Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“
Maerker Amt Niemegk
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Amt Niemegk

Großstr. 6
14823 Niemegk

Telefon (033843) 6270
Telefax (033843) 51529

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.amt-niemegk.de

Logo des Amtes Niemegk

Wir über uns

Amt Niemegk  - "Pforte zum Fläming"

Das Amt Niemegk mit Verwaltungssitz in der Stadt Niemegk ist ein 1992 gebildetes Amt im Land Brandenburg. Das Amt liegt im Süden des Landkreises Potsdam-Mittelmark und grenzt an die Gemeinde Wiesenburg/Mark im Westen, im Norden an die Stadt Bad Belzig und an das Amt Brück, im Osten an die Stadt Treuenbrietzen, sowie im Süden an das Land Sachsen-Anhalt. Berlin ist mit ca. 70 km nur einen Katzensprung entfernt. Das Leben in den ländlich geprägten Gemeinden und Ortschaften des Amtes Niemegk ist vielfältig und bunt.

 

Mit der Burg Rabenstein, dem reizvollen Flüsschen Plane, der Drachenwindmühle in Haseloff sowie dem historischen Stadtzentrum von Niemegk gehören die Ortschaften zu den beliebten Ausflugs- und Naherholungszielen des Hohen Flämings. Derzeit befindet sich die Stadt Niemegk in der Planungsphase zur Erweiterung des örtlichen Industriegebietes mit unmittelbarem Anschluss an die BAB A9. Weitere 10 Hektar sollen als Industriefläche ausgewiesen werden. Niemegk ist Produktionsstandort für grünen Strom. In den Windenergieanlagen, Biogasanlagen, Fotovoltaik- und Wasserkraftanlagen der Region werden derzeit jährlich ca. 55.900 Megawattstunden erneuerbare Energie erzeugt. Damit hat die Region eine Stromversorgungsqoute "Erneuerbare Energien" von weit über 200 Prozent!

 

Am Rande der Stadt Niemegk ist das Adolf-Schmidt-Observatorium für Erdmagnetismus des Helmholtz-Zentrums Potsdam - DeutschesGeoForschungsZentrum GFZ ansässig, eines von vier geomagnetischen Observatorien in Deutschland.

 

Im Amt Niemegk sind vor allem Familien mit Kindern und Bürger, die der Anonymität der Großstädte entfliehen wollen, willkommen. In einer dörflichen Gemeinschaft mit viel ländlichem Charme fühlt man sich so wohl wie in einer großen Familie. In einem natürlichen und sicheren Umfeld können sich hier Kinder entwickeln und entfalten. Die Angebote der Robert-Koch-Grundschule und der zwei Kindertagesstätten in Dahnsdorf und Niemegk sowie ein reges Vereinsleben bieten dazu vielfältige Möglichkeiten. Viele Einwohner engagieren sich ehrenamtlich und pflegen die örtlichen Brauchtümer und das Miteinander der Menschen.

 

Ob mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß, allein oder mit der ganzen Familie - die Region hat einiges zu bieten und es gibt überall viel zu entdecken! Alles ist dank zahlreicher Investitionen der letzten Jahre über das gut ausgebaute Straßennetz per Auto, mit dem Fahrrad durch den Europaradwanderweg (R1) oder über verschiedene Wanderwege zu erreichen.

 

Ansicht Rathaus

 

Amt Niemegk - Kurzinfos

Einwohner: 4.763 (31.12.2012)
Größe: 224 km²
Gemeinden: Mühelnfließ, Planetal,
  Rabenstein / Fläming, Stadt Niemegk

 

Zur Gemeinde Mühlenfließ gehören:

 

  • Ortsteil Haseloff-Grabow mit dem Gemeindeteil Haseloff und dem Gemeindeteil Grabow
  • Ortsteil Niederwerbig mit dem Gemeindeteil Jeserig
  • Ortsteil Nichel
  • Ortsteil Schlalach


Zur Gemeinde Planetal gehören:

  • Ortsteil Dahnsdorf
  • Ortsteil Kranepuhl
  • Ortsteil Locktow mit dem Gemeindeteil Ziezow
  • Ortsteil Mörz


Zur Gemeinde Rabenstein/Fläming gehören:

  • Ortsteil Buchholz b. Niemegk
  • Ortsteil Garrey mit den Gemeindeteilen Zixdorf und Wüstemark
  • Ortsteil Groß Marzehns
  • Ortsteil Klein Marzehns
  • Ortsteil Raben
  • Ortsteil Rädigke mit dem Gemeindeteil Neuendorf


Zur Stadt Niemegk gehören:

  • Gemeindeteil Hohenwerbig
  • Gemeindeteil Lühnsdorf

 

Seit Dezember 1997 ist die Gemeinde Schellerten in Niedersachsen Partnergemeinde. Wie es dazu kam? Lesen Sie hier die Entstehung der Partnerschaft:  Partnergemeinde des Amtes Niemegk.

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude auf unserer Webseite und hoffen Ihnen die benötigen Informationen schnell bieten zu können. Verbesserungsvorschläge und Anregungen sind natürlich gerne willkommen.

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

 

Bankverbindungen

Unsere neuen, internationalen, Bankdaten für das SEPA-Verfahren:

 

Amt Niemegk

Mittelbrandenburgische Sparkasse        

Internationale Bankleitzahl:        BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:            IBAN: DE79160500003654045781

 

Stadt Niemegk

Mittelbrandenburgische Sparkasse        

Internationale Bankleitzahl:        BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:            IBAN: DE22160500003654043800

 

Gemeinde Planetal

Mittelbrandenburgische Sparkasse        

Internationale Bankleitzahl:        BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:            IBAN: DE91160500003654043916

 

Gemeinde Rabenstein

Mittelbrandenburgische Sparkasse

Internationale Bankleitzahl:        BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:            IBAN: DE94160500003654043959

 

Gemeinde Mühlenfließ

Mittelbrandenburgische Sparkasse

Internationale Bankleitzahl:        BIC: WELADED1PMB

Internationale Konto-Nr.:            IBAN: DE72160500003654043967

 

 

Nachstehend die nationalen Bankverbindungsdaten der Amtsverwaltung Niemegk und der amtsangehörigen Gemeinden als Übersicht.

 

Institut:         Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam

                     (MBS Potsdam)

 

Bankleitzahl:  160 50 000

 

Gemeinde

Kontonummer

Amtsverwaltung

3654045781

Mühlenfließ

3654043967

Planetal

3654043916

Rabenstein / Fläming

3654043959

Stadt Niemegk

3654043800

 


Aktuelle Meldungen

Anradeln in Jüterbog - von Tetzel zu Luther -

(13.04.2017)

Am 29.04.2017 kommen Radler voll auf ihre Kosten! Seien Sie mit dabei - per Rad auf dem Luther-Tetzel-Weg!

 

  • Start: 9.30 Uhr an der Nikolaikirche in Jüterbog
  • Ziel: 15.00 Uhr Schlosskirche in der Lutherstadt Wittenberg

 

Etappen und weitere Hinweise enthält der als Download angebotene Flyer!

[Anradeln Luther-Tetzel-Weg 2017]

Aktuelle Stellenausschreibungen

(10.04.2017)

Schiedsperson

Die Amtszeit der amtierenden Schiedsperson läuft aus. Das Ehrenamt Schiedsperson ist deshalb neu zu besetzen.

 

stellvertretende Schiedsperson

Die Amtszeit der stellvertretenden Schiedsperson läuft aus. Das Ehrenamt der stellvertretenden Schiedsperson ist deshalb neu zu besetzen.

 

 

Nähere Informationen zu den Ausschreibungen finden Sie [hier].

Familienzentrum Niemegk: Monatsprogramm April / Mai / Juni / Juli

(10.04.2017)

Monatsprogramm

April / Mai / Juni / Juli 2017

 

Familiencafé mit Sandra Schulz

Kita Spatzennest Niemegk: 25.04./ 16.05./ 13.06./11.07.
Kita Zwergenhaus Dahnsdorf: 06.04./ 18.05./15.06./13.07.
Jeweils von 14.30 – 16.30 Uhr für alle großen und kleinen Interessierten! Die jeweiligen Angebote entnehmen Sie bitte den Aushängen in den Kitas!

