Förderprogramm „Amt Niemegk vernetzt“
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Hort Niemegk

Vorschaubild

Frau Andexer

Waldstraße 1
14823 Niemegk

Telefon (033843) 920001
Telefax (033843) 920002

Der Hort Niemegk befindet sich in den Räumlichkeiten der Robert-Koch-Grundschule Niemegk.

 

Der Hort stellt sich vor:

 

Unser Hort befindet sich seit dem 01. Januar 2006 in freier Trägerschaft des Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. im Regionalverband Potsdam-Mittelmark-Fläming. Wir bieten bis zu 138 Kindern im Alter von 5 bis 12 Jahren einen Hortplatz. Als christliche Hilfsorganisation unterstützen und begleiten die Johanniter Kinder und Jugendliche auf dem Weg in die Welt der Erwachsenen. Sie fördern die Entwicklung und Bildung von Kindern und Jugendlichen. Dieses Angebot richtet sich an alle Familien gleich welcher Religion, Nationalität und Kultur, wobei der gemeinsame Umgang durch Achtung und Respekt geprägt ist

 

Gebäude:

  • der Hort befindet sich im 2. Obergeschoss der Robert-Koch-Schule am Rand der Kleinstadt Niemegk
  • dreigeteilter Hof mit Spiel- und Klettergeräten
  • Sportplatz mit Turnhalle und Tischtennisplatten, Freibad und Wiesen zum Toben direkt vor der Tür
 

 

"Wir sehen das Kind als ein aktives Wesen, dass sich die Welt aneignen möchte. Alle Kinder werden gleich wertgeschätzt. Wir achten jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit mit seinen Interessen und Fähigkeiten. Wir respektieren seine Gefühle, Bedürfnisse und Gedanken, welche wir sehr ernst nehmen und lassen seine Vorstellungen neben denen von anderen Kindern oder Erwachsenen gelten."

 

Unsere Räumlichkeiten:
In unseren Räumen spiegeln sich die Bildungsbereiche des Landes Brandenburg wieder:

  • Bauraum
  • Kreativraum + Nähstube
  • Spielzimmer
  • Bewegungsraum
  • Forscher-Labor
  • Theater-Stübchen
  • Küche
  • Legoraum
  • Kinderwerkstatt
  • Bücherei / Schreibwerkstatt


Aktuelle Meldungen

Rockt die Eichhörnchen - Hort "Flinke Eichhörnchen" veranstaltet ein Benefizkonzert

(20.03.2018)

Am Freitag, den 13. April 2018 um 16 Uhr (Einlass 15 Uhr) lädt der Niemegker Hort ins Kulturhaus Niemegk ein. Dort findet ein Benefizkonzert mit dem Namen „Rockt die Eichhörnchen statt. Der Eintritt ist frei, jedoch wird um Spenden gebeten. In Anschluss an den Kinderteil spielen vier Niemegker Bands – Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen!

 

 

 

 

Das Spendenkonto:

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN DE76 3702 0500 0004 3432 00 | BIC BFSWDE33XXX

Stichwort „Flinke Eichhörnchen“

 

Falls Sie ein Instrument spenden wollen, dann melden Sie bitte direkt beim Hort: ina.heinemann[at]johanniter.de.

 

Bass 299 EUR

Elektrik Gitarre 219 EUR

Gitarre Natural 144 EUR

Keyboard 139 EUR

Lautsprecher Set 298 EUR

Ridebecken 76 EUR

Schlagzeug 349 EUR

 

Lesen Sie mir unter: Hort Niemegk

[Hort Niemegk - Konzert]

Foto zu Meldung: Rockt die Eichhörnchen - Hort "Flinke Eichhörnchen" veranstaltet ein Benefizkonzert

Rockt die Eichhörnchen - Hort "Flinke Eichhörnchen" veranstaltet ein Benefizkonzert

(20.03.2018)

Am Freitag, den 13. April 2018 um 16 Uhr (Einlass 15 Uhr) lädt der Niemegker Hort ins Kulturhaus Niemegk ein. Dort findet ein Benefizkonzert mit dem Namen „Rockt die Eichhörnchen statt. Der Eintritt ist frei, jedoch wird um Spenden gebeten.

 

 

 

 

Das Spendenkonto:

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN DE76 3702 0500 0004 3432 00 | BIC BFSWDE33XXX

Stichwort „Flinke Eichhörnchen“

 

Falls Sie ein Instrument spenden wollen, dann melden Sie bitte direkt beim Hort: ina.heinemann[at]johanniter.de.

 

Bass 299 EUR

Elektrik Gitarre 219 EUR

Gitarre Natural 144 EUR

Keyboard 139 EUR

Lautsprecher Set 298 EUR

Ridebecken 76 EUR

Schlagzeug 349 EUR

 

Lesen Sie mir unter: Hort Niemegk

[Hort Niemegk - Konzert]

Foto zu Meldung: Rockt die Eichhörnchen - Hort "Flinke Eichhörnchen" veranstaltet ein Benefizkonzert

Rückblick: 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege

(17.07.2017)

Das war unser 1. Niemegker Jahrmarkt

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Gäste aus nah und fern,
liebe Mitwirkende,
 
die Sonne schien am gestrigen Sonntag, obwohl sie sich hinter den Wolken teilweise versteckte. Und auch ein paar Regentropfen ließen die Stimmung nicht kippen. Das war er: Unser erster Niemegker Jahrmarkt.


Für alle, die nicht dabei sein konnten, geben wir Ihnen gern einen Überblick.


Die ersten neugierigen Niemegker waren bereits um acht, also drei Stunden früher als geplant, auf dem Markplatz, um die Aufbauarbeiten zu begutachten.


Um kurz vor acht läuteten die Glocken der St. Johannis-Kirche Niemegk und luden alle ein, den Gottesdienst zu besuchen. Derweilen waren die fleißigen Helfer auf dem Marktplatz vor dem Rathaus und es herrschte der bekannte Vorbereitungstrubel. Nach verstummen der Glocken schloss sich die Pforte und plötzlich blieb das Treiben vor der Kirchentür - und es wurde bedachtsam. „Vertraut den neuen Wegen“ hieß es im Gottesdienst von Pfarrer Daniel Geißler. Passend dazu wurde das Gesangbuch aufgeschlagen und die größte Orgel Potsdam-Mittelmarks (gespielt von Manfred Lang) erklang.


Nach dem Wandersegen werden nochmal hier und da die Schnursenkel festgezogen und es kann losgehen. Ganz mit den Worten von Hape Kerkelin „Ich bin dann mal weg“.  Frohen Mutes führten die Natur- und Landschaftsführer Dietmar Grünert und Christian Marthe die Wanderer auf den stadtnahen Wanderweg Nr. 44. Der fünf Kilometer lange Weg begann mitten im historischen Stadtkern Niemegks mit unserem wunderschönen Rathaus aus der Zeit der Renaissance. Innerhalb der Stadt führte die Tour zum alten Wasserturm. Weiter ging es zur sehenswerten Postmeilensäule. Raus aus der Stadt erwartete die Wanderer eine weite Wiesenlandschaft mit schönen Ausblicken auf die Stadtsilhouette Niemegks. An der Bungalowsiedlung vorbei führte der Weg weiter hinein in einen schattigen Laubwald bis zum Buffbach. Anschließend führte der Weg wieder in die Stadt zurück.


Über den Marktplatz hinaus war das Akkordeon von Herrn Moritz zu hören. Die Stände waren aufgebaut, der Grill angezündet und die erste Fassbrause ging über die Theke, als die Wanderer zurück auf dem Marktplatz kamen.  


Um kurz nach 11 Uhr ergriffen dann der stellvertretene Landrat, Herr Stein und Amtsdirektor Herr Hemmerling sowie Frau Commichau, Amtsausschussvorsitzende des Amtes Niemegk, das Wort und begrüßten herzlich alle Gäste.


Der Wanderweg wurde nun auch offiziell eröffnet und das rote Band, als Symbol zur Eröffnung, durchgeschnitten. Hintergrund war der Kreistagsbeschluss aus dem Landkreises Potsdam-Mittelmark im Jahre 2007, den Hohen Fläming zur Top Wanderregion auszubauen. Dieses Ziel wurde in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt und weiterverfolgt. Mit der Einweihung von zwei neu ausgeschilderten und ausgestatteten Rundwanderwegen in und um Niemegk mit Anbindung an das überregionale Wanderwegenetz soll die touristische Bedeutung von Niemegk als Tor zum Naturpark Hoher Fläming weiter gestärkt werden. Wir versprechen uns und insbesondere den Niemegker Leistungsträgern mit dem Ausbau der touristischen Infrastruktur mehr Gäste, Besucher und Einkommensmöglichkeiten für den schönen, erlebnisreichen und gastfreundlichen Amtsbereich Niemegk.


Nach dem Gedicht, dass unsere Amtsausschussvorsitzende Frau Commichau für diesen Anlass schrieb, stellten sich die beiden Natur- und Landschaftsführer Herr Grünert und Herr Marthe, beide Niemegker Wanderer, vor und luden alle herzlich ein, auch an der zweiten Führung teilzunehmen. Um 12.30 Uhr ging es dann mit Herrn Marthe auf die längere Tour. Der Rundwanderweg südlich der Stadt Niemegk (Nr. 43, ca. 12 km) führte die Wanderer dann hinaus aus der Stadt nach Süden ins Tal der Adda, einem weiteren stadtnahen Bach. Eine Informationsstele gab Auskunft über diesen Flämingbach. Oben am Waldrand angekommen, können Wanderer rasten und die Aussicht und Ruhe genießen. Weiter ging es dann nach Hohenwerbig, dort durchwanderte man die ruhige Dorfstraße mit ihren typischen Vierseithöfen und der Kunstkirche. Kurz vor Neuendorf hatte der Weg dann direkten Anschluss an den Burgenwanderweg, der die vier Flämingburgen Burg Rabenstein, Schloss Wiesenburg, Burg Eisenhardt und die Burg Ziesar auf 148 km verbindet. Der eigentliche Wanderweg führte aber weiter in Richtung Norden bis zum geomagnetischen Observatorium, wo wiederum eine Informationstafel vor dem Objekt Auskunft über dieses Haus gab. Unweit davon trifft der Wanderweg dann auf die stadtnahe Runde und führte ebenfalls entlang der weiten Wiesenlandschaft.


Währenddessen konnten die anderen Gäste auf dem Marktplatz verweilen, dem Akkordeon lauschen, die Stände erkunden, sich ein frisches Fischbrötchen, Grillwurst oder Kuchen holen und die Fläminger-Brause probieren. Neben dem kleinen aber feinen Markt gab es aber auch die Gelegenheit, an der Kirchführung teilzunehmen und das beeindruckende Rathaus zu besichtigen.


Dieses Fest wäre ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Beteiligter nicht solch ein Erfolg geworden. Aus diesem Grund danken wir auch an dieser Stelle noch einmal herzlich für das Engagement unserer Vereine und Bereitschaft der Anwohner. Es war ein gelungener Treffpunkt für Jung und Alt.

 

 

Besonderer Dank an:

  • "Flinke Eichhörnchen" Johanniter-Hort Niemegk, Frau Andexer und Team
  • B.O.S.S. Sicherheitsdienste und Service GmbH, Frau Schröter und Team
  • Natur- und Landschaftsführer Dietmar Grünert und Christian Marthe
  • Dr. J. Linthe, Bürgermeister Stadt Niemegk
  • Familie Moritz aus Raben
  • Fischhandel Gehricke und Team
  • Planequell Seifenmanufaktur, Frau Kunick
  • Fremdenverkehrsverein Niemegker Land e.V., Herrn Lintow und Herrn Rafelt
  • Getränkegroßhandel Höhne
  • Großkopfs Turmwindmühle Niemegk e.V.
  • Niemegker Carnevalsclub e.V. 'NCC', Hans-Dieter Scherz und Team
  • Evangelisches Pfarramt Niemegk, Herrn Geißler und Herrn Lang
  • Imkerei Moritz aus Grabow
  • Kita Spatzennest Niemegk, Frau Maager und Team
  • Den Anwohnern der Großstraße danken wir im Namen aller für Ihre Geduld und Ihr Verständnis für diesen Jahrmarkt.

Randbemerkung: Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

 

Im Anschluss ein paar Impressionen, für die, die nicht dabei sein konnten.

 

Foto zu Meldung: Rückblick: 1. Niemegker Jahrmarkt mit Einweihung der beiden Rundwanderwege