwaltungen im Fläming zum 6. Firmenlauf anzutreten. Wenn alles klappt, dann auch mit einem einheitlichen Laufshirt, vielleicht geschmückt mit den Logos aller fünf Verwaltungen.

 

Sophia Petzold (Amt Niemegk) und Thomas Boje (Stadt Treuenbrietzen)

[Amt Brück]

[Stadt Treuenbrietzen]

[Stadt Bad Belzig]

[Gemeinde Wiesenburg/Mark]

Foto zu Meldung: Vom Bürostuhl zur Laufstrecke – Fläminger Verwaltungsmitarbeiter bestreiten gemeinsam den 5. Firmenlauf in Bad Belzig

Familienzentrum Niemegk: Monatsprogramm September / Oktober 2017

(25.08.2017)

Monatsprogramm

September / Oktober 2017

 

Familiencafé mit Sandra Schulz
Kita Spatzennest Niemegk: 17.10.2017
Jeweils von 14.30 – 16.30 Uhr für alle großen und kleinen Interessierten! Die jeweiligen Angebote entnehmen Sie bitte den Aushängen in der Kita!

Sommerfest der Kita Spatzennest am 20.09.2017: ab 14.30 Uhr sind wir mit unserem Mitmach-Zirkus für Klein und Groß, Jung und Alt dabei!


Offene Töpferwerkstatt mit Corinna Reinbach oder
Sandra Schulz

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Termine: Mittwoch 20.09., 04./18.10., jeweils 16-18 Uhr. Kosten nach Materialverbrauch.

ACHTUNG! Ort: Sportplatzgebäude, Sportplatz Niemegk

 

Gemeinsam (Er-)Leben mit Sandra Schulz
Kinder und Jugendliche sowie Eltern und Großeltern sind herzlich willkommen, gemeinsam Zeit zu verbringen. 15-17 Uhr, Gemeindehaus Schlalach: 10.10.2017

 

Offene Schneiderwerkstatt mit Frederike Gallagher
Gemeinsam nähen, Stoffe tauschen und voneinander lernen
Für Eltern und Großeltern (Nähmaschinen vorhanden)
Termine: Dienstag 29.8., 12./26.9., 10.10., jeweils 18.30-21.00 Uhr. Wo? Frederike Gallagher, Kranepuhl, Dorfstraße 12,3€ /Treffen. Bitte anmelden!

 

Nähkurs für Kinder und Eltern mit Frederike Gallagher

Erstes Nähen an der Nähmaschine für Kinder ab 9 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen, Freitags von 15.30 - 18.30 Uhr
Termine: 15.09. und 13.10.2017
Wo? Frederike Gallagher, Kranepuhl, Dorfstraße 12,
3€ pro Familie /Treffen. Bitte anmelden!

 

Eltern-Kind-Turnen mit Lena Gebhardt

Für Eltern und Großeltern mit Kindern von 2 bis 6 Jahren
Termine: Dienstag 12./26.09., 10.10., jeweils 15.30-16.30 Uhr
Sporthalle Niemegk, Spende für Hallennutzung erbeten, Einstieg jederzeit möglich.

ACHTUNG – jetzt DIENSTAG!!!


Wollcafé

Nadelspiele bei Tee und Geplauder. Jeden Donnerstag 16-18 Uhr, ACHTUNG! Ort: Multifunktionsraum der Robert Koch
Schule (Eingang über den Schulhof!)


Entdeckungsraum mit Daniela Geißler

Baby und Kleinkindgruppe für Kinder ab ca. 3 Monate
Termine: Freitag 1.9., 8.9., 22.9., 29.9., 13.10., 20.10.
jeweils 9.30-11.00 Uhr. Reinschnuppern am 13.10. mit Kennenlernfrühstück. Wo? Im Gemeindesaal im Pfarrhaus Niemegk, Kirchplatz 9.

 

 

Einen schönen Herbstanfang wünscht das Team vom Familienzentrum.


Fingerspiel „Bunte Blätter“


Bunte Blätter fallen vom Baum,
schweben sacht, man hört es kaum.
Plötzlich trägt der Wind sie fort,
wirbelt sie von Ort zu Ort.
Wie sie flattern, wie sie fliegen,
sinken - und am Boden liegen.

 

 

 

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Familienzentrum Niemegk
Mail: familienzentrum.niemegk@awo-potsdam.de
Tel. 033843-920004

[Monatsprogramm_September_Oktober_2017]

Offener Brief der Bürgermeister aus dem Amt Niemegk

(28.07.2017)

Zum Artikel: Breite Front gegen die Entscheidung im Krankenhaus (Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung)

 

Auch wir wollen im Namen unserer Gemeinden gegen die Entscheidung zum weiteren Rückbau der medizinischen Daseinsvorsorge in unserer Region protestieren und der Front beitreten!

 

Hinter dem Mehrheitsgesellschafter des Bad Belziger Krankenhauses, dem Bergmann-Klinikum Potsdam, steckt ja bekanntlich die Stadt Potsdam, die sich offenbar einen über’s gesamte Land erstreckenden Krankenhauskonzern als „gemeinnützige“ Gesellschaft mit vielen Tochtergesellschaften und Beteiligungen an verschiedenen Standorten aufgebaut hat. Alleiniger Gesellschafter des „Mutterhauses“ ist die Stadt Potsdam und in der Gesellschafterversammlung sitzt eine Person – Oberbürgermeister Jann Jakobs!

 

Welche Interessen verfolgt die Stadt Potsdam denn nun wohl im Bereich der überaus wichtigen medizinischen Daseinsvorsorge in unserer Region und was hat das denn bitteschön noch mit einer kommunalen wirtschaftlichen Betätigung im zulässigen Rahmen der Brandenburger Kommunalverfassung zu tun? Das Interesse nach einer guten und bedarfsgerechten medizinischen Versorgung im Fläming? Oder ist es eher das Streben nach Profit? Oder ist es, wie auch in der Wirtschaft so oft verbreitet, das Sichern von Marktanteilen am eigenen Standort um Konkurrenten, hier anderen Städten und Gemeinden zu weniger Attraktivität zu verhelfen? Wir wissen es nicht, können nur vermuten!

 

Offenbar ist die Stadt Potsdam so reich, dass sie Zeit und Geld genug hat, sich landesweit wirtschaftlich zu betätigen und zu „investieren“.


Aber schauen wir auf uns, sind wir nicht selbst schuld? Wir haben es zugelassen, dass die medizinische Daseinsvorsorge der regionalen Krankenhausgrundversorgung in die Hand einer hier bei uns nicht in der politischen Verantwortung stehenden Stadt gelegt wurde, die hier allein am wirtschaftlichen Erfolg ihres Konzern interessiert zu sein scheint. Da brauchen wir uns ja nicht zu wundern, wenn die Menschen lieber in den teuren Städten als bei uns auf dem Land leben wollen, wenn diese Stadt mit solchen Aktionen weiter für Attraktivitätsverlust auf dem Land sorgen kann.

 

Was hat der ganze Spuk mit dem Profit denn in der medizinischen Grundversorgung und in der Daseinsvorsorge überhaupt zu suchen? Was schließen wir denn als Nächstes, wenn es sich nicht „rechnet“? Die Kindergärten, die Schulen, die Feuerwehren, die Müllabfuhr oder die Trinkwasserversorgung?

 

Wo sind die Aufsichtsbehörden? Wo ist Innenminister Schrödter, der es zulässt, dass eine einzige Kommune einen landesweit operierenden Konzern aufbauen kann? Wo ist die Sozialministerin Golze, noch dazu eine Linke, die es zulässt, dass derart verantwortungslos mit der medizinischen Grundversorgung umgegangen wird? Wer sitzt eigentlich alles in der sogenannten, scheinbar alles entscheidenden Krankenhauskommission des Landes? Welche Interessenkonflikte scheint es dort zu geben? Wer beaufsichtigt denn diese Kommission? Was hat das noch mit Demokratie zu tun?

 

Sollte es auf Grundlage einer aufsichtsbehördlichen Anordnung vernünftiger Weise dazu kommen, dass sich die Stadt Potsdam aus der medizinischen Grundversorgung in unserer Region herauszuhalten hat, dann müssen wir in der Region jedoch entschlossen und in der Lage sein, unser Glück und vor allem die Verantwortung selbst in die Hand zu nehmen. Bis es soweit ist, könnten wir es ja auch einmal mit einer zünftigen Fläminger Demonstration versuchen, diesmal aber nicht in Bad Belzig sondern vielleicht lieber auf der Prunkpromenade von Potsdam und vor dem Stadthaus!


Mit hoffnungsvollen Grüßen aus Niemegk!


Karin Commichau

(Bürgermeisterin Planetal)

 

Dr. Hans- Joachim Linthe

(Bürgermeister Niemegk)

 

Ralf Rafelt

(Bürgermeister Rabenstein/ Fläming)

 

Jens Hinze

(Bürgermeister Mühlenfließ)

 

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Messe für Ausbildung und Beruf in Bad Belzig - Für Einsteiger und Umsteiger

(27.07.2017)

Rund 60 Arbeitgeber und Bildungseinrichtungen aus über 25 Branchen präsentieren in der Bad Belziger Albert-Baur-Halle in der Zeit von 10-14 Uhr Jobangebote und Ausbildungsstellen sowie Informationen zu Job und Karriere, Ausbildung und Studium. Es gibt Angebote zu Praktika, Weiterbildung und Umschulung, zu beruflichen Einstiegsmodellen, zur Ausbildung in Reha-Berufen, zu Freiwilligendiensten im In- und Ausland, zu Au Pair, Existenzgründung, Sozialversicherung sowie zur Förderung von Ausbildung und Beruf. Der Eintritt ist frei.

 

Wann:

Samstag, 16.09.2017, 10-14 Uhr

 

Wo:

Albert-Baur-Halle in Bad Belzig,

 

Veranstalter:

VAL Verein für Arbeit und Leben

 

Weiterführende Informationen und Kontakt:

Internet: www.arbeitleben.de
E-Mail: info@arbeitleben.de

 

 

VAL Verein für Arbeit und Leben e.V.
Lübnitzer Str. 27a, 14806 Bad Belzig

 

[Plakat 2017]

Foto zu Meldung: Messe für Ausbildung und Beruf in Bad Belzig - Für Einsteiger und Umsteiger

5. Bad Belziger Firmenlauf am 23.08.17 – Teilnehmer gesucht

(24.07.2017)

Die BARMER veranstaltet zum 5. Mal den Firmenlauf in Bad Belzig im Rahmen der Burgfestwoche.

Etwas für die Gesundheit tun und gleichzeitig die Firma präsentieren. Zeigen Sie Teamgeist und fördern Sie die Gemeinschaft unter Ihnen.

 

Treff: 18.45 Uhr Erwärmung

Start: 19.00 Uhr

Ort: Vor dem Freibad in Bad Belzig

 

Gelaufen werden 10 Runden (je Firma) um den Stadionteich (ca. 1100 m) mit mindestens 2 und maximal 5 Läufern, davon muss mindestens eine Läuferin dabei sein. Das Mindestalter ist 16 Jahre.

 

Anmeldung mit Angabe der Teilnehmer unter:

Tel: 0800 333004 102-300

FAX: 0800 33004 102-349

 

Rückblick: 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

(17.07.2017)

Das war unser 1. Niemegker Jahrmarkt

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Gäste aus nah und fern,
liebe Mitwirkende,
 
die Sonne schien am gestrigen Sonntag, obwohl sie sich hinter den Wolken teilweise versteckte. Und auch ein paar Regentropfen ließen die Stimmung nicht kippen. Das war er: Unser erster Niemegker Jahrmarkt.


Für alle, die nicht dabei sein konnten, geben wir Ihnen gern einen Überblick.


Die ersten neugierigen Niemegker waren bereits um acht, also drei Stunden früher als geplant, auf dem Markplatz, um die Aufbauarbeiten zu begutachten.


Um kurz vor acht läuteten die Glocken der St. Johannis-Kirche Niemegk und luden alle ein, den Gottesdienst zu besuchen. Derweilen waren die fleißigen Helfer auf dem Marktplatz vor dem Rathaus und es herrschte der bekannte Vorbereitungstrubel. Nach verstummen der Glocken schloss sich die Pforte und plötzlich blieb das Treiben vor der Kirchentür - und es wurde bedachtsam. „Vertraut den neuen Wegen“ hieß es im Gottesdienst von Pfarrer Daniel Geißler. Passend dazu wurde das Gesangbuch aufgeschlagen und die größte Orgel Potsdam-Mittelmarks (gespielt von Manfred Lang) erklang.


Nach dem Wandersegen werden nochmal hier und da die Schnursenkel festgezogen und es kann losgehen. Ganz mit den Worten von Hape Kerkelin „Ich bin dann mal weg“.  Frohen Mutes führten die Natur- und Landschaftsführer Dietmar Grünert und Christian Marthe die Wanderer auf den stadtnahen Wanderweg Nr. 44. Der fünf Kilometer lange Weg begann mitten im historischen Stadtkern Niemegks mit unserem wunderschönen Rathaus aus der Zeit der Renaissance. Innerhalb der Stadt führte die Tour zum alten Wasserturm. Weiter ging es zur sehenswerten Postmeilensäule. Raus aus der Stadt erwartete die Wanderer eine weite Wiesenlandschaft mit schönen Ausblicken auf die Stadtsilhouette Niemegks. An der Bungalowsiedlung vorbei führte der Weg weiter hinein in einen schattigen Laubwald bis zum Buffbach. Anschließend führte der Weg wieder in die Stadt zurück.


Über den Marktplatz hinaus war das Akkordeon von Herrn Moritz zu hören. Die Stände waren aufgebaut, der Grill angezündet und die erste Fassbrause ging über die Theke, als die Wanderer zurück auf dem Marktplatz kamen.  


Um kurz nach 11 Uhr ergriffen dann der stellvertretene Landrat, Herr Stein und Amtsdirektor Herr Hemmerling sowie Frau Commichau, Amtsausschussvorsitzende des Amtes Niemegk, das Wort und begrüßten herzlich alle Gäste.


Der Wanderweg wurde nun auch offiziell eröffnet und das rote Band, als Symbol zur Eröffnung, durchgeschnitten. Hintergrund war der Kreistagsbeschluss aus dem Landkreises Potsdam-Mittelmark im Jahre 2007, den Hohen Fläming zur Top Wanderregion auszubauen. Dieses Ziel wurde in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt und weiterverfolgt. Mit der Einweihung von zwei neu ausgeschilderten und ausgestatteten Rundwanderwegen in und um Niemegk mit Anbindung an das überregionale Wanderwegenetz soll die touristische Bedeutung von Niemegk als Tor zum Naturpark Hoher Fläming weiter gestärkt werden. Wir versprechen uns und insbesondere den Niemegker Leistungsträgern mit dem Ausbau der touristischen Infrastruktur mehr Gäste, Besucher und Einkommensmöglichkeiten für den schönen, erlebnisreichen und gastfreundlichen Amtsbereich Niemegk.