 

Offene Töpferwerkstatt mit Corinna Reinbach oder Sandra Schulz

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mittwoch 16-18 Uhr
Termine: 05./19.04. , 03./ 17./31.05., 14./28.06., 12.07. jeweils 16-18 Uhr. Kosten nach Materialverbrauch. „Alter Hort“, Straße der Jugend, Niemegk

 

Gemeinsam (Er-)Leben mit Sandra Schulz
Kinder und Jugendliche sowie Eltern und Großeltern sind herzlich willkommen, gemeinsam Zeit zu verbringen. 15-17 Uhr, Gemeindehaus Schlalach: 20.06.2017

 

Offene Schneiderwerkstatt mit Frederike Gallagher
Gemeinsam nähen, Stoffe tauschen und voneinander lernen
Für Eltern und Großeltern (Nähmaschinen vorhanden) , Dienstag von 18.30-21.00 Uhr
Termine: 11.4., 09./23.05., 13./27.06., 18.07.
Wo? Frederike Gallagher, Kranepuhl, Dorfstraße 12,
3€ /Treffen. Bitte anmelden!

 

Neu! Nähkurs für Kinder und Eltern mit Frederike Gallagher

Erstes Nähen an der Nähmaschine für Kinder ab 9 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen, Freitags von 15.30 - 18.00 Uhr
Termine: 28.4., 02.06., 07.07. (3 weitere Termine finden nach den Sommerferien statt).
Wo? Frederike Gallagher, Kranepuhl, Dorfstraße 12,
3€ pro Familie /Treffen. Bitte anmelden!

 

Eltern-Kind-Turnen mit Lena Gebhardt

Für Eltern und Großeltern mit Kindern von 2 bis 6 Jahren, Donnerstag 15.30-16.30 Uhr Termine: 27.04., 11.05., 08./22.06., 06.07. Sporthalle Niemegk, Spende für Hallennutzung erbeten, Einstieg jederzeit möglich


Wollcafé

Nadelspiele bei Tee und Geplauder.
Jeden Donnerstag 16-18 Uhr, „Alter Hort“, Straße der Jugend, Niemegk


Entdeckungsraum mit Daniela Geißler

Babygruppe, Freitag, 9.30-11 Uhr, für Kinder ab ca. 3 Monate.
Im Gemeindesaal im Pfarrhaus Niemegk, Kirchplatz 9.
Reinschnuppern am 28.4. mit Kennenlernfrühstück weitere Termine: 7.4.; 5.5; 12.5.; 2.6.; 9.6.; 16.6.; 23.6.; 30.6.; 7.7.; 14.7.; 21.7.; 28.7.

 

Zirkus „Kunterbunt“

Am Samstag,15.07.17 und Sonntag,16.07.17, jeweils von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr, findet mit Unterstützung der Zirkuspädagogen des Zirkus „Montellino“ unser Zirkus-Workshop für Kinder ab 8 Jahren statt. Bei Sonnenschein treffen wir uns auf dem Schützenplatz in Niemegk, die Schlechtwettervariante heißt Turnhalle!
Jonglieren, Diabolo spielen, Seiltanzen, auf der Kugel laufen… erfahrene Zirkuspädagogen zeigen dem interessierten Zirkusnachwuchs wie es geht.
Kosten: 6 Euro pro Person für 2 Tage mit Verpflegung (Vesper / Getränke). Wir bitten um Anmeldung bis 15.06.2017 per Mail oder Telefon, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

 

 

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Familienzentrum Niemegk
Mail: familienzentrum.niemegk@awo-potsdam.de
Tel. 033843-920004

[Download]

Elternbrief 19: 2 Jahre, 2 Monate: Abschied von der Windel

(10.04.2017)

Mit zwei bis zweieinhalb Jahren werden viele Kinder trocken. Die Nervenbahnen, die dem Gehirn melden, dass die Blase voll ist, sind allmählich ausgereift, und die Kinder können ihren Schließmuskel beherrschen. Ihr Kind merkt, wenn es mal muss.

  • Nehmen Sie Ihr Kind mit zur Toilette, wenn Sie selbst mal müssen. Ihr Kind kann sich so abgucken, was dort passiert.

  • Kaufen Sie einen Toilettenaufsatz plus Hocker oder ein Töpfchen. Das Töpfchen hat den Vorteil, dass es für Ihr Kind leichter zu erreichen ist.

  • Wenn Sie Ihrem Kind Hosen mit Gummizug anziehen, kann es sie selbst leicht runter- und hochziehen.

Walids Oma Adile rät, den Kleinen ein paar Tage lang ohne Hosen herumlaufen zu lassen. Bei den ersten warmen Sonnenstrahlen startet das Experiment – mit gutem Erfolg. Egal wie: Am besten, Sie machen nicht viel Aufhebens um die ganze Geschichte.

Manche Kinder gehen von heute auf morgen auf die Toilette, bei anderen dauert es etwas länger. Bei den meisten Kindern vollzieht sich der Prozess in Stufen: Erst kann man die Windel in den Wachzeiten weglassen, dann auch beim Mittagsschlaf. Manchmal dauert es bis ins Vorschulalter, bis auch nachts keine mehr gebraucht wird. Wenn Ihr Kind noch keine Lust hat, auf die Toilette zu gehen – drängen Sie es nicht! Die Hälfte aller Kinder erledigt das Thema bis zum dritten Geburtstag, die meisten anderen folgen bald danach. Bleiben Sie also gelassen, wenn mal was in die Hosen geht.

 

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

 

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

Foto zu Meldung: Elternbrief 19: 2 Jahre, 2 Monate: Abschied von der Windel

MAZ: "Das Leben spielt sich in den Dörfern ab"

(28.03.2017)

Hilfe zur Selbsthilfe und Lobbyarbeit für die Dörfer: Das Dörfernetzwerk Hoher Fläming will kleine Orte zurück ins Gedächtnis der Bevölkerung holen. Die Devise dabei lautet: „Nicht jammern, sondern selber bemühen“, wie Sprecher Ralf Rafelt im MAZ-Interview sagt. Er spricht außerdem darüber, wo die Idee für das Netzwerk herkommt und welche nächsten Schritte geplant sind.

 

Raben. Das Dörfernetzwerk „Hoher Fläming“ wurde jüngst ins Leben gerufen. Zum Sprecher wurde Ralf Rafelt aus Groß Marzehns gewählt. Die MAZ hat nachgefragt.

 

Wie ist das Treffen auf der Burg Rabenstein gelaufen?

 

Es gab eine gute Diskussion. Wir waren 23 Teilnehmer aus 13 Dörfern des Amtes Niemegk, der Gemeinde Wiesenburg/Mark sowie aus Bad Belzig. Ich bin sehr froh, dass auch der Amtsdirektor von Niemegk, Thomas Hemmerling, und damit die Verwaltung mit an Bord ist. Das hilft uns, professioneller zu arbeiten. Daneben hoffen wir auf eine zweijährige Begleitung durch das Institut für nachhaltige Entwicklung und Strukturpolitik (INES). Aber wir sind uns einig: Wenn diese Förderung nicht kommt, machen wir trotzdem weiter.

 

Was kann man sich unter dem Dörfernetzwerk Hoher Fläming vorstellen?

 

Die Idee kommt aus Schweden. Dort gibt es jährlich außerdem einen Dörferreichstag, bei dem tausend Dörfer zusammenkommen. 2006 waren acht Brandenburger dabei. Danach wurde das märkische Netzwerk für Lebendige Dörfer gegründet. Sein Ziel ist die Selbsthilfe, aber auch die Lobbyarbeit für die Dörfer. Wir wollen mehr Rechte für die Ortsteile sowie eigene Haushaltsposten. Die Dörfer brauchen mehr Geld. Vielerorts können kaum noch die Pflichtausgaben erledigt werden, von den freiwilligen Ausgaben ganz zu schweigen.

 

Die Dörfer sind also vernachlässigt worden?

 

Die Dörfer wurden und werden tatsächlich etwas vergessen. Den Begriff Dorf gibt es nicht mehr. Heute wird fast immer von Gemeinden geredet, von Großstrukturen, die mehrere Dörfer umfassen. Gemeinden sind administrative Sachen, die sich vielleicht besser rechnen. Das Leben spielt sich aber in den Dörfern ab. Deshalb wollen wir das Dorf wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Der Begriff Dorf muss wieder Eingang in die Gesetze finden.

 

Warum ein eigenes Netzwerk für den Hohen Fläming?

 

Das Flächenland Brandenburg ist groß. Es ist uns nur selten möglich, zu Treffen in die Uckermark oder die Lausitz zu fahren. Deshalb wollen wir uns stärker hier vor Ort vernetzen, natürlich nicht abgekoppelt von den anderen. Ein Dörfernetzwerk muss von unten wachsen.

 

Wenn es das Brandenburgische Netzwerk schon seit einigen Jahren gibt, drängt sich die Frage nach dem bisher Erreichten auf.

 

Im Landtag ist man sich der Probleme offenbar bewusst und hat deshalb eine Enquete-Kommission „Zukunft der ländlichen Regionen“ eingesetzt. Da konnten wir viele Sachen einbringen. Der demografische Wandel findet in den Dörfern statt, aber längst nicht so stark wie vorhergesagt. Die Geburtenraten steigen wieder und es gibt Zuzug. . Wir gehen davon aus, dass sich im Abschlussbericht der Enquete-Kommission einige unserer Auffassungen wiederfinden werden. Es gibt den jährlichen Tag der Dörfer in Brandenburg. Der Vorletzte fand in Garrey statt. Damals wurde die Idee zu unserem regionalen Netzwerk geboren.

 

Wie geht es jetzt weiter?

 

Aktuell arbeiten wir an einer gemeinsamen Erklärung zum Auftakt. Wir werden uns künftig einmal im Vierteljahr treffen. Auf dem nächsten Treffen im Juni stattfinden werden wir Probleme aus den einzelnen Dörfern zusammentragen und uns über die Dringlichkeitsrangliste verständigen. Wir wollen uns gegenseitig unterstützen. Nicht jammern, sondern selber bemühen, ist unsere Devise.

 

Von Andreas Trunschke

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Veröffentlichgung: 27.03.2017

Presseinformation: Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf

(03.03.2017)

Presseinformation

Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf

 
Am Freitag, den 03.03.2017, findet um 17.00 Uhr die offizielle Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf am Dorfgemeinschaftshaus in Garrey statt.
 
Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit 660 Liter Wasser und einer Staffelbesatzung =6 Einsatzkräfte). Das TSF-W hat einen Wert von 129.000 € und wurde komplett aus Eigenmittel des Amtes finanziert.

Das Amt Niemegk hat sich bei der Fahrzeugbeschaffung an die Landesausschreibung des Landes Brandenburg angehängt. Somit entspricht das TSF-W dem landesweiten Standard und ist nahezu baugleich mit den Einsatzfahrzeugen der Ortsfeuerwehren aus Schlalach und Mörz.
 
Mit der Indienststellung des TSF-W wird das LF 8 (Baujahr:1976) ausgemustert und verkauft. Somit beginnt für die Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf eine neu Ära und ein weiterer Meilenstein in der Prioritätenliste des Gefahrenabwehrbedarfsplanes wurde erreicht.

Foto zu Meldung: Presseinformation: Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Garrey-Zixdorf

Eröffnung der 14. Märkischen Literaturtage 25.02.2017| Kleinmachnow| 19:30 Uhr

(21.02.2017)

Eröffnung der 14. Märkischen Literaturtage 25.02.2017| Kleinmachnow| 19:30 Uhr

 

Am 25. Februar 2017 beginnen, nun bereits zum 14. Mal, die Märkischen Literaturtage im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

 

Den Auftakt gibt die Gemeindebibliothek Kleinmachnow.

Am Samstagabend um 19.30 Uhr wird André Kubicek aus seinem Potsdam-Roman „Skizze eines Sommers“ lesen. Doch zuvor werden Christian Stein, 1. Beigeordneter des Landkreises Potsdam-Mittelmark als Veranstalter und Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert als Gastgeber die Literaturtage eröffnen.

 

Mit den Märkischen Literaturtagen wollen wir die Strukturen und die Angebote des bibliothekarischen Netzwerkes im Landkreis Potsdam-Mittelmark bekannter machen, Hemmschwellen abbauen und den Lesern einen kulturellen Erlebniswert vermitteln.

 

Das Programm der 14. Märkischen Literaturtage, bietet

  • In 38 Veranstaltungen
  • in 18 Städten und Gemeinden in unserem Landkreis spannende, märchenhafte und humoristische Unterhaltung.
  • 20 Veranstalter davon 11 Bibliotheken und 9 Kultureinrichtungen und Kulturvereine beteiligen sich an den diesjährigen Literaturtagen.

 

Bis zum 30. April können nun Kinder, Jugendliche und Erwachsene unsere Veranstaltungen besuchen.

 

Und wir wünschen allen Besuchern interessante Begegnungen mit den Autoren und Nachwuchstalenten, die in dieser Veranstaltungsreihe ebenfalls eine Plattform erhalten haben.

 

 

[Download]

Elternbrief 45: 7 Jahre, 9 Monate: Gesundheit

(20.02.2017)

Wäscht sich Ihr Kind regelmäßig und aus eigenem Antrieb die Hände? Glückwunsch! Die meisten Kinder tun das nicht. Sie holen auch kein Taschentuch heraus, wenn sie niesen, und halten sich nicht die Hand vor den Mund, wenn sie husten. Unter anderem deswegen stecken sie sich so leicht untereinander an – Schulen, zumal schlecht gelüftete Klassenzimmer, sind ein idealer Aufenthaltsort für Viren und Bakterien aller Art. Drei bis sechs Infektionen pro Jahr sind normal. Daran können Sie wenig ändern, sofern Sie nicht als wandelnder Hygiene-Polizist hinter Ihrem Kind herschleichen möchten. Sie können aber eine Menge dafür tun, damit Ihr Kind die unvermeidlichen Infektionen gut wegsteckt und einen Gutteil der Viren erfolgreich abwehrt:

 

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind genug schläft.
  • Bewegung an der frischen Luft ist seit jeher das beste Mittel, um das Immunsystem zu stärken. Mindestens einmal am Tag soll ein Kind raus, auch an einem verregneten Sonntag!
  • Der Vorschlag „komm, wir machen einen Spaziergang!“ löst bei den wenigstens Kindern Begeisterung aus. Eine Radtour oder ein Ausflug mit Inlineskates sind da schon attraktiver – und wenn das gerade nicht passt, kann auch der Dauerlauf zum Bäcker oder zum Briefkasten für Bewegung sorgen.

 

Wenn Ihr Kind krank ist, sollte es sich in Ruhe auskurieren dürfen: Berufstätige Eltern, die gesetzlich krankenversichert sind, haben pro Jahr Anspruch auf bis zu 10 Kinderkrankentage für jedes Kind unter 12 Jahren (Alleinerziehende bis zu 20 Tage pro Jahr). Für privat Versicherte und Beamte gelten besondere Regelungen.

 

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

 

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

Foto zu Meldung: Elternbrief 45: 7 Jahre, 9 Monate: Gesundheit

Presseinformation: Zusammenschluss der Ortsfeuerwehren Grabow und Niederwerbig

(16.02.2017)

Presseinformation

Zusammenschluss der Ortsfeuerwehren Grabow und Niederwerbig

 

Am Samstag, den 11.02.2017 fand um 18 Uhr in Grabow eine Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Niemegk anlässlich des Zusammenschlusses der Ortsfeuerwehren aus Grabow und Niederwerbig statt.

 

Im Herbst letzten Jahres wurde das Gerätehaus in Niederwerbig mit 42 T€ entsprechend saniert und modernisiert. An Stelle des alten LO-Feuerwehrautos aus DDR-Zeiten wurde dort anschließend ein Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) stationiert. Das TLF wurde von der Ortsfeuerwehr Dahnsdorf nach Niederwerbig umgesetzt.

 

In den zurückliegenden Monaten haben sich die Kameraden im Rahmen ihrer regelmäßigen Ausbildung mit dem TLF vertraut gemacht. Denn im Einsatzfall müssen alle Handgriffe sitzen. Das angestrebte Ziel einer gemeinsamen Ausbildung in der Gemeinde Mühlenfließ wurde bereits begonnen und wird in Zukunft intensiv fortgeführt. 

 

Die Kameraden beider Wehren haben lange über den Zusammenschluss beraten und sich verständigt, den wichtigen Schritt in eine gemeinsame Ortswehr zu Beginn des Jahres 2017 zu gehen. Denn das Feuerwehrhaus Niederwerbig ist als zentral gelegener Punkt zwischen den Orten Grabow, Nichel und Jeserig unerlässlich für die Sicherstellung des Brandschutzes in Mühlenfließ.

 

Mit der Stationierung des TLF 16/25 in Niederwerbig und dem Zusammenschluss der Ortsfeuerwehren wurde das im Gefahrenabwehrbedarfsplan des Amtes Niemegk beschlossene Konzept umgesetzt. Somit sind die äußeren Rahmenbedingungen für die Einhaltung der Schutzziele erfüllt.

 

Foto zu Meldung: Presseinformation: Zusammenschluss der Ortsfeuerwehren Grabow und Niederwerbig

MAZ: Land lässt illegale Mülldeponien räumen

(19.12.2016)

Dank der guten Haushaltslage macht sich die Landesregierung daran, ab 2017 illegale Müllablagerungen zu beseitigen. Dafür stehen künftig 2,5 Millionen Euro jährlich zur Verfügung – bislang waren es nur 150.000 Euro. Als erste der mehr als 100 übers Land verteilten Anlagen sollen die Müllberge in einer ehemaligen Kartoffelsortieranlage in Neuendorf (Potsdam-Mittelmark) verschwinden.

 

Brandgefahr an Neuendorfs Halde soll gebannt werden

 

Dort hatte es 2011 ein mehrtägiges Großfeuer gegeben, auf der nahen Autobahn A9 ereignete sich währenddessen ein tödlicher Unfall wegen schlechter Sicht – ein Zusammenhang konnte aber nicht offiziell hergestellt werden. Eine Räumung der Halde scheitert seit Jahren, weil bei privaten Eigentümern nichts mehr zu holen war. Schließlich kaufte die Gemeinde Rabenstein die Anlage, damit jetzt Fördermittel fließen können – an Private hätte das Land sie nicht ausgereicht. So sind die Regeln für alle Orte, die ihre Altlasten loswerden wollen.

2011 kam es zu einem verheerenden Großbrand in Neuendorf

2011 kam es zu einem verheerenden Großbrand in Neuendorf.

Quelle: MAZ-Archiv

Startschuss für die Umweltoffensive ist der 28. Dezember

 

Startschuss für die Umweltoffensive soll der 28. Dezember sein, dann soll die Beräumungskonzeption vorgestellt werden. Im Umweltministerium plant man zunächst mit einer vierjährigen Laufzeit, also einem Volumen von zehn Millionen Euro. Zwar haben die Landesbehörden bisher schon in Einzelfällen Müllberge abfahren lassen, aber erstmals sieht das Budget jetzt einen festen größeren Posten für die Beseitigung dieser Altlasten vor.

 

„Jahrelang haben wir versucht, dieses Geld zu bekommen – es wurde immer gestrichen“, erklärt Günter Hälsig, zuständiger Abteilungsleiter im Umweltministerium. Er erwartet, dass den Verantwortlichen in den Gemeinden „ein Stein vom Herzen fällt“, denn die Schuttberge blockierten die Entwicklung in den Orten, zögen spielende Kinder an seien also unfallträchtige Orte. Zudem habe Müll die Eigenschaft, neue Müllablagerungen anzuziehen, so Hälsig.

Grüne: Die bereitgestellte Summe müsste zehnmal so hoch sein

 

Akute Umweltgefahr gehe von keiner der Kippen aus. Wo Grundwasserschäden drohten, sei das Land jetzt schon tätig geworden. So ließ das Ministerium etwa die Müllberge der seit 2005 insolventen Blumenhagener (Uckermark) Recyclinganlage abtragen, nachdem krebserregende Chemikalien aus Kondensatoren auszutreten drohten. Kostenpunkt: 350.000 Euro.

 

Für nicht ausreichend hält der umweltpolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, Benjamin Raschke, die neu zur Verfügung gestellten Mittel. „Es müsste zehnmal so viel Geld sein“, fordert er angesichts des noch im märkischen Sand lagernden Unrats. So würde allein die Beseitigung einer Deponie in Bernau (Barnim) 38 Millionen Euro kosten. Der Müllhaufen hatte 2005 spektakulär gebrannt – die Rauchfahne war noch in Berlin zu sehen.

 

Von Ulrich Wangemann

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

Veröffentlichung: 19.12.2016

Pressemitteilung Auszeichnungsveranstaltung FFW Amt Niemegk

(13.12.2016)

Am 09. Dezember wurden einmal mehr zahlreiche Kameradinnen und Kameraden bei der Auszeichnungsveranstaltung der Freiwilligen Feuerwehr des Amts Niemegk geehrt. Als Gäste konnten die Amtsausschussvorsitzende Karin Commichau, Bürgermeister Dr. Hans-Joachim Linthe (Niemegk),  Bürgermeister Ralf Rafelt (Rabenstein/Fläming) und Amtsdirektor Thomas Hemmerling begrüßt werden.

 

Amtswehrführer Tino Bastian beschrieb in seinem Jahresbericht die personelle und technische Situation der Amtsfeuerwehr. Auch der Rückgang der aktiven Feuerwehrkräfte, der aktuell den Land- und Kreistag beschäftigt, war ein Thema. Weiterhin fand er kritische Worte gegenüber dem Landkreis. Bastian führte an, dass bauliche Mängel im FTZ zur Einstellung von Dienstleistungen führten und Stellen in der Verwaltung nicht nachbesetzt werden. „Alles das führt letztendlich dazu, dass ehrenamtliche Kameraden mehr belastet werden.“

 

Aber er konnte auch positives berichten. Die Einführung der Rauchmelderpflicht in privaten Wohnungen rettet Menschenleben und erleichtert den Einsatzkräften die Arbeit.

Im Jahresrückblick ging der Amtswehrführer auf einige Höhepunkte ein, u.a.:

 

  • Amtsausscheid der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Niemegk
  • Ausflug der Alters und Ehrenabteilung
  • Indienststellung des TLF 4000St für die OF Dahnsdorf
  • Sanierung des Feuerwehrgerätehauses Niederwerbig

 

Die Feuerwehr des Amtes Niemegk umfasst derzeit 696 Mitglieder. Dazu zählen 342 aktive Einsatzkräfte und 117 Kameradinnen und Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung. In der Jugendfeuerwehr sind aktuell 80 Kinder und Jugendliche aktiv.

 

Wie in den Jahren zuvor fand ein gemeinsamer Truppmannlehrgang mit der Stadt Treuenbrietzen statt. Dank der guten Zusammenarbeit aller Ausbilder und Helfer haben 8 Kameraden/innen den Truppmann Teil 1 und 11 Kameraden/innen den Truppmann Teil 2 erfolgreich absolviert. Neben der Grundausbildung wurde folgende Lehrgänge an der Kreis- und Landesfeuerwehrschule:

 
Kreisfeuerwehrschule:
Weiterbildung Digitalfunk: 19
Truppführer:4
Sprechfunkausbildung:2
Atemschutzgeräteträger: 6
Weiterbildung Technische Hilfeleistung: 1
 
Landesebene:
Gruppenführer:1
Zugführer:1

 

108 Einsätze mussten bis zum 09.12. im Jahr 2016 absolviert werden. Im Einzelnen gliedern sich diese wie folgt: 16 Brandeinsätze (2015: 17), 68 Hilfeleistungseinsätze (2015: 68) und 24 sonstige Einsätze (2015: 27). 57 dieser Einsätze wurden auf der Bundesautobahn 9 absolviert. Insgesamt konnte 39 Verletzten geholfen werden. Für 2 Personen kam jedoch jede Hilfe zu spät.

 

Am Ende seines Berichtes dankte Bastian den Kameradinnen und Kameraden für ihr Engagement und deren Familien und Angehörigen die teilweise viel Verständnis für die Entbehrungen aufbringen müssen.

 

Es folgten die Grußworte des Amtsdirektors Thomas Hemmerling und der Amtsausschussvorsitzenden Karin Commichau.

 

Im Anschluss wurden die Kameradinnen und Kameraden für 10, 20, 30, 40, 50, 60 und 70-jährige treue Dienste in der Freiwilligen Feuerwehr durch den Amtswehrführer und den Amtsdirektor ausgezeichnet.

 

Bevor das Buffet eröffnet wurde und die Feuerwehrleute einen geselligen Abend verbrachten folgten noch die Beförderungen und die Ab- sowie Berufungen.

 

Nach jahrelanger Tätigkeit als Amtsgerätewart wurde der Kamerad Rolf Stehling in den vollverdienten Ruhestand verabschiedet. Die hohe Wertschätzung seiner Arbeit zeigte sich u.a. darin, dass ihm von den Ortswehrführern sowie vom Amt Niemegk ein Ehrenpräsent überreicht wurde. Seine Nachfolge tritt Toni Deichgräber an. Zum stellvertretenden Amtsgerätewart wurde Stefan Rettig bestellt. Weiterhin erhielt Torsten Tietz als Ortjugendwart der Ortfeuerwehr Niemegk seine Bestellungsurkunde.

 

Mit Wirkung vom 09. Dezember 2016 wurden befördert:

 

Deichgräber

Toni

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Romankewietz

Patrick

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Dohren

Maurice

Oberfeuerwehrmann

Löschmeister

Menge

Steven

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Kühne

Lukas

Hauptfeuerwehrmann

Löschmeister

Fiereck

Tom

Feuerwehrmann

Löschmeister

Gräning

Mathias

Oberlöschmeister

Hauptlöschmeister

Thiele

Mario

Löschmeister

Hauptlöschmeister

Wieland

Nico

Oberlöschmeister

Brandmeister

Wieland

Peter

Oberlöschmeister

Brandmeister

Gollmer

Nick

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Sperfeld

Manuela

Oberlöschmeister

Brandmeister

Sternberg

Götz

Oberlöschmeister

Brandmeister

Bresselschmitt

Henry

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Krause

Carolin

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Hinze

Heiko

Löschmeister

Brandmeister

Hinze

Thomas

Löschmeister

Brandmeister

Knabe

Ingo

Oberlöschmeister

Brandmeister

Killat

Dirk

Hauptlöschmeister

Brandmeister

Kuhn

Axel

Oberlöschmeister

Brandmeister

Winkelhaus

Jan-Rainer

Brandmeister

Oberbrandmeister

Kaiser

Jens

Oberlöschmeister

Oberbrandmeister

Schulz

Detlef

Brandmeister

Oberbrandmeister

Leetz

Sven

Brandmeister

Oberbrandmeister

Steinhaus

Herrmann

Brandmeister

Oberbrandmeister

Stehling

René

Oberbrandmeister

Hauptbrandmeister

Golüke

Stefan

Hauptbrandmeister

1. Hauptbrandmeister

 

Abberufungen

  • zum 01.01.2017 – Kam. Mathias Paul vom Jugendwart der Ortsfeuerwehr Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Rolf Stehling vom Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Toni Deichgräber vom stellv. Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk

 

Berufungen

  • zum 01.01.2017 – Kam. Torsten Tietz zum Jugendwart der Ortsfeuerwehr Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Toni Deichgräber zum Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk
  • zum 01.01.2017 – Kam. Stefan Rettig zum stellv. Amtsgerätewart der Feuerwehr des Amtes Niemegk

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Kupfer (10 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Dohren Maurice Dahnsdorf
Kühne Lukas Dahnsdorf
Willmann Thomas Mörz
Hagemann Michael Niemegk
Janke Daniel Locktow
Jacob Sebastian Raben

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Bronze (20 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Heinrich Thomas Dahnsdorf
Grabo Tobias Dahnsdorf
Zobel Andy Dahnsdorf
Tänzer Marko Niemegk
Streubel Georg Schlalach
Hoffmann Dirk Niederwerbig
Thiele Mario Lühnsdorf
Kaiser Jens Haseloff
Hinze Jens Niederwerbig

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Silber (30 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Loose Thoralf Niemegk
Schulz Detlef Raben

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Gold (40 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Zobel Joachim Dahnsdorf
Richter Heinz Hohenwerbig
Thiele Manfred Kranepuhl
Aust Werner Raben
Jacob Dieter Raben
Übe Manfred Raben
Schulze Fred Raben

 

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Sonderstufe Gold (50 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Eckert Alfred Schlalach
Just Werner Schlalach
Kaiser Günter Schlalach

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Sonderstufe Gold (60 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Tietz Günter Niemegk
Wricke Hans Locktow
Wachsmuth Siegfried Kranepuhl
Schäl Rudolf Groß Marzehns
Gerber Siegfried Groß Marzehns

 

Mit der Medaille für treue Dienste in Sonderstufe Gold (70 Jahre Dienstzeit) wurden ausgezeichnet:

Lühnsdorf Arno Groß Marzehns
Puhlmann Erich Lühnsdorf

 

 

Thomas Hemmerling weiterhin Amtsdirektor

(07.12.2016)

Der vorherige und auch zukünftige Amtsdirektor Thomas Hemmerling darf weitere acht Jahre Amtsdirektor sein. Für seine zweite Amtszeit verzichteten die Mitglieder des Amtsausschusses in der vergangenen Sitzung auf eine Ausschreibung der zum ersten Mai 2017 neu zu besetzenden Stelle und wählten den Dahnsdorfer wiederholt zum Amtsdirektor.

Herzlichen Glückwunsch!

Gartenabfälle gehören nicht in den Wald! Landesweite Kampagne startet mit Aktionstag

(10.10.2016)

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft

Pressemitteilung vom 10. Oktober 2016


Gartenabfälle gehören nicht in den Wald! Landesweite Kampagne startet mit Aktionstag


Termin: Mittwoch, 12.Oktober
Zeit: 10.00 Uhr
Ort: Lindenstraße 12, Buswendeschleife
14974 Ludwigsfelde/ OT Jütchendorf


Anfahrt: A10, Abfahrt 15 (Ludwigsfelde West), L 795 Richtung Siethen, in Siethen rechts auf die L793 nach Jütchendorf. In Jütchendorf ist der Treffpunkt an der Buswendestelle am „Rettungspunkt – Schild 1007“, von dort noch etwa 50 m Fußweg.


Kontakt: Britta Lolk, , Tel.: 033702/ 21 14 001


Ludwigsfelde – Mit einem Aktionstag werden der Landesbetrieb Forst Branden-burg, die Stadt Ludwigsfelde und der Landkreis Teltow-Fläming am kommenden Mittwoch (12.Oktober) im Ludwigsfelder Ortsteil Jütchendorf eine Kampagne gegen die illegalen Entsorgung von Gartenabfällen im Wald starten. Brandenburg ist ein Land der Gartenliebhaber. Umso wichtiger ist es, Aufklärungsarbeit zu betreiben, wo die Gartenabfälle nach dem Herbstputz richtig zu entsorgen sind.


Landesweit wollen die 30 Oberförstereien mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Behörden für dieses Thema sensibilisieren. Zentrales Anliegen dieser Aktion ist es, auf die rechtskonforme Grünabfallentsorgung aufmerksam zu machen. Leider landen pflanzliche Gartenabfälle nicht selten im Wald, wo sie nicht hingehören.


Der Wald nimmt durch abgelagerte Gartenabfälle Schaden. Durch die Verrottung von Gartenabfällen wird die Nährstoffzusammensetzung empfindlich gestört. Wo Grünabfäl-le entsorgt wurden, sieht man nach kurzer Zeit oft nur noch Brennnesseln als Folge einer massiven Nährstoffanreicherung. Insbesondere gelangt dadurch Nitrat in den Waldboden. Das Salz kann von den Waldpflanzen in dieser Menge nicht aufgenommen werden, in das Grundwasser gelangen und somit das Trinkwasser schädigen.


Abgelagerter Rasenschnitt führt zu Schimmel-, Gärungs- und Fäulnisprozessen und letztendlich zum Absterben von Organismen. Der natürliche Nährstoffkreislauf wird gestört. Durch die Gärprozesse unter Luftabschluss kann es sogar zur Selbstentzündung und letztlich zum Waldbrand kommen.


Zweige von Strauch- und Baumschnitten können Pilzkrankheiten übertragen und die in den Gartenabfällen enthaltenen Wurzeln, Zwiebeln und Knollen zur Ausbreitung nicht heimischer Pflanzen im Wald führen, welche die vorhandene heimische Flora sowie die von dieser Lebensgrundlage abhängigen Tiere verdrängen und so zum Artenwandel beitragen. Die überall anzutreffende Kanadische Goldrute sei als Beispiel genannt.


Sachgerechte Entsorgung ist Pflicht und spart Geld


Brandenburgs Umweltministerium weist darauf hin, dass pflanzliche Abfälle aus Gärten - wie andere Haushaltsabfälle auch - dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (Land-kreis, kreisfreie Stadt, Abfallzweckverband) zu überlassen sind, wenn sie nicht selbst kompostiert werden können. Möglichkeiten zur Grünabfallsammlung in Laubsäcken, auf Wertstoffhöfen und auf Sammelplätzen sind ausreichend vorhanden. In immer mehr Ent-sorgungsgebieten besteht auch die Möglichkeit, für dieses Material eine Biotonne zu nutzen.
Die illegale Entsorgung im Wald ist auch keineswegs kostensparend. Diese Kosten für die Beseitigung solcher illegaler Ablagerungen werden auf die Abfallentsorgungsgebühren umgelegt und belasten so die Gesamtheit aller Gebührenzahler.


Darüber hinaus verstößt die Entsorgung von pflanzlichen Abfällen im Wald gegen Abfall-recht und gegen waldrechtliche Vorschriften. Als Ordnungswidrigkeit kann dies mit bis zu 20.000 Euro geahndet werden.


Neben der Oberförsterei Wünsdorf wird es in Abstimmung mit den jeweiligen für die Ab-fallentsorgung zuständigen Behörden in weiteren der 30 Oberförstereien Aktionen geben. Für die Kampagne wurde ein Faltblatt erarbeitet.


Weitere Informationen zu Grünabfällen im Wald unter:
www.mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.296598.de
Adressen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (Abfallbehörden bei den Landkreisen, der kreisfreien Städten und bei den Abfallzweckverbänden) unter:
www.mugv.brandenburg.de/info/adressen_abfallwirtschaft

 

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Jugendfeuerwehren des Amtes Niemegk erfolgreich beim Kreisausscheid

(14.09.2016)
 
Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" haben sich die Ortsjugendfeuerwehren des Amtes Niemegk zusammengeschlossen und in den letzten Wochen für den Kreisfeuerwehrtag trainiert. Das Ergebnis der tollen Teamleistung kann sich sehen lassen:
 
 
  • Kreismeister: Mädchen Altersklasse 15-18
  • Kreismeister: Gruppenstafette U10 mit 6 Kindern
  • Kreismeister: Gruppenstafette U10 mit s Kindern
  • Vizekreismeister: Mädchen Altersklasse 10-14
  • Vizekreismeister: Jungen2 Altersklasse 15-18

weitere Platzierungen:
  • 5. Platz: Jungen Altersklasse 10-14
  • 5. Platz: Jungen1 Altersklasse 15-18
  • 6. Platz: Gruppenstafette U10 mit 6 Kindern
  • 6. Platz: Gruppenstafette U10 mit 4 Kindern
  • 14. Platz: Kübelspritze U 10 mit 2 Kinder
  • 16. Platz: Kübelspritze U 10 mit 2 Kinder

Erstmals wurden die Kreismeisterschaften der Altersklassen Ü10 auf Grundlage der Landesausschreibung durchgeführt. Sodass jede Mannschaft alle 3 Disziplinen (Löschangriff, Gruppenstafette und 5x 80m Feuerwehrstafette) absolvieren musste um Kreismeister zu werden.

Herzlichen Glückwunsch an alle Wettkämpfer des Kreisfeuerwehrtages des LK PM 2016 und vielen Dank an die Jugendwarte, Betreuer und Organisatoren.

Alle Ergebnisse gibt es unter: www.kfv-pm.de - Menü: Download.

Foto zu Meldung: Jugendfeuerwehren des Amtes Niemegk erfolgreich beim Kreisausscheid

Feuerwehrjugend gemeinsam im Zeltlager

(22.07.2016)

Der Feuerwehrenachwuchs aus der Stadt Treuenbrietzen und dem Amt Niemegk hat ein spannendes Wochenende in Nichel und Umgebung verbracht. Erstmals wurde ein gemeinsames Zeltlager beider Kommunen abgehalten. Sie kooperieren bereits bei den Einsatzabteilungen der Feuerwehren.

 

Was die Erwachsenen vorgemacht hatten, bringt jetzt auch die jungen Brandschützer enger zusammen. Im Rahmen der seit einiger Zeit nun auch vertraglich praktizierten Kooperation der freiwilligen Feuerwehren des Amtes Niemegk und der Stadt Treuenbrietzen fand am Wochenende erstmals ein gemeinsames Zeltlager der Jugendfeuerwehren statt.

Von Freitag bis Sonntag hatten rund 80 Kinder und Jugendliche aus zehn Ortswehren und ihre 24 Betreuer auf dem Sportplatz am Dorfgemeinschaftshaus in Nichel ihre großen Zelte aufgeschlagen. „Der Aufwand dafür ist ähnlich groß, wie für die bislang einzeln abgehaltenen Zeltlager. Daher kam die Idee zu Kooperation auch bei den jüngsten“, sagt Andy Zobel von der Feuerwehr Dahnsdorf. Gemeinsam mit Pascal Wilhelm, dem kommissarischen Jugendwart aus Treuenbrietzen hatte er die Organisation des ersten gemeinsamen Camps der Nachbarkommune übernommen.

 

Nachtwanderung und Wissenstest

 

Nach dem Kennenlernen bei Sport, Spiel und Musik sowie der Nachtwanderung am Freitagabend ging es für die jungen Floriansjünger am Sonnabend dann in Gruppen auf einen sieben Kilometer langen Orientierungslauf mit Wissensparcour und praktischen Übungen in der Umgebung des Dorfes. Partner dabei waren unter anderem Vertreter der Naturwachtstation in Bardenitz. Beim Freibadbesuch in Treuenbrietzen sowie der Disco am Abend ging es dann wieder entspannter zu.

 

Antonia Pusch aus Bardenitz gehörte zu den älteren Teilnehmern des Zeltlagers. Seit fünf Jahr ist die 15-Jährige inzwischen als eines von zwei Mädchen in der Jugendfeuerwehr ihres Heimatdorfes aktiv. Auch einige Zeltlager hatte sie schon miterlebt. „In der großen Runde war das jetzt auch ganz cool“, sagt Antonia Pusch am Sonntag. „Leider mussten wir wegen des Regens am letzten Tag die spaßigen Staffelspiele absagen“, erklärt Pascal Wilhelm. Dazu waren eigentlich auch interessierte Kinder aus dem Dorf und der Umgebung eingeladen. „Wir wollte so um dringend nötigen Nachwuchs für unsere Feuerwehren werben“, sagt Andy Zobel. Ganz bewusst sei daher auch Nichel als Treffpunkt für das Zeltlager gewählt worden. Dort gibt es nämlich seit geraumer Zeit keine aktive Einsatzabteilung der Feuerwehr.

 

Künftig im Wechsel geplant

 

Nach dem Erfolg der Premiere soll das gemeinsame Zeltlager der Jugendwehren künftig wohl im Wechsel in Orten der Stadt Treuenbrietzen und des Amtes Niemegk stattfinden.

Dazu war diesmal ein Budget von circa 4000 Euro nötig. Das Geld stammte aus den Feuerwehrbudgets der beiden Kommunen. „Zudem konnten wir Zuschüsse des Landkreises und des Kreissportbundes nutzen“, erzählt Organisator Andy Zobel.

 

Von Thomas Wachs

Quelle: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Feuerwehrjugend-gemeinsam-im-Zeltlager

 

Foto zu Meldung: Feuerwehrjugend gemeinsam im Zeltlager

Beratung zur Situation der Feuerwehr in Rädigke

(08.06.2016)

07. Juni 2016

 

Im Rahmen der Sitzung des Ortsbeirates Rädigke-Neuendorf im Gasthof Moritz wurde die örtliche Situation der Feuerwehr beraten. Neben den Mitgliedern des Ortsbeirates waren auch einige Feuerwehrkameraden sowie der Amtswehrführer Tino Bastian, der Bürgermeister der Gemeinde Ralf Rafelt sowie Amtsdirektor Thomas Hemmerling vor Ort und nahmen an der Beratung teil.

 

Die Kameraden schilderten ihre aktuelle Situation und verwiesen darauf, dass die momentane Arbeitssituation vieler Kameraden die Einsatzverfügbarkeit oft erheblich einschränkt. Weiterhin schreckt auch die Organisation der Truppmannausbildung (7 Wochenenden) möglicherweise an einer Feuerwehrmitgliedschaft interessierte Bürgerinnen und Bürger ab, den erforderlichen Aufnahmeantrag zu stellen. Angesprochen wurde vereinzelt auch die Besorgnis, dass die Ortsfeuerwehr für den Einsatz auf der Autobahn zu klein sein könnte. Ortsbeirat Gerald Herzog verwies hierzu auf die bereits im Kreistag geführte Debatte zur Etablierung von Berufsfeuerwehren an den Autobahnen.

 

Die vorgetragenen Argumente und Besorgnisse wurden sehr sachlich diskutiert. Unter den Kameraden gab es dazu teilweise auch unterschiedliche Auffassungen. Einvernehmlich haben alle an der Sitzung Beteiligten geäußert, dass die Ortsfeuerwehr weiter bestehen solle und dass man sich dafür stark machen und aktiv einsetzen wolle. Dazu wurden einvernehmlich folgende Schritte beraten und verabredet.

  • Die Feuerwehrkameraden aus Rädigke wollen gezielt mit Mitbürgerinnen und Mitbürgern im einsatzfähigen Alter sprechen, um diese für die ehrenamtliche Feuerwehrarbeit zu werben.
     
  • Die Ortswehrführung intensiviert den Kontakt mit benachbarten Wehren zur Organisation gemeinsamer Ausbildungsabende im Rahmen eines geordneten Feuerwehrdienstplans; Ziel ist es hier, wieder eine regelmäßige Ausbildung durchzuführen.
     
  • Die Amtswehrführung wird gemeinsam mit den Ortswehrführungen aus der Gemeinde Rabenstein/ Fläming ein Konzept zur Durchführung von Gemeindeausbildungen aufstellen. Die Wehren aus der Gemeinde sollen hier bestimmte Ausbildungen und Übungen gemeinsam absolvieren.
     
  • Die Kommunalpolitiker aus der Gemeinde und aus dem Amt sollen das politische Thema „Berufsfeuerwehr“ gedanklich weiter vertiefen und miteinander konkrete Zielstellungen sowie politische Strategien zur Zielerreichung aufstellen. Dazu wird es im nächsten Amtsausschuss eine entsprechende Mitteilung geben.
     
  • Die bauliche Situation des Gerätehauses Rädigke ist bekanntermaßen schlecht. Die erforderlichen Sanierungsarbeiten müssen unbedingt umgesetzt werden, damit die Bedingungen für eine regelmäßige Arbeit der Feuerwehr wieder besser werden. Der Amtsdirektor ermittelt dazu den momentanen Stand der Planungen.
     
  • Es wird seitens der Amtswehrführung und des Amtes nach möglichen Vereinfachungen der Truppmannausbildung gesucht. Dazu soll es einen Erfahrungsaustausch mit dem Kreisbrandmeister und benachbarten Trägern geben.
     
  • Der Amtsausschuss sollte sich über die Möglichkeit beraten, die Arbeit der Feuerwehr durch hauptamtliche Arbeitskräfte mehr zu unterstützen. Es geht dabei darum, dass möglicherweise die regelmäßige Ausbildung hauptamtlich zu organisieren und durchzuführen. Es wäre in der Politik zu beraten, ob eine hauptamtliche Wehrführung eingerichtet werden soll.

 

Arbeits- und Ausbildungsförderverein Potsdam-Mittelmark kündigt Pachtvertrag für die Burg Rabenstein

(07.06.2016)

Am 31.05.2016 hat der Arbeits- und Ausbildungsförderverein Potsdam-Mittelmark e.V. den seit 1998 bestehenden Pachtvertrag mit der Gemeinde Rabenstein/ Fläming vorzeitig gekündigt. Der Vertrag sollte eigentlich noch bis zum Jahr 2031 laufen. Der Verein begründet diesen schweren Schritt mit der Absicht, seine Aufgaben künftig als gemeinnütziger Verein wahrnehmen zu wollen. Ein gewerblicher Gastronomiebetrieb wie der auf der Burg Rabenstein ist für einen gemeinnützigen Verein steuerrechtlich problematisch, daher hatte der Vorstand des Vereins sich zu dem schwierigen Schritt entschieden.

 

Die Burg Rabenstein wurde nach der Wende seitens der damaligen Gemeinde Raben mit viel Engagement und großer finanzieller Unterstützung seitens des Landes Brandenburg saniert. So konnte der Burg damals neues Leben eingehaucht werden und sie war seither als Veranstaltungsort, als Hochzeitsburg, als Schullandheim und auch als Ausflugsziel mit einer guten Küche bekannt und beliebt. Dies ist gerade auch dem jahrelangen Wirken von Fritz Lintow zu verdanken, welcher sich durch sein besonderes Engagement als Burgherr vom Rabenstein einen Namen erarbeitet hat.

 

Auch momentan engagiert sich die Gemeinde Rabenstein/ Fläming für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Angebotes auf der Burg. Derzeit wird die Zufahrt zur Burg saniert und erweitert, so dass die Zufahrtsmöglichkeit künftig weniger gefährlich ist. Für das nächste Jahr ist dann eine umfassende Sanierung der Burgmauern geplant. Für beide Projekte wurden seitens der Gemeinde Leader-Förderanträge mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 256.000 Euro gestellt.

 

Nun ist es jedoch hinzukommend dringend erforderlich, betrieblich wieder einen Neuanfang auf der Burg Rabenstein auf die Beine zu stellen. „Wir wollen die Burg Rabenstein auf jeden Fall wieder verpachten! Ein Verkauf kommt nicht in Frage, denn die Burg ist das zentrale Aushängeschild, das Wahrzeichen unserer Gemeinde Rabenstein/ Fläming!“, so Bürgermeister Ralf Rafelt.

 

Die Gemeindevertretung Rabenstein/ Fläming wird sich nun in einer außerordentlichen Sitzung zur Kündigung sowie zur Neuverpachtung beraten und gegebenenfalls die ersten wichtigen Entscheidungen treffen. Diese Sitzung soll voraussichtlich am 5. Juli 2016 stattfinden. Genaueres wird noch bekannt gegeben.

 

Steueramt: Wir sind umgezogen!

(24.05.2016)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

die Abteilung Steuern der Amtsverwaltung Niemegk ist umgezogen. Sie finden ab sofort das Steueramt in dem Gebäude auf dem Hof der Amtsverwaltung Niemegk (vorher die Räumlichkeiten des Familienzentrums Niemegk/AWO).

 

Angelegenheiten der Abteilung Steuern

 
 

 

 

 

Kontakt

Frau Häsler

Telefon: 033843/62727

E-Mail: nadine.haesler@amt-niemegk.de

 

Frau Schulze

Telefon: 033843/62713

E-Mail: uta.schulze@amt-niemegk.de

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

Ihre Amtsverwaltung Niemegk

 

48 Stunden Fläming 2016 – Das Erlebniswochenende

(19.01.2016)

Liebe Flämingakteure,


gemeinsam mit Ihnen und dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) möchten wir zum zehnten Mal das touristische Angebot „48 Stunden Fläming“ gestalten.


Ein ganzes Wochenende (10. und 11. September 2016) können interessierte Besucher aus nah und fern zwischen 10 und 18 Uhr einen Teil des Flämings auf einer kostenfreien Busrundtour
individuell erkunden. In diesem Jahr wird eine neue Route ab Brück (Mark) über Linthe, Treuenbrietzen, Feldheim, Niemegk und Locktow gefahren. Vom Brücker Bahnhof aus starten die
Touren im Halbstundentakt. An diesen zwei Tagen sollen deshalb in vielen beteiligten Dörfern und Städten verschiedene Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt werden. Möglichst viele touristische und öffentliche Einrichtungen wie Ausstellungen, Museen und Kirchen sollen zugänglich sein. Der Flämingmarkt in Treuenbrietzen wird u. a. die Möglichkeit bieten, regionale Produkte zu kaufen. Die beteiligten Orte (siehe Route im Anhang) werden durch eine regelmäßige fachkundig begleitete Busrundtour verbunden. So verschafft „48 Stunden Fläming“ dem Besucher ein unvergessliches Erlebnis und animiert ihn zum Wiederkommen.


Die Aktion lebt vom Mitmachen vieler Menschen, Unternehmen und Einrichtungen in unserer Region. Wir möchten Sie deshalb auf einem Treffen über die Rahmenbedingungen informieren und gemeinsam mit Ihnen weitere Aktivitäten entwickeln und abstimmen. Wir empfehlen Ihnen, im Vorfeld der Veranstaltung innerhalb Ihres Vereins bzw. Ihrer Gemeinde über die Möglichkeit einer Mitwirkung zu beraten, um dann konkrete Vorschläge unterbreiten zu können.


Wir laden Sie herzlich am Donnerstag, den 28.01.2016 von 17:00 bis gegen 19:00 Uhr in das Bürgerhaus (Alte Feuerwehr), Breite Str. 71, 14929 Treuenbrietzen ein und bitten um Rückmeldung bis zum 22.01.2016 (siehe Anlage).


Mit freundlichen Grüßen
Heiko Bansen
LAG Fläming – Havel
Regionalmanager Anlage

[Einladung Auftaktveranstaltung]

[Routenplan Amt Niemegk]

[Rückmeldung zur Auftaktveranstaltung]

Ausschreibung: Ingenieurbüro für Fahrbahnerneuerung Werderstraße gesucht!

(10.12.2015)

Die Gemeinde Rabenstein / Fläming beabsichtigt LEADER-Fördermittel für die Fahrbahnerneuerung eines Teilstückes der Werderstraße im Ortsteil Rädigke zu beantragen. Für die Ausschreibung und die Bauüberwachung wird ein leistungsfähiges Ingenieurbüro gesucht.

 

Wir bitten alle interessierten Ingenieurbüros um Bewerbung. Ihre Interessenbekundung senden Sie bitte bis zum 8. Januar 2016 an:

 

Kontakt:

Amt Niemegk

Herr Neue

Großstraße 6

14823 Niemegk

 

Einwohnermeldeamt: ab November gilt das neue Bundesmeldegesetz!

(02.10.2015)

Am 1. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft.

Damit treten zugleich neue Regelungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern z.B. bei einem Wohnungswechsel künftig zu beachten sind.

Wissenswerte Regelungen des neuen Bundesmeldegesetzes werden hier dargestellt:

 

Anmeldung und Abmeldung

 

Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur An- und Abmeldung bei der Meldebehörde. Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.

 

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Dies ist z.B. der Fall, wenn Deutschland verlassen, also der Wohnsitz in das Ausland verlegt wird oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor dem Auszug möglich, sie muss jedoch innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde erfolgen.

 

Wer in das Ausland umzieht, kann bei der Abmeldung künftig bei der Meldebehörde seine Anschrift im Ausland hinterlassen. Die Auslandsanschrift wird im Melderegister gespeichert. In diesem Fall kann die Behörde z.B. im Zusammenhang mit Wahlen mit der Bürgerin oder dem Bürger Kontakt aufnehmen.

 

Die Abmeldung einer Nebenwohnung erfolgt künftig nur noch bei der Meldebehörde, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist.

 

Für folgende Lebenslagen sieht das Bundesmeldegesetz künftig zusätzlich zu den bereits geltenden Ausnahmen weitere Ausnahmen von der Meldepflicht vor:

 

  • Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.

 

  • Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht gemeldet sind, besteht eine Anmeldepflicht erst nach dem Ablauf von drei Monaten.

 

  • Solange Bürgerinnen und Bürger in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet  sind, müssen sie sich nicht anmelden, wenn sie in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heim-erziehung dienen, aufgenommen werden oder dort einziehen.

 

Eine Neuheit stellt der „vorausgefüllte Meldeschein“ dar, der bis zum Jahr 2018 von allen Bundesländern verpflichtend einzuführen ist. Der vorausgefüllte Meldeschein ist ein Verfahren zur elektronischen Anforderung von Meldedaten durch die neue Meldebehörde bei der bisherigen Meldebehörde während  der Anmeldung. Dies bedeutet, dass im Falle einer Anmeldung die eigenen Meldedaten im automatisierten Verfahren der Meldebehörde am Zuzugsort bereitgestellt werden und damit eine erneute Datenerfassung unnötig wird. Dies führt zu Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Verwaltung und dient zugleich dazu, Fehlerquellen bei der Verarbeitung von Einwohnermeldedaten zu verhindern. Die Meldedaten, die in der Meldebehörde des bisherigen Wohnortes bereits gespeichert sind, machen sich buchstäblich elektronisch auf den Weg zur aktuell zuständigen Meldebehörde.

 

Wieder eingeführt wird die Mitwirkungspflicht des Wohnungsgebers bzw. des Wohnungseigentümers bei der Anmeldung  und bei der Abmeldung (z.B. beim Wegzug ins Ausland). Damit können künftig sogenannte Scheinanmeldungen wirksamer verhindert werden. Wohnungsgeber bzw. die Wohnungseigentümer müssen den Mieterinnen und Mietern den Ein- oder Auszug schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbescheinigung ist stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde vorzulegen. Das Bundesmeldegesetz bietet auch die Möglichkeit, den Ein- oder Auszug der Meldebehörde gegenüber elektronisch zu bestätigen sowie für die Meldepflichtigen die Anmeldung elektronisch vorzunehmen. Dies kann allerdings nur dann in Anspruch genommen werden, wenn die Meldebehörde die technischen Voraussetzungen geschaffen hat. Aktuelle Informationen hierzu stellt die Meldebehörde bereit.

 

Auskünfte aus dem Melderegister

 

Auskünfte aus dem Melderegister an Private zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels sind künftig nur noch zulässig, wenn die Bürgerin und der Bürger vorher in die Übermittlung ihrer Meldedaten für diese Zwecke eingewilligt haben. Diese Einwilligung muss gegenüber Privaten ausdrücklich erklärt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, bei der Meldebehörde eine Erklärung darüber abzugeben, dass die eigenen Daten zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels an Private herausgegeben werden dürfen. Diese Einwilligung bleibt bis zu ihrem Widerruf bestehen und muss nach einem Umzug nicht erneut abgegeben werden. Wurde keine Einwilligung erklärt, darf die Meldebehörde die Meldedaten nicht zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels herausgeben.

 

Außerdem dürfen Daten, die für Zwecke der gewerbsmäßigen Anschriftenermittlung durch eine Melderegisterauskunft erhoben worden sind, vom Datenempfänger nicht wiederverwendet werden (Verbot des Datenpoolings). Die zweckwidrige Verwendung von zweckgebundenen Melderegisterauskünften bzw. die Wiederverwendung der Daten kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

 

Weiterhin muss im Rahmen einer einfachen Melderegisterauskunft, die für gewerbliche Zwecke beantragt wird, der gewerbliche Zweck künftig angegeben werden. Die im Rahmen der Auskunft erlangten Daten dürfen dann nur für diese Zwecke verwendet werden.

 

Eine strikte Zweckbindung besteht auch für so genannte erweiterte Melderegisterauskünfte, für Gruppenauskünfte und für Daten, die trotz bestehender Auskunftssperre beauskunftet worden sind, weil eine Gefährdung der betroffenen Person ausgeschlossen werden kann. Wenn der jeweils verfolgte Zweck erfüllt ist, muss der Datenempfänger die Daten löschen.

 

Für Personen, die in Einrichtungen zum Schutz vor häuslicher Gewalt, in Einrichtungen zur Behandlung von Suchterkrankungen, in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen,  einer Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber oder sonstige ausländische Flüchtlinge oder in einer Justizvollzugsanstalt wohnen, wird künftig ein sogenannter bedingter Sperrvermerk im Melderegister eingetragen, sofern der Meldebehörde bekannt ist, dass sich an der betreffenden Anschrift eine der genannten Einrichtungen befindet. Bei Melderegisterauskünften an Private muss die Meldebehörde künftig in diesen Fällen vor einer Auskunftserteilung den Betroffenen anhören und darf dann keine Auskunft erteilen, sofern durch die Beauskunftung schutzwürdige Interessen von Betroffenen beeinträchtigt würden.

 

Aufgrund der Verbesserungen zum Schutz der persönlichen Daten bei Auskünften aus dem Melderegister an Private ist die bisher im Melderecht vorgesehene Möglichkeit des Widerspruchs der Erteilung automatisierter Melderegisterauskünfte an Private weggefallen.

 

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Niemegker Institutionen

(17.09.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern des Amts in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Niemegkern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Niemegker Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus dem Amt Niemegk kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Niemegker Institutionen

Neue Fahnenmasten gesetzt

(07.11.2014)

Heute konnten die neuen Fahnenmasten gesetzt werden und wurden sogleich ausprobiert. Alles bestanden!

[Download]

[Download]

Foto zu Meldung: Neue Fahnenmasten gesetzt

Veranstaltungsleitfaden veröffentlicht

(15.03.2013)

 

„Es wird schon alles gut gehen …!“ Dieser Irrtum hat schon so manchem Ausrichter öffentlicher Veranstaltungen Ärger und sogar Schaden eingebracht. Im Ordnungsamt Niemegk sind daher im Zusammenhang mit der Vorbereitung öffentlicher Veranstaltungen von engagierten Persönlichkeiten oder Vereinen immer wieder viele Fragen gestellt worden.

 

Welche Pflichten hat man eigentlich als Veranstalter, welche Anzeigen und Anträge bei Behörden sind erforderlich, was soll das mit der Gema, wie sichere ich mich als Veranstalter gegen Personen-, Sach- oder Umweltschäden ab?

 

Diese und andere Fragen zu öffentlichen Veranstaltungen hat das Ordnungsamt in einem Veranstaltungsleitfaden zusammengefasst, der jetzt auf der Internetseite des Amtes Niemegk (www.amt-niemegk.de) in der Rubrik Service veröffentlicht wurde.

 

Das Amt Niemegk möchte Veranstaltern mit dem Leitfaden helfen, öffentliche Veranstaltungen rechtssicher vorzubereiten, so dass die Veranstaltungen in jedem Fall das werden, was sie sein sollen: ein freudiges Ereignis für die Einwohner und Gäste der Orte im Amt Niemegk.

 

 

[Link zum Veranstaltungsleitfaden Amt Niemegk]

 


Veranstaltungen

25.08.2017 bis 27.08.2017
Dorfgemeinschaftsfest/105 Jahre Fw Schellerten
25.08. Kranzniederlegung anschließend Kommers Tanz 26.08. Festumzug Abends Tanz 27.08. Zeltgottesdienst Festessen [mehr]