Nach dem Gedicht, dass unsere Amtsausschussvorsitzende Frau Commichau für diesen Anlass schrieb, stellten sich die beiden Natur- und Landschaftsführer Herr Grünert und Herr Marthe, beide Niemegker Wanderer, vor und luden alle herzlich ein, auch an der zweiten Führung teilzunehmen. Um 12.30 Uhr ging es dann mit Herrn Marthe auf die längere Tour. Der Rundwanderweg südlich der Stadt Niemegk (Nr. 43, ca. 12 km) führte die Wanderer dann hinaus aus der Stadt nach Süden ins Tal der Adda, einem weiteren stadtnahen Bach. Eine Informationsstele gab Auskunft über diesen Flämingbach. Oben am Waldrand angekommen, können Wanderer rasten und die Aussicht und Ruhe genießen. Weiter ging es dann nach Hohenwerbig, dort durchwanderte man die ruhige Dorfstraße mit ihren typischen Vierseithöfen und der Kunstkirche. Kurz vor Neuendorf hatte der Weg dann direkten Anschluss an den Burgenwanderweg, der die vier Flämingburgen Burg Rabenstein, Schloss Wiesenburg, Burg Eisenhardt und die Burg Ziesar auf 148 km verbindet. Der eigentliche Wanderweg führte aber weiter in Richtung Norden bis zum geomagnetischen Observatorium, wo wiederum eine Informationstafel vor dem Objekt Auskunft über dieses Haus gab. Unweit davon trifft der Wanderweg dann auf die stadtnahe Runde und führte ebenfalls entlang der weiten Wiesenlandschaft.


Währenddessen konnten die anderen Gäste auf dem Marktplatz verweilen, dem Akkordeon lauschen, die Stände erkunden, sich ein frisches Fischbrötchen, Grillwurst oder Kuchen holen und die Fläminger-Brause probieren. Neben dem kleinen aber feinen Markt gab es aber auch die Gelegenheit, an der Kirchführung teilzunehmen und das beeindruckende Rathaus zu besichtigen.


Dieses Fest wäre ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Beteiligter nicht solch ein Erfolg geworden. Aus diesem Grund danken wir auch an dieser Stelle noch einmal herzlich für das Engagement unserer Vereine und Bereitschaft der Anwohner. Es war ein gelungener Treffpunkt für Jung und Alt.

 

 

Besonderer Dank an:

  • "Flinke Eichhörnchen" Johanniter-Hort Niemegk, Frau Andexer und Team
  • B.O.S.S. Sicherheitsdienste und Service GmbH, Frau Schröter und Team
  • Natur- und Landschaftsführer Dietmar Grünert und Christian Marthe
  • Dr. J. Linthe, Bürgermeister Stadt Niemegk
  • Familie Moritz aus Raben
  • Fischhandel Gehricke und Team
  • Planequell Seifenmanufaktur, Frau Kunick
  • Fremdenverkehrsverein Niemegker Land e.V., Herrn Lintow und Herrn Rafelt
  • Getränkegroßhandel Höhne
  • Großkopfs Turmwindmühle Niemegk e.V.
  • Niemegker Carnevalsclub e.V. 'NCC', Hans-Dieter Scherz und Team
  • Evangelisches Pfarramt Niemegk, Herrn Geißler und Herrn Lang
  • Imkerei Moritz aus Grabow
  • Kita Spatzennest Niemegk, Frau Maager und Team
  • Den Anwohnern der Großstraße danken wir im Namen aller für Ihre Geduld und Ihr Verständnis für diesen Jahrmarkt.

Randbemerkung: Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

 

Im Anschluss ein paar Impressionen, für die, die nicht dabei sein konnten.

 

Foto zu Meldung: Rückblick: 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

Pädagogische Mitarbeiterin/Pädagogischer Mitarbeiter für das Familienzentrum in Stahnsdorf gesucht

(12.07.2017)

Pädagogische Mitarbeiterin/Pädagogischer Mitarbeiter für
das Familienzentrum in Stahnsdorf gesucht!


Das Jugend- und Familienzentrum sucht ab sofort eine pädagogische Mitarbeiterin/einen pädagogischen Mitarbeiter in Teilzeit (25h/Woche), vorerst befristet bis Ende 2018.


Aufgabenbeschreibung:
Für die Arbeit mit geflüchteten Familien in der Gemeinde Stahnsdorf suchen wir eine pädagogische Fachkraft, die die bereits begonnen Vernetzung zwischen Familienzentrum und Übergangswohnheim ausbaut und Projekte initiiert bzw. diese unterstützt. In Einzelfällen können Familien auch begleitet werden. Während Ihrer Tätigkeit schaffen Sie Möglichkeiten zur Begegnung, Kommunikation und Austausch für junge Familien und sind aktivierend und koordinierend tätig.

 

Mögliche Aufgaben können sein:
- Hausaufgabenunterstützung/ Nachhilfe: v.a. Deutsch, Mathe, Englisch

- für die Kinder und Jugendlichen: Projektarbeit zur Stärkung sozialer Kompetenzen - gewaltfreier Umgang - Gruppenregeln beachten/kennen lernen
- Elterntraining, Stärkung der Elternkompetenzen und Erziehungsfähigkeit

- Eltern- Kind Gruppe im Heim (Räumlichkeit vorhanden)
- Eltern- Kind Sportangebote im Heim (Räumlichkeit vorhanden)
- angeleitete Eltern-Kind Spielangebote
- mehr Kontakte zu deutschen Familien + Austausch; Patenschaften
- Computerkurse oder Computernutzung mit Internet (im Heim nicht vorhanden; es müssen
aber Bewerbungen, Lebensläufe etc. verfasst werden)

 

Ihr Profil:
Sie verfügen über eine pädagogische Ausbildung und stellen sich der Herausforderung geflüchtete Familien bei der Integration in den Sozialraum Stahnsdorf zu unterstützen. Ihre Erfahrungen und Kenntnisse, u.a. in die Eltern- und Familienbildung, in der Organisation und Durchführung von Gruppen- und Beratungsangeboten für Eltern und Familien, insbesondere in benachteiligten Situationen sowie mit Migrationshintergrund versetzen Sie in die Lage, dieses Projekt selbständig und eigenverantwortlich zu organisieren und zu bewirtschaften.
Darüber hinaus verfügen Sie über ausgeprägte sozial-kommunikative Kompetenzen und sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen. Ebenso sind Sie in der Lage
Netzwerke aufzubauen und in ihnen zu agieren!


Ihre Persönlichkeit zeichnet sich durch Verbindlichkeit, Konfliktfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Selbstständigkeit und Entscheidungsfreude aus.

 

Für die dezentralen Tätigkeiten sind Sie bereit, ihre Arbeitszeit flexibel einzuteilen und Ihren PKW zur Verfügung zu stellen/bzw. den Dienstwagen der Einrichtung zu nutzen. Gerade zu Beginn der Tätigkeit ist eine kontinuierliche Präsenz notwendig.


Wir bieten Ihnen:
• einen interessanten Arbeitsplatz in einer naturbelassenen Umgebung,
• einen kollegialen Austausch in einem fachlich qualifizierten, engagierten und kreativem Team,
• die Möglichkeiten zur Fortbildung und Supervision,
• die Begleitung und Einarbeitung durch die Bereichsleitung und
• eine tarifliche Vergütung nach AVR DWBO.


Weitere Informationen unter: "Das EJF als Arbeitgeber".


Einsatzort und Ansprechpartner
EJF gemeinnützige AG
ClaB Stahnsdorf
Bäkedamm 2
14532 Stahnsdorf


Tel.: (03329) 62205
Email: clab-stahnsdorf@ejf.de
Kontakt: Frau Bärbel Severin

 

 

Kontakt
EJF gemeinnützige AG
Jugend- und Familienzentrum "ClaB"
Bäkedamm 2, 14532 Stahnsdorf
+49 (0) 3329 62205
clab-stahnsdorf@ejf.de
http://clab-stahnsdorf.de/wordpress/ueber-uns/jobs-praktikum/job/

[Stellenausschreibung]

Besuchen Sie uns am Sonntag - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

(11.07.2017)

Lange wurde darauf gewartet: Die Niemegker Rundwanderwege werden offiziell eingeweiht!

 

Dazu laden das Amt und die Stadt Niemegk gemeinsam mit der Kirchengemeinde Niemegk und dem evangelischen Pfarramt um 09.00 Uhr in die St. Johannis-Kirche Niemegk ein. Dort wird zum Auftakt durch Pfarrer Daniel Geißler der Wandersegen erteiltso dass die Wanderer gegen 09.30 Uhr frohen Mutes mit den Natur- und Landschaftsführern Dietmar Grünert und Christian Marthe auf den stadtnahen Wanderweg Nr. 44 (ca. 5 km) erleben können.

 

Der Weg mit seinen kompakten 5 km beginnt mitten im historischen Stadtkern Niemegks, am Marktplatz mit seinem wunderschönen Rathaus aus der Zeit der Renaissance und der gegenüberliegenden imposanten Stadtkirche St. Johannis. Innerhalb der Stadt führt die Tour zum alten Wasserturm, in dem sich heute eine Brausemanufaktur und ein kleiner Regionalladen befinden. Weiter geht es zur sehenswerten Postmeilensäule. Raus aus der Stadt erwartet die Wanderer eine weite Wiesenlandschaft mit schönen Ausblicken auf die Stadtsilhouette Niemegks. An der Bungalowsiedlung vorbei führt der Weg weiter hinein in einen schattigen Laubwald bis der Buffbach gequert wird und der Weg wieder in die Stadt hineintaucht bis zum Marktplatz.   

 

Dort werden die Wanderer gegen 11.00 Uhr auf dem Marktplatz der Großstraße zurückerwartet.

 

Um die Eröffnung der Wege gebührend zu feiern, hat das Amt Niemegk zusammen mit vielen engagierten Freiwilligen ein kleines Fest organisiert: Der

1. Niemegker Jahrmarkt.

 

Wir freuen uns sehr, den stellvertretenden Landrat Christian Stein begrüßen zu dürfen. Dieser wird gemeinsam mit Amtsdirektor Thomas Hemmerling und der Vorsitzenden des Amtsausschusses Karin Commichau den Jahrmarkt und die Wanderwege offiziell eröffnen.

 

Zwischen 11 und 16 Uhr werden kulinarische Angebote auf dem Marktplatz im historischen Ortskern der Stadt präsentiert. Es erwarten Sie regionale Produkte aus dem Fläming, Getränke aus einem traditionellen Familienunternehmen aus Niemegk und gutes Essen aus der Umgebung. Während die kleinen Gäste beim Seidenmalerei und Basteln aktiv werden können, haben Besucher die Möglichkeit, die Seele etwas baumeln zu lassen oder die Stände auf dem kleinen Markt zu erkunden. Beleben Sie mit uns eine neue Tradition und lassen Sie somit den 1. Niemegker Jahrmarkt unvergesslich werden. Nach der Stärkung bieten wir allen Interessierten um 12.30 Uhr an, die beiden Wanderwege zu erkunden.

 

Mit Herrn Marthe können Sie bei der längeren Tour Niemegks herrliche Landschaft erleben. Der Rundwanderweg südlich der Stadt Niemegk (Nr. 43, ca. 12 km) führt die Wanderer - ebenfalls vom Marktplatz startend - dann hinaus aus der Stadt nach Süden ins Tal der Adda, einem weiteren stadtnahen Bach. Eine Informationsstele gibt Auskunft über diesen Flämingbach. Oben am Waldrand angekommen können Wanderer rasten und die Aussicht und Ruhe genießen. Weiter geht es dann nach Hohenwerbig, dort durchwandert man die ruhige Dorfstraße mit ihren typischen Vierseithöfen und der Kunstkirche. Die wird am 16. Juli exklusiv für die Wanderer geöffnet sein. Kurz vor Neuendorf hat der Weg dann direkten Anschluss an den Burgenwanderweg, der die vier Flämingburg Rabenstein, Wiesenburg, Burg Eisenhardt und die Burg Ziesar auf 148 km verbindet. Der eigentliche Wanderweg führt aber weiter in Richtung Norden bis zum geomagnetischen Observatorium, wo wiederum eine Informationstafel vor dem Objekt Auskunft über dieses Haus gibt. Unweit davon trifft der Wanderweg dann auf die stadtnahe Runde und führt ebenfalls entlang der weiten Wiesenlandschaft und zu den Höhepunkten Niemegks zurück zum Marktplatz.

 

Wer Lust auf eine überschaubare Runde hat, kann sich auch für die stadtnahe Wanderung (5 km) entscheiden, die von Herrn Grünert geführt wird.

 

Die anderen Gäste können auf dem Marktplatz verweilen. Verpassen Sie nicht, sich das Rathaus und die Kirche anzusehen. Beide werden geöffnet sein.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Im Überblick:

 

8.42 Uhr         

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz

09.00 Uhr

Begrüßung der Gäste und Wanderer in der St. Johannis-Kirche Niemegk

Erteilung des traditionellen Wandersegens durch Pfarrer Geißler

9.30 Uhr         

 

Start zur geführten Wanderung auf dem stadtnahen Rundwanderweg 44 mit den Natur- und Landschaftsführern Dietmar Grünert und  Christian Marthe (ca. 5 km, 1,5 h)

10.42 Uhr       

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz

11.00 Uhr     

Ankunft der Wandergruppe auf dem Marktplatz

Offizielle Eröffnung des Jahrmarkts und der Wanderwege durch den  stellvertretenden Landrat, dem Amtsdirektor sowie der Vorsitzenden des Amtsausschusses

Buntes Markttreiben mit regionalen Produkten aus dem Fläming, Getränke aus einem traditionellen Familienunternehmen aus Niemegk und gutem Essen aus der Umgebung

 

12.30 Uhr       

Start zur geführten Wanderung:

- auf dem südlichen Teil des Rundwanderwegs 43 mit dem Natur- und Landschaftsführer Christian Marthe (ca. 12 km; 3 h)

- auf dem stadtnahen Rundwanderweg 44 mit dem Natur- und Landschaftsführer Dietmar Grünert (ca. 5 km, 1,5 h)

13.42 Uhr       

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz bzw. Abfahrt über Wiesenburg nach Bad Belzig

15.42 Uhr       

 

Abfahrt der Burgenlinie über Wiesenburg zurück nach Bad Belzig

16.00 Uhr

Ende

 

Anreise:

- Reisen Sie bequem mit der Burgenlinie nach Niemegk an. Erste Ankunft ist von Bad Belzig kommend um 8.42 Uhr sowie 10.42 Uhr und 13.42 Uhr.   

- Von der Autobahn A9: Abfahrt Niemegk kommend biegen Sie nach rechts Richtung Niemegk/Treuenbrietzen, nach einem Kilometern sehen Sie die Stadt auf der der rechten Seite, biegen Sie nun rechts nach Niemegk ein und folgen Sie der Straße, bis Sie direkt auf den Markt stoßen.

 

Adresse:

Marktplatz

Großstraße 6

14823 Niemegk

[Einmal rund um Niemegk - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege]

Foto zu Meldung: Besuchen Sie uns am Sonntag - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

Bekanntmachung über die Durchführung eines Volksbegehrens „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“

(10.07.2017)

Auszug aus der Bekanntmachung

über die Durchführung eines Volksbegehrens „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“

 

Die Vertreter der Volksinitiative „Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen“ haben fristgemäß die Durchführung eines Volksbegehrens verlangt. Die Landesregierung oder ein Drittel der Mitglieder des Landtages Brandenburg haben innerhalb der Frist des § 13 Abs. 3 des Volksabstimmungsgesetzes (VAGBbg) keine Klage gegen die Zulässigkeit des Volksbegehrens anhängig gemacht.

 

Das Volksbegehren kann durch alle stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger ab dem

 

 

29. August 2017 bis zum 28. Februar 2018

 

durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungslisten oder durch briefliche Eintragung auf den Eintragungsscheinen unterstützt werden. Gemäß § 17 Abs. 2 VAGBbg können die Bürgerinnen und Bürger ihr Eintragungsrecht durch Eintragung in die amtliche Eintragungsliste nur bei der Abstimmungsbehörde der Gemeinde ausüben, in der sie ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung oder, sofern sie keine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland haben, ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben; diese Bürgerinnen und Bürger können ihr Eintragungsrecht jedoch auch bei den zu Buchstabe A) angeführten weiteren Eintragungsstellen ausüben.

 

Eintragungsberechtigt sind gemäß § 16 VAGBbg in Verbindung mit §§ 5 und 7 des Brandenburgischen Landeswahlgesetzes (BbgLWahlG) alle deutschen Bürgerinnen und Bürger, die zum Zeitpunkt der Eintragung oder spätestens am 28. Februar 2018

 

  • das 16. Lebensjahr vollendet haben, also vor dem 1. März 2002 geboren sind,

 

  • seit mindestens einem Monat im Land Brandenburg ihren ständigen Wohnsitz oder, sofern sie keine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland haben, ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben sowie

 

  • nicht nach § 7 BbgLWahlG vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

 

A. Unterstützung des Volksbegehrens durch Eintragung in Eintragungslisten

 

Das Volksbegehren kann durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungslisten im folgenden Eintragungsraum der Abstimmungsbehörde bis Mittwoch, den 28. Februar 2018, 16 Uhr unterstützt werden:

 

 

Lfd.

Nummer

Eintragungsstellen

Eintragungszeiten

1

Amt Niemegk

Einwohnermeldeamt (Zimmer 6)

Großstraße 7

14823 Niemegk

Montag, Mittoch, Donnerstag von

7.00 Uhr - 16.00 Uhr

Dienstag von

7.00 Uhr - 18.00 Uhr

Freitag von

7.00 – 11.00 Uhr

2

Amt Niemegk

Bauamt (Zimmer 23/24)

Großstraße 6

14823 Niemegk

Montag, Mittoch, Donnerstag von

7.00 Uhr - 16.00 Uhr

Dienstag von

7.00 Uhr - 18.00 Uhr

Freitag von

7.00 – 11.00 Uhr

3

Amt Niemegk

Sekretariat im Rathaus, neben dem Ratssaal (Zimmer 8)

Großstraße 6

14823 Niemegk

Montag, Mittoch, Donnerstag von

7.00 Uhr - 16.00 Uhr

Dienstag von

7.00 Uhr - 18.00 Uhr

Freitag von

7.00 – 11.00 Uhr

 

Personen, die sich in die Eintragungslisten eintragen wollen, haben sich über ihre Person auszuweisen (§ 7 Abs. 1 Volksbegehrensverfahrensverordnung - VVVBbg).

 

Wer sich in die Eintragungsliste einträgt, muss persönlich und handschriftlich unterzeichnen. Neben der Unterschrift sind Familienname, Vorname, Tag der Geburt, Wohnort und Wohnung, bei mehreren Wohnungen die Hauptwohnung oder gewöhnlicher Aufenthalt, sowie der Tag der Eintragung lesbar einzutragen (§ 18 Abs. 1 VAGBbg i. V. m. § 8 Abs. 1 VVVBbg). Eine Eintragung kann nach § 18 Abs. 2 VAGBbg nicht mehr zurückgenommen werden.

 

Eintragungsberechtigte Personen, die wegen einer körperlichen Behinderung nicht in der Lage sind, die Eintragung selbst vorzunehmen und dies mit Hinweis auf ihre Behinderung zur Niederschrift erklären, werden von Amts wegen in die Eintragungsliste eingetragen (§ 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg i. V. m. § 8 Abs. 2 VVVBbg).

 

Eintragungsberechtigte Personen, die wegen einer körperlichen Behinderung den Eintragungsraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufsuchen können, können eine Person ihres Vertrauens (Hilfsperson) mit der Ausübung ihres Eintragungsrechts beauftragen. Hierfür ist der Hilfsperson eine entsprechende Vollmacht durch die eintragungsberechtigte Person auszustellen (§ 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg i. V. m. § 7 Abs. 4 VVVBbg).

 

B. Unterstützung des Volksbegehrens durch briefliche Eintragung

 

Jeder Eintragungsberechtigte hat das Recht, auf Antrag das Volksbegehren durch briefliche Eintragung zu unterstützen. Der Antrag kann von der eintragungsberechtigten Person selbst oder einer von ihr bevollmächtigten Person schriftlich, elektronisch (z. B. per E-Mail oder Fax) oder mündlich (zur Niederschrift) bei der Abstimmungsbehörde gestellt werden, in der die eintragungsberechtigte Person ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung, oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat. Bei der elektronischen Antragstellung ist der Tag der Geburt der antragstellenden Person anzugeben (§ 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. § 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg). Eine fernmündliche Antragstellung ist unzulässig.

 

Die antragstellende Person kann sich bei der Antragstellung auch der Hilfe einer Person ihres Vertrauens (Hilfsperson) bedienen (§ 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. § 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg).

 

Eintragungsscheine können bis zwei Tage vor Ablauf der Eintragungsfrist beantragt werden (§ 8a Abs. 5 VVVBbg).

 

Die für die briefliche Eintragung erforderlichen Unterlagen (Eintragungsschein und Briefumschlag) werden der antragstellenden Person entgeltfrei übersandt.

 

Die Eintragung muss persönlich vollzogen werden. Wer wegen einer körperlichen Behinderung nicht in der Lage ist, die briefliche Eintragung persönlich zu vollziehen, kann sich der Hilfe einer Person (Hilfsperson) bedienen (§ 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. § 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg). Auf dem Eintragungsschein hat die eintragungsberechtigte Person oder die Hilfsperson gegenüber der Abstimmungsbehörde an Eides statt zu versichern, dass sie die Erklärung der Unterstützung des Volksbegehrens persönlich oder nach dem erklärten Willen der eintragungsberechtigten Person abgegeben hat (§ 15 Abs. 7 VAGBbg).

 

Bei der brieflichen Eintragung muss der Eintragungsberechtigte den Eintragungsschein so rechtzeitig an die auf dem amtlichen Briefumschlag angegebene Stelle absenden, dass der Eintragungsbrief dort spätestens am 28. Februar 2018, 16 Uhr eingeht.

 

Der Eintragungsbrief wird innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ausschließlich von der Deutschen Post AG unentgeltlich befördert. Der Eintragungsbrief kann auch bei der auf dem Briefumschlag angegebenen Stelle abgegeben werden.

 

Anmerkung des Amtes Niemegk:

Link zur Online-Bentragung des Eintragungsscheins zur brieflichen Unterstützung dieses Volksbegehrens:  http://www.amt-niemegk.de/formulare/index.php?form_id=10024

 

 

Das verlangte Volksbegehren hat folgenden Wortlaut:

 

„Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen“

 

Wir, die Unterzeichner dieser Volksinitiative, wollen, dass unsere Landkreise und kreisfreien Städte in

ihrem jetzigen Bestand erhalten bleiben, um Bürgernähe zu gewährleisten.

 

Der Landtag möge beschließen:

 

  1. Der Beschluss des Landtags Brandenburg vom 13. Juli 2016 (Drucksache 6/4528-B - Entwurf des Leitbildes für die Verwaltungsstrukturreform 2019) wird hiermit aufgehoben.

 

  1. Die Landkreise Barnim, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Havelland, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree, Ostprignitz-Ruppin, Potsdam-Mittelmark, Prignitz, Spree-Neiße, Teltow-Fläming und Uckermark sowie die kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel, Cottbus, Frankfurt (Oder) und die Landeshauptstadt Potsdam bleiben in ihrem Bestand erhalten. Gebietsänderungen oder Einkreisungen sollen nicht gegen den Willen der bestehenden Landkreise und kreisfreien Städte vollzogen werden.

 

  1. Die Landesregierung wird aufgefordert, ein Konzept zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Kommunalverwaltungen mittels interkommunaler Zusammenarbeit einschließlich der dazu erforderlichen Gesetzentwürfe vorzulegen.

 

 

Namen und Anschriften der Vertreter und Stellvertreter:

 

Vertreter: Stellvertreter:

Hans Lange

Glövziner Straße 1

19357 Karstädt OT Premslin

Prignitz

Marek Wöller-Beetz

Badestraße 17

17291 Prenzlau

Uckermark

Bernd Albers

Falkenstraße 26b

14532 Stahnsdorf

Potsdam-Mittelmark

Klaus Rocher

Kurze Straße 1

15834 Rangsdorf OT Groß Machnow

Teltow-Fläming

Dr. Dietlind Tiemann

Neue Weinberge 21

14776 Brandenburg an der Havel

Holger Kelch

Virchowstraße 7

03044 Cottbus

Hans-Peter Goetz

Wiesenstraße 17

14513 Teltow

Potsdam-Mittelmark

Olaf Klempert

Fürstenwalder Straße 1

15848 Rietz-Neuendorf

Oder-Spree

Michael Oecknigk

Palombinistraße 30

04916 Herzberg (Elster)

Daniel Mende

Wahrenbrücker Straße 2a

03253 Schönborn

Elbe-Elster

   

 

 

 

Ende des Auszugs.

Hinweis: Im Auszug wurde der komplette Wortlaut des Volksbegehrens wiedergegeben. Lediglich die Ausfertigungen der Abstimmungsbehörde wurden nicht erfasst.

Illegale Entsorgung von Grünabfällen und Baumaterialien

(10.07.2017)

Illegale Entsorgung von Grünabfällen und Baumaterialien

 

Die Fälle illegaler Müllentsorgung in den Gemeinden des Amtes Niemegk häufen sich.

Das zeigen die folgenden Beispiele:

 

Illegaler Müll Wellasbestplatten

Wellasbestplatten in einem Wald bei Klein Marzehns

 

Illegaler Müll Fensterrahmen Altdorfer Weg

Fensterrahmen am Altdorfer Weg in Niemegk

 

Illegaler Müll Bauschutt Ziezow

Bauschuttablagerungen am Ziezower See

 

Illegaler Müll Bauschutt Dahnsdprf-Lühnsdorf 

Bauschuttablagerungen auf Wegen zwischen Dahnsdorf und Lühnsdorf   

 

Die Ablagerung von kompostierbaren Abfällen und Bauschutt in der freien Landschaft ist weder eine Verwertung noch eine Ausbesserung von Wegen sondern eine illegale Abfallbeseitigung.

Immer wieder muss festgestellt werden, dass Abfälle in Wäldern oder waldnahen Gebieten und Wegen sowie auf unbebauten Grundstücken illegal entsorgt werden. Wälder, Gräben oder Wiesen sollten auf keinen Fall als Müllabladeplatz dienen, denn Pflanzen und Tiere sind auf bestimmte Standortbedingungen angewiesen. Insbesondere pflanzliche Abfälle wie Rasenschnitt gefährdet Bäume und Sträucher. Im abgeschnittenen Gras kann Sauerstoff nicht zirkulieren. Die Folge ist, dass das Gras verfault und Sickerwässer entstehen. Diese dringen in den Boden ein und schädigen die Baumwurzeln.

 

Das fehlende Unrechtsbewusstsein der Verursacher ist eine der Hauptursachen dieser Problematik. Ausreden wie z.B.: „das ist doch alles organisch und verrottet“ oder „der Wald würde sich über die zugeführten organischen Nährstoffe freuen“ oder „die Wege sind so löchrig, die müssen wir doch auffüllen“, sind schlichtweg falsch. In Bezug auf die Grünabfälle ist das Gegenteil der Fall. Zu viele Nährstoffe schaden dem eher mageren Waldboden erheblich.

 

Neben dem Schaden für die Umwelt kann es auf Grund von Müllablagerungen zu Unfällen kommen. Die Schutthaufen auf den Wegen sind für Verkehrsteilnehmer in der Dämmerung schlecht zu sehen. Der oder die Täter verschmutzen somit nicht nur den Wald, die Wege und die Umwelt, sondern gefährden auch die Sicherheit der Waldbesucher und der Verkehrsteilnehmer.

Jährlich müssen zusätzlich erhebliche Mehrkosten aus den Abfallgebühren aufgewandt werden, um illegale Abfälle zu beseitigen, sofern kein Verursacher ermittelt werden kann. Kosten der ordnungsgemäßen Beseitigung und Entsorgung des Mülls werden der Allgemeinheit aufgelastet. Gemäß Abfallbilanz 2015 des Landkreises Potsdam-Mittelmark beliefen sich die Kosten auf rund 189.000 €.

 

Gemäß dem Naturschutzgesetz, dem Landeswaldgesetz, der Abfallkompost und Verbrennungsverordnung und dem Kreislaufwirtschaftsgesetz ist es daher verboten, Abfälle in der Landschaft (wie z. B. Waldgebiete, Äcker, Uferzonen, Feuchtgebiete oder gar Naturschutzgebiete) zu entsorgen. Wer seine Grün- und Bauabfälle auf diese Weise entsorgt, muss mit einer hohen Geldbuße von bis zu 50.000 € rechnen.

 

In Anbetracht der enormen Zunahme von illegalen Müllablagerungen bittet das Ordnungsamt um Mithilfe. Bürger, die Personen bei der illegalen Müllbeseitigung beobachten oder verdächtige Fahrzeuge sehen, werden gebeten die Polizei (110) oder das Ordnungsamt (033843/6270) zu informieren.

 

Auskunft über die Möglichkeiten der ordnungsgemäßen Entsorgung erteilt Ihnen

 

APM Abfallwirtschaft
Potsdam-Mittelmark GmbH
Bahnhofstraße 18
14823 Niemegk

Fon 033843 30610
Fax 033843 30690

apm-service(at)datevnet.de


Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung bei der Erhaltung unserer Umwelt. Denken Sie immer daran, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder noch durch die Wälder laufen und sich an der Artenvielfalt erfreuen sollen.

Fragen dazu beantwortet Ihnen gern das Ordnungsamt Niemegk, Großstraße 6, 14823 Niemegk.

Telefon: 033843/627-0

E-Mail: ordnungsamt@amt-niemegk.de

 

Kennen Sie "Maerker.de"?

Beim Internetportal „Maerker.de“ können Sie entdeckte Infrastrukturprobleme melden. Zum Beispiel kaputte Laternen, Schlaglöcher oder totes Wild am Straßenrand. Diese Anfragen gehen dann bei uns ein und wir bearbeiten diese.

Link: https://maerker.brandenburg.de/bb/niemegk

 

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

Einmal rund um Niemegk - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

(27.06.2017)

Lange wurde darauf gewartet: Die Niemegker Rundwanderwege werden offiziell eingeweiht!

 

Dazu laden das Amt und die Stadt Niemegk gemeinsam mit der Kirchengemeinde Niemegk und dem evangelischen Pfarramt um 09.00 Uhr in die St. Johannis-Kirche Niemegk ein. Dort wird zum Auftakt durch Pfarrer Daniel Geißler der Wandersegen erteiltso dass die Wanderer gegen 09.30 Uhr frohen Mutes mit den Natur- und Landschaftsführern Dietmar Grünert und Christian Marthe auf den stadtnahen Wanderweg Nr. 44 (ca. 5 km) erleben können.

 

Der Weg mit seinen kompakten 5 km beginnt mitten im historischen Stadtkern Niemegks, am Marktplatz mit seinem wunderschönen Rathaus aus der Zeit der Renaissance und der gegenüberliegenden imposanten Stadtkirche St. Johannis. Innerhalb der Stadt führt die Tour zum alten Wasserturm, in dem sich heute eine Brausemanufaktur und ein kleiner Regionalladen befinden. Weiter geht es zur sehenswerten Postmeilensäule. Raus aus der Stadt erwartet die Wanderer eine weite Wiesenlandschaft mit schönen Ausblicken auf die Stadtsilhouette Niemegks. An der Bungalowsiedlung vorbei führt der Weg weiter hinein in einen schattigen Laubwald bis der Buffbach gequert wird und der Weg wieder in die Stadt hineintaucht bis zum Marktplatz.   

 

Dort werden die Wanderer gegen 11.00 Uhr auf dem Marktplatz der Großstraße zurückerwartet.

 

Um die Eröffnung der Wege gebührend zu feiern, hat das Amt Niemegk zusammen mit vielen engagierten Freiwilligen ein kleines Fest organisiert: Der

1. Niemegker Jahrmarkt.

 

Wir freuen uns sehr, den stellvertretenden Landrat Christian Stein begrüßen zu dürfen. Dieser wird gemeinsam mit Amtsdirektor Thomas Hemmerling und der Vorsitzenden des Amtsausschusses Karin Commichau den Jahrmarkt und die Wanderwege offiziell eröffnen.

 

Zwischen 11 und 16 Uhr werden kulinarische Angebote auf dem Marktplatz im historischen Ortskern der Stadt präsentiert. Es erwarten Sie regionale Produkte aus dem Fläming, Getränke aus einem traditionellen Familienunternehmen aus Niemegk und gutes Essen aus der Umgebung. Während die kleinen Gäste beim Seidenmalerei und Basteln aktiv werden können, haben Besucher die Möglichkeit, die Seele etwas baumeln zu lassen oder die Stände auf dem kleinen Markt zu erkunden. Beleben Sie mit uns eine neue Tradition und lassen Sie somit den 1. Niemegker Jahrmarkt unvergesslich werden. Nach der Stärkung bieten wir allen Interessierten um 12.30 Uhr an, die beiden Wanderwege zu erkunden.

 

Mit Herrn Marthe können Sie bei der längeren Tour Niemegks herrliche Landschaft erleben. Der Rundwanderweg südlich der Stadt Niemegk (Nr. 43, ca. 12 km) führt die Wanderer - ebenfalls vom Marktplatz startend - dann hinaus aus der Stadt nach Süden ins Tal der Adda, einem weiteren stadtnahen Bach. Eine Informationsstele gibt Auskunft über diesen Flämingbach. Oben am Waldrand angekommen können Wanderer rasten und die Aussicht und Ruhe genießen. Weiter geht es dann nach Hohenwerbig, dort durchwandert man die ruhige Dorfstraße mit ihren typischen Vierseithöfen und der Kunstkirche. Die wird am 16. Juli exklusiv für die Wanderer geöffnet sein. Kurz vor Neuendorf hat der Weg dann direkten Anschluss an den Burgenwanderweg, der die vier Flämingburg Rabenstein, Wiesenburg, Burg Eisenhardt und die Burg Ziesar auf 148 km verbindet. Der eigentliche Wanderweg führt aber weiter in Richtung Norden bis zum geomagnetischen Observatorium, wo wiederum eine Informationstafel vor dem Objekt Auskunft über dieses Haus gibt. Unweit davon trifft der Wanderweg dann auf die stadtnahe Runde und führt ebenfalls entlang der weiten Wiesenlandschaft und zu den Höhepunkten Niemegks zurück zum Marktplatz.

 

Wer Lust auf eine überschaubare Runde hat, kann sich auch für die stadtnahe Wanderung (5 km) entscheiden, die von Herrn Grünert geführt wird.

 

Die anderen Gäste können auf dem Marktplatz verweilen. Verpassen Sie nicht, sich das Rathaus und die Kirche anzusehen. Beide werden geöffnet sein.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Im Überblick:

 

8.42 Uhr         

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz

09.00 Uhr

Begrüßung der Gäste und Wanderer in der St. Johannis-Kirche Niemegk

Erteilung des traditionellen Wandersegens durch Pfarrer Geißler

9.30 Uhr         

 

Start zur geführten Wanderung auf dem stadtnahen Rundwanderweg 44 mit den Natur- und Landschaftsführern Dietmar Grünert und  Christian Marthe (ca. 5 km, 1,5 h)

10.42 Uhr       

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz

11.00 Uhr     

Ankunft der Wandergruppe auf dem Marktplatz

Offizielle Eröffnung des Jahrmarkts und der Wanderwege durch den  stellvertretenden Landrat, dem Amtsdirektor sowie der Vorsitzenden des Amtsausschusses

Buntes Markttreiben mit regionalen Produkten aus dem Fläming, Getränke aus einem traditionellen Familienunternehmen aus Niemegk und gutem Essen aus der Umgebung

 

12.30 Uhr       

Start zur geführten Wanderung:

- auf dem südlichen Teil des Rundwanderwegs 43 mit dem Natur- und Landschaftsführer Christian Marthe (ca. 12 km; 3 h)

- auf dem stadtnahen Rundwanderweg 44 mit dem Natur- und Landschaftsführer Dietmar Grünert (ca. 5 km, 1,5 h)

13.42 Uhr       

Ankunft der Burgenlinie aus Bad Belzig in Niemegk Marktplatz bzw. Abfahrt über Wiesenburg nach Bad Belzig

15.42 Uhr       

 

Abfahrt der Burgenlinie über Wiesenburg zurück nach Bad Belzig

16.00 Uhr

Ende

 

Anreise:

- Reisen Sie bequem mit der Burgenlinie nach Niemegk an. Erste Ankunft ist von Bad Belzig kommend um 8.42 Uhr sowie 10.42 Uhr und 13.42 Uhr.   

- Von der Autobahn A9: Abfahrt Niemegk kommend biegen Sie nach rechts Richtung Niemegk/Treuenbrietzen, nach einem Kilometern sehen Sie die Stadt auf der der rechten Seite, biegen Sie nun rechts nach Niemegk ein und folgen Sie der Straße, bis Sie direkt auf den Markt stoßen.

 

Adresse:

Marktplatz

Großstraße 6

14823 Niemegk

[Einmal rund um Niemegk - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege]

Foto zu Meldung: Einmal rund um Niemegk - Der 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

BürgerBus Hoher-Fläming: Fahrer gesucht!

(26.06.2017)

Fahrer gesucht!

 

Der Verein BürgerBus Hoher-Fläming sucht aufgrund stetig steigender Fahrgastzahlen und ausgelasteter Fahrerresourcen ehrenamtliche Fahrer!

 

Nach einem allgemeinen Gesundheitscheck, einer Tauglichkeitsprüfung und einer kurzen Einweisung in den Kleinbus (8 Fahrgastplätze) erhalten Sie den kleinen P-Schein und können als BürgerBusfahrerin bzw. -fahrer beginnen.

 

 

Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter http://www.buergerbus-hoherflaeming.de!

 

MAZ: Tatütata – der neue Amtsjugendwart ist da

(19.06.2017)

Hilfsbereit, empathisch, fröhlich: Diese drei Worte charakterisieren ihn, sagt Lukas Kühne über sich. Vor allem Letztere ist auch für diejenigen auf den ersten Blick erkennbar, die den Dahnsdorfer nur wenige Minuten kennen. Auf alle Fälle werden dem 21-Jährigen aber alle drei Eigenschaften auf seinem neuen Posten als Amtsjugendwart nützlich sein.

 

Lukas Kühne folgt auf Andy Zobel – beide haben bereits seit einigen Jahren zusammengearbeitet. „Ich war inoffiziell sowas wie Andys Stellvertreter“, sagt Kühne. Daher fühlt er sich auch gut vorbereitet auf das, was vor ihm liegt. „Wir haben Hand in Hand gearbeitet und ich konnte früh einen Blick hinter die Kulissen werfen.“

 

Mit zehn Jahren in die Jugendfeuerwehr eingetreten

 

Lukas’ Leidenschaft für die Feuerwehr keimte schon auf, da war er noch im Kindergarten. Opa und Papa waren selbst ehrenamtlich im Einsatz und wie fast jeder kleine Junge war auch Lukas von den großen, roten Autos fasziniert, erzählt er. Mit zehn Jahren trat der gebürtige Bad Belziger schließlich in die Jugendfeuerwehr ein, wechselte später in die sogenannte Einsatzabteilung.

 

Wann er zum ersten Mal mit ausrücken durfte, weiß Lukas natürlich auch noch. „Eine Ölspur, eigentlich unspektakulär, aber für mich voll aufregend“, sagt er und lacht. Der interessanteste Einsatz sei dann hingegen später gewesen. Ein Unfall auf der Autobahn, an dem drei Laster beteiligt waren. „Es war ein warmer Sonntag“, erinnert sich der gelernte Rettungssanitäter. „Wir mussten einen Lkw auseinanderziehen und den Fahrer rausschneiden – aber er hat es geschafft und sich danach sogar bei uns bedankt.“

 

Neuer Posten bringt vielfältige Aufgaben mit sich

 

In der Jugendarbeit engagiert sich Lukas Kühne, weil es ihm Spaß macht, den Kleinen etwas beizubringen, sagt er. Seine Aufgaben als Amtsjugendwart sind dabei vielfältig. Er versorgt die Jugendfeuerwehr seines Heimatortes Dahnsdorf mit Informationen, kontrolliert die Ausbildung des Nachwuchses und kümmert sich beispielsweise auch um die Kleidung für die Kids. Außerdem meldet er seine Schützlinge für Jugendfeuerwehrwettkämpfe an und regelt die Aufnahme neuer Mitglieder. „Ich freue mich über jedes Kind, das neu dazu kommt“, sagt Kühne, der ab Oktober über die Johanniter eine Zusatzausbildung zum Notfallsanitäter beginnt.

 

Seine Ziele für die kommenden sechs Jahre sind klar: Lukas Kühne will die Mitgliederzahlen mindestens halten – am liebsten natürlich erhöhen. „Darauf liegt mein Hauptaugenmerk“, sagt Kühne. Außerdem plant er, verschiedene Ausbildungstage zu organisieren. Nicht nur der Feuerwehrnachwuchs soll so motiviert werden, auch die Ortsjugendwarte können auf Kühnes Unterstützung bauen, wenn sie Hilfe benötigen.

 

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Von Josephine Mühln

Veröffentlichung: 18.06.2017

Elternbrief 36: 5 Jahre, 8 Monate: Kindergeburtstag

(15.06.2017)

Der sechste Geburtstag liegt noch in einiger Ferne, trotzdem redet Nadine schon oft davon: „Wie oft muss ich noch schlafen, bis ich Geburtstag habe?“ „An meinem Geburtstag bin ich die Bestimmerin!“, „Zum Geburtstag wünsche ich mir...“ – und dann folgt eine lange Latte von Wünschen, die wöchentlich wechseln. Ihre Eltern sehen dem Geburtstag nicht ganz so freudig entgegen: Einen Kindergeburtstag durchzustehen, erfordert schon eine gehörige Portion Nervenstärke. Gab es nicht beim letzten Mal Geschrei, weil die Preise den Spielgewinnern nicht gefielen? War das Geburtstagskind nicht furchtbar beleidigt, weil es beim Sackhüpfen so langsam war?  Es kann allerhand schief gehen beim Kindergeburtstag, und man sollte gar nicht erst erwarten, dass alle zu jedem Zeitpunkt glücklich und zufrieden sind. Aber es ist eben doch ein wichtiger Tag im Leben Ihres Kindes, der umsichtig geplant sein will:

 

  • Laden Sie höchstens so viele Kinder ein, wie Ihr Kind alt wird: Das ist eine Faustregel, die Ihnen allzu großes Tohuwabohu erspart.

  • Ob Sie mit Ihrem Kind zusammen Einladungskarten malen, Zettel verteilen oder die Gäste telefonisch einladen: Geben Sie eine genaue Anfangs- und Endzeit an. Insgesamt braucht die Feier nicht länger als drei, vier Stunden zu dauern: Sonst sind hinterher alle fertig mit den Nerven.

  • Verausgaben Sie sich nicht beim Essen und der Dekoration: Natürlich soll es leckere Sachen geben und der Tisch schön gedeckt sein, aber Kinder achten nicht auf gebügelte Tischdecken oder darauf, ob auch alles selbst gebacken wurde.

  • Bereiten Sie einige Spiele vor: Sackhüpfen, Eierlaufen, Dosenwerfen oder Topfschlagen. Wenn es etwas ruhiger sein soll, legen Sie zum Beispiel ein paar Gegenstände auf ein Tablett, zeigen Sie sie kurz, nehmen dann verdeckt einen weg und die Kinder müssen raten, welcher fehlt.

 

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

 

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

Foto zu Meldung: Elternbrief 36: 5 Jahre, 8 Monate: Kindergeburtstag

„Luthertage 2017“ im Amt Niemegk - Flyer erhältlich

(06.06.2017)

500 Jahre Reformation

Wir feiern den großen Reformator Martin Luther auch im Amt Niemegk mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen und einem großen Lutherfest. Entdecken Sie aus unserem Angebot Spannendes für sich selbst und spüren sie ihm nach - dem Wunder Luther.

 

Zu allen Veranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen!

 

11. Juni 2017

„Sagenhafter Dr. Luther“ um 15:00 Uhr in der Kirche Garrey  mit Frank Grünert als Dr. Conrad Büchner  - Eine theatralische Reise durch die Reformation in Reimen

 

02. Juli 2017

Luthers Tischreden um 15:00 Uhr in der Kirche Garrey  mit Pfarrer Daniel Geißler

Eine Lesung bei Wein und Fladenbrot

 

09. Juli 2017

Lutherkindertag um 14 Uhr auf dem Kirchplatz in Niemegk. Kinder spielen und basteln wie zu Luthers Zeiten  - Vorstellung des Lutherkinderpaares

 

01. August 2017

Geheimtipp: Vortrag von Dr. Roland M. Lehmann, Uni Jena um 18:30 Uhr in der Kirche Niemegk „Luthers Taufpredigt im Hause Cordatus am 08. August 1532 in Niemegk“

 

13. August 2017

Leben und Werk des Künstlers Walter Habdank um 15:00 Uhr in der Kirche Garrey vorgestellt von Michael J. Hack – Ausstellung von Originalwerken des Künstlers

 

13. September 2017

Vortrag von Pfarrer Griesbach aus Werder um 18:00 Uhr im Gemeinderaum des Pfarrhauses mit kleinem Imbiss: „Conrad Cordatus – Luthers Freund und Reformator Niemegks“

 

30. September bis 03. Oktober 2017

Burgenradtour zum Reformationsjubiläum – In vier Etappen mit dem Fahrrad auf den Spuren von Martin Luther. Info unter: http://www.fläming-burgenradtour.de/Etappen

 

08. Oktober 2017

Konzert in der Kirche Garrey um 15:00 Uhr „500 Jahre Reformation – 500 Jahre Musik“ mit der Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“

 

31. Oktober 2017

„Lutherfest“ auf Burg Rabenstein von 14.00 – 19.00 Uhr

 

15. November 2017

Luthers Tischreden mit Pfarrer Daniel Geißler um 18:00 Uhr im Kulturhaus Niemegk

 

02. Dezember 2017

„Vom Himmel hoch“ Luther-Weihnachtskonzert in der Kirche Niemegk mit dem St. Johannis-Chor Niemegk und dem Gemischten Chor Belzig e.V. 3

 

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Eine Initiative der evangelischen Kirchengemeinde Niemegk und des Amtes Niemegk zum Reformationsjubiläum.

Foto zu Meldung: „Luthertage 2017“ im Amt Niemegk - Flyer erhältlich

Verkauf: 1 Feuerwehrfahrzeug VRW - Nissan Patrol

(02.05.2017)

Das Amt Niemegk verkauft über die Auktionsplattform www.zoll-auktion.de ein Feuerwehrfahrzeug.

 

Link zur Auktion: https://zoll-auktion.de/auktion/auktion.php?id=517352

 

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Sonderfahrzeug Vorrausrüstwagen (VRW). Es ist ein ehemaliges Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Niemegk.

 

Fahrzeugdaten:

Hersteller Fahrgestell: Nissan - Patrol

Hersteller Aufbau: FGL Luckenwalde

Erstzulassung: 13.03.1992

Baujahr: 1992

Laufleistung: 56835 km

Hubraum: 2.826 cm³

Leistung: 85 kw

Leergewicht: 1.980 kg

zul. Gesamtgewicht: 2.625 kg

Fahrzeuglänge: 4.895 mm

Fahrzeubreite: 1.785 mm

Fahrzeughöhe: 1.845 mm

nächste fällige HU: 06/2018

 

Das Fahrzeug ist bereits abgemeldet.

Es war bis zu seiner Außerbetriebsetzung am 31.03.2017 im regulären Einsatzdienst. Es sind Gebrauchssspuren wie Lackschäden und Dellen im Front-, Seiten- und Heckbereich erkennbar.

 

Das Fahrzeug ist auf Grund eines Motorschadens mit Kühlmittelverlust nicht fahrbereit.

Das Fahrzeug wird ohne feuerwehrtechnische Beladung und Funkausstattung abgegeben.

 

Ein Wertgutachten wurde nicht erstellt!

 

Das Fahrzeug wird als Einsatzfahrzeug versteigert. Es ist in diesem Zustand nur durch Aufgabenträger im Brand- und Katastrophenschutz zulassungfähig. Für eine sonstige private oder gewerbliche Nutzung ist der Rückbau der Sondersignalanlage mit anschließender Begutachtung zur Änderung der Fahrzeugart in der Betriebserlaubnis erforderlich.

 

Hinweis:

Das Fahrzeug muss bis spätestens 10 Tage nach Ende der Auktion abgeholt werden! Eine Verlängerung dieser Frist ist nur in Ausnahmefällen und nur nach Absprache möglich. Sollte das Fahrzeug innerhalb der (abgesprochenen) Frist nicht bezahlt und abgeholt werden, wird das Fahrzeug nach den AGB der Zoll-Auktion neu versteigert und ggf. Schadensersatz eingefordert.

 

Besichtigungs- und Abholort, Versandkosten

  • Straße: Großstr. 7
  • PLZ / Ort: 14823 Niemegk
  • Bundesland: Brandenburg
  • Ansprechpartner: Herr Thuge, Telefon: 033843/62726
  • Abholung: Ja
  • Versand: Nein
  • Zahlungsmethoden: Barzahlung
  • Auktion startete: Fr., 28.04.2017 - 08:00 Uhr
  • Auktion endet: Mo.,  29.05.2017 - 08:00 Uhr

Anradeln in Jüterbog - von Tetzel zu Luther -

(13.04.2017)

Am 29.04.2017 kommen Radler voll auf ihre Kosten! Seien Sie mit dabei - per Rad auf dem Luther-Tetzel-Weg!

 

  • Start: 9.30 Uhr an der Nikolaikirche in Jüterbog
  • Ziel: 15.00 Uhr Schlosskirche in der Lutherstadt Wittenberg

 

Etappen und weitere Hinweise enthält der als Download angebotene Flyer!

[Anradeln Luther-Tetzel-Weg 2017]

Familienzentrum Niemegk: Monatsprogramm April / Mai / Juni / Juli

(10.04.2017)

Monatsprogramm

April / Mai / Juni / Juli 2017

 

Familiencafé mit Sandra Schulz

Kita Spatzennest Niemegk: 25.04./ 16.05./ 13.06./11.07.
Kita Zwergenhaus Dahnsdorf: 06.04./ 18.05./15.06./13.07.
Jeweils von 14.30 – 16.30 Uhr für alle großen und kleinen Interessierten! Die jeweiligen Angebote entnehmen Sie bitte den Aushängen in den Kitas!

 

Offene Töpferwerkstatt mit Corinna Reinbach oder Sandra Schulz

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mittwoch 16-18 Uhr
Termine: 05./19.04. , 03./ 17./31.05., 14./28.06., 12.07. jeweils 16-18 Uhr. Kosten nach Materialverbrauch. „Alter Hort“, Straße der Jugend, Niemegk

 

Gemeinsam (Er-)Leben mit Sandra Schulz
Kinder und Jugendliche sowie Eltern und Großeltern sind herzlich willkommen, gemeinsam Zeit zu verbringen. 15-17 Uhr, Gemeindehaus Schlalach: 20.06.2017

 

Offene Schneiderwerkstatt mit Frederike Gallagher
Gemeinsam nähen, Stoffe tauschen und voneinander lernen
Für Eltern und Großeltern (Nähmaschinen vorhanden) , Dienstag von 18.30-21.00 Uhr
Termine: 11.4., 09./23.05., 13./27.06., 18.07.
Wo? Frederike Gallagher, Kranepuhl, Dorfstraße 12,
3€ /Treffen. Bitte anmelden!

 

Neu! Nähkurs für Kinder und Eltern mit Frederike Gallagher

Erstes Nähen an der Nähmaschine für Kinder ab 9 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen, Freitags von 15.30 - 18.00 Uhr
Termine: 28.4., 02.06., 07.07. (3 weitere Termine finden nach den Sommerferien statt).
Wo? Frederike Gallagher, Kranepuhl, Dorfstraße 12,
3€ pro Familie /Treffen. Bitte anmelden!

 

Eltern-Kind-Turnen mit Lena Gebhardt

Für Eltern und Großeltern mit Kindern von 2 bis 6 Jahren, Donnerstag 15.30-16.30 Uhr Termine: 27.04., 11.05., 08./22.06., 06.07. Sporthalle Niemegk, Spende für Hallennutzung erbeten, Einstieg jederzeit möglich


Wollcafé

Nadelspiele bei Tee und Geplauder.
Jeden Donnerstag 16-18 Uhr, „Alter Hort“, Straße der Jugend, Niemegk


Entdeckungsraum mit Daniela Geißler

Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate.
Im Gemeindesaal im Pfarrhaus Niemegk, Kirchplatz 9.
Reinschnuppern am 28.4. mit Kennenlernfrühstück weitere Termine: 7.4.; 5.5; 12.5.; 2.6.; 9.6.; 16.6.; 23.6.; 30.6.; 7.7.; 14.7.; 21.7.; 28.7.

 

Zirkus „Kunterbunt“

Am Samstag,15.07.17 und Sonntag,16.07.17, jeweils von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr, findet mit Unterstützung der Zirkuspädagogen des Zirkus „Montellino“ unser Zirkus-Workshop für Kinder ab 8 Jahren statt. Bei Sonnenschein treffen wir uns auf dem Schützenplatz in Niemegk, die Schlechtwettervariante heißt Turnhalle!
Jonglieren, Diabolo spielen, Seiltanzen, auf der Kugel laufen… erfahrene Zirkuspädagogen zeigen dem interessierten Zirkusnachwuchs wie es geht.
Kosten: 6 Euro pro Person für 2 Tage mit Verpflegung (Vesper / Getränke). Wir bitten um Anmeldung bis 15.06.2017 per Mail oder Telefon, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

 

 

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Familienzentrum Niemegk
Mail: familienzentrum.niemegk@awo-potsdam.de
Tel. 033843-920004

[Download]

MAZ: "Das Leben spielt sich in den Dörfern ab"

(28.03.2017)

Hilfe zur Selbsthilfe und Lobbyarbeit für die Dörfer: Das Dörfernetzwerk Hoher Fläming will kleine Orte zurück ins Gedächtnis der Bevölkerung holen. Die Devise dabei lautet: „Nicht jammern, sondern selber bemühen“, wie Sprecher Ralf Rafelt im MAZ-Interview sagt. Er spricht außerdem darüber, wo die Idee für das Netzwerk herkommt und welche nächsten Schritte geplant sind.

 

Raben. Das Dörfernetzwerk „Hoher Fläming“ wurde jüngst ins Leben gerufen. Zum Sprecher wurde Ralf Rafelt aus Groß Marzehns gewählt. Die MAZ hat nachgefragt.

 

Wie ist das Treffen auf der Burg Rabenstein gelaufen?

 

Es gab eine gute Diskussion. Wir waren 23 Teilnehmer aus 13 Dörfern des Amtes Niemegk, der Gemeinde Wiesenburg/Mark sowie aus Bad Belzig. Ich bin sehr froh, dass auch der Amtsdirektor von Niemegk, Thomas Hemmerling, und damit die Verwaltung mit an Bord ist. Das hilft uns, professioneller zu arbeiten. Daneben hoffen wir auf eine zweijährige Begleitung durch das Institut für nachhaltige Entwicklung und Strukturpolitik (INES). Aber wir sind uns einig: Wenn diese Förderung nicht kommt, machen wir trotzdem weiter.

 

Was kann man sich unter dem Dörfernetzwerk Hoher Fläming vorstellen?

 

Die Idee kommt aus Schweden. Dort gibt es jährlich außerdem einen Dörferreichstag, bei dem tausend Dörfer zusammenkommen. 2006 waren acht Brandenburger dabei. Danach wurde das märkische Netzwerk für Lebendige Dörfer gegründet. Sein Ziel ist die Selbsthilfe, aber auch die Lobbyarbeit für die Dörfer. Wir wollen mehr Rechte für die Ortsteile sowie eigene Haushaltsposten. Die Dörfer brauchen mehr Geld. Vielerorts können kaum noch die Pflichtausgaben erledigt werden, von den freiwilligen Ausgaben ganz zu schweigen.

 

Die Dörfer sind also vernachlässigt worden?

 

Die Dörfer wurden und werden tatsächlich etwas vergessen. Den Begriff Dorf gibt es nicht mehr. Heute wird fast immer von Gemeinden geredet, von Großstrukturen, die mehrere Dörfer umfassen. Gemeinden sind administrative Sachen, die sich vielleicht besser rechnen. Das Leben spielt sich aber in den Dörfern ab. Deshalb wollen wir das Dorf wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Der Begriff Dorf muss wieder Eingang in die Gesetze finden.

 

Warum ein eigenes Netzwerk für den Hohen Fläming?

 

Das Flächenland Brandenburg ist groß. Es ist uns nur selten möglich, zu Treffen in die Uckermark oder die Lausitz zu fahren. Deshalb wollen wir uns stärker hier vor Ort vernetzen, natürlich nicht abgekoppelt von den anderen. Ein Dörfernetzwerk muss von unten wachsen.

 

Wenn es das Brandenburgische Netzwerk schon seit einigen Jahren gibt, drängt sich die Frage nach dem bisher Erreichten auf.

 

Im Landtag ist man sich der Probleme offenbar bewusst und hat deshalb eine Enquete-Kommission „Zukunft der ländlichen Regionen“ eingesetzt. Da konnten wir viele Sachen einbringen. Der demografische Wandel findet in den Dörfern statt, aber längst nicht so stark wie vorhergesagt. Die Geburtenraten steigen wieder und es gibt Zuzug. . Wir gehen davon aus, dass sich im Abschlussbericht der Enquete-Kommission einige unserer Auffassungen wiederfinden werden. Es gibt den jährlichen Tag der Dörfer in Brandenburg. Der Vorletzte fand in Garrey statt. Damals wurde die Idee zu unserem regionalen Netzwerk geboren.

 

Wie geht es jetzt weiter?

 

Aktuell arbeiten wir an einer gemeinsamen Erklärung zum Auftakt. Wir werden uns künftig einmal im Vierteljahr treffen. Auf dem nächsten Treffen im Juni stattfinden werden wir Probleme aus den einzelnen Dörfern zusammentragen und uns über die Dringlichkeitsrangliste verständigen. Wir wollen uns gegenseitig unterstützen. Nicht jammern, sondern selber bemühen, ist unsere Devise.

 

Von Andreas Trunschke

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Veröffentlichgung: 27.03.2017

Presseinformation: Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf

(03.03.2017)

Presseinformation

Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf

 
Am Freitag, den 03.03.2017, findet um 17.00 Uhr die offizielle Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf am Dorfgemeinschaftshaus in Garrey statt.
 
Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit 660 Liter Wasser und einer Staffelbesatzung =6 Einsatzkräfte). Das TSF-W hat einen Wert von 129.000 € und wurde komplett aus Eigenmittel des Amtes finanziert.

Das Amt Niemegk hat sich bei der Fahrzeugbeschaffung an die Landesausschreibung des Landes Brandenburg angehängt. Somit entspricht das TSF-W dem landesweiten Standard und ist nahezu baugleich mit den Einsatzfahrzeugen der Ortsfeuerwehren aus Schlalach und Mörz.
 
Mit der Indienststellung des TSF-W wird das LF 8 (Baujahr:1976) ausgemustert und verkauft. Somit beginnt für die Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf eine neu Ära und ein weiterer Meilenstein in der Prioritätenliste des Gefahrenabwehrbedarfsplanes wurde erreicht.

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Eröffnung der 14. Märkischen Literaturtage 25.02.2017| Kleinmachnow| 19:30 Uhr

(21.02.2017)

Eröffnung der 14. Märkischen Literaturtage 25.02.2017| Kleinmachnow| 19:30 Uhr

 

Am 25. Februar 2017 beginnen, nun bereits zum 14. Mal, die Märkischen Literaturtage im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

 

Den Auftakt gibt die Gemeindebibliothek Kleinmachnow.

Am Samstagabend um 19.30 Uhr wird André Kubicek aus seinem Potsdam-Roman „Skizze eines Sommers“ lesen. Doch zuvor werden Christian Stein, 1. Beigeordneter des Landkreises Potsdam-Mittelmark als Veranstalter und Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert als Gastgeber die Literaturtage eröffnen.

 

Mit den Märkischen Literaturtagen wollen wir die Strukturen und die Angebote des bibliothekarischen Netzwerkes im Landkreis Potsdam-Mittelmark bekannter machen, Hemmschwellen abbauen und den Lesern einen kulturellen Erlebniswert vermitteln.

 

Das Programm der 14. Märkischen Literaturtage, bietet

  • In 38 Veranstaltungen
  • in 18 Städten und Gemeinden in unserem Landkreis spannende, märchenhafte und humoristische Unterhaltung.
  • 20 Veranstalter davon 11 Bibliotheken und 9 Kultureinrichtungen und Kulturvereine beteiligen sich an den diesjährigen Literaturtagen.

 

Bis zum 30. April können nun Kinder, Jugendliche und Erwachsene unsere Veranstaltungen besuchen.

 

Und wir wünschen allen Besuchern interessante Begegnungen mit den Autoren und Nachwuchstalenten, die in dieser Veranstaltungsreihe ebenfalls eine Plattform erhalten haben.

 

 

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Elternbrief 45: 7 Jahre, 9 Monate: Gesundheit

(20.02.2017)

Wäscht sich Ihr Kind regelmäßig und aus eigenem Antrieb die Hände? Glückwunsch! Die meisten Kinder tun das nicht. Sie holen auch kein Taschentuch heraus, wenn sie niesen, und halten sich nicht die Hand vor den Mund, wenn sie husten. Unter anderem deswegen stecken sie sich so leicht untereinander an – Schulen, zumal schlecht gelüftete Klassenzimmer, sind ein idealer Aufenthaltsort für Viren und Bakterien aller Art. Drei bis sechs Infektionen pro Jahr sind normal. Daran können Sie wenig ändern, sofern Sie nicht als wandelnder Hygiene-Polizist hinter Ihrem Kind herschleichen möchten. Sie können aber eine Menge dafür tun, damit Ihr Kind die unvermeidlichen Infektionen gut wegsteckt und einen Gutteil der Viren erfolgreich abwehrt:

 

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind genug schläft.
  • Bewegung an der frischen Luft ist seit jeher das beste Mittel, um das Immunsystem zu stärken. Mindestens einmal am Tag soll ein Kind raus, auch an einem verregneten Sonntag!
  • Der Vorschlag „komm, wir machen einen Spaziergang!“ löst bei den wenigstens Kindern Begeisterung aus. Eine Radtour oder ein Ausflug mit Inlineskates sind da schon attraktiver – und wenn das gerade nicht passt, kann auch der Dauerlauf zum Bäcker oder zum Briefkasten für Bewegung sorgen.

 

Wenn Ihr Kind krank ist, sollte es sich in Ruhe auskurieren dürfen: Berufstätige Eltern, die gesetzlich krankenversichert sind, haben pro Jahr Anspruch auf bis zu 10 Kinderkrankentage für jedes Kind unter 12 Jahren (Alleinerziehende bis zu 20 Tage pro Jahr). Für privat Versicherte und Beamte gelten besondere Regelungen.

 

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

 

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

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Presseinformation: Zusammenschluss der Ortsfeuerwehren Grabow und Niederwerbig

(16.02.2017)

Presseinformation

Zusammenschluss der Ortsfeuerwehren Grabow und Niederwerbig

 

Am Samstag, den 11.02.2017 fand um 18 Uhr in Grabow eine Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Niemegk anlässlich des Zusammenschlusses der Ortsfeuerwehren aus Grabow und Niederwerbig statt.

 

Im Herbst letzten Jahres wurde das Gerätehaus in Niederwerbig mit 42 T€ entsprechend saniert und modernisiert. An Stelle des alten LO-Feuerwehrautos aus DDR-Zeiten wurde dort anschließend ein Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) stationiert. Das TLF wurde von der Ortsfeuerwehr Dahnsdorf nach Niederwerbig umgesetzt.

 

In den zurückliegenden Monaten haben sich die Kameraden im Rahmen ihrer regelmäßigen Ausbildung mit dem TLF vertraut gemacht. Denn im Einsatzfall müssen alle Handgriffe sitzen. Das angestrebte Ziel einer gemeinsamen Ausbildung in der Gemeinde Mühlenfließ wurde bereits begonnen und wird in Zukunft intensiv fortgeführt. 

 

Die Kameraden beider Wehren haben lange über den Zusammenschluss beraten und sich verständigt, den wichtigen Schritt in eine gemeinsame Ortswehr zu Beginn des Jahres 2017 zu gehen. Denn das Feuerwehrhaus Niederwerbig ist als zentral gelegener Punkt zwischen den Orten Grabow, Nichel und Jeserig unerlässlich für die Sicherstellung des Brandschutzes in Mühlenfließ.

 

Mit der Stationierung des TLF 16/25 in Niederwerbig und dem Zusammenschluss der Ortsfeuerwehren wurde das im Gefahrenabwehrbedarfsplan des Amtes Niemegk beschlossene Konzept umgesetzt. Somit sind die äußeren Rahmenbedingungen für die Einhaltung der Schutzziele erfüllt.

 

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MAZ: Land lässt illegale Mülldeponien räumen

(19.12.2016)

Dank der guten Haushaltslage macht sich die Landesregierung daran, ab 2017 illegale Müllablagerungen zu beseitigen. Dafür stehen künftig 2,5 Millionen Euro jährlich zur Verfügung – bislang waren es nur 150.000 Euro. Als erste der mehr als 100 übers Land verteilten Anlagen sollen die Müllberge in einer ehemaligen Kartoffelsortieranlage in Neuendorf (Potsdam-Mittelmark) verschwinden.

 

Brandgefahr an Neuendorfs Halde soll gebannt werden

 

Dort hatte es 2011 ein mehrtägiges Großfeuer gegeben, auf der nahen Autobahn A9 ereignete sich währenddessen ein tödlicher Unfall wegen schlechter Sicht – ein Zusammenhang konnte aber nicht offiziell hergestellt werden. Eine Räumung der Halde scheitert seit Jahren, weil bei privaten Eigentümern nichts mehr zu holen war. Schließlich kaufte die Gemeinde Rabenstein die Anlage, damit jetzt Fördermittel fließen können – an Private hätte das Land sie nicht ausgereicht. So sind die Regeln für alle Orte, die ihre Altlasten loswerden wollen.

2011 kam es zu einem verheerenden Großbrand in Neuendorf

2011 kam es zu einem verheerenden Großbrand in Neuendorf.

Quelle: MAZ-Archiv

Startschuss für die Umweltoffensive ist der 28. Dezember

 

Startschuss für die Umweltoffensive soll der 28. Dezember sein, dann soll die Beräumungskonzeption vorgestellt werden. Im Umweltministerium plant man zunächst mit einer vierjährigen Laufzeit, also einem Volumen von zehn Millionen Euro. Zwar haben die Landesbehörden bisher schon in Einzelfällen Müllberge abfahren lassen, aber erstmals sieht das Budget jetzt einen festen größeren Posten für die Beseitigung dieser Altlasten vor.

 

„Jahrelang haben wir versucht, dieses Geld zu bekommen – es wurde immer gestrichen“, erklärt Günter Hälsig, zuständiger Abteilungsleiter im Umweltministerium. Er erwartet, dass den Verantwortlichen in den Gemeinden „ein Stein vom Herzen fällt“, denn die Schuttberge blockierten die Entwicklung in den Orten, zögen spielende Kinder an seien also unfallträchtige Orte. Zudem habe Müll die Eigenschaft, neue Müllablagerungen anzuziehen, so Hälsig.

Grüne: Die bereitgestellte Summe müsste zehnmal so hoch sein

 

Akute Umweltgefahr gehe von keiner der Kippen aus. Wo Grundwasserschäden drohten, sei das Land jetzt schon tätig geworden. So ließ das Ministerium etwa die Müllberge der seit 2005 insolventen Blumenhagener (Uckermark) Recyclinganlage abtragen, nachdem krebserregende Chemikalien aus Kondensatoren auszutreten drohten. Kostenpunkt: 350.000 Euro.

 

Für nicht ausreichend hält der umweltpolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, Benjamin Raschke, die neu zur Verfügung gestellten Mittel. „Es müsste zehnmal so viel Geld sein“, fordert er angesichts des noch im märkischen Sand lagernden Unrats. So würde allein die Beseitigung einer Deponie in Bernau (Barnim) 38 Millionen Euro kosten. Der Müllhaufen hatte 2005 spektakulär gebrannt – die Rauchfahne war noch in Berlin zu sehen.

 

Von Ulrich Wangemann

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Veröffentlichung: 19.12.2016

Pressemitteilung Auszeichnungsveranstaltung FFW Amt Niemegk

(13.12.2016)

Am 09. Dezember wurden einmal mehr zahlreiche Kameradinnen und Kameraden bei der Auszeichnungsveranstaltung der Freiwilligen Feuerwehr des Amts Niemegk geehrt. Als Gäste konnten die Amtsausschussvorsitzende Karin Commichau, Bürgermeister Dr. Hans-Joachim Linthe (Niemegk),  Bürgermeister Ralf Rafelt (Rabenstein/Fläming) und Amtsdirektor Thomas Hemmerling begrüßt werden.

 

Amtswehrführer Tino Bastian beschrieb in seinem Jahresbericht die personelle und technische Situation der Amtsfeuerwehr. Auch der Rückgang der aktiven Feuerwehrkräfte, der aktuell den Land- und Kreistag beschäftigt, war ein Thema. Weiterhin fand er kritische Worte gegenüber dem Landkreis. Bastian führte an, dass bauliche Mängel im FTZ zur Einstellung von Dienstleistungen führten und Stellen in der Verwaltung nicht nachbesetzt werden. „Alles das führt letztendlich dazu, dass ehrenamtliche Kameraden mehr belastet werden.“

 

Aber er konnte auch positives berichten. Die Einführung der Rauchmelderpflicht in privaten Wohnungen rettet Menschenleben und erleichtert den Einsatzkräften die Arbeit.

Im Jahresrückblick ging der Amtswehrführer auf einige Höhepunkte ein, u.a.:

 

  • Amtsausscheid der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Niemegk
  • Ausflug der Alters und Ehrenabteilung
  • Indienststellung des TLF 4000St für die OF Dahnsdorf
  • Sanierung des Feuerwehrgerätehauses Niederwerbig

 

Die Feuerwehr des Amtes Niemegk umfasst derzeit 696 Mitglieder. Dazu zählen 342 aktive Einsatzkräfte und 117 Kameradinnen und Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung. In der Jugendfeuerwehr sind aktuell 80 Kinder und Jugendliche aktiv.

 

Wie in den Jahren zuvor fand ein gemeinsamer Truppmannlehrgang mit der Stadt Treuenbrietzen statt. Dank der guten Zusammenarbeit aller Ausbilder und Helfer haben 8 Kameraden/innen den Truppmann Teil 1 und 11 Kameraden/innen den Truppmann Teil 2 erfolgreich absolviert. Neben der Grundausbildung wurde folgende Lehrgänge an der Kreis- und Landesfeuerwehrschule:

 
Kreisfeuerwehrschule:
Weiterbildung Digitalfunk: 19
Truppführer:4
Sprechfunkausbildung:2
Atemschutzgeräteträger: 6
Weiterbildung Technische Hilfeleistung: 1
 
Landesebene:
Gruppenführer:1
Zugführer:1

 

108 Einsätze mussten bis zum 09.12. im Jahr 2016 absolviert werden. Im Einzelnen gliedern sich diese wie folgt: 16 Brandeinsätze (2015: 17), 68 Hilfeleistungseinsätze (2015: 68) und 24 sonstige Einsätze (2015: 27). 57 dieser Einsätze wurden auf der Bundesautobahn 9 absolviert. Insgesamt konnte 39 Verletzten geholfen werden. Für 2 Personen kam jedoch jede Hilfe zu spät.

 

Am Ende seines Berichtes dankte Bastian den Kameradinnen und Kameraden für ihr Engagement und deren Familien und Angehörigen die teilweise viel Verständnis für die Entbehrungen aufbringen müssen.

 

Es folgten die Grußworte des Amtsdirektors Thomas Hemmerling und der Amtsausschussvorsitzenden Karin Commichau.

 

Im Anschluss wurden die Kameradinnen und Kameraden für 10, 20, 30, 40, 50, 60 und 70-jährige treue Dienste in der Freiwilligen Feuerwehr durch den Amtswehrführer und den Amtsdirektor ausgezeichnet.

 

Bevor das Buffet eröffnet wurde und die Feuerwehrleute einen geselligen Abend verbrachten folgten noch die Beförderungen und die Ab- sowie Berufungen.

 

Nach jahrelanger Tätigkeit als Amtsgerätewart wurde der Kamerad Rolf Stehling in den vollverdienten Ruhestand verabschiedet. Die hohe Wertschätzung seiner Arbeit zeigte sich u.a. darin, dass ihm von den Ortswehrführern sowie vom Amt Niemegk ein Ehrenpräsent überreicht wurde. Seine Nachfolge tritt Toni Deichgräber an. Zum stellvertretenden Amtsgerätewart wurde Stefan Rettig bestellt. Weiterhin erhielt Torsten Tietz als Ortjugendwart der Ortfeuerwehr Niemegk seine Bestellungsurkunde.

 

Mit Wirkung vom 09. Dezember 2016 wurden befördert:

 

Deichgräber

Toni

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Romankewietz

Patrick

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Dohren

Maurice

Oberfeuerwehrmann

Löschmeister

Menge

Steven

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Kühne

Lukas

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Fiereck

Tom

Feuerwehrmann

Löschmeister

Gräning

Mathias

Oberlöschmeister

Hauptlöschmeister

Thiele

Mario

Löschmeister

Hauptlöschmeister

Wieland

Nico

Oberlöschmeister

Brandmeister

Wieland

Peter

Oberlöschmeister

Brandmeister

Gollmer

Nick

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Sperfeld

Manuela

Oberlöschmeister

Brandmeister

Sternberg

Götz

Oberlöschmeister

Brandmeister

Bresselschmitt

Henry

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Krause

Carolin

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Hinze

Heiko

Löschmeister

Brandmeister

Hinze

Thomas

Löschmeister

Brandmeister

Knabe

Ingo

Oberlöschmeister

Brandmeister

Killat

Dirk

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Kuhn

Axel

Oberlöschmeister

Brandmeister

Winkelhaus

Jan-Rainer

Brandmeister

Oberbrandmeister

Kaiser

Jens

Oberlöschmeister

Oberbrandmeister

Schulz

Detlef

Brandmeister

Oberbrandmeister

Leetz

Sven

Brandmeister

Oberbrandmeister

Steinhaus

Herrmann

Brandmeister

Oberbrandmeister

Stehling

René

Oberbrandmeister

Hauptbrandmeister

Golüke

Stefan

Hauptbrandmeister

1. Hauptbrandmeister

 

Abberufungen

  • zum 01.01.2017 – Kam. Mathias Paul vom Jugendwart der Ortsfeuerwehr Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Rolf Stehling vom Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Toni Deichgräber vom stellv. Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk

 

Berufungen

  • zum 01.01.2017 – Kam. Torsten Tietz zum Jugendwart der Ortsfeuerwehr Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Toni Deichgräber zum Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Stefan Rettig zum stellv. Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Kupfer (10 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Dohren Maurice Dahnsdorf
Kühne Lukas Dahnsdorf
Willmann Thomas Mörz
Hagemann Michael Niemegk
Janke Daniel Locktow
Jacob Sebastian Raben

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Bronze (20 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Heinrich Thomas Dahnsdorf
Grabo Tobias Dahnsdorf
Zobel Andy Dahnsdorf
Tänzer Marko Niemegk
Streubel Georg Schlalach
Hoffmann Dirk Niederwerbig
Thiele Mario Lühnsdorf
Kaiser Jens Haseloff
Hinze Jens Niederwerbig

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Silber (30 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Loose Thoralf Niemegk
Schulz Detlef Raben

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Gold (40 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Zobel Joachim Dahnsdorf
Richter Heinz Hohenwerbig
Thiele Manfred Kranepuhl
Aust Werner Raben
Jacob Dieter Raben
Übe Manfred Raben
Schulze Fred Raben

 

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Sonderstufe Gold (50 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Eckert Alfred Schlalach
Just Werner Schlalach
Kaiser Günter Schlalach

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Sonderstufe Gold (60 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Tietz Günter Niemegk
Wricke Hans Locktow
Wachsmuth Siegfried Kranepuhl
Schäl Rudolf Groß Marzehns
Gerber Siegfried Groß Marzehns

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Sonderstufe Gold (70 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Lühnsdorf Arno Groß Marzehns
Puhlmann Erich Lühnsdorf

 

 

Thomas Hemmerling weiterhin Amtsdirektor

(07.12.2016)

Der vorherige und auch zukünftige Amtsdirektor Thomas Hemmerling darf weitere acht Jahre Amtsdirektor sein. Für seine zweite Amtszeit verzichteten die Mitglieder des Amtsausschusses in der vergangenen Sitzung auf eine Ausschreibung der zum ersten Mai 2017 neu zu besetzenden Stelle und wählten den Dahnsdorfer wiederholt zum Amtsdirektor.

Herzlichen Glückwunsch!

Gartenabfälle gehören nicht in den Wald! Landesweite Kampagne startet mit Aktionstag

(10.10.2016)

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft

Pressemitteilung vom 10. Oktober 2016


Gartenabfälle gehören nicht in den Wald! Landesweite Kampagne startet mit Aktionstag


Termin: Mittwoch, 12.Oktober
Zeit: 10.00 Uhr
Ort: Lindenstraße 12, Buswendeschleife
14974 Ludwigsfelde/ OT Jütchendorf


Anfahrt: A10, Abfahrt 15 (Ludwigsfelde West), L 795 Richtung Siethen, in Siethen rechts auf die L793 nach Jütchendorf. In Jütchendorf ist der Treffpunkt an der Buswendestelle am „Rettungspunkt – Schild 1007“, von dort noch etwa 50 m Fußweg.


Kontakt: Britta Lolk, , Tel.: 033702/ 21 14 001


Ludwigsfelde – Mit einem Aktionstag werden der Landesbetrieb Forst Branden-burg, die Stadt Ludwigsfelde und der Landkreis Teltow-Fläming am kommenden Mittwoch (12.Oktober) im Ludwigsfelder Ortsteil Jütchendorf eine Kampagne gegen die illegalen Entsorgung von Gartenabfällen im Wald starten. Brandenburg ist ein Land der Gartenliebhaber. Umso wichtiger ist es, Aufklärungsarbeit zu betreiben, wo die Gartenabfälle nach dem Herbstputz richtig zu entsorgen sind.


Landesweit wollen die 30 Oberförstereien mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Behörden für dieses Thema sensibilisieren. Zentrales Anliegen dieser Aktion ist es, auf die rechtskonforme Grünabfallentsorgung aufmerksam zu machen. Leider landen pflanzliche Gartenabfälle nicht selten im Wald, wo sie nicht hingehören.


Der Wald nimmt durch abgelagerte Gartenabfälle Schaden. Durch die Verrottung von Gartenabfällen wird die Nährstoffzusammensetzung empfindlich gestört. Wo Grünabfäl-le entsorgt wurden, sieht man nach kurzer Zeit oft nur noch Brennnesseln als Folge einer massiven Nährstoffanreicherung. Insbesondere gelangt dadurch Nitrat in den Waldboden. Das Salz kann von den Waldpflanzen in dieser Menge nicht aufgenommen werden, in das Grundwasser gelangen und somit das Trinkwasser schädigen.


Abgelagerter Rasenschnitt führt zu Schimmel-, Gärungs- und Fäulnisprozessen und letztendlich zum Absterben von Organismen. Der natürliche Nährstoffkreislauf wird gestört. Durch die Gärprozesse unter Luftabschluss kann es sogar zur Selbstentzündung und letztlich zum Waldbrand kommen.


Zweige von Strauch- und Baumschnitten können Pilzkrankheiten übertragen und die in den Gartenabfällen enthaltenen Wurzeln, Zwiebeln und Knollen zur Ausbreitung nicht heimischer Pflanzen im Wald führen, welche die vorhandene heimische Flora sowie die von dieser Lebensgrundlage abhängigen Tiere verdrängen und so zum Artenwandel beitragen. Die überall anzutreffende Kanadische Goldrute sei als Beispiel genannt.


Sachgerechte Entsorgung ist Pflicht und spart Geld


Brandenburgs Umweltministerium weist darauf hin, dass pflanzliche Abfälle aus Gärten - wie andere Haushaltsabfälle auch - dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (Land-kreis, kreisfreie Stadt, Abfallzweckverband) zu überlassen sind, wenn sie nicht selbst kompostiert werden können. Möglichkeiten zur Grünabfallsammlung in Laubsäcken, auf Wertstoffhöfen und auf Sammelplätzen sind ausreichend vorhanden. In immer mehr Ent-sorgungsgebieten besteht auch die Möglichkeit, für dieses Material eine Biotonne zu nutzen.
Die illegale Entsorgung im Wald ist auch keineswegs kostensparend. Diese Kosten für die Beseitigung solcher illegaler Ablagerungen werden auf die Abfallentsorgungsgebühren umgelegt und belasten so die Gesamtheit aller Gebührenzahler.


Darüber hinaus verstößt die Entsorgung von pflanzlichen Abfällen im Wald gegen Abfall-recht und gegen waldrechtliche Vorschriften. Als Ordnungswidrigkeit kann dies mit bis zu 20.000 Euro geahndet werden.


Neben der Oberförsterei Wünsdorf wird es in Abstimmung mit den jeweiligen für die Ab-fallentsorgung zuständigen Behörden in weiteren der 30 Oberförstereien Aktionen geben. Für die Kampagne wurde ein Faltblatt erarbeitet.


Weitere Informationen zu Grünabfällen im Wald unter:
www.mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.296598.de
Adressen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (Abfallbehörden bei den Landkreisen, der kreisfreien Städten und bei den Abfallzweckverbänden) unter:
www.mugv.brandenburg.de/info/adressen_abfallwirtschaft

 

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Jugendfeuerwehren des Amtes Niemegk erfolgreich beim Kreisausscheid

(14.09.2016)
 
Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" haben sich die Ortsjugendfeuerwehren des Amtes Niemegk zusammengeschlossen und in den letzten Wochen für den Kreisfeuerwehrtag trainiert. Das Ergebnis der tollen Teamleistung kann sich sehen lassen:
 
 
  • Kreismeister: Mädchen Altersklasse 15-18
  • Kreismeister: Gruppenstafette U10 mit 6 Kindern
  • Kreismeister: Gruppenstafette U10 mit s Kindern
  • Vizekreismeister: Mädchen Altersklasse 10-14
  • Vizekreismeister: Jungen2 Altersklasse 15-18

weitere Platzierungen:
  • 5. Platz: Jungen Altersklasse 10-14
  • 5. Platz: Jungen1 Altersklasse 15-18
  • 6. Platz: Gruppenstafette U10 mit 6 Kindern
  • 6. Platz: Gruppenstafette U10 mit 4 Kindern
  • 14. Platz: Kübelspritze U 10 mit 2 Kinder
  • 16. Platz: Kübelspritze U 10 mit 2 Kinder

Erstmals wurden die Kreismeisterschaften der Altersklassen Ü10 auf Grundlage der Landesausschreibung durchgeführt. Sodass jede Mannschaft alle 3 Disziplinen (Löschangriff, Gruppenstafette und 5x 80m Feuerwehrstafette) absolvieren musste um Kreismeister zu werden.

Herzlichen Glückwunsch an alle Wettkämpfer des Kreisfeuerwehrtages des LK PM 2016 und vielen Dank an die Jugendwarte, Betreuer und Organisatoren.

Alle Ergebnisse gibt es unter: www.kfv-pm.de - Menü: Download.

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Feuerwehrjugend gemeinsam im Zeltlager

(22.07.2016)

Der Feuerwehrenachwuchs aus der Stadt Treuenbrietzen und dem Amt Niemegk hat ein spannendes Wochenende in Nichel und Umgebung verbracht. Erstmals wurde ein gemeinsames Zeltlager beider Kommunen abgehalten. Sie kooperieren bereits bei den Einsatzabteilungen der Feuerwehren.

 

Was die Erwachsenen vorgemacht hatten, bringt jetzt auch die jungen Brandschützer enger zusammen. Im Rahmen der seit einiger Zeit nun auch vertraglich praktizierten Kooperation der freiwilligen Feuerwehren des Amtes Niemegk und der Stadt Treuenbrietzen fand am Wochenende erstmals ein gemeinsames Zeltlager der Jugendfeuerwehren statt.

Von Freitag bis Sonntag hatten rund 80 Kinder und Jugendliche aus zehn Ortswehren und ihre 24 Betreuer auf dem Sportplatz am Dorfgemeinschaftshaus in Nichel ihre großen Zelte aufgeschlagen. „Der Aufwand dafür ist ähnlich groß, wie für die bislang einzeln abgehaltenen Zeltlager. Daher kam die Idee zu Kooperation auch bei den jüngsten“, sagt Andy Zobel von der Feuerwehr Dahnsdorf. Gemeinsam mit Pascal Wilhelm, dem kommissarischen Jugendwart aus Treuenbrietzen hatte er die Organisation des ersten gemeinsamen Camps der Nachbarkommune übernommen.

 

Nachtwanderung und Wissenstest

 

Nach dem Kennenlernen bei Sport, Spiel und Musik sowie der Nachtwanderung am Freitagabend ging es für die jungen Floriansjünger am Sonnabend dann in Gruppen auf einen sieben Kilometer langen Orientierungslauf mit Wissensparcour und praktischen Übungen in der Umgebung des Dorfes. Partner dabei waren unter anderem Vertreter der Naturwachtstation in Bardenitz. Beim Freibadbesuch in Treuenbrietzen sowie der Disco am Abend ging es dann wieder entspannter zu.

 

Antonia Pusch aus Bardenitz gehörte zu den älteren Teilnehmern des Zeltlagers. Seit fünf Jahr ist die 15-Jährige inzwischen als eines von zwei Mädchen in der Jugendfeuerwehr ihres Heimatdorfes aktiv. Auch einige Zeltlager hatte sie schon miterlebt. „In der großen Runde war das jetzt auch ganz cool“, sagt Antonia Pusch am Sonntag. „Leider mussten wir wegen des Regens am letzten Tag die spaßigen Staffelspiele absagen“, erklärt Pascal Wilhelm. Dazu waren eigentlich auch interessierte Kinder aus dem Dorf und der Umgebung eingeladen. „Wir wollte so um dringend nötigen Nachwuchs für unsere Feuerwehren werben“, sagt Andy Zobel. Ganz bewusst sei daher auch Nichel als Treffpunkt für das Zeltlager gewählt worden. Dort gibt es nämlich seit geraumer Zeit keine aktive Einsatzabteilung der Feuerwehr.

 

Künftig im Wechsel geplant

 

Nach dem Erfolg der Premiere soll das gemeinsame Zeltlager der Jugendwehren künftig wohl im Wechsel in Orten der Stadt Treuenbrietzen und des Amtes Niemegk stattfinden.

Dazu war diesmal ein Budget von circa 4000 Euro nötig. Das Geld stammte aus den Feuerwehrbudgets der beiden Kommunen. „Zudem konnten wir Zuschüsse des Landkreises und des Kreissportbundes nutzen“, erzählt Organisator Andy Zobel.

 

Von Thomas Wachs

Quelle: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Feuerwehrjugend-gemeinsam-im-Zeltlager

 

Foto zu Meldung: Feuerwehrjugend gemeinsam im Zeltlager

Beratung zur Situation der Feuerwehr in Rädigke

(08.06.2016)

07. Juni 2016

 

Im Rahmen der Sitzung des Ortsbeirates Rädigke-Neuendorf im Gasthof Moritz wurde die örtliche Situation der Feuerwehr beraten. Neben den Mitgliedern des Ortsbeirates waren auch einige Feuerwehrkameraden sowie der Amtswehrführer Tino Bastian, der Bürgermeister der Gemeinde Ralf Rafelt sowie Amtsdirektor Thomas Hemmerling vor Ort und nahmen an der Beratung teil.

 

Die Kameraden schilderten ihre aktuelle Situation und verwiesen darauf, dass die momentane Arbeitssituation vieler Kameraden die Einsatzverfügbarkeit oft erheblich einschränkt. Weiterhin schreckt auch die Organisation der Truppmannausbildung (7 Wochenenden) möglicherweise an einer Feuerwehrmitgliedschaft interessierte Bürgerinnen und Bürger ab, den erforderlichen Aufnahmeantrag zu stellen. Angesprochen wurde vereinzelt auch die Besorgnis, dass die Ortsfeuerwehr für den Einsatz auf der Autobahn zu klein sein könnte. Ortsbeirat Gerald Herzog verwies hierzu auf die bereits im Kreistag geführte Debatte zur Etablierung von Berufsfeuerwehren an den Autobahnen.

 

Die vorgetragenen Argumente und Besorgnisse wurden sehr sachlich diskutiert. Unter den Kameraden gab es dazu teilweise auch unterschiedliche Auffassungen. Einvernehmlich haben alle an der Sitzung Beteiligten geäußert, dass die Ortsfeuerwehr weiter bestehen solle und dass man sich dafür stark machen und aktiv einsetzen wolle. Dazu wurden einvernehmlich folgende Schritte beraten und verabredet.

  • Die Feuerwehrkameraden aus Rädigke wollen gezielt mit Mitbürgerinnen und Mitbürgern im einsatzfähigen Alter sprechen, um diese für die ehrenamtliche Feuerwehrarbeit zu werben.
     
  • Die Ortswehrführung intensiviert den Kontakt mit benachbarten Wehren zur Organisation gemeinsamer Ausbildungsabende im Rahmen eines geordneten Feuerwehrdienstplans; Ziel ist es hier, wieder eine regelmäßige Ausbildung durchzuführen.
     
  • Die Amtswehrführung wird gemeinsam mit den Ortswehrführungen aus der Gemeinde Rabenstein/ Fläming ein Konzept zur Durchführung von Gemeindeausbildungen aufstellen. Die Wehren aus der Gemeinde sollen hier bestimmte Ausbildungen und Übungen gemeinsam absolvieren.
     
  • Die Kommunalpolitiker aus der Gemeinde und aus dem Amt sollen das politische Thema „Berufsfeuerwehr“ gedanklich weiter vertiefen und miteinander konkrete Zielstellungen sowie politische Strategien zur Zielerreichung aufstellen. Dazu wird es im nächsten Amtsausschuss eine entsprechende Mitteilung geben.
     
  • Die bauliche Situation des Gerätehauses Rädigke ist bekanntermaßen schlecht. Die erforderlichen Sanierungsarbeiten müssen unbedingt umgesetzt werden, damit die Bedingungen für eine regelmäßige Arbeit der Feuerwehr wieder besser werden. Der Amtsdirektor ermittelt dazu den momentanen Stand der Planungen.
     
  • Es wird seitens der Amtswehrführung und des Amtes nach möglichen Vereinfachungen der Truppmannausbildung gesucht. Dazu soll es einen Erfahrungsaustausch mit dem Kreisbrandmeister und benachbarten Trägern geben.
     
  • Der Amtsausschuss sollte sich über die Möglichkeit beraten, die Arbeit der Feuerwehr durch hauptamtliche Arbeitskräfte mehr zu unterstützen. Es geht dabei darum, dass möglicherweise die regelmäßige Ausbildung hauptamtlich zu organisieren und durchzuführen. Es wäre in der Politik zu beraten, ob eine hauptamtliche Wehrführung eingerichtet werden soll.

 

Arbeits- und Ausbildungsförderverein Potsdam-Mittelmark kündigt Pachtvertrag für die Burg Rabenstein

(07.06.2016)

Am 31.05.2016 hat der Arbeits- und Ausbildungsförderverein Potsdam-Mittelmark e.V. den seit 1998 bestehenden Pachtvertrag mit der Gemeinde Rabenstein/ Fläming vorzeitig gekündigt. Der Vertrag sollte eigentlich noch bis zum Jahr 2031 laufen. Der Verein begründet diesen schweren Schritt mit der Absicht, seine Aufgaben künftig als gemeinnütziger Verein wahrnehmen zu wollen. Ein gewerblicher Gastronomiebetrieb wie der auf der Burg Rabenstein ist für einen gemeinnützigen Verein steuerrechtlich problematisch, daher hatte der Vorstand des Vereins sich zu dem schwierigen Schritt entschieden.

 

Die Burg Rabenstein wurde nach der Wende seitens der damaligen Gemeinde Raben mit viel Engagement und großer finanzieller Unterstützung seitens des Landes Brandenburg saniert. So konnte der Burg damals neues Leben eingehaucht werden und sie war seither als Veranstaltungsort, als Hochzeitsburg, als Schullandheim und auch als Ausflugsziel mit einer guten Küche bekannt und beliebt. Dies ist gerade auch dem jahrelangen Wirken von Fritz Lintow zu verdanken, welcher sich durch sein besonderes Engagement als Burgherr vom Rabenstein einen Namen erarbeitet hat.

 

Auch momentan engagiert sich die Gemeinde Rabenstein/ Fläming für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Angebotes auf der Burg. Derzeit wird die Zufahrt zur Burg saniert und erweitert, so dass die Zufahrtsmöglichkeit künftig weniger gefährlich ist. Für das nächste Jahr ist dann eine umfassende Sanierung der Burgmauern geplant. Für beide Projekte wurden seitens der Gemeinde Leader-Förderanträge mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 256.000 Euro gestellt.

 

Nun ist es jedoch hinzukommend dringend erforderlich, betrieblich wieder einen Neuanfang auf der Burg Rabenstein auf die Beine zu stellen. „Wir wollen die Burg Rabenstein auf jeden Fall wieder verpachten! Ein Verkauf kommt nicht in Frage, denn die Burg ist das zentrale Aushängeschild, das Wahrzeichen unserer Gemeinde Rabenstein/ Fläming!“, so Bürgermeister Ralf Rafelt.

 

Die Gemeindevertretung Rabenstein/ Fläming wird sich nun in einer außerordentlichen Sitzung zur Kündigung sowie zur Neuverpachtung beraten und gegebenenfalls die ersten wichtigen Entscheidungen treffen. Diese Sitzung soll voraussichtlich am 5. Juli 2016 stattfinden. Genaueres wird noch bekannt gegeben.

 

Steueramt: Wir sind umgezogen!

(24.05.2016)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

die Abteilung Steuern der Amtsverwaltung Niemegk ist umgezogen. Sie finden ab sofort das Steueramt in dem Gebäude auf dem Hof der Amtsverwaltung Niemegk (vorher die Räumlichkeiten des Familienzentrums Niemegk/AWO).

 

Angelegenheiten der Abteilung Steuern

 
 

 

 

 

Kontakt

Frau Häsler

Telefon: 033843/62727

E-Mail: nadine.haesler@amt-niemegk.de

 

Frau Schulze

Telefon: 033843/62713

E-Mail: uta.schulze@amt-niemegk.de

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

 

48 Stunden Fläming 2016 – Das Erlebniswochenende

(19.01.2016)

Liebe Flämingakteure,


gemeinsam mit Ihnen und dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) möchten wir zum zehnten Mal das touristische Angebot „48 Stunden Fläming“ gestalten.


Ein ganzes Wochenende (10. und 11. September 2016) können interessierte Besucher aus nah und fern zwischen 10 und 18 Uhr einen Teil des Flämings auf einer kostenfreien Busrundtour
individuell erkunden. In diesem Jahr wird eine neue Route ab Brück (Mark) über Linthe, Treuenbrietzen, Feldheim, Niemegk und Locktow gefahren. Vom Brücker Bahnhof aus starten die
Touren im Halbstundentakt. An diesen zwei Tagen sollen deshalb in vielen beteiligten Dörfern und Städten verschiedene Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt werden. Möglichst viele touristische und öffentliche Einrichtungen wie Ausstellungen, Museen und Kirchen sollen zugänglich sein. Der Flämingmarkt in Treuenbrietzen wird u. a. die Möglichkeit bieten, regionale Produkte zu kaufen. Die beteiligten Orte (siehe Route im Anhang) werden durch eine regelmäßige fachkundig begleitete Busrundtour verbunden. So verschafft „48 Stunden Fläming“ dem Besucher ein unvergessliches Erlebnis und animiert ihn zum Wiederkommen.


Die Aktion lebt vom Mitmachen vieler Menschen, Unternehmen und Einrichtungen in unserer Region. Wir möchten Sie deshalb auf einem Treffen über die Rahmenbedingungen informieren und gemeinsam mit Ihnen weitere Aktivitäten entwickeln und abstimmen. Wir empfehlen Ihnen, im Vorfeld der Veranstaltung innerhalb Ihres Vereins bzw. Ihrer Gemeinde über die Möglichkeit einer Mitwirkung zu beraten, um dann konkrete Vorschläge unterbreiten zu können.


Wir laden Sie herzlich am Donnerstag, den 28.01.2016 von 17:00 bis gegen 19:00 Uhr in das Bürgerhaus (Alte Feuerwehr), Breite Str. 71, 14929 Treuenbrietzen ein und bitten um Rückmeldung bis zum 22.01.2016 (siehe Anlage).


Mit freundlichen Grüßen
Heiko Bansen
LAG Fläming – Havel
Regionalmanager Anlage

[Einladung Auftaktveranstaltung]

[Routenplan Amt Niemegk]

[Rückmeldung zur Auftaktveranstaltung]

Ausschreibung: Ingenieurbüro für Fahrbahnerneuerung Werderstraße gesucht!

(10.12.2015)

Die Gemeinde Rabenstein / Fläming beabsichtigt LEADER-Fördermittel für die Fahrbahnerneuerung eines Teilstückes der Werderstraße im Ortsteil Rädigke zu beantragen. Für die Ausschreibung und die Bauüberwachung wird ein leistungsfähiges Ingenieurbüro gesucht.

 

Wir bitten alle interessierten Ingenieurbüros um Bewerbung. Ihre Interessenbekundung senden Sie bitte bis zum 8. Januar 2016 an:

 

Kontakt:

Amt Niemegk

Herr Neue

Großstraße 6

14823 Niemegk

 

Einwohnermeldeamt: ab November gilt das neue Bundesmeldegesetz!

(02.10.2015)

Am 1. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft.

Damit treten zugleich neue Regelungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern z.B. bei einem Wohnungswechsel künftig zu beachten sind.

Wissenswerte Regelungen des neuen Bundesmeldegesetzes werden hier dargestellt:

 

Anmeldung und Abmeldung

 

Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur An- und Abmeldung bei der Meldebehörde. Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.

 

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Dies ist z.B. der Fall, wenn Deutschland verlassen, also der Wohnsitz in das Ausland verlegt wird oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor dem Auszug möglich, sie muss jedoch innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde erfolgen.

 

Wer in das Ausland umzieht, kann bei der Abmeldung künftig bei der Meldebehörde seine Anschrift im Ausland hinterlassen. Die Auslandsanschrift wird im Melderegister gespeichert. In diesem Fall kann die Behörde z.B. im Zusammenhang mit Wahlen mit der Bürgerin oder dem Bürger Kontakt aufnehmen.

 

Die Abmeldung einer Nebenwohnung erfolgt künftig nur noch bei der Meldebehörde, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist.

 

Für folgende Lebenslagen sieht das Bundesmeldegesetz künftig zusätzlich zu den bereits geltenden Ausnahmen weitere Ausnahmen von der Meldepflicht vor:

 

  • Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.

 

  • Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht gemeldet sind, besteht eine Anmeldepflicht erst nach dem Ablauf von drei Monaten.

 

  • Solange Bürgerinnen und Bürger in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet  sind, müssen sie sich nicht anmelden, wenn sie in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heim-erziehung dienen, aufgenommen werden oder dort einziehen.

 

Eine Neuheit stellt der „vorausgefüllte Meldeschein“ dar, der bis zum Jahr 2018 von allen Bundesländern verpflichtend einzuführen ist. Der vorausgefüllte Meldeschein ist ein Verfahren zur elektronischen Anforderung von Meldedaten durch die neue Meldebehörde bei der bisherigen Meldebehörde während  der Anmeldung. Dies bedeutet, dass im Falle einer Anmeldung die eigenen Meldedaten im automatisierten Verfahren der Meldebehörde am Zuzugsort bereitgestellt werden und damit eine erneute Datenerfassung unnötig wird. Dies führt zu Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Verwaltung und dient zugleich dazu, Fehlerquellen bei der Verarbeitung von Einwohnermeldedaten zu verhindern. Die Meldedaten, die in der Meldebehörde des bisherigen Wohnortes bereits gespeichert sind, machen sich buchstäblich elektronisch auf den Weg zur aktuell zuständigen Meldebehörde.

 

Wieder eingeführt wird die Mitwirkungspflicht des Wohnungsgebers bzw. des Wohnungseigentümers bei der Anmeldung  und bei der Abmeldung (z.B. beim Wegzug ins Ausland). Damit können künftig sogenannte Scheinanmeldungen wirksamer verhindert werden. Wohnungsgeber bzw. die Wohnungseigentümer müssen den Mieterinnen und Mietern den Ein- oder Auszug schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbescheinigung ist stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde vorzulegen. Das Bundesmeldegesetz bietet auch die Möglichkeit, den Ein- oder Auszug der Meldebehörde gegenüber elektronisch zu bestätigen sowie für die Meldepflichtigen die Anmeldung elektronisch vorzunehmen. Dies kann allerdings nur dann in Anspruch genommen werden, wenn die Meldebehörde die technischen Voraussetzungen geschaffen hat. Aktuelle Informationen hierzu stellt die Meldebehörde bereit.

 

Auskünfte aus dem Melderegister

 

Auskünfte aus dem Melderegister an Private zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels sind künftig nur noch zulässig, wenn die Bürgerin und der Bürger vorher in die Übermittlung ihrer Meldedaten für diese Zwecke eingewilligt haben. Diese Einwilligung muss gegenüber Privaten ausdrücklich erklärt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, bei der Meldebehörde eine Erklärung darüber abzugeben, dass die eigenen Daten zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels an Private herausgegeben werden dürfen. Diese Einwilligung bleibt bis zu ihrem Widerruf bestehen und muss nach einem Umzug nicht erneut abgegeben werden. Wurde keine Einwilligung erklärt, darf die Meldebehörde die Meldedaten nicht zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels herausgeben.

 

Außerdem dürfen Daten, die für Zwecke der gewerbsmäßigen Anschriftenermittlung durch eine Melderegisterauskunft erhoben worden sind, vom Datenempfänger nicht wiederverwendet werden (Verbot des Datenpoolings). Die zweckwidrige Verwendung von zweckgebundenen Melderegisterauskünften bzw. die Wiederverwendung der Daten kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

 

Weiterhin muss im Rahmen einer einfachen Melderegisterauskunft, die für gewerbliche Zwecke beantragt wird, der gewerbliche Zweck künftig angegeben werden. Die im Rahmen der Auskunft erlangten Daten dürfen dann nur für diese Zwecke verwendet werden.

 

Eine strikte Zweckbindung besteht auch für so genannte erweiterte Melderegisterauskünfte, für Gruppenauskünfte und für Daten, die trotz bestehender Auskunftssperre beauskunftet worden sind, weil eine Gefährdung der betroffenen Person ausgeschlossen werden kann. Wenn der jeweils verfolgte Zweck erfüllt ist, muss der Datenempfänger die Daten löschen.

 

Für Personen, die in Einrichtungen zum Schutz vor häuslicher Gewalt, in Einrichtungen zur Behandlung von Suchterkrankungen, in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen,  einer Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber oder sonstige ausländische Flüchtlinge oder in einer Justizvollzugsanstalt wohnen, wird künftig ein sogenannter bedingter Sperrvermerk im Melderegister eingetragen, sofern der Meldebehörde bekannt ist, dass sich an der betreffenden Anschrift eine der genannten Einrichtungen befindet. Bei Melderegisterauskünften an Private muss die Meldebehörde künftig in diesen Fällen vor einer Auskunftserteilung den Betroffenen anhören und darf dann keine Auskunft erteilen, sofern durch die Beauskunftung schutzwürdige Interessen von Betroffenen beeinträchtigt würden.

 

Aufgrund der Verbesserungen zum Schutz der persönlichen Daten bei Auskünften aus dem Melderegister an Private ist die bisher im Melderecht vorgesehene Möglichkeit des Widerspruchs der Erteilung automatisierter Melderegisterauskünfte an Private weggefallen.

 

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Niemegker Institutionen

(17.09.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern des Amts in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Niemegkern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Niemegker Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus dem Amt Niemegk kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Niemegker Institutionen

Neue Fahnenmasten gesetzt

(07.11.2014)

Heute konnten die neuen Fahnenmasten gesetzt werden und wurden sogleich ausprobiert. Alles bestanden!

[Download]

[Download]

Foto zu Meldung: Neue Fahnenmasten gesetzt

Veranstaltungsleitfaden veröffentlicht

(15.03.2013)

 

„Es wird schon alles gut gehen …!“ Dieser Irrtum hat schon so manchem Ausrichter öffentlicher Veranstaltungen Ärger und sogar Schaden eingebracht. Im Ordnungsamt Niemegk sind daher im Zusammenhang mit der Vorbereitung öffentlicher Veranstaltungen von engagierten Persönlichkeiten oder Vereinen immer wieder viele Fragen gestellt worden.

 

Welche Pflichten hat man eigentlich als Veranstalter, welche Anzeigen und Anträge bei Behörden sind erforderlich, was soll das mit der Gema, wie sichere ich mich als Veranstalter gegen Personen-, Sach- oder Umweltschäden ab?

 

Diese und andere Fragen zu öffentlichen Veranstaltungen hat das Ordnungsamt in einem Veranstaltungsleitfaden zusammengefasst, der jetzt auf der Internetseite des Amtes Niemegk (www.amt-niemegk.de) in der Rubrik Service veröffentlicht wurde.

 

Das Amt Niemegk möchte Veranstaltern mit dem Leitfaden helfen, öffentliche Veranstaltungen rechtssicher vorzubereiten, so dass die Veranstaltungen in jedem Fall das werden, was sie sein sollen: ein freudiges Ereignis für die Einwohner und Gäste der Orte im Amt Niemegk.

 

 

[Link zum Veranstaltungsleitfaden Amt Niemegk]

 


Veranstaltungen

26.07.​2018
16:00 Uhr
Wollcafé mit Mara Kroll
Nadelspiele bei Tee und Geplauder Jeden Donnerstag 16-18 Uhr Ort: ... [mehr]
 
04.08.​2018 bis
05.08.​2018
Dorffest mit Löschbootrennen
13.30 Uhr Beginn mit dem Festgottesdienst Festprogramm mit Blasmusik, Line Dance, Chor, Kinderprogramm ... [mehr]
 
08.09.​2018 bis
09.09.​2018
09:23 Uhr
48 Stunden Fläming
Am 8. und 9. September 2018 wird bereits zum 12. Mal die Aktion "48 Stunden Fläming" stattfinden. ... [mehr]
 
08.09.​2018 bis
09.09.​2018
Flämingmarkt in Raben
Am zweiten Septemberwochenende lädt Raben zu einem Besuch ein. Direkt am Naturparkzentrum Hoher ... [mehr]
 
15.09.​2018
16:00 Uhr
"Dein ist mein ganzes Herz"
Von Luft und Liebe allein kann keiner leben – Musik gehört auch dazu: Am Samstag, den 15. Oktober um 16 Uhr wird das Publikum unter dem Titel „Dein ist mein ganzes Herz“ in die musikalische Welt der Sehnsucht, Leidenschaft und Liebe ... [mehr]
 
29.09.​2018 bis
30.09.​2018
11:00 Uhr
Offene Gärten im Hohen Fläming
Die privaten Gärten im Hohen Fläming öffnen wieder ihre Pforten. Sie sind herzlich ... [mehr]
 
30.11.​2018
16:00 Uhr
"Weihnachtskonzert"
„O schöne, herrliche Weihnachtszeit! Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!“ Am Freitag, den ... [mehr]
 
 

Gastroangebote

08.09.​2018 bis
09.09.​2018
Flämingmarkt in Raben
Am zweiten Septemberwochenende lädt Raben zu einem Besuch ein. Direkt am Naturparkzentrum Hoher ... [mehr